Inger G. Madsen Leichen bluten nicht

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Inhaltsangabe zu „Leichen bluten nicht“ von Inger G. Madsen

Roland Benito wird zu einem Tatort auf den Westfriedhof gerufen. In der Nacht wurde ein Grab geöffnet und der Grabschänder liegt tot auf dem leeren Sarg. Ein weiterer Fall für Benito und sein Team, die gerade mit der Aufklärung einiger Vergewaltigungen und Morde an jungen Frauen in Aarhus befasst sind. Zu genau dieser Zeit übernimmt Andreas Spang das Bestattungsunternehmen seines Vaters. Dabei stößt er auf einige mysteriöse Zusammenhänge und versucht herauszufinden, wie sein Vater gestorben ist. Das bringt ihn in eine gefährliche Situation, in die auch Roland Benito und dessen Ehefrau Irene verwickelt werden.

Super Geschichte, aber leider hat die Leserin das Vergnügen etwas gedämpft.

— Wuschel

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  • Guter Krimi, Vorleserin...naja.

    Leichen bluten nicht

    Wuschel

    20. February 2018 um 17:03

    Es handelt sich um den 6. Band einer Reihe, der unabhängig gehört / gelesen werden kann.  Beschreibung: Roland Benito wird zu einem Tatort gerufen, einem Friedhof. Die Leiche liegt auf einem ausgegrabenen Sarg. Es handelt sich um den Vater, des dort beerdigten Jungen, der an Herzversagen starb. Nur der Sarg, auf dem die Leiche liegt ist leer. Nicht das eine verschwundene Leiche schon für genug Arbeit sorgen würde, so treibt auch noch ein Vergewaltiger sein Unwesen in Aarhus, der auf die Idee kommt seine Opfer neuerdings auch noch zu ermorden. Das Team von Roland Benito wird auf Trab gehalten und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit bevor noch mehr Frauen dem Wahnsinnigen zum Opfer fallen.   Meinung: Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Leider hatte ich ein paar Probleme mit der Vorleserin. Oft hatte ich das Gefühl, dass die Situationen und Personen falsch betont werden. Das hat den Hörspaß leider sehr eingeschränkt. Hin und wieder habe ich sogar überlegt das Buch abzubrechen. Es gingen einfach zu viele Emotionen verloren. Auch wurde eine Unterhaltung, die vielleicht spöttisch geführt wurde, dadurch zunichte gemacht. Doch mich hat dann die Story einfach zu sehr interessiert.   Obwohl es der sechste Band einer Reihe ist, hatte ich keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil. Die Autorin hat das Buch so interessant geschrieben, dass ich direkt suchen musste ob es noch weitere Bände gibt, denn ins Booklet schauen kann ja schließlich jeder. Es wurde weder zu viel verraten, dass man sich langweilen würde, noch zu wenig um mit einem Fragezeichen im Gesicht zu lauschen.Die Charaktere sind so wundervoll, dass man direkt Lust auf mehr bekommt. Man hat das Bedürfnis die komplette Geschichte von Roland Benito zu erfahren und warum er so wurde, wie er heute ist. Die einzige Person von der ich hoffe, dass sie nur in diesem Buch so anstrengend war, ist die Reporterin Anne. Ihre Sturheit hat mich in mancherlei Situation schier zur Weißglut gebracht. Gelegentlich war die Geschichte etwas vorhersehbar, aber vom Gefühl her würde ich sagen, dass es einfach so gehörte. Schließlich wird nicht nur aus der Sicht der Ermittler erzählt, sondern auch das Bestattungsinstitut Spang sowie deren Mitarbeiter bzw. die Familie Spang als solches, spielt eine große Rolle. Gegen Ende des Buches bekommt man dann auch wenige Details des Vergewaltigers mit und seiner Gedankengänge. Es freut mich vor allem zu wissen, dass es noch weitere Bände der Autorin gibt, also nach dem Sechsten, denn das heißt, dass Roland eine Zukunft hat. Nach dem etwas offenen Ende dieses Teils eine sehr erfreuliche Nachricht.  Mein herzlicher Dank geht an dieser Stelle noch an Dani von Lovelybooks, die mir das Hörbuch in mein Weihnachtsgewinnspiel-Paket gepackt hat. Ohne Dich hätte ich diese wunderbare Autorin wohl nie entdeckt. Danke Dani!  Fazit: Mäßige Empfehlung. Hier würde ich lieber zum Buch greifen. 

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