Inger Gammelgaard Madsen Der Schrei der Kröte

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Inhaltsangabe zu „Der Schrei der Kröte“ von Inger Gammelgaard Madsen

Man hat die Leiche eines ca. zehnjährigen Mädchens in einem Müllcontainer zwischen Müllsäcken und neben einer Puppe im Århuser Stadtteil Brabant gefunden. Die Spurensuche erweist sich als schwierig, erst ein Zeitungsartikel der Reporterin Anne Larsen bringt erste Hinweise. Das Mädchen hat sich offenbar in Chatrooms zu freizügigen Fotos hinreißen lassen. Oder hat eine Kinderpsychologin mit dem Mord zu tun? Benito muss viele Fäden entwirren, um den Mörder dingfest zu machen!

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    Der Schrei der Kröte
    Ascari0

    Ascari0

    09. April 2016 um 16:39

    Im letzten Bücher-Magazin lag ein Gutscheincode für dieses Hörbuch bei, deswegen fand dieses Hörbuch seinen Weg zu mir. Und da ich auch gerade Lust auf einen Krimi hatte ...Der Klappentext:Man hat die Leiche eines ca. zehnjährigen Mädchens in einem Müllcontainer zwischen Müllsäcken und neben einer Puppe im Århuser Stadtteil Brabant gefunden. Die Spurensuche erweist sich als schwierig, erst ein Zeitungsartikel der Reporterin Anne Larsen bringt erste Hinweise. Das Mädchen hat sich offenbar in Chatrooms zu freizügigen Fotos hinreißen lassen. Oder hat eine Kinderpsychologin mit dem Mord zu tun? Benito muss viele Fäden entwirren, um den Mörder dingfest zu machen!Meine Meinung:Inger G. Madsen liebt es, die Geschichte durch die Augen der unterschiedlichen Charaktere zu erzählen. Nicht unbedingt ein neuer Schachzug, aber er hält den Leser durchaus bei der Stange. Das ist auch gut so, denn der Krimi setzt erst nach einer Weile ein, die Leiche des Mädchens wird erst nach einer Weile gefunden.Getragen wird die Geschichte eigentlich durch mehrere Akteure, nicht nur durch die Journalistin und den durchaus sympathischen italienischstämmigen Polizisten, der zur Abwechslung mal ein halbwegs normaler Ermittler ist und nicht irgendwelche privaten Probleme hat. Sowohl eine Fotografin (und Kollegin der Journalistin) als auch eine Ärztin spielen in diesem Fall eine Rolle. Welche das ist, erfährt man erst so nach und nach. Und wenn manche Szenen auch durchaus etwas vorhersehbar sind, einige Nebencharaktere ein wenig im Klischee versinken (Beispielsweise der arrogante und verschlossene Teenager, die ängstlichen Ältern, die überaus neugierige Nachbarin), macht es Spaß, der Geschichte zu folgen.Der Klappentext lässt übrigens daraus schließen, dass das Internet in diesem Fall eine wichtige Rolle spielt. Dies ist nicht der Fall! Natürlich ist es wichtig, um nachzuvollziehen, was die Kinder so in ihrer Freizeit treiben (und die Eltern haben natürlich keine Ahnung, was ihre Sprösslinge so im Netz treiben, auch nichts Neues), aber die gute, alte Polizeiarbeit hat doch den größeren Anteil inne, immer unterstützt von der Arbeit der Journalistin.Einige Szenen werden außerdem durch komplett außenstehende Figuren eingeleitet und erlebt, die vorher oder nachher nicht mehr vorkommen. In der Print-Ausgabe sicherlich ein guter Schachzug, ist das für das Hörbuch weniger gelungen. Die dänischen Namen sind meiner Meinung nach sowieso sehr, sehr ähnlich, ich brauchte also eine ganze Weile, um die einzelnen Protagonisten auseinander zu halten und sie einzuordnen ...Auch die Sprecherin hat mir nicht so zugesagt. Für meinen Geschmack las sie viel zu betont und sehr langsam (damit allerdings wahrscheinlich für Deutschlernende geeignet). Mich hat es allerdings schon nach kurzer Zeit genervt, weswegen ich die Geschwindigkeit auf 1,25x gestellt habe, dadurch wurde es besser und flüssiger.Mein Fazit:Ein durchaus gelungener Auftakt für diese Krimi-Reihe, die vielen Figuren verwirren allerdings etwas und auch die Sprecherin war nicht so meins.

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