Ingmar Gregorzewski

 4.5 Sterne bei 66 Bewertungen
Autor von Das Feuer von Konstantinopel, Herzanzünder und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ingmar Gregorzewski (©)

Lebenslauf von Ingmar Gregorzewski

Ingmar Gregorzewski lebt und arbeitet als freier Autor und Dramaturg südlich von München. Er verfasste zwei große Jugendserien für ARD/ORF: „Die Sängerknaben“ und „Tom und die Biberbande“. Außerdem das Kino-Drehbuch für Karin Brandauer „Saids Geschichte“ nach Sigrid Heuck. Für die ARD lieferte er mehrere Folgen für die Krimi-Reihe „Der Fahnder“ sowie den „Tatort: Viktualienmarkt“. Zudem hat er ab und zu einen Lehrauftrag an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Ingmar Gregorzewski schrieb den Text zu „Das Ali Mitgutsch Ritterbuch“ (Ravensburger Buchverlag) und vier Erzählungen für „Das Ravensburger Kochbuch für Kinder“ (ebenfalls Ravensburger Buchverlag). Bei Überreuther/AnnetteBetz-Verlag, Berlin erschien von ihm „Heute gehen wir ins Konzerthaus“ über das Wiener Konzerthaus. Andere Kinderbücher stehen kurz vor der Veröffentlichung. 1997 bekam er das Münchner Literaturstipendium (Kinder- und Jugendbuch) der Stadt München. Er ist regelmäßiger Gast bei diversen Lesefesten.

Alle Bücher von Ingmar Gregorzewski

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Cover des Buches Das Feuer von Konstantinopel (ISBN: 9781492996095)

Das Feuer von Konstantinopel

 (27)
Erschienen am 13.05.2013
Cover des Buches Herzanzünder (ISBN: 9783423280570)

Herzanzünder

 (21)
Erschienen am 01.05.2015
Cover des Buches Verlorene Nächte (ISBN: 9781521512708)

Verlorene Nächte

 (10)
Erschienen am 01.06.2018
Cover des Buches Ein Mops kommt in die Küche (ISBN: 9781535237178)

Ein Mops kommt in die Küche

 (6)
Erschienen am 11.07.2016
Cover des Buches Das große Ritterbuch (ISBN: 9783473447015)

Das große Ritterbuch

 (0)
Erschienen am 22.01.2018
Cover des Buches Das Feuer von Konstantinopel (ISBN: 9783746761633)

Das Feuer von Konstantinopel

 (0)
Erschienen am 12.09.2018
Cover des Buches Verlorene Nächte (ISBN: 9783746741529)

Verlorene Nächte

 (0)
Erschienen am 11.07.2018

Neue Rezensionen zu Ingmar Gregorzewski

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Rezension zu "Verlorene Nächte" von Ingmar Gregorzewski

Pawels Leben während des Zweiten Weltkriegs
Buecherprinzessin123vor 2 Monaten

Polen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Nach der Ermordung seines Vaters entscheiden sich Pawel und dessen Mutter aus ihrem Heimatland nach Wien zu fliehen. Doch auch hier stellt das Leben Pawel vor einige Herausforderungen: Er trifft auf unerwiderte Liebe, Armut, Prostitution und die Nazis. Jahrzehnte später blickt Pawel auf sein damaliges Leben und seine Erlebnisse zurück und versucht damit abzuschließen. Doch kann man die Vergangenheit ruhen lassen? 


Gekonnt verknüpft Gregorzewski Vergangenheit und Gegenwart und ermöglicht den Lesern auf beinahe poetische Art und Weise, Pawel bei seinem Rückblick auf das Leben zu begleiten. Hierbei schildert er eindrücklich, aus Pawels subjektiver Sicht, das Leben während des Zweiten Weltkriegs. Diese Schilderungen ließen mich nicht unberührt - der Roman steckt voller Emotionen und richtet den Blick auf die großen Fragen des Lebens: Was ist Heimat? Was bedeutet Familie? Und welche Rolle spielt die Herkunft? All diese Fragen verpackt Gregorzewski in eine kurze Geschichte, die zwar lediglich 160 Seiten umfasst, aber mir trotzdem noch lange Zeit im Kopf bleiben wird. 



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Rezension zu "Verlorene Nächte" von Ingmar Gregorzewski

Das Schweifen durch die Zeiten
Angelsammyvor 2 Monaten

Ingmar Gregorzewski ist 1952 geboren und lebt seit 1975 in seiner Wahlheimat München. Er ist Publizist, Lehrbeauftragter und hat unter anderem das Drehbuch zum Münchner Tatort "Viktualienmarkt" ( 2000 ) geschrieben sowie natürlich noch weitere, für Kinderfilme. 

Er hat als Autor "Das Feuer von Konstantinopel", zusammen mit Ali Mitgutsch "Herzanzünder - Mein Leben als Kind", "Heute gehen wir ins Konzerthaus" und "Das große Ritterbusch" ( in Kooperation mit Ali Mitgutsch ) veröffentlicht. (Stand: 2018 ).

Mit diesem Buch hier, das 2018 veröffentlicht wurde hat der Autor ein wahres Monolith eines Werkes geschaffen. 

Es fängt schon auratisch und sphärisch an, indem er zu Beginn den von mir außerordentlich geschätzten und geliebten Dante Gabriel Rossetti zitiert:

Schau' in mein Gesicht: Mein Name ist

Was-hätte-sein-können;

Ich heiße auch:

Nie-mehr, Zu-spät, Lebewohl! ( aus "The House of Life" )

Ein besseres Zitat hätte er höchstwahrscheinlich gar nicht finden können. Diese Worte Rossettis bringen die Quintessenz des Geistes dieses Buches pointiert zur Sprache. 

Selbst wenn man im "Alter" pflegebedürftig ist, mutet es doch traurig an, wenn man im Altersheim leben muß. Es hat etwas von einem terminalen Nachtasyls an der Pforte zur Eternität. Finale. Aus. Vorbei. 

Und wenn man Familie hat und diese "schiebt" einen ab. Wie fühlt man sich dann wohl? Pawel indes ist solitär.

82 Jahre zählt er inzwischen und verfasst mentale Briefe, die nie dazu bestimmt sind "abgesandt" zu sein. ( Letters are written. Never meaning to send. )

Diese sind sein Portal in eine ferne Vergangenheit, die doch so nahe bei einem verharrt, unberührbar, nicht zu greifen und doch ein intimer Begleiter. Ein Leben lang. 

Mutet einem ein Ereignis von vor vierzig Jahren nicht manchmal frischer und gegenwärtiger an als das Mittagessen von vorgestern? 

Wie Alice hinter den Spiegeln, die dem Kaninchen tief in dessen Bau folgt, "stürzt" auch Pawel in seine reichen Reminiszenzen hinein. 

Österreich ist noch nicht heim ins Reich geholt, aber das steht 1938 kurz bevor. 

Der juvenile Pawel lebt mit seiner Frau Mama in der Hauptstadt des Walzers. Sie haben Polen hinter sich gelassen. Denn dort wurde sein jüdischer Vater ermordet. 

Er ist ein äußerst talentierter Pianist, geht in Wien zur Musikschule. Zu Eulenberg, seinem Klavierlehrer, besitzt er ein äußerst ambivalentes Verhältnis komplexer Haßliebe. 

Er ist zwar Eulenbergs Protégé, aber gleichzeitig scheint ihm, als würde er von ihm bewußt unterschätzt. Aber Eulenberg und Pawel durchlaufen authentische Genesen. Der ältere der beiden wird zu einem eminenten Bezugspunkt im Dasein des jüngeren. 

Pawel taucht in das satte, kunterbunte, changierende Leben der Metropole an der Donau ein. Er wird durch diverse Interaktionen fürs Leben nachhaltig geprägt. In vielerlei Hinsicht. Mit den unterschiedlichsten Menschen. Er lernt sehr viel vom breiten Spektrum des Seins. 

Sterbend im Spital sind seine aufgefächerten Erinnerungen sehr vital. Niemand kann einem anderen ins Haupte blicken. So entgeht dem Pflegepersonal wesentliche Komponenten eines einzigartigen Individuums, das es so niemals mehr geben wird, nachdem es seinen letzten Atemzug getan. 

Der poetische empathische Erzähl - und Schreibstil voller Melancholie und einem stillen leisen Lächeln trifft mitten ins Herz! 💖 Meine Fenster zur Seele füllten sich mit Zähren. Welch ein wunderbares Geschenk dieses Buch doch ist! 

Zwar hat es "nur" 160 Seiten, ist jedoch so verdichtet und konzentriert voller purer reiner Emotionen, ohne kitschig zu sein oder gar überladen zu wirken. 

Ich liebe 💗.Pawel! Ingmar Gregorzewski hat hier ein berückendes, eindrückliches Zeugnis eines Lebens verfasst, das erfüllt und unerfüllt zugleich war. Meisterlich! Gänsehautgarantie, mit Dammbruch der Augen!

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Rezension zu "Verlorene Nächte" von Ingmar Gregorzewski

Ein schwebender Engel, der wachsam alles sieht
Christian1977vor 2 Monaten

Wien, kurz vorm und im Zweiten Weltkrieg: Der junge Pawel ist mit seiner Mutter aus Polen geflohen und strebt dort eine Karriere als Pianist an. Während sein Klavierlehrer Eulenberg Zweifel an den Fähigkeiten seines jungen Schülers äußert, überzeugt Pawel ausgerechnet Adolf Hitler, als dieser am 15. März 1938 den "Anschluss Österreichs" feiert. In der Folge kann sich Pawel mit seinem Stipendium relativ sicher durch Wien bewegen - und lernt das Tag- und Nachtleben der europäischen Metropole und deren vielschichtige BewohnerInnen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln kennen...

"Verlorene Nächte" von Ingmar Gregorzewski ist ein kleiner Schatz, den ich beim Lesen Schritt für Schritt entdecken und der mich dabei wirklich begeistern konnte. Auf nur 160 Seiten entfaltet das Buch durch seine berührende Geschichte und die poetisch-schöne Sprache eine ganz besondere Wirkung. 

Schon stilistisch wagt der Autor viel. Der Roman springt nicht nur zwischen den unterschiedlichsten Zeiten hin und her. So lernen wir Pawel als Knaben in Polen kennen, der die Erschießung seines jüdischen Vaters durch deutsche Soldaten beobachten muss. Wir folgen ihm als Jugendlichen durch die dunklen und roten Straßen Wiens und zu seinem Klavierlehrer Eulenberg, der eine zentrale Rolle in Pawels Leben und in diesem Buch einnimmt. Und wir lernen ihn als alten Mann in einem Altersheim, später im Sterben liegend in einem Krankenhaus kennen. Die zeitlichen Sprünge verlaufen dabei manchmal von einem Absatz zum anderen.

Einen Schwerpunkt machen Pawels Briefe aus. Es sind Gedankenbriefe, die der schwer kranke Mann an die geliebten Personen seines vorangegangenen Lebens richtet. Seine Erinnerungen werden dabei von einem "schwebenden Engel" gefördert, der natürlich auch vor traurigen Erlebnissen keinen Halt macht. Schon diese Perspektive ist eine ganz besondere und verleiht "Verlorene Nächte" eine melancholische Note, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht. 

Das Leben in Wien kurz vor und während des Zweiten Weltkriegs wird sehr atmosphärisch dargestellt - und das obwohl die großen Kriegshandlungen hier nur am Rande gestreift werden. Vielmehr geht es Ingmar Gregorzewski um die Auswirkungen dieser Zeit auf die einzelnen Figuren. Diese sind zum Teil schillernd-bunt wie Frau Fanny, Chefin eines Bordells, in dem Pawel nicht nur seine Unschuld verlieren wird. Sie sind typische Kriegsverlierer wie die junge Leni und ihr Vater. Oder sie sind einfach nicht greifbar wie Pawels Klavierlehrer Eulenberg.

Mentor, Kritiker, Förderer, Ersatzvater, Hassfigur, Widerständler - Eulenberg selbst hätte vielleicht einen ganzen Roman verdient. Doch auch so ist er nach Pawel vielleicht die wichtigste Figur des Buches. Ohne ihn könnte Pawel sich nicht so durch Wien bewegen, kein Geld verdienen durch seine Konzerte in den Hotels. Und so nimmt man Pawel dessen Hass auf Eulenberg in den Briefen auch nicht ganz ab, denn seine Mutter ist im Vergleich nicht annähernd so präsent.

Ein weiterer cleverer Schachzug des Autoren sind die Briefe Pawels an seinen Cousin Viktor. Dieser Viktor erhält mit Abstand die meisten Briefe - und taucht physisch als einzige Figur nie auf. Er ist derjenige, mit dem Pawel um seine große Liebe Mirjam kämpft, und mit dem er trotzdem freundschaftlich verbunden bleibt. Auch wenn wir längst wissen, dass er den Kampf um Mirjam verloren hat...

Insgesamt hat mich "Verlorene Nächte" wirklich überrascht. Es ist weder der typische Coming-of-Age-Roman, noch ein Anti-Kriegsroman oder ein reiner Briefroman - sondern einfach die berührende Mischung aus allem. Ein poetisches Kleinod, das ich mit großem Gewinn gelesen habe.

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Gespräche aus der Community

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Die 📚 findet ihr im Anhang. Da ich keinen Platz mehr für meine Taschenbücher habe, möchte ich mindestens jeden Monat ein gebrauchtes, gelesenes (meistens) Taschenbuch  verschenken. Ich hänge die Bücher an. Bei mehreren Interessenten lose ich aus. Teilweise sind es sehr gut erhaltene fast neue Bücher aber  auch Mängelexemplare oder der Buchschnitt ist auch schon mal etwas nachgedunkelt, aber nicht stinkig oder schmutzig. Die Bücher, die noch zu haben sind, hänge ich unten an. Ihr könnt hier einen Beitrag schreiben oder euch per pn melden, wenn ihr Interesse habt. Falls ihr Fragen habt, meldet euch ruhig. Als BÜCHERSENDUNG verschicke ich kostenfrei, wenn es teurer wird nehme ich Portokosten.

43 Beiträge
Zum Thema
Cover des Buches Verlorene Nächte

Für viele von uns sind die Zeiten im Moment nicht leicht. Um euch den Lockdown (hoffentlich) ein wenig erträglicher zu machen, starte ich diese Buchverlosung. Fühlt euch also alle herzlich hierzu eingeladen. Bitte schaut euch die kurze Leseprobe an und seht, ob euch der Text anspricht. Und falls ja: dann ab in den Lostopf... Viel Glück! 🍀

Ich lade euch ganz herzlich zur Buchverlosung meiner Novelle "Verlorene Nächte - Die Geschichte einer Erinnerung" ein.

"Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt", schrieb Herman Melville.

Wie so etwas vielleicht aussehen könnte, habe ich versucht, in meiner Novelle zu beantworten.

Und darum geht es:

„Verlorene Nächte – Die Geschichte einer Erinnerung“ Mit seiner Mutter flieht der junge Pawel zu Beginn des 2. Weltkrieges von Polen nach Wien. Dort versuchen die beiden, unter schwierigen Umständen ein neues Leben aufzubauen. Die ganze Hoffnung der Mutter ruht auf ihrem Sohn und seiner von ihr angetriebenen Karriere als Pianist. Doch die droht zu scheitern. Pawel verliert sich in der Sorge um seine Mutter, sehnt sich nach der Liebe von Mirjam und begegnet dem unbarmherzigen Leben im Milieu der Wiener Prostituierten und der bitteren Armut einer darbenden Großstadt. Lesen Sie über eine versunkene dunkle Zeit im Herzen Europas, über das Lieben und Hoffen des jungen angehenden Pianisten Pawel im Wien der Kriegs- und Nachkriegszeit - und über seinen Versuch, sich im Alter auf die Kindheit und Jugend zu besinnen, in der Erinnerung noch einmal den Menschen zu begegnen, die ihn liebten und die er einst liebte...


Und hier eine kurze Leseprobe:

...Diebe haben mir vor langer Zeit mein Leben gestohlen, mein polnisches Leben. Ein helles Licht, das in meinem Inneren leben will, haben sie zurückgelassen. Dieses Licht bewirkt, dass sich mit einem Mal alles hinter meinen Augen verselbstständigt. Ich verliere mich in Erinnerungen.

Die Landschaft, Pferd und Wagen, dampfende Töpfe, schmale Treppen, die zum Dachboden führen, Bücher deutsche, polnische, französische, Regale mit stapelweise grün-geädertem Geschirr, der Garten wuchert im Sommer, alles blendet - so taste ich mich zurück. „Warum bist du hergekommen?“, fragt die Großmutter. „Ich sitze gerne unter der Birke und lese in den Büchern“, antworte ich ihr. „Was für ein Unsinn!“ Sie legt die Wäsche zusammen. Ungeduldig sucht sie nach Ärmeln, die sich irgendwo verstecken. Ihr Knoten hat sich schon leicht gelöst, Haarsträhnen hängen herab. „Soll ich uns Tee machen?“, frage ich sie. „Dazu ist es viel zu heiß. Geh’ jetzt, ich habe meine eigenen Sorgen!“ Ein Peitschenknall - sie schlägt das Wäschestück durch die Luft. Ich laufe los. Die Beine fliegen durch das hohe Gras. Das Sonnenlicht. Die Hitze ist zu viel. Ich japse nach Luft. Die Mutter steht am offenen Fenster, schön und stolz, wie eine Filmschauspielerin. Sie kommt nach draußen in den Garten, mir entgegen. Sie ruft: „Pawel, wie wäre es mit Tee?“...


Bitte seid als Gewinner so fair und verfasst nach dem Lesen eine Rezension. 

Ich freue mich auf eure Teilnahme. Habt ihr noch Fragen zu der Verlosung oder zu dem Buch, beantworte ich diese natürlich gerne. 

Bleibt gesund - herzliche Grüße, euer Ingmar

 

66 BeiträgeVerlosung beendet

Herzlich willkommen: Ich verlose 10 Exemplare meines Buches "Verlorene Nächte - Die Geschichte einer Erinnerung". Worum es geht, und wie ihr den Weg in den Lostopf findet - einmal hier klicken:

https://www.lovelybooks.de/autor/Ingmar-Gregorzewski/Verlorene-Nächte-1570683992-w/buchverlosung/2796194806/2796194807/

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