Ingo Bott Das Recht zu strafen

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(4)
(4)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Recht zu strafen“ von Ingo Bott

Strafverteidiger Max Faber ist ein Supertyp – findet zumindest er selbst. Er leitet eine gut gehende Kanzlei in Berlin, kommt bei Frauen an und die Presse liebt den smarten Juristen. Dass er vor allem finanzkräftige Klienten verteidigt, die in fragwürdige Aktivitäten verwickelt sind, stört ihn nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Verteidigung, und wenn die Kanzlei dabei mediale Aufmerksamkeit bekommt, umso besser.
Deswegen nimmt Faber ohne Zögern das Mandat des Hauptverdächtigen im Fall der sogenannten Philosophenmorde an. Die Presse berichtet in Dauerschleife über jenen Serienmörder, der seit Wochen sein Unwesen in der Stadt treibt und sich an den Toden berühmter Philosophen orientiert. Faber wittert kostenlose Werbung. Dass ausgerechnet die ehrgeizige Anna Sánchez-Amann den Fall verantwortet, die eine Klatschgazette jüngst zur ›heißesten Staatsanwältin Berlins‹ gekürt hat, kommt dem Juristen sehr zupass.
Doch als er und Anna sich auch außerhalb des Gerichtssaals näherkommen, bricht ein medialer Shitstorm über Faber herein. Während er feststellen muss, dass keineswegs jede Presse gute Presse ist, plant der Serienmörder bereits den nächsten spektakulären ›Philosophenmord‹ …

Sehr spannend bis zum Ende

— Cora19

tolle Story – aber verwirrend geschrieben

— Rebecca1120

Ein Thriller der auf eine ganz besondere und vor allen Dingen authentische Art geschrieben wurde. Detailreich und ausgeklügelt! Tolles Buch!

— Nathalie14

Fesselnd und sehr spannend. Ein gelungenes Debüt von Ingo Bott

— Ladybella911

Ein komplexer, undurchsichtiger Thriller mit zwei charismatischen Protagonisten.

— Fanti2412

Stöbern in Krimi & Thriller

Kluftinger

Nicht der beste Klufti, aber noch gut genug

Jonas1704

The Wife Between Us

Was ist wahr und was nicht?

Jonas1704

Wahrheit gegen Wahrheit

Nichts ist wie es scheint

Jonas1704

Der rote Stier

Stout nimmt die provinziellen Wettbewerbszüchter auf die Hörner und präsentiert den ätzendsten Antihelden seit der Entdeckung der Arroganz

Beust

Der Kreidemann

Spannend bis zum Schluss... Und ein völlig unerwartetes Ende.

Jule1203

Mörderische Provence

war okay, etwas vorhersehbar

Flamingo

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Genialer Krimi

    Das Recht zu strafen

    Xanaka

    27. December 2017 um 20:07

    Dieses Buch beeindruckt schon vor allem deshalb, weil es anders ist als alle anderen Krimis. Da ist zum Einen die junge, ehrgeizige Staatsanwältin Anna Sanchez-Amann, die einen Serientäter der in Berlin mordet, unbedingt zur Strecke bringen will. Dieser Serientäter sticht vor allem dadurch hervor, dass er seine Opfer mit einem Zitat großer Philosophen ausstattet und entsprechend drapiert. Auf der anderen Seite ist Max Faber, Strafverteidiger, der sich von unten nach oben gearbeitet hat und jetzt fast Staranwalt zu nennen ist. Er beeindruckt vor allem durch ein extremes Selbstbewusstsein, ist medialer Aufmerksamkeit niemals abgeneigt und übernimmt ohne zu Zögern den Fall des Philosophenmörders. Damit wird er automatisch zum Gegenspieler von Anna der Staatsanwältin, an der er jedoch auch privat interessiert ist. Als die beiden sich näherkommen, was natürlich von der Presse beobachtet wird, geht das natürlich nach hinten los. Plötzlich steht er negativ im medialen Interesse und dann verschwindet Anna plötzlich.Dieser Krimi hat es in sich und ist genial geschrieben. Auffallend ist der geschliffene und brillante Schreibstil. Das lässt sich gut lesen und ist spannend bis zum Ende. Anfänglich hatte ich einige Schwierigkeiten mit den fast abrupten Perspektivwechseln, aber wenn man erst einmal tief im Buch angekommen ist, stören diese nicht mehr. Interessant waren auch die Ausflüge ins Strafrecht, auch für nicht Juristen gut verständlich erklärt und durchaus schlüssig in die Handlung eingebaut.Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente vier Lesesterne.

    Mehr
  • Äußerst gelungenes Debüt

    Das Recht zu strafen

    Cora19

    09. December 2017 um 23:00

    Thriller Das Recht zu strafen von Ingo Bott erschienen am 08.09.2017 im Grafit Verlag, E-book 317 Seiten Man merkt sofort, dass der Autor vom Fach ist. In keinem der bisher von mir gelesenen Krimis und Thriller wurden die Ermittlungsarbeiten von Polizei und Staatsanwaltschaft so detailliert und außergewöhnlich geschildert wie hier. Ingo Bott spricht eine direkte und ungeschönte Sprache. Durch diesen eigenwilligen Erzählstil und die kurzen Kapitel kommt der Leser schnell in die Geschichte und ist vom ersten Moment an gefesselt. Lediglich die abrupten Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind zeitweise ein wenig anstrengend, tun der Spannung jedoch keinen Abbruch. Der Plot ist mit einem stetigen Spannungsaufbau gut aufgebaut und mündet in einem kurzen und knackigen Finale.Ingo Bott hat bei den Ermittlern extrem kantige Charaktere geschaffen, die wie aus dem Leben gegriffen erscheinen. Auch der eitle Strafverteidiger Faber und die schöne Latina-Staatsanwältin Sánchez-Amann hadern teilweise mit sich und ihren Entscheidungen. Fazit: Thriller Fans werden von Ingo Botts Debüt mit Sicherheit begeistert sein. Aufgrund des Spannungsbogens fällt es einem schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Im letzten Drittel ist das Knistern zum Greifen nah und man vergisst vor lauter Mitfiebern alles um sich herum. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Mein herzlicher Dank geht an Netgalley und den Grafit Verlag für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars. 

    Mehr
  • tolle Story – aber verwirrend geschrieben

    Das Recht zu strafen

    Rebecca1120

    03. December 2017 um 13:12

    Eine wirklich toll ausgedachte Story bei der Leser interessante Einblicke in die Arbeit der Staatsanwaltschaft wie auch der Arbeit der Rechtsanwälte erhält. Bis zum Schluss weiß man nicht wer der Mörder ist. Die Spannung bleibt also auf hohem Niveau. Mit dem Erzählstil des Autors hatte ich anfangs aber so meine Schwierigkeiten. Da wechseln Gegenwart und Vergangenheit schlagartig von einem Absatz zu nächsten. Volle Konzentration ist also gefordert. Aber wenn man sich darauf einlässt, hat man ein spannendes Lesevergnügen trotz >oder vielleicht gerade deshalb< mit Fehlern und Selbstzweifeln ringenden dennoch liebenswerten und glaubhaft beschriebenen Charakteren. Die Wende am Ende des Krimis hätte ich nie erwartet.  Pluspunkt für den Autor!Von mir gibt’s 4 wohlverdiente Lese-Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

    Mehr
  • Das Recht zu strafen

    Das Recht zu strafen

    Manu2106

    27. November 2017 um 19:05

    Ich fand den Buchitel und sowie den Klappentext ansprechend, also musste ich das Buch lesen. Strafverteidiger Max Faber ist ein Supertyp - findet zumindest er selbst. Er leitet eine gut gehende Kanzlei in Berlin, kommt bei Frauen an und die Presse liebt den smarten Juristen. Dass er vor allem finanzkräftige Klienten verteidigt, die in fragwürdige Aktivitäten verwickelt sind, stört ihn nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Verteidigung, und wenn die Kanzlei dabei mediale Aufmerksamkeit bekommt, umso besser. Deswegen nimmt Faber ohne Zögern das Mandat des Hauptverdächtigen im Fall der sogenannten Philosophenmorde an. Die Presse berichtet in Dauerschleife über jenen Serienmörder, der seit Wochen sein Unwesen in der Stadt treibt und sich an den Toden berühmter Philosophen orientiert. Faber wittert kostenlose Werbung. Dass ausgerechnet die ehrgeizige Anna Sánchez-Amann den Fall verantwortet, die eine Klatschgazette jüngst zur "heißesten Staatsanwältin Berlins" gekürt hat, kommt dem Juristen sehr zupass. Doch als er und Anna sich auch außerhalb des Gerichtssaals näherkommen, bricht ein medialer Shitstorm über Faber herein. Während er feststellen muss, dass keineswegs jede Presse gute Presse ist, plant der Serienmörder bereits den nächsten spektakulären "Philosophenmord" …Die Story ist spannend, wer steckt hinter dem "Philosophenmörder", und warum mordet dieser überhaupt? Warum orientiert er sich  an berühmten Philosophen? Viele Fragen kommen auf, diese werden aber auch alle spätestens zum Ende hin beantwortet. Der Showdown ist gelungen, sehr spannend!Spannung ist von Anfang an vorhanden, zieht sich auch mal mehr mal weniger präsent durch die komplette Geschichte.Das Staatsanwältin Anna Sánchez-Amann zur "heißesten Staatsanwältin Berlins" gekürt wurde, wurde für mich persönlich etwas zu oft angeschnitten... Ich hätte nicht alle paar Seiten nochmal drauf Aufmerksam gemacht werden müssen. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln, zum einen vom Strafverteidiger Max Faber, der einen Verdächtigen vertritt, und von der Staatsanwältin Anna Sánchez-Amann, die den Philosophenmörder sucht, von ihr bekommen wir auch ein paar Rückblenden erzählt (diese waren zu Beginn verwirrend). Ab und an kommt auch der Täter selber kurz zu Wort. Wer gut aufpasst, der kommt schon vor der Auflösung drauf wer der "Philosophenmörder" ist, und was ihm dazu Bewegt hat. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet, mir sind sie allerdings nicht wirklich symapthisch gewesen. Ich weiß nicht warum, aber einen "Draht" habe ich weder zu Faber noch zur Sánchez-Amann aufbauen können, dennoch habe ich sie gerne begleitet, denn der Fall an dem beide gearbeitet haben war spannend.Die Beschreibungen sind gelungen, so kann man sich die Protagonisten und Schauplätze gut vorstellen. Das Kopfkino kann man anschalten und laufen lassen.Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, die Geschichte lässt sich trotz der Perspektivenwechsel und Rückblenden flüssig lesen. DIe 444 Seiten wurden in 5 Teile (die jeweils in mehrere kleine Kapitel unterteilt sind) plus Epilog unterteilt.Mich hat "Das Recht zu strafen" gut unterhalten und hat mir ein paar schlne Lesestunden beschert.

    Mehr
  • Der Fall hat was.....

    Das Recht zu strafen

    Ladybella911

    02. November 2017 um 01:04

    Der Fall hat was. Und Faber hat was. Die heißeste Staatsanwältin Berlins, Anna Amann-Sanchez, hat auch was. Und eines haben die beiden gemeinsam, einen ungemein interessanten verwickelten Fall mit dem Namen der „Philosophenmörder“. Lange tappen die Ermittler völlig im Dunkeln. Faber ist ein sehr erfolgreicher Strafverteidiger und kein Kostverächter. Das wird ihm zum Verhängnis, als eine bekannte Staatsanwältin, eine der besten Berlins, plötzlich verschwunden ist. Dumm nur, dass sie auch einmal privat zusammen kamen und dass dies nicht unbemerkt geblieben ist. Und plötzlich wird der bei der Presse vorher so beliebte smarte Anwalt selbst zum Verdächtigen, und ein Shitstorm sondergleichen ergießt sich über ihn. Nun braucht er selber einen Anwalt. Was ist passiert und warum wurde Anna Sanchez-Amann entführt? Ist sie womöglich in der Gewalt des sogenannten „Philosophenmörders“ einem Mandanten von Faber`? Und wird es weitere Morde geben? Ein packender, hochspannender Thriller aus der Juristenwelt, hier merkt man, dass der Autor vom Fach ist. Ganz nebenbei werden dem Leser die Vorgänge in einer Anwaltskanzlei und das Strafrecht ohne Belehrungskomplex dargeboten. Spannend und unterhaltsam. Der Schreibstil ist außergewöhnlich prägnant, pointiert und facettenreich. Das merkt man in allen Bereichen. Ob es sich um die Beschreibung der Örtlichkeiten handelt oder die glaubhafte, intensive Darstellung aller Beteiligten. Alles wirkt authentisch und überzeugt, auch im Detail. Die Protagonisten haben Persönlichkeit, Charisma und ihre charakterlichen Eigenheiten faszinieren., Ein Lesehighlight von Ingo Bott in einem besonderen kreativen Schreibstil, der kurz und knackig ist und dennoch alles Wesentliche beinhaltet. Man fliegt nur so durch die Seiten. Mir hat es unglaublichen Spaß gemacht, hier mitzulesen und ich kann diesen Thriller nur wärmstens empfehlen, zumal das ungewöhnliche Ende absolut überraschend ist. 5 von 5 Sternen und meine absolute  Leseempfehlung.

    Mehr
  • Das Recht zu strafen

    Das Recht zu strafen

    Fanti2412

    27. September 2017 um 19:27

    Zum Inhalt: Strafverteidiger Max Faber ist ein Supertyp – findet zumindest er selbst. Er leitet eine gut gehende Kanzlei in Berlin, kommt bei Frauen an und die Presse liebt den smarten Juristen. Dass er vor allem finanzkräftige Klienten verteidigt, die in fragwürdige Aktivitäten verwickelt sind, stört ihn nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Verteidigung, und wenn die Kanzlei dabei mediale Aufmerksamkeit bekommt, umso besser.Deswegen nimmt Faber ohne Zögern das Mandat des Hauptverdächtigen im Fall der sogenannten Philosophenmorde an. Die Presse berichtet in Dauerschleife über jenen Serienmörder, der seit Wochen sein Unwesen in der Stadt treibt und sich an den Toden berühmter Philosophen orientiert. Faber wittert kostenlose Werbung. Dass ausgerechnet die ehrgeizige Anna Sánchez-Amann den Fall verantwortet, die eine Klatschgazette jüngst zur ›heißesten Staatsanwältin Berlins‹ gekürt hat, kommt dem Juristen sehr zupass.Doch als er und Anna sich auch außerhalb des Gerichtssaals näherkommen, bricht ein medialer Shitstorm über Faber herein. Während er feststellen muss, dass keineswegs jede Presse gute Presse ist, plant der Serienmörder bereits den nächsten spektakulären ›Philosophenmord‹ …Ein smarter Strafverteidiger, eine ehrgeizige Staatsanwältin undein brutaler Serienmörder – rasant, wendungsreich, absolut fesselnd!  (Kurzbeschreibung gem. Grafit Verlag)  Leseprobe Der Autor: Ingo Bott, geboren 1983, hat Jura in Freiburg, Sevilla, Montevideo und Passau studiert und arbeitete zunächst mehrere Jahre am Max-Planck-Institut für internationales Strafrecht. Heute ist er als promovierter Strafverteidiger in der ganzen Bundesrepublik sowie im englisch- und spanischsprachigen Ausland tätig und berät außerdem ein Strafrechtsprogramm des Europarats.   (Quelle: Grafit Verlag) Meine Meinung: Mit "Das Recht zu strafen" hat der promovierte Strafverteidiger Ingo Bott sein Thriller-Debüt vorgelegt. Eine Sonderkommission der Polizei sowie die Staatsanwältin Anna Sánchez-Amann ermitteln in den Fällen der sogenannten Philosophenmorde. Für Anna ist es ihr erster großer Fall, den sie eigenverantwortlich leitet und man merkt ihr manchmal leichte Unsicherheiten an. Aber ansonsten ist sie eine toughe Frau, die ihren Job liebt und mit Leidenschaft und Akribie ausübt. Sie ist eine authentische und glaubhafte Figur, da sie Ecken und Kanten hat und auch Schwächen zeigt. Der zweite Hauptprotagonist ist Strafverteidiger Max Faber. Auch er ist Jurist und insbesondere Strafverteidiger mit Leib und Seele, denn er ist der Meinung, dass jeder ein Recht auf Verteidigung hat, egal was er getan hat. Im Privatleben zeigt er ein bisschen machohafte Züge, er ist ein Frauenheld und steht gern in der Öffentlichkeit. Dennoch mochte ich ihn als Figur, weil er insgesamt sehr charismatisch und authentisch ist. Beide Protagonisten haben mir gefallen, da der Autor sie sehr lebendig und facettenreich gezeichnet hat. Gut gefallen hat mir auch, dass der Autor immer wieder die Gedanken, fast wie innere Selbstgespräche, der Protagonisten einfließen lässt. So bekommt man als Leser noch mehr Nähe zu den Figuren. Die "Philosophenmorde" halten die Soko in Atem und die Ermittlungen gestalten sich ziemlich schwierig. Man kann fast sagen, dass die Ermittler lange Zeit ziemlich im Dunkeln tappen. Dennoch ist die Story von Anfang an spannend, da ständig die Möglichkeit eines weiteren Mordes besteht.  Der Bezug zur Philosophie gibt der Story noch einen besonderen Touch.  Mit viel Liebe zum Detail erzählt der Autor einen sehr komplexen und undurchsichtigen Kriminalfall, dessen vollständige Zusammenhänge erst am Ende gänzlich klar werden. Und mit Täter und Motiv hat er mich völlig überrascht. Die vielen juristischen Feinheiten und Details hat der Autor so eingebaut, dass auch juristische Laien sie verstehen. Ich fand diesen Teil sehr interessant und anschaulich. Es gibt häufige Perspektivwechsel, vor allem zwischen Anwalt Faber und Staatsanwältin Sánchez-Amann sowie der Soko. Diese sind gut gesetzt und tragen zur Spannung bei. Allerdings gehen diese auch oft mit einem Wechsel der Zeitebene einher. Da gibt es Sprünge in die Vergangenheit und auch in die Zukunft. Leider sind diese nicht auf irgendeine Weise gekennzeichnet. Ich hätte mir gewünscht, dass an diesen Stellen nicht nur ein neuer Abschnitt beginnt sondern eine eindeutige Zeitangabe z. B. als Überschrift angegeben wäre. So war das oft sehr verwirrend und hat das Lesen ein bisschen anstrengend gemacht. Insgesamt hat mich dieser Debüt-Thriller mit seinem komplexen, ausgeklügelten und undurchsichtigen Plot aber gefesselt. Die charismatischen und authentischen Protagonisten, der Bezug zur Philosophie und der mitreißende Schreibstil sorgen für spannende Lesestunden, die mit einem großen und nervenaufreibenden Showdown enden! Fazit: 4 von 5 Sternen© Fanti2412

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.