Ingo Froböse Strongfood – Das Kochbuch

(36)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 37 Rezensionen
(18)
(11)
(6)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Strongfood – Das Kochbuch“ von Ingo Froböse

Keine starken Muskeln, keine maximale Ausdauer ohne „Strongfood“ Überdurchschnittlicher Muskelaufbau ist kein Zufallsergebnis. Erst eine zielgerichtete Ernährung sorgt dafür, dass Muskeln wirklich wachsen, Nervenbahnen vitale und dynamische Transportbahnen bleiben und der Körper zur rechten Zeit leistungs- und regenerationsfähig ist. Steuerbar ist all das mithilfe einer fokussierten Ernährung, die dafür sorgt, Muskulatur zum Wachstum anzuregen und dem Körper notwendige Baustoffe für eine lang anhaltende und zielführende Regeneration bereitzustellen. Denn nur dann, wenn wir unserem Organismus optimales Baumaterial zur Verfügung stellen, verhelfen wir ihm in kurzer Zeit zu einer Leistungssteigerung. Essen nimmt deswegen eine einzigartig bedeutsame Rolle ein, wenn es beim Sport um maximalen Muskelaufbau sowie schnelle Regeneration geht. Denn was viel zu oft in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass jede Nahrungsaufnahme eine Kette an Reaktionen in unserem Körper auslöst. Das Buch zeigt anhand wissenschaftlich entwickelter Kochrezepte für den Alltag, wie man sich zielgerichtet, effizient und dabei genussvoll ernährt. Mit konkreten Kochrezepten für die einzelnen Trainingsphasen ist es auch eine optimale Ergänzung für Bücher wie „Das Turbo-Stoffwechsel-Prinzip“ (Prof. Dr. Ingo Froböse), „Body-Kitchen“ (Flying Uwe, Flavio Simonetti, Rafael McStan u. a.), „Einfach schlank und fit“ (Sophia Thiel) und „Das Muskel-Workout“ (Prof. Dr. Ingo Froböse).

Die Aussage stimmt schonmal ;))

— Crimiwonderwoman
Crimiwonderwoman

Für Sportler und diejenigen die es werden wollen

— Jonas1704
Jonas1704

Ratgeber hinsichtlich Muskelaufbau. Medizinische und biologische Hintergrundinformationen und Rezepte für verschiedene Tageszeiten.

— Tuzzi
Tuzzi

Sehr guter Ratgeber für Sportler

— Nijura
Nijura

Sporttaugliche Rezepte mit einem sehr informativen Theorieteil verknüpft !

— JanaBabsi
JanaBabsi

„Strongfood“ ist ein tolles Kochbuch, weil es zwei Nutzen hat. Zum einen mega leckere Rezepte, zum anderen richtiges Essen für Sportler.

— Lealein1906
Lealein1906

Der Titel spricht mir aus dem Herzen. Der Inhalt spricht für sich. Ist einfach nur zu empfehlen.

— Claudia_Weber
Claudia_Weber

Strongfood Das Kochbuch: Leckere frische Rezepte für Sportler

— nuean
nuean

Guter Wegweiser gerade für beginnende Sportler

— Wolly
Wolly

Ein tolles, informatives und abwechslungsreiches Kochbuch mit interessantem Infoteil. Nicht nur für Sportler!

— JojoTau
JojoTau

Stöbern in Sachbuch

Nach der Flucht

Eindrückliche, fast poetisch-lyrische Beschreibung, was Flucht mit den Menschen macht - ein Leben lang

Bri

Homo Deus

Sehr interessantes Buch darüber wie in den nächsten 10-30 Jahren eine neue Spezies entstehen könnte. Eher eine Dystopie

kristallreibe

Rubbel die Katz oder wie man Wasser biegt

Alltagsfragen leicht verständlich erklärt - doch leider kennt man die meisten Antworten längst ...

StMoonlight

1967 - Das Jahr der zwei Sommer

Schön gestaltet, inhaltlich sehr oberflächlich.

Gegen_den_Strom_lesen

SPD

Ein interessantes Buch, das aber meiner Meinung nach auch inhaltliche Schwächen aufweist. Dennoch gut geeignet als Diskussionsgrundlage! :)

Nepomurks

Yummy Books!

Literatur vs. Kochbuch

Sporchie

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nicht nur für Sportler geeignet

    Strongfood – Das Kochbuch
    ReiShimura

    ReiShimura

    04. July 2017 um 07:12

              Wer abnehmen will muss nicht nur richtig essen, sondern auch Sport treiben. Dieser Grundsatz ist jedem klar, der sich mit dem Thema Abnehmen beschäftigt. Aber nicht jedem der Sport treibt ist klar, welchen großen Einfluss die Ernährung auf seine sportlichen Leistungen hat. Und genau an diesem Punkt setzt "Strongfood - Das Kochbuch" an. Es richtet sich an Ausdauer- und Kraftsportler und zeigt wie sich sowohl in der Trainings-, Wettkampf- aber auch in der Rekonvaleszenzphase ernähren sollten.Neben sehr schmackhaften Rezepten bietet das Kochbuch vor allem auch einen sehr ausführlichen Theorieteil. Gerade die Formeln zur Berechnung des Grund- und Leistungsumsatzes sowie die Tabellen mit dem Energieverbrauch zu ausgewählten Sportarten haben mich persönlich sehr begeistert. Besonders gut hat mir bei den Tabellen gefallen, dass einerseits eine breite Auswahl an Sportarten abgedeckt wird und andererseits nicht nur Werte für einen Durchschnittsmann bzw. eine Durchschnittsfrau angegeben werden. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen werden vier verschiedene Gewichte angegeben, so dass die meisten ihren Bedarf sehr gut abschätzen können.Des weiteren wird auf die Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett eingegangen. Wobei die Autoren deutlich hervorheben, dass der Körper alle drei Stoffe benötigt. Die Zusammenstellung aber natürlich von der Sportart bzw. dem Trainingsstand abhängig ist. Ausgesprochen positiv ist mir aufgefallen, dass die Autoren sich von Proteinshakes ein wenig distanzieren und sich für natürliche Proteinquellen aussprechen. Dies merkt man in weiterer Folge auch bei den Rezepten, da hier kaum Eiweißpulver verwendet wird.Die einzelnen Rezepte werden in die folgenden fünf Kategorien eingeteilt: Vor dem Training, nach dem Training, Rekonvaleszenz, Schnelle Snacks für Zwischendurch und Ernährung an trainingsfreien Tagen. In allen Kategorien wird dann noch einmal eine Unterteilung in Ausdauer- und Kraftsport gemacht. Die Mengenangaben sind dabei immer für eine Person gedacht. Meiner Meinung eine sehr gute Lösung, da es leichter ist die Mengen zu Verdoppeln als zu Halbieren. Bei anderen Kochbüchern hat man oft das Problem, dass wenn man ein Rezept für eine Person kochen möchte vor der Frage steht, wie man ein rohes Ei am besten halbiert. Die verwendeten Zutaten sind im Großen und Ganzen im normalem, gut sortierten Supermarkt erhältlich. Nur einige wenige Spezialzutaten wie z.B. Lupinien werden verwendet.Die Fotos der Gerichte sind äußerst stilvoll und machen auf jeden Fall Lust das Gericht nachzukochen. Die angegebene Zubereitungszeit ist meiner Meinung nach durchaus realistisch, auch wenn ich bei dem einen oder anderen Rezept doch ein paar Minuten mehr gebraucht habe. Die Beschreibungen der Zubereitung ist zwar eher kurz gehalten, aber meiner Meinung nach ausführlich genug. Zu Beginn hatte ich befürchtet, dass die Rezepte sehr fleischlastig sein werden, wurde aber schnell eines Besseren belehrt. Natürlich sind einige Gerichte mit Fleisch enthalten, diese werden aber sehr gut ergänzt von Fischgerichten und auch einigen vegetarischen Rezepten. Auch Liebhaber von Süßigkeiten kommen auf ihre Kosten und finden sehr gute Alternativen, wenn wieder mal der Heißhunger auf Schokolade im Anmarsch ist.Obwohl sich das Kochbuch vornehmlich an Sportler richtet, würde ich es nicht nur auf diese Zielgruppe beschränken. Auch nicht Sportler kommen bei den ausgewogenen und schmackhaften Rezepten voll auf ihre Kosten. Diese sollten allerdings sehr gut auf die Kalorienangaben achten, da die Gerichte für Sportler optimiert sind. Als Nichtsportler schießt man schnell mal über seinen Kalorienbedarf hinaus wenn man sich Frühstück, Mittag, Abendessen und Snacks aus diesem Buch gönnt.

    Mehr
  • Lehrreich, lecker und unterhaltsam

    Strongfood – Das Kochbuch
    Streiflicht

    Streiflicht

    02. July 2017 um 12:39

    Dieses Kochbuch gefällt mir sehr gut. Ich mag Kochbücher sehr und sammle sie und freue mich immer wieder über eine neues Exemplar. Wenn es dann auch noch so ein besonders schönes ist, wie das vorliegende, ist meine Welt in Ordnung. Das Buch ist übersichtlich gestaltet mit vielen schönen Bildern, auf denen das jeweilige Essen appetitlich, aber nicht übertrieben, angerichtet ist. Bunte Markierungen erleichtern das Vorbereiten und Kochen. Der Aufbau des Buch ist logisch und gut zu lesen. Es wird erklärt, was welche Lebensmittel bewirken und wie sie unseren Körper beeinflussen. Der Teil "Theorie und Praxis" erklärt die medizinischen Hintergründe, wie unser Körper arbeitet und wie man die Prozesse verändern kann. Prof. Froböse erklärt komplexe Zusammenhänge so, dass sie jeder verstehen kann. Das hat mir gut gefallen. Dann kommen im zweiten Teil des Buches die Rezepte. Diese sind lecker und einfach nachzuvollziehen. Die Zutaten sind leicht zu bekommen und schnell gekocht. Ich habe die pikante Garnelen-Bohnen-Pfanne ausprobiert und wir waren begeistert. Es hat uns gut geschmeckt und wir freuen uns schon auf weitere Gerichte aus diesem schönen Buch.

    Mehr
  • Nicht nur ein Kochbuch...

    Strongfood – Das Kochbuch
    Crimiwonderwoman

    Crimiwonderwoman

    30. June 2017 um 17:46

    Das Buch "Strongfood- Wer Muskeln will muss richtig essen" wurde von Prof. Dr. Ingo Froböse verfasst, der ein Sportstudium absolvierte und als Fitnessexperte tätig ist. Dadurch wirkt das ganze Buch natürlich sehr authentisch, da eine große Fachkentnis vom Verfasser aus geht.Zu aller erst möchte ich mit dem Titel beginnen. Es ist ein Titel, der sofort ins Auge springt. Das wird auch noch von der gelben Farbe des Covers hervorgehoben.Der Aufbau des Buches aus Theorie und Praxis ist auch sehr gelungen, da dem Leser im Theorieteil deutlich wird, wieso man dieses "Strongfood" überhaupt braucht und wie Leistungsfähig der Körper damit sien kann.Der "Praxisteil" ist sehr gut gestaltet. Das Rezept wird ausreichend erläutert, es werden die Nährwerte pro Portion angegeben und jedes Rezept ist mit einem großen Bild verbunden. Alles in einem ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert und ist meiner Meinung nach für ein Breites Publikum ansprechend. Egal ob für den Profisportler oder für die Hausfrau, die in ihrer Freizeit gerne Sport macht.

    Mehr
  • Interessanter Ansatz!

    Strongfood – Das Kochbuch
    FancyPhillis

    FancyPhillis

    23. June 2017 um 16:27

    Das Kochbuch "Wer Muskeln will, muss richtig essen." von Prof. Dr. Ingo Froböse ist eine Kombination aus einem Ratgeber bzw. einer Informationslektüre rund um das Thema Energie und ernährungstechnische Grundlagen für den Muskelaufbau und einem gut strukturierten Kochbuch. Was mir zunächst auffält, dass der Informationsabschnitt sehr detailliert und anschaulich aufgebaut ist. Es wird kein "großes" Grundverständniss vorausgesetzt, sondern es wird einem von Grund auf erklärt, wieso die Ernährung so wichtig beim Sporttreiben ist und wie das alles mit unserem Enegiehaushalt zusammenhängt. Positiv aufgefallen ist mir zum einen die sehr übersichtlich gestalteten Tabellen zum Energieverbrauch und zum anderen die makierten Fazitabschnitte, die dem Leser eine gute Übersicht über das behandelte Thema bieten. Die Rezepte sind durch die nummerierten Schritte gut nachvollziehbar und zudem gefällt mir die Aufteilung in Kraft- und Ausdauersport. Schade finden ich es,dass in den jeweiligen Abschnitten teilweise nur ein bzw. zwei Rezepte zum Frühstück angegeben sind. Da hat man beispielsweise vor dem Training nicht wirklich Auswahl. Alles in allem ist es ein sehr informatives Kochbuch, dass durchaus beim Muskelaufbau helfen kann, jedoch oftmals nicht ganz umsetzbar ist.

    Mehr
  • Auspowern und Energie tanken

    Strongfood – Das Kochbuch
    lajoya

    lajoya

    22. June 2017 um 20:41

    Warum ausgerechnet das Buch "Strongfood - Das Kochbuch - Wer Muskeln will, muss richtig essen." von "Ingo Froböse"?Ich habe großes Interesse an gesunder Ernährung und auch Fitness, aber leider nicht so viele Erfahrungen mit gezieltem Muskelaufbau. Da ist es gerade passend, dass eine authentische Person, ein Buch zu diesem Thema veröffentlicht.Besonders gut gefällt mir, dass direkt zu Beginn Energieverbrauch - Tabellen aufgelistet sind. Die Kombination von Aktivität, Zeit und dem daraus resultierenden Kalorienverbrauch, finde ich immer sehr hilfreich und auch nützlich.Der Sportteil beinhaltet insgesamt viele Informationen, die ich sehr gut gebrauchen kann. Ich finde, dass viele Fragen beantwortet werden, die sich viele Sportler stellen. Mein Wissen wurde auf diesen Seiten erweitert und ich hoffe, dass es sich nicht nur in meinem Kopf, sondern auch am Körper bemerkbar machen wird :)Ehrlich gesagt, hatte ich gedacht, dass einige Übungen präsentiert werden, die zum Muskelaufbau führen. Für mich ist das ein kleiner Teil, der mir persönlich etwas fehlt. Dennoch, ist dies kein Minuspunkt, da es sich hierbei hauptsächlich um ein Kochbuch handelt.Es werden viele Rezepte in dem Buch präsentiert, die strukturiert aufgebaut und in Frühstück, Mittag und Abendessen eingeteilt sind. Zudem sind auch noch Warme und Kalte Speisen unterteilt.Richtig gut finde ich, dass es zu jedem Rezept ein passendes Bild gibt. Die Bilder der Rezepte, sehen sehr ansprechend und lecker aus.Für die Rezepte, benötigt man keine außergewöhnlichen Zutaten, was ich wirklich toll finde. Eines der Rezepte mit dem Titel "Vegane Karotten - Linsen - Suppe" mit Seitan, kann ich direkt ausprobieren, da ich zufällig alle Zutaten zuhause habe.Richtig gut finde ich, dass einige der Gerichte auch ohne Fleisch auskommen und durch Sojaprodukte ersetzt werden. So kommt nicht nur Tofu, sondern auch Sojagranulat in manchen Rezepten vor. Schön, dass darauf eingegangen wird, da es ja auch viele Vegetarier / Veganer gibt, die sich mit diesem Bereich identifizieren. Ich ernähre mich übrigens auch vegan und habe ein paar wenige Rezepte in dem Buch gefunden, die ganz ohne tierische Produkte auskommen. Immerhin gibt es welche und darüber bin ich auch ganz froh, da ich diese Gerichte auch ansprechend finde.Unter den vielen Rezepten, gibt es auch einen Cola - Frischkäse - Shake. Ehrlich gesagt, weiß ich gerade nicht, ob das etwas Gutes oder Schlechtes ist. Die Kombination ist irgendwie merkwürdig, aber dennoch interessant. Ich probiere diesen Shake mal bei Gelegenheit aus und serviere ihn meinem Mann :)

    Mehr
  • Für Sportler und diejenigen die es werden wollen

    Strongfood – Das Kochbuch
    Jonas1704

    Jonas1704

    19. June 2017 um 23:43

    Ich habe mir dieses Buch besorgt, weil ich ein Programm einhalten wollte um bis zum Sommer mein Idealgewicht zu erreichen. Zwar bin ich kein Kraft- oder Ausdauersportler, trotzdem waren die Tipps und Anmerkungen am Anfang nützlich und informativ. Es wird detailiert erklärt auf welche Ernährung man bei der Fettverbrenung achten muss aber auch um den Muskelaufbau zu unterstürzen. Die Rezepte sind für die Trainingstage gedacht, aber auch bei Pausen und wenden sich and Kraft- und Ausdauersportler. Man muss dies aber meiner Meinung nach nicht so streng sehen, es kann ja auch jeden ansprechen der gern mal was für seinen Körper tun möchte. Die Rezepte sehen vielversprechend aus und einige die ich schon ausprobiert habe, wie die selbstgemachten Cnocchis, waren auch sehr lecker. Die Zutaten sind manchmal etwas ausgefallen aber das sieht man ja oft in Kochbüchern. Natürlich darf in so einem Buch das Kalorienregister nicht fehlen. Im Großen und Ganzen ein sehr informativer Ratgeber mit leckeren Rezepten zum experimentieren.

    Mehr
  • Informativ und lecker

    Strongfood – Das Kochbuch
    little_devil

    little_devil

    17. June 2017 um 14:57

    Ein tolles Buch für Sportler, um es mal zusammenzufassen. In einem ziemlich ausführlichen Infoteil wird genau beschrieben, was man essen sollte und warum, um seinen Trainingserfolg durch richtige Ernährung zu unterstützen. Gut finde ich hierbei, dass es je für Ausdauersport und Kraftsport erklärt wird.Auch bei den Rezepten findet sich durch eine Abbildung immer der Hinweis, ob das Rezept für Ausdauer- oder Kraftsportler gedacht ist. Zusätzlich sind die Rezepte nach Trainingsphasen geordnet, also z.B. nach dem Training, trainingsfreier Tag etc. So kann man optimal auswählen, zumal alle drei Hauptmahlzeiten aus dem Buch ausgewählt werden können und auch Zwischenmahlzeiten.Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich. Insgesamt ist alles recht leicht und schnell zuzubereiten. Bei einigen Rezepten findet man auch mal ausgefallenere Zutaten, die nicht unbedingt jeder im Haus hat (z.B. gepuffter Amaranth oder Kokosblütensirup) - einiges lässt sich durch Alternativen ersetzen, ansonsten lohnt auch hier ausprobieren, denn einige dieser Zutaten schmecken echt gut. Insgesamt sind die Rezepte aus meiner Sicht auch mal eine willkommene Abwechslung zu meinem Standardrepertoire .Was ich leider etwas unglücklich finde, ist dass alle Rezepte nur für 1 Person angegeben sind. Da ich nur äußerst selten für mich allein koche (meine Männer müssen halt mitessen), muss ich immer erst alles umrechnen. Teils lohnt der Arbeitsaufwand auch nicht unbedingt - ich denke da z.B. an die selbstgemachten Gnocchi, da macht produzieren auf Vorrat doch etwas mehr Sinn. Insgesamt aber ein gut gelungenes Buch, das sehr informativ ist und zudem eine Reihe an leckeren, schnellen Rezepten liefert. Dank der tollen Fotos bekommt man auch sofort Appetit darauf!

    Mehr
  • Informativ auch für "Wenigsportler"

    Strongfood – Das Kochbuch
    louzee

    louzee

    26. May 2017 um 09:53

    Strongfood das Kochbuch von Prof. Dr. Ingo Froböse ist mehr als nur ein Kochbuch. Bevor es mit den Rezepten losgeht lernen wir auf den ersten 57 Seiten grundlegendes über Ernährung, Energieverbrauch, Nährstoffe etc. im Bezug auf das Leben eines Sportlers. Dabei wird unterschieden nach Kraftsportler und Ausdauersportler. Unabhängig davon ob man sich selbst zu dieser Zielgruppe zählt oder nicht fand ich diesen Abschnitt im Buch sehr informativ und interessant. Man bekommt ein Stück mehr Grundverständnis für das Zusammenspiel einiger Vorgänge im eigenen Körper und kann auch ohne Leistungssportler zu sein daraus seinen Nutzen ziehen. Der große Rezeptteil wiederum ist zum Beispiel aufgegliedert in "Vor dem Training", "Nach dem Training", "Snacks für Zwischendurch" usw. Diese Einteilung empfand ich als sehr nützlich da ich mich schon oft gefragt habe was ich besser vor und was nach dem Sport zu mir nehmen sollte. Man möchte zu seiner Körperlichen Anstrengung möglichst das beste aus seinem Training herausholen und dazu gehört wohl in erster Linie die richtige Ernährung. Die Rezepte selbst sind übersichtlich aufgebaut mit großformatigen ansprechenden Fotos. Nährwertangaben sind vorhanden sowie oben in der Ecke ein Hinweis auf warme / kalte Mahlzeit oder Abendessen / Mittagessen usw... so kann man beim schnellen Durchblättern gezielter das Richtige heraussuchen. Insgesamt finde ich das Buch empfehlenswert für alle die sich mehr mit dem Thema Ernährung in Verbindung mit Sport auseinandersetzen wollen. In erster Linie richtet sich das Buch an "Vielsportler" aber gerade die ersten Kapitel fand ich auch sehr interessant für Neulinge auf dem Gebiet um Zusammenhänge besser verstehen zu können.

    Mehr
  • Weder Fisch noch Fleisch

    Strongfood – Das Kochbuch
    Schugga

    Schugga

    24. May 2017 um 12:27

    Bereits optisch sticht das Buch hevor: leuchtend gelb mit riesiger Aufschrift und einem Versprechen des wissenschaftlichen Hintergrunds. Der Innenteil ist zum Glück weniger schmerzhaft für das Auge gestaltet und gliedert sich in einen Theorie- und anschließenden Rezeptteil. Der Theorieteil umfasst rd. 50 Seiten und befasst sich mit qualitativer und quantitativer Energiezufuhr, der Kombination aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten, Berechnungsformeln für den persönlichen Energiebedarf (orientiert an Geschlecht und sportlichem Einsatz) und zielt auf eine optimale Energiezufuhr mittels natürlicher Lebensmittel. Unterschieden wird zwischen Ausdauer- und Kraftsportler, berücksichtigt werden Trainigsphasen wie vor/nach Wettkämpfen oder nach Verletzungen. Der anschließende Rezeptteil ist entsprechend gegliedert nach Trainingstyp und Trainingsphasen. Bereits im Theorieteil waren mir zuviele Bilder irgendwelcher Sportler vorhanden - den Platz hätte man sinnvoll nutzen sollen, um dem Leser mehr Background zu Muskeln und Energieumsatz zu vermitteln oder zu verschiedenen Lebensmitteln und deren sinnvoller Kombination für eigene Rezeptkreationen. Ich denke, nicht jeder Leser hat bereits umfassende Vorkenntnisse. Die anschließenden Rezepte sind zwar für jeweils eine Person konzipiert, jedoch eher für einen sehr hungrigen Mann, ich als Frau hätte von vielen Portionen locker 2x satt werden können. Zwar sind einige wirklich sehr interessante Rezepte dabei, welche von der Zusammensetzung auch den Muskelaufbau gut unterstützen (die Nährwerte sind jeweils angegeben), jedoch sind auch teils recht lieblose Rezepte dazwischen wie belegte Brote und Brötchen (im Theorieteil wurde Brot noch verpönt), Rezepte mit Cola (?!), mit Ziegenmilch (muss so etwas Teures sein?) oder glatt Kaffee mit Milch und Zuckersirup. Fazit: Vom Ansatz her ist das Buch eine sehr gute Idee, für ein Theoriebuch jedoch nicht umfassend genug, für ein Kochbuch zuviele lieblose Rezepte und keine Anreize zu eigenen Rezeptideen gegeben. Zudem orientiert sich das Buch, die Rezepte betreffend, zu sehr am männlichen Leser mit tendenziell wenig Kocherfahrung.

    Mehr
  • Das Buch von „Ingo Froböse“ ist definitiv für Leute mit Disziplin!

    Strongfood – Das Kochbuch
    Haihappen_Uhaha

    Haihappen_Uhaha

    23. May 2017 um 15:15

    Das Buch von „Ingo Froböse“ ist definitiv für Leute mit Disziplin! Die Covergestaltung finde ich ok. Das grelle gelb ist sehr auffällig, die Typografie springt ins Auge, dennoch hätte es durchaus ein wenig ansprechender gestaltet werden können. Es wirkt ein wenig lieblos. Aber vielleicht ist diese schlichte Einfachheit dieser Optik ansprechender für Männer.  Zum Inhalt: Das Buch ist strukturiert aufgebaut. Wir haben Tabellen zum Kalorienverbrauch, die in „Mann“ und „Frau“ aufgeteilt sind, sowie eine Einführung in den Fettverbrauch. Man kann anhand dieser Tabelle super den eigenen Kalorienverbrauch berechnen und sieht wie viele Kalorien die Rezepte im Buch beinhalten und vor allem WANN welches Gericht zubereitet und gegessen werden sollte. Einiges ist super vor dem Training, anderes danach. Außerdem wird auch das Thema Ernährung & Sport im allgemeinen besprochen. Doch ist das Buch eher was für Hochleistungssportler, die sich wirklich diszipliniert an alles halten, denn man braucht hier wirklich Durchhaltevermögen.   Einige der Rezepte, wie das Bananenbrot haben mir unheimlich gut gefallen. Sie sind simpel, mit hübschem Bild versehen und einiges wirklich schnell zu machen. Leider waren mir die Rezepte nicht vielfältig genug und einiges würde ich auch niemals essen. Süße „Fastfood“ Brötchen kommen mir persönlich nicht auf den Tisch! Lecker waren die selbstgemachten Süßigkeiten.  Fazit: Nicht das beste Buch in diesem Bereich, dennoch lesenswert. Am besten haben mir einfach die Tabellen zum Kalorienverbrauch gefallen, diese werde ich auch im Nachhinein noch oft anschauen. Einige Rezepte sind wirklich super lecker und schnell zu kochen.

    Mehr
  • tolles Kochbuch für Sportler

    Strongfood – Das Kochbuch
    Simi159

    Simi159

    22. May 2017 um 21:35

    „STRONGFOOD-Das Kochbuch“ ist für Sportler, egal ob Ausdauer- oder Kraftsport. Die Rezepte darin sollen das Training unterstützen, daß man schneller wird, mehr Muskeln bekommt oder auch nach einem Unfall/Ausfall-schneller wieder trainieren kann. Der Sportwissenschaftler, Ingo Froböse,  gibt sein Wissen und seine Erfahrung an den Leser weiter, denn am Anfang des Kochbuches gibt es einen kurzen Informationsteil, in dem der Leser erfährt, was gut ist und sein Training unterstützt, bzw. warum gewissen Dinge, Fortschritte im Training auch bremsen können. Wichtiges wie den eigenen Grundumsatz und auch, wieviele Kalorien  verbrauche ich denn, je nach Sportart, können berechnet werden. Und das mal nicht mit einer ungefähren Näherung, sondern sehr genau, denn Geschlecht, Gewicht und Alter, fliessen in die Berechnung mit ein. Im Rezepteil gibt es Dinge für  - vor dem Training  - nach dem Training  - Rekonvaleszensphase - Snacks für Zwischendurch - Essen für Trainingsfreie Tage - Esse im Restaurant In jedem dieser Abschnitte gibt es spezielle Rezepte für Ausdauer und für Kraftsportler, denn bei je nach Sport, kommt es auf die richtige Mischung von Kohlenhydraten zu Eiweiß und Fetten an. Für Ausdauersportler gibt es Rezepte für: *Laugenbrezel mit Thunfisch - Frischkäsecreme *Milchreis-Quark Auflauf *Gefüllte Rinderfilets mit Gemüse *Amaranth Kokos Riegel Für Kraftsportler gibt es Rezepte für:  *Bananen Pancakes *Indischen Milchreis *Pikanter Hüttenkäse mit Croutons *Hirsecreme mit marinierten Himbeeren Es kommen ganz normale Zutaten zum Einsatz, die Rezepte sind gut beschrieben und lassen sich leicht nachkochen. Alle Angaben sind für eine Person.  Toll ist das Kapitel -Essen im Restaurant, mit so nützlichen Regeln wie, Finger weg vom Brotkorb, und Tipps, was man sich am besten bestellt und von was man ausser Haus besser die Finger läßt. Ok, es bedarf einiger Disziplin, doch auch Training -Sport ganz allgemein-bedarf einiger Disziplin, und warum nicht das eigene Training am Körper doch die richtige Ernährung und Nahrung von Innen unterstützen… Alles in allem ist dies ein informatives, wie für Sportler ein sehr nützliches Kochbuch, voller   nützlicher Tipps und leckerer Rezepte. Von mir gibt es 5 STERNE.

    Mehr
  • Gute Tipps rund um Muskelaufbau

    Strongfood – Das Kochbuch
    Tuzzi

    Tuzzi

    22. May 2017 um 19:25

    Interessantes Buch mit Tipps zum Muskelaufbau. Wissenschaftlich entwickelte Rezepte für Muskelaufbau und Ausdauer. Gut finde ich auch den Abschnitt “Schnelle Snacks für Zwischendurch“: Cola-Shake, Pikant-Süsser-Drink, Gewürzshake, ... Interessant ist die Übersicht über den Energieverbrauch bei verschiedenen Tätigkeiten. Es gibt einige interessante Rezepte für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Es wird unterschieden in 'Vor dem Training', 'Nach dem Training' und '...für Zwischendurch'. Bei Ausdauersport sind natürlich andere Vorgaben als bei Kraftsport. Das Ganze ist natürlich alles sehr theoretisch und man kann merken, dass es in erster Linie auf Wissenschaft beruht. Trotz allem kann man ruhig einige Tipps und Rezepte ausprobieren. 

    Mehr
  • Gute Tipps rund um Muskelaufbau

    Strongfood – Das Kochbuch
    Tuzzi

    Tuzzi

    22. May 2017 um 19:25

    Interessantes Buch mit Tipps zum Muskelaufbau. Wissenschaftlich entwickelte Rezepte für Muskelaufbau und Ausdauer. Gut finde ich auch den Abschnitt “Schnelle Snacks für Zwischendurch“: Cola-Shake, Pikant-Süsser-Drink, Gewürzshake, ... Interessant ist die Übersicht über den Energieverbrauch bei verschiedenen Tätigkeiten. Es gibt einige interessante Rezepte für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Es wird unterschieden in 'Vor dem Training', 'Nach dem Training' und '...für Zwischendurch'. Bei Ausdauersport sind natürlich andere Vorgaben als bei Kraftsport. Das Ganze ist natürlich alles sehr theoretisch und man kann merken, dass es in erster Linie auf Wissenschaft beruht. Trotz allem kann man ruhig einige Tipps und Rezepte ausprobieren. 

    Mehr
  • Nur okay

    Strongfood – Das Kochbuch
    anooo

    anooo

    22. May 2017 um 19:08

    Zunächst einmal muss ich sagen, dass dieses Cover wirklich unglaublich hässlich ist. Im Buchhandel hätte ich es mir aus diesem Grund nicht mal näher angesehen. Dafür ist die Qualität des Buches wirklich gut. Das Format und die dicken Seiten gefallen mir gut. Nun zum Inhalt, der mich auch nicht zu hundert Prozent überzeugt hat. Die ersten sechzig Seiten des Buches beinhalten einen reinen Theorie Teil. Dieser richtet sich an Sportler und nicht so sehr an Gelegenheitssportler. Einerseits ganz interessant, aber für meinen Geschmack zu viel des Guten. Darauf folgen dann die Rezepte, die in Frühstück, Mittagessen und Abendessen eingeteilt sind. Auch hier ist meine Meinung zweigeteilt. Es gibt Rezepte, die mir sehr gut gefallen, andere widerrum sind mir zu simpel. Vor allem die Pancake Rezepte haben mir gut gefallen. Zusammenfassend ist dieses Kochbuch ganz nett zu haben, aber kein Muss. Ich selbst hätte es mir in der Buchhandlung nicht gekauft.

    Mehr
  • Tolles Kochbuch für Sportler!

    Strongfood – Das Kochbuch
    RomeosJuliet

    RomeosJuliet

    20. May 2017 um 19:58

    Ohne richtige Ernährung keine (Höchst-)Leistung - mit diesem Satz beginnt das Kochbuch von Dr. Froböse und leitet den Theorie-Teil ein. Dort kann erst einmal ausgerechnet werden, wie viel Energie man denn benötigt, bevor dann interessante Fragen wie "Sollten Sportler Diät machen?", "Was brauchen Ausdauersportler?" oder "Braucht man als Sportler Nahrungsergänzung?" geklärt werden. Der Theorie-Teil ist nach 60 Seiten (von 215) beendet und lässt dabei für mich keine Fragen mehr offen.Es kann also losgehen mit dem Rezepte-Teil, der hier zum Glück einen Großteil des Buches ausmacht. Aufgeteilt ist dieser Teil nicht nur in Frühstück, Mittag- und Abendessen, sondern auch in Mahlzeiten vor und nach dem Training. Darüber hinaus gibt es noch eine Kennzeichnung, welche Mahlzeiten sich gut für Ausdauersportler und welche sich für Kraftsportler eignen.Die Rezepte sind alle mit recht wenigen Zutaten und in kurzer Zeit gekocht, für jedes Gericht finden sich Nährwertangaben. Das Buch beinhaltet viele Varianten von Klassikern, aber auch neue Kreationen wie Zucchinibötchen mit Couscous und Schinken oder Kürbis gefüllt mit Spinat-Käse-Quark. Für jedes Gericht ist ein Bild vorhanden, was ich persönlich immer sehr schön finde. Die Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, waren alle einfach zuzubereiten und sehr lecker!Für alle, die Muskeln aufbauen und dabei noch nicht so richtig wissen, wie sie ernährungstechnisch vorgehen sollen, ist dieses Kochbuch auf jeden Fall das richtige!

    Mehr
  • weitere