Ingo Heinscher Das Geständnis des Auslöschers: Roman

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Inhaltsangabe zu „Das Geständnis des Auslöschers: Roman“ von Ingo Heinscher

Wenn ihr diesen Bericht lest, bin ich mit Eurer Hilfe bereits fort. Ich hoffe, mein Bericht ist Euch zugleich Erklärung der unmittelbaren Vergangenheit und Warnung für die Zukunft. Ich weiß, dass ihr mir nicht werdet vergeben können, und ich bitte auch nicht darum. Ich glaube wirklich, ihr habt das Potential, diese Galaxis zu verändern, wenn es Euch gelingt, Euer unmittelbares Problem zu lösen. Passt auf Euch auf – und verliert nie den Mut!

Von dem Außerirdischen, der geschickt wurde, die Menschheit auszulöschen. Nette Geschichte, aber die vielen Schreibfehler nerven etwas.

— darkchylde
darkchylde
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  • Indie-Scifi-Thriller-Geheimtipp: Auftrags-Völkermord mit Hindernissen

    Das Geständnis des Auslöschers: Roman
    DylanTomorrow

    DylanTomorrow

    24. May 2015 um 20:36

    Fermi hatte recht, es gibt dutzende Außerirdische Zivilisationen! Nur verstecken sie sich alle voreinander, um sich vor Angriffen zu schützen, ganz wie Stephen Hawking das immer fordert. Der Auslöscher ist ein Auftrags-Völkermörder. Ein Auftragskiller für ganze Planeten und Spezies, entsandt von einer technisch extrem hochentwickelten, dafür aber auch extrem paranoiden außerirdischen Spezies, die potentielle Bedrohungen am liebsten gleich Millenien im Voraus auslöschen, nur auf Nummer sicher. Dabei muss er jedoch stets die Einheimischen so subtil manipulieren, dass das letztendliche Aussterben selbst gemacht -- in diesem Fall menschengemacht -- aussieht, denn sein Auftrag ist diesmal: Die glaubhaft abstreitbare Ausrottung der Menschheit. Warum eine technisch vergleichsweise unterentwickelte Spezies ausrotten? Geheimsache! Ihn kümmert es letztlich nicht, Geld ist Geld. Aus sicherer Entfernung lässt der Außerirdische Drohnen die Drecksarbeit machen, während er derweil in seinem Raumschiff die Partnerin vermisst und sonstige abstruse Alltagssorgen hat -- langsamer Massenmord wird irgendwann halt auch etwas langweilig ... Dumm ist nur: Die Staaten auf der Erde wollen sich partout nicht bekriegen, so viele Gründe er ihnen auch liefert. Und ohne dritten Weltkrieg kein nuklearer Holocaust. Andere Methoden der Ausrottung wollen von langer Hand gekonnt eingefädelt werden, doch im Laufe der Mission gibt es immer mehr mysteriöse Drohnen-Fehlfunktionen ... Dies ist die schon an sich schön einfallsreiche Ausgangssituation dieses Science-Fiction-Thrillers, und der Autor hat hier wirklich seiner Phantasie freien Lauf gelassen, was außerirdische Technologie, Gesellschaft, aber auch menschliche Politik angeht. Es wird noch wesentlich spannender, abstruser, interessanter, überraschender, faszinierender und, ja, grausamer. Alle ihr, die sich fragen: Lohnen sich die vier Euro? Absolut! Die Leseprobe gefällt euch? Kaufen! Dieses Buch habe ich, wie viele andere hundert, nur auf meinem Kindle, weil es es mal kostenlos gab, was viele unbekannte Indie-Autoren machen, um ihre Bücher bekannter zu machen. Ich bin sehr dankbar, diese Indie-Scifi-Perle vom Autor geschenkt bekommen und so entdeckt zu haben :). P.S.: Bitte schreiben sie mehr Science-Fiction, Ingo Heinscher. Ihre Fantasie mit einzigartiger Perspektive kann bestimmt noch so manche klasse Scifi-Bücher hervorbringen :).

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