Ingo Lackerbauer Das Tesla-Artefakt

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Inhaltsangabe zu „Das Tesla-Artefakt“ von Ingo Lackerbauer

Ein altes, in der Antarktis abgestürztes Flugzeugwrack, ein geheimnisvolles Artefakt, grausame Morde, ein skrupelloser Killer und eine mörderische Jagd, in deren Verlauf die Gejagten zu Jägern werden - und mittendrin Dr. Eva Graf, eine Frau, die von jetzt auf gleich in den Kampf zweier mächtiger Organisationen verstrickt wird. Dabei geht es um nichts Geringeres, als den Fortbestand der Menschheit. Der Kampf um das 'Tesla-Artefakt' entbrennt. Eva wird gehetzt wie ein wildes Tier. Als sie schließlich erkennt, wer Freund, wer Feind ist und was für die Menschheit auf dem Spiel steht, ist es schon fast zu spät. Gemeinsam jagen Eva und der LKA-Ermittler Kolja Blomberg Schatten der Vergangenheit nach, die bis in unsere Zeit reichen und die Welt aus den Angeln heben könnten.

Packender Thriller mit Science Fiction-Elementen - absolut lesenswert!

— StillerStiller
StillerStiller

Ein Sammelsurium von Facts und Fiction. Nicht wirklich überzeugend.

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Lesenswerter und spannender Thriller

— Thrillermaus
Thrillermaus

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  • Packender Science Fiction-Thriller

    Das Tesla-Artefakt
    StillerStiller

    StillerStiller

    10. January 2017 um 18:18

    Nikola Tesla war ein schillernder Charakter mit der Mischung von Genialität und Verrücktheit, die förmlich nach einer mysteriösen Kriminalgeschichte verlangt. Kein Wunder, dass ein Wissenschaftsjournalist auf die Idee kommt, einen Thriller um eine von Teslas vermeintlichen Erfindungen zu stricken. Der Autor spinnt eine Geschichte, die sich in mehreren Erzählsträngen entwickelt und welche, soviel sei vorweggenommen, am Schluss ein stimmiges Finale mit überzeugender Auflösung erreicht. Man glaubt Ingo Lackerbauer, dass er seine Story sorgfältig recherchiert und geplant hat – und, dass er am Beginn der Geschichte das Ende bereits kannte… das ist erwähnenswert, weil ich leider zu oft den Eindruck habe, dass diese Selbstverständlichkeit immer mehr aus der Mode kommt. Der Roman beginnt mit der Ermordung Teslas durch geheimnisvolle Agenten. Dann werden wir im Schlepptau eines zwielichtigen Einzelkämpfers auf eine sehr spannend erzählte Reise ins ewige Eis geschickt, um ein verschollenes Flugzeugwrack mit begehrter Ladung aufzuspüren. Währenddessen wird die Protagonistin, scheinbar zufällig, in einen weiteren Mordfall verstrickt und gerät zwischen die Fronten obskurer Organisationen, die auf der Jagd nach dem Tesla-Artefakt sind. Der richtige Zeitpunkt, den LKA-Ermittler Kolja Blomberg für die reichlich folgenden Gefahren an Grafs Seite zu stellen. Die Charaktere sind für meinen Geschmack gut und glaubhaft eingeführt. Dabei bietet die wichtigste Figur, die frischgebackene Museumskuratorin Dr. Eva Graf, genügend Möglichkeiten der Identifizierung. Gefehlt hat mir im Tesla-Artefakt nichts. Wenn ich einen Wunsch hätte, dann den, mehr über die Hintergründe der konkurrierenden "Gesellschaften", Teslas Gedankenwelt und das Artefakt zu erfahren… Aber es muss ja auch etwas für weitere Geschichten mit dem Ermittlerpaar Graf und Blomberg übrig bleiben. Eva Grafs erster Fall war spannend, war angehm zu lesen, hatte kaum Längen und eine – wenn man grundsätzlich bereit ist, sich auf Verschwörungsgeschichten und Grenzwissenschaftliches einzulassen – glaubhafte Story mit einem interessanten Aufhänger, der sogar noch für den ein oder anderen Spin-Off reichen würde. Deshalb eine klare Leseempfehlung, fünf Sterne für das Tesla-Artefakt und die Erwartung, dass der Nachfolgeroman "Der Navajo-Code" ebenfalls ein Lesevergnügen wird!

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  • Ein verwirrendes Erstlingswerk, bei dem weniger mehr gewesen wäre ...

    Das Tesla-Artefakt
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    30. December 2015 um 12:17

    Inhalt: Ingo Lackerbauer entführt die Leser zu Beginn in die unwirtliche Welt der Arktis. Ein nicht näher bezeichneter Fremder, stiehlt etwas aus einem abgestürzten Flugzeug. In weiterer Folge sterben einige Menschen eines unnatürlichen Todes. Die Kuratorin des Technischen Museums Münchens, Eva Graf, die eine Ausstellung zu Nikola Tesla vorbereiten soll, ist mitten im Geschehen. Sie wird gemeinsam mit dem ermittelnden Beamten Kolja quer durch Deutschland und später auch durch Frankreich gehetzt. Immer wieder treffen sie auf ein geheimnisvolles Symbol. Menschen erscheinen plötzlich und verschwinden ebenso schnell. Hängt alles mit Nikola Tesla dem genialen Erfinder zusammen? Was hat er erfunden, das mehrere Geheimdienst nun jagen? Erzählstil/Spannung: Man könnte meinen, dass die Jagd nach einer verschollen geglaubten Erfindung Teslas eine konzertierte Angelegenheit mehrerer Behörden ist. Doch weit gefehlt! Im ersten Augenblick scheint der Krimi rasant und spannend zu sein. Leider finde ich ihn nur verwirrend. Viel zu viele unterschiedliche Personen und Organisationen geistern durch das Buch. Weltverschwörung oder schnöder Mammon? So richtig aufgelöst finde ich die Geschichte nicht. Fazit: Ein Sammelsurium an Fakten und Theorien. Ein bisserl James Bond, ein bisserl Krimi, ein bisserl Dystopie und ein Cop mit Gen-Defekt, der keine Schmerzen spürt. Dann eine Leiche, die keinen Bauchnabel hat? Ein menschlicher Klon? Der Autor wäre gut beraten gewesen, nicht so viele Zutaten für seinen Krimi zu mixen.

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  • Gut geschriebener Erstling mit kleineren Schwächen im Plot

    Das Tesla-Artefakt
    Thrillermaus

    Thrillermaus

    09. November 2015 um 16:39

    Ein typischer Thriller mit dezenten Anleihen aus Phantastik, Science Fiction und Fantasy sowie einem Schuss Verschwörungstheorie. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Vorgeschichte ist jedoch etwas zu lang und streckenweise etwas zäh ausgefallen. Doch dann nimmt »Das Tesla-Artefakt« rasant Fahrt auf und peitschte mich immer weiter voran im Buch bis hin zum fulminanten Ende. Teilweise trägt der Autor jedoch etwas zu dick auf, weniger wäre da manchmal mehr gewesen. Trotzdem tut dies dem Lesegenuss keinen Abbruch zumal die Charaktere und deren Entscheidungen im Buch menschlich und nachvollziehbar gezeichnet sind. Alles in allem ein Pageturner, der Lust auf einen zweiten Teil macht.

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