Ingo Lackerbauer Das Tesla-Artefakt: Eva Grafs erster Fall

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Inhaltsangabe zu „Das Tesla-Artefakt: Eva Grafs erster Fall“ von Ingo Lackerbauer

Ein altes, in der Antarktis abgestürztes Flugzeugwrack, ein geheimnisvolles Artefakt, grausame Morde, ein skrupelloser Killer und eine mörderische Jagd, in deren Verlauf die Gejagten zu Jägern werden - und mittendrin Dr. Eva Graf, eine Frau, die von jetzt auf gleich in den Kampf zweier mächtiger Organisationen verstrickt wird. Dabei geht es um nichts Geringeres, als den Fortbestand der Menschheit. Der Kampf um das »Tesla-Artefakt« entbrennt. Eva wird gehetzt wie ein wildes Tier. Als sie schließlich erkennt, wer Freund, wer Feind ist und was für die Menschheit auf dem Spiel steht, ist es schon fast zu spät. Gemeinsam jagen Eva und der LKA-Ermittler Kolja Blomberg Schatten der Vergangenheit nach, die bis in unsere Zeit reichen und die Welt aus den Angeln heben könnten. Ein rasanter Science-Thriller mit SciFi-Elementen.

Das Tesla-Artefakt strotzt nur so vor Fehlern (Orthographie, Interpunktion, Wortwahl, Satzstellung, unnötige Füllwörter …).

— MartinaSchein
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    Das Tesla-Artefakt: Eva Grafs erster Fall

    MartinaSchein

    20. October 2016 um 19:15

    Dass der Korrektor seinen Namen in diesem Buch nicht lesen wollte, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Das Tesla-Artefakt strotzt nämlich nur so vor Fehlern (Orthographie, Interpunktion, Wortwahl, Satzstellung, unnötige Füllwörter …). Bereits vor dem 1. Kapitel hatte ich auf meinem Reader mehr als ein halbes Dutzend entsprechender Markierungen. Auch habe ich den Eindruck, der Autor mag keine Zeilenumbrüche und Absätze. Mir fehlen hier so etliche. Ferner liest sich aktive Rede in meinen Augen entschieden besser als passive, die der Autor in meinen Augen ebenfalls viel zu häufig verwendet. Auch wenn ich es ursprünglich nicht wollte, habe ich noch etwas weiter gelesen, dann allerdings kurz nach dem Beginn des fünften Kapitels aufgehört. Bei derartig vielen Fehlern kann ich mich nicht auf den Inhalt konzentrieren. Was mich bei Büchern extrem stört ist, wenn der Autor ständig den Konjunktiv – also die Möglichkeitsform – verwendet. ›Könnte, hätte, würde, etc.‹ Passiert nun etwas oder könnte es passieren? Nein, das geht gar nicht. Ferner gebraucht der Autor immer wieder eine umständliche und steife Ausdrucksweise, teilweise auch noch in Kombination mit dem Konjunktiv. Die Wortwahl lässt in vielen Fällen sehr zu wünschen übrig. Dass die Satzstellung teilweise unmöglich ist, hat mich ebenfalls nicht mehr wirklich überrascht.  Beispiele: »In etwas mehr als 1.200 Metern würde die Long Lines zum Stehen kommen und das Schlauchboot könnte im Heckwasser zu Wasser gelassen werden.«, »Am Horizont machte sich die Sonne daran, den Tag zu erleuchten.«, »Außer der Ersatz-Tagschicht, die lustlos das Boot zu Wasser lassen sollte und Rassmus, war vom Rest der Mannschaft noch nichts zu sehen. Zu dem Wort ›es‹ scheint der Autor eine ganz besondere Beziehung zu haben, denn er verwendet es ebenfalls übermäßig oft. Häufig muss man zweimal überlegen, auf was er sich denn nun bezieht. Wäre dies ein Perry-Rhodan-Roman, könnte ich das mit dem ›ES‹ ja noch verstehen.Bevor der Autor das nächste Buch veröffentlicht, empfehle ich ihm dringend ein professionelles Lektorat und Korrektorat.

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