Ingo Leipner , Gerald Lembke Zum Frühstück gibt's Apps

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 3 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(2)
(1)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Zum Frühstück gibt's Apps“ von Ingo Leipner

Wie wir in der neuen digitalen Welt die Orientierung verlieren – und wiedergewinnen Smartphone, Smart Home, Social Media: Das Internet ist allgegenwärtig und voller Verheißungen – intelligente Kommunikation, höchste Bequemlichkeit, unendlicher Spaß. Doch gleichzeitig wächst das Gefühl: Wir werden immer mehr zu Sklaven unserer Handys, Tablets und PCs, die gierig unsere Zeit verschlingen. Beginnen wir die reale Welt aus den Augen zu verlieren? Wir pendeln zwischen Oberflächlichkeit und Tiefe, zwischen Freiheit und Versklavung, zwischen Lust und Frust. Wohin der Blick am Bildschirm schweift – wir begegnen täglich der Digitalen Ambivalenz: * Informationen überall und jederzeit, Freundschaften rund um den Globus, laufend spannende Ideen, die Wirtschaft und Gesellschaft auf den Kopf stellen – welch ein Segen!* E-Mail-Terror, Smartphones im Dauereinsatz, Geheimdienste und Konzerne, die alle Daten absaugen – welch ein Fluch! Gewinnen Sie Ihre Orientierung im digitalen Dschungel zurück! Dieses Buch liefert praktische Tipps, wie Sie die neuen Medien bewusster einsetzen. So nutzen Sie die Digitalität, um Ziele und Ideen in der realen Welt zu verwirklichen. Geschichten aus dem Alltag illustrieren, wo Fallen im Netz lauern – und wie Sie ihnen ausweichen. So schaffen Sie sogar mehr Freiraum für „echte“ Kommunikation. Handfeste Informationen in unterhaltsamer Form: Zum Frühstück gibt´s Apps ist der Kompass für die neue digitale Welt. ----- E-Mail-Fluten, Handy-Wahn, Shopping-Glück und Basisdemokratie im Netz – so vielfältig die digitale Welt ist, so facettenreich sind auch die Themen in Zum Frühstück gibt´s Apps. Die 18 Kapitel sind ein spannender Streifzug durch unseren Alltag, den Smartphone und Co. immer mehr beherrschen. Der rote Faden ist die Frage nach der Digitalen Ambivalenz. Was bringt die „schöne neue Welt“? Segen oder Fluch? Gewinn oder Verlust? Aufbruch oder Absturz? Mit diesen Fragen im Gepäck reisen die Autoren durch digitale Landschaften: Sie überlegen, wie viel Multitasking eine Hausarbeit an der Uni verträgt, ob die digitale Transformation in Unternehmen zu mehr Demokratie führt oder warum 3-Jährige auch gut ohne Tablets spielen können. Verlernen wir durch IT im Unterricht das Lernen? Schmeichelt Facebook nur der eigenen Eitelkeit? Wie schützen wir uns vor Shitstorms und Cybermobbing? Wer in der Digitalen Ambivalenz Orientierung finden will, dem bietet dieses Buch: * Geschichten aus dem digitalen Alltag, die uns über die eigene Naivität schmunzeln lassen.* Quergedachtes zu den Verführungen der IT-Industrie, die allzu oft das Blaue vom Himmel verspricht.* Sofort umsetzbare Tipps, die für Beruf und Familie Wege im digitalen Dschungel aufzeigen. Zum Frühstück gibt´s Apps ist ein Appell zum bewussten Handeln in der digitalen Welt. Ein Buch, das die Widersprüche des Daten-Zeitalters aufzeigt! Humorvoll und mit analytischer Tiefe!

Sehr informativ und trifft häufig auf meinen Alltag zu. Neben interessanten Tipps auch etwas humorvoll gestaltet.

— Ailuj29
Ailuj29

wirklich sehr informatives und auf viele Aspekte eingehende Buch

— gusaca
gusaca

Interessanter Inhalt, unterhaltsam erzählt - regt zum Nachdenken an!

— Ginevra
Ginevra

Stöbern in Sachbuch

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Zum Frühstück gibt's Apps: Der tägliche Kampf mit der Digitalen Ambivalenz" von Ingo Leipner

    Zum Frühstück gibt's Apps
    IngoLeipner

    IngoLeipner

    Wer will zum Frühstück Apps verspeisen? Für die Leserunde werden 10 Exemplare des Buchs verlost, das ich zusammen mit Gerald Lembke geschrieben habe. Titel:  "Zum Frühstück gibt´s Apps. Der tägliche Kampf mit der Digitalen Ambivalenz". Aktuell erschienen bei "Springer Spektrum". Ein Streifzug durch unser digitalisiertes Leben: Es geht um Like-Wahn, Shopping-Glück, Hardware-Gläubige, Online-Dates und viele andere Seiten der "schönen neuen Welt", die immer mehr ambivalente Gefühle weckt. Eine ordentliche Portion Humor steckt in unserem Buch, das in leichter Sprache schwerwiegende Themen behandelt. Frühstücken Sie mit, indem Sie für die Verlosung den Satz ergänzen: Digitale Ambivalenz ist für mich, dass ... Ich freue mich auf eine lebendige Leserunde! Ingo Leipner

    Mehr
    • 109
  • Digitale Ambivalenz: Spannend, unterhaltsam, informativ

    Zum Frühstück gibt's Apps
    Clari_214

    Clari_214

    25. July 2015 um 15:45

    Vom Facebookwahn bis zur virtuellen Überwachung, von der Online-Partnersuche bis zur Bildung im Netz: In 18 übersichtlich gestalteten Kapiteln beschreiben Volkswirt und Wirtschaftsjournalist Ingo Leipner und Betriebswirt Gerald Lembke unterhaltsam und informativ, welchen Einfluss die zunehmende Digitalisierung auf unser aller Leben hat. Man merkt, dass die beiden Autoren Ahnung haben, wovon sie erzählen: Die Argumente sind gut recherchiert und mit zahlreichen Literaturhinweisen belegt. Dennoch handelt es sich bei „Zum Frühstück gibt’s Apps“ um kein reines Sachbuch. Geschichten aus dem digitalen Alltag peppen die teils ernsten Themen auf angenehme Weise auf. Ein weiterer Pluspunkt: Jedes Kapitel enthält am Ende passende Tipps, beispielsweise zur Nutzung sozialer Netzwerke – oder auch ganz konkrete Aufforderungen zum Nachdenken, ob diverse Arten von Online-Verhalten wirklich notwendig sind und welchen Nutzen man daraus zieht respektive welchen Schaden man davontragen könnte. Sehr amüsant sind auch die sarkastisch gestalteten Kästchen, wie man es (zum Beispiel bei der Partnersuche) am besten eher nicht angeht. Großartig! Die Kapitel sind optisch und sprachlich ansprechend aufbereitet und regen absolut zum Weiterlesen an. Für alle, die auf irgendeine Weise mit der digitalen Ambivalenz konfrontiert sind (also wohl so ziemlich für überhaupt alle :-)), ist dieses Buch wirklich empfehlenswert: Informativ, hintergründig und vor allem aufrüttelnd. Einen Stern Abzug gibt’s für die kreativen Geschichten, die dem Leser Problemfälle näherbringen sollen: Sie sind zwar witzig zu lesen, teilweise aber etwas überzogen. Aber wer weiß, vielleicht war ja auch genau das die Intention der Autoren … ;-)

    Mehr
  • Für jedes Problem gibt's eine App

    Zum Frühstück gibt's Apps
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    07. December 2014 um 20:44

    Mittlerweile gibt es eine App für alles - zum Aufstehen, fürs Sport machen, zum kochen, daten, alles eben. Dieses Buch setzt sich genau mit dieser Thematik auseinander. Brauchen wir all die digitalen Helferlein wirklich? Oder schaden sie uns letztendlich sogar? Der Autor betrachtet die digitale Welt ähnlich ambivalent wie ich sein Werk. Einerseits ist ein wichtiges, hochaktuelles Thema auch für Laien gut verständlich umgesetzt. Sowohl die Schatten als auch die Sonnenseiten der digitalen Welt sind beleuchtet, wir können uns hier also auf eine differenzierte, objektive Betrachtung freuen. Auch an Quellen mangelt es nicht, gut recherchiert ist dieses Buch also auf jeden Fall. Leipner hat versucht, das ganze mit Witz und Humor zu gestalten - und meinen dabei leider so gar nicht getroffen. Ich konnte mit dem Aufbau der Geschichte leider absolut nicht warm werden. Die Geschichten der Protagonisten, die uns die Thematik näher bringen sollen, waren mir zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Man hat einfach gemerkt, dass hier ein Problem da war und darum herum wurde dann eben schnell eine Geschichte gebastelt. Ob die nun realistisch oder interessant ist - zweitrangig.  Auch das Loserkästchen am Ende eines jeden Kapitels war leider überhaupt nicht meins. Das hätte man gut machen können, ein bisschen satirisch und mit einem Schmunzeln im Gesicht. Durch die Wortwahl war es aber leider keine gekonnt subtile Satire mehr, sondern eher der ganze Lattenzaun über den Leserkopf gezogen. Wenn man sich mit dem Konzept anfreunden kann, sicherlich ein fantastisches Buch. Meinen Geschmack hat es leider nicht getroffen.

    Mehr
  • Dafür gibt's doch 'ne App!

    Zum Frühstück gibt's Apps
    StMoonlight

    StMoonlight

    23. November 2014 um 10:22

    Das Buch regt zum Bewussten Umgang mit digitalen Medien an. Es verinnerlicht beim Leser noch einmal die Tücken und bietet einen kleinen Leitfaden zum Schutz vor selbiger. Gesundheit? Dafür gibt es zwar auch eine App, aber ob die so das wahre ist..!? ;)  Ein schöner Abschluss. Leider muss ich aber auch etwas bemängeln, nämlich zum einen die häufig benutzten Fachwörter, die ohne eine Erklärung daherkommen. (z.B.: „neoliberale Meritokratie“). Zum anderen das Papier auf dem das Buch gedruckt wurde. Es ist dünn, glatt und lässt sich schwer umblättern. (Ich schätze aber  das ist einfach typisch für den Verlag, denn ich habe bereits ein anderes Buch vom Springerverlag, was dieselben Eigenarten aufweist.) Eine gelungene Mischung aus Fachliteratur und Satire. Dem Leser wird hier der Umgang mit digtalen Medien bewusst vor Augen gehalten. Er wird angeregt sich Gedanken über sein Nutzverhalten zu machen. Dazu erhält der Leser eine Reihe nützlicher Tipps, die sich allerdings nicht wirklich an verantwortungsvolle Nutzer richten, da dieses das vorgeschlagene bereits umsetzt. Neues erfährt man hier leider nicht. Daher wohl eher etwas für „Einsteiger“. Auch sehr schade: Es fehlt an einem Glossar o.ä.. Viele Fachwörter werden leider nicht erklärt und der Leser muss sich selbst erst auf die Suche nach der Beschreibung machen.

    Mehr
  • MEdienkompetenz ist wichtig

    Zum Frühstück gibt's Apps
    gusaca

    gusaca

    14. November 2014 um 11:30

    Die Autoren Ingo Leipner und Gerald Lembke sind mit diesem sehr informativen und unterhaltsamen Sachbuch auf viele unterschiedliche ASpekte unseres immer weiter steigenden digitalen MEdienkonsums eingegangen. DAbei zeigt sich immer wieder wie ambivalent digitale Medien eigentlich sind. Die Vorteile von Internet, Smartphone und KOnsorten bringen auch immer wieder GEfahren mit sich, die man sich bewußt sein muß. Gerade bei der Erziehung unserer Kinder ist es wichtig eine gesunde MEdienkompetenz zu entwickeln und dabei auch die sozialen Kontakte außerhalb von facebook nicht zu vernachlässigen. Die technische Entwicklung unserer Welt geht immer weiter und es werden hier neben dem ISt-Zustand einige realen Zukunftsmöglichkeiten aufgezeigt, die ich erstaunlich aber teilweise auch erschreckend finde. Ich für mich persönlich möchte meine Sebstbestimmung behalten und mich durch die TEchnik nicht entmündigen lassen. Deshalb ist es wichtig sich beider Seiten der digitalen MEdien bewußt zu sein und sein Verhalten diesem BEwußtsein anzupassen. Die Entscheidung muß jeder MEnsch für sich selber treffen, wie er die TEchnik nutzen möchte, aber sowohl Möglichkeiten als auch GEfahren werden in diesem Buch sehr gut gegenübergestellt.

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Zum Frühstück gibt's Apps: Der tägliche Kampf mit der Digitalen Ambivalenz" von Ingo Leipner

    Zum Frühstück gibt's Apps
    IngoLeipner

    IngoLeipner

    Wer will zum Frühstück Apps verspeisen? Für die Leserunde werden 10 Exemplare des Buchs verlost, das ich zusammen mit Gerald Lembke geschrieben habe. Titel:  "Zum Frühstück gibt´s Apps. Der tägliche Kampf mit der Digitalen Ambivalenz". Aktuell erschienen bei "Springer Spektrum". Ein Streifzug durch unser digitalisiertes Leben: Es geht um Like-Wahn, Shopping-Glück, Hardware-Gläubige, Online-Dates und viele andere Seiten der "schönen neuen Welt", die immer mehr ambivalente Gefühle weckt. Eine ordentliche Portion Humor steckt in unserem Buch, das in leichter Sprache schwerwiegende Themen behandelt. Frühstücken Sie mit, indem Sie für die Verlosung den Satz ergänzen: Digitale Ambivalenz ist für mich, dass ... Ich freue mich auf eine lebendige Leserunde! Ingo Leipner

    Mehr
    • 74
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2014 um 20:15