Ingo Niermann Deutscher Sohn

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Inhaltsangabe zu „Deutscher Sohn“ von Ingo Niermann

Ins Herz der deutschen Gegenwart Der Roman über einen bei einem Anschlag in Afghanistan verletzten Bundeswehrsoldaten zielt vom Rand der Gesellschaft ins Zentrum deutscher Verhältnisse. Hartz IV, Taliban und Parsifal - die Verstrickungen deutscher Gegenwart und deutschen Erbes rücken so schamlos nah, dass man sich nicht entziehen kann. DAS FEUILLETON ERÖFFNET DIE DEBATTE: "Ingo Niermann und Alexander Wallsch haben den großen Pop-Roman über die Kriegs-Heimkehrer unserer Tage geschrieben ... Und wenn er nicht einschlägt wie eine Bombe, dann hat das damit zu tun, dass wir noch nicht reif sind für die kalte Wahrheit unseres Krieges, die uns Ingo Niermann und Alexander Wallasch vor die Füße werfen." Christopher Schmidt, SZ "Das Ergebis ist eine streng gefügte Prosa, die das kosmopolitische Erbe der Klassik neu durchdenkt. Ein glasklarer Antihysterisierungsroman, unterwegs im deutschen Verdrängten: Literatur auf Patrouille." Ingeborg Harms, FAS "Eine grässlich grindige Geschichte. ... Es ist, als hätten sich Niermann und Wallsch vorgenommen, auf die Leser einzuprügeln." WELT AM SONNTAG "In seiner Häßlichkeit behält das Buch eine seltsame Eleganz und Klarheit, wenn nur nicht manche der Provinzscenen so sehr an Filme mit Oliver Korittke erinnern würden. Und genau dann verliert das Ganze auch seine nüchtern-gemeine Strahlkraft und brandet in eher beliebigen Geilgewittern und Pommesbuden-Prosa aus. TROTZDEM: Das Buch, über das man diesen Herbst wohl reden muss." JETZT.DE "Der ganz normale deutsche Provinz-Wahnsinn. [...] Rund 300 Seiten lang einfach gut unterhalten!" STERN, Die besten Bücher im Herbst 2010 "Eine erbärmliche Lektüre.[...]Das haben die Heimkehrer nicht verdient." Carolin Emcke, ZEIT-Feuilleton "Es ist, wie die SZ ganz richtig schrieb, 'der erste große Pop-Roman über die Kriegs-Heimkehrer unserer Tage'. Und er handelt von einem jungen Mann, der sich aus der deutschen Gesellschaft in den Krieg flüchtet, freiwillig, wie alle deutschen Afghanistan-Soldaten. Wieder nach Hause geschickt, hat er den Krieg mitgebracht in die Einöde. Doch unter den großen Geschichten, die in dem Roman zusammengeschnitten werden, ergibt sich vor allem das Bild einer grotesken deutschen Kleinstadtexistenz, die so exzellent ausgeleuchtet, wie sie ausgedacht und fantastisch ist. Die Dumpfheit, die Stille, der öde Wahnsinn. Es ist ein Kriegs-Heimkehrer-Roman, es ist vor allem aber auch ein Heimatroman." Timo Feldhaus, DE:BUG "Ein grotesker Roman, der Spaß macht!"DEUTSCHLANDRADIO Kultur

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