Ingo Rose , Barbara Sichtermann Ein Leben für die Kunst

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Inhaltsangabe zu „Ein Leben für die Kunst“ von Ingo Rose

Die in diesem Buch versammelten außergewöhnlichen Frauen zeichnen sich durch ein einzigartiges Gespür für die Strömungen ihrer Zeit und die Trends der Gegenwart aus. Sie begeisterten und inspirierten Künstler ebenso, wie sie sie finanziell unterstützen. Ohne sie wäre die Kunstgeschichte heute ärmer, und viele große Künstler wären nie entdeckt worden. Die Kunstmäzeninnen Peggy Guggenheim, Gertrude Stein oder Irene Ludwig, die große Musikförderin Betty Freeman oder Milena Ebel, die die Kulturvielfalt insgesamt sehr unterstützt – diese und weitere Biografien laden dazu ein, sich mit der Geschichte dieser starken Frauen zu befassen, in deren Namen der Glanz der Kunstwelt mitschwingt.

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  • Ein kunstgeschichtlich wichtiges Werk

    Ein Leben für die Kunst

    WinfriedStanzick

    11. March 2015 um 12:30

    Es waren zu Beginn des 20.Jahrhunderts nicht selten wohlhabende Frauen, die die vielfältigen neuen Strömungen in der Kunst und ihre Vertreter beeinflussten. Nicht nur durch finanzielle Hilfe, sondern auch durch mannigfaltige andere Unterstützung begeisterten die in diesem Buch porträtierten Frauen zahlrieche Künstler  und machten so deren anschließende Karriere, nicht selten mit internationalem Erfolg erst möglich. Es wird sehr deutlich, dass es neben den finanziellen Zuwendungen, die die Künstler oft dringend benötigten, meist die vielfältigen Beziehungen dieser Mäzeninnen waren , die die vorher unbekannten Kunstschaffenden in die Öffentlichkeit brachten. Heute würde man sagen, diese Frauen waren gut vernetzt und haben das im Sinne ihrer Schützlinge genutzt. Von der Sammlerin Peggy Guggenheim, Richard Wagners Mäzenin Marie von Schleinitz bis zu Bethsabée de Rothschild, die das moderne Ballett förderte – die in diesem Band versammelten 18 Porträts starker Frauen geben einen spannenden und vielfältig illustrierten Einblick in deren Leben für die Kunst. Ein kunstgeschichtlich wichtiges Werk.

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