Ingo Schmitz , Birte Jeß freigelassen

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Inhaltsangabe zu „freigelassen“ von Ingo Schmitz

Ingo Schmitz und Birte Jeß stellen in ihrem Buch "freigelassen" persönliche Erfahrungen mit einem Burn-out ihren Reisegeschichten gegenüber, die sie in zweieinhalb Jahren auf sechsundsiebzigtausend Kilometer von Alaska bis Feuerland erlebt haben: Diebe in den Rocky Mountains, Cannabis als Wandermarkierungen in Mexiko oder gegrillte Meerschweinchen in den Anden. Sie beschreiben aus wechselnden Perspektiven, wie ihnen die Reise half – mit Abstand zum Job, zum deutschen Alltag und vor allem zu sich selbst – wieder den Blick fürs Wesentliche zu schärfen. „In Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen gab es Erlebnisse, die im queren Wohlstandskopf vieles wieder an die richtige Stelle geschoben haben“, fasst es Ingo Schmitz zusammen, der als vierzigjähriger Vertriebsvorstand eines mittelständischen Unternehmens mit der Diagnose Burn-out konfrontiert worden war. "freigelassen" erzählt offen und ehrlich von den Erfahrungen mit einem Burn-out, aber auch von den unerwarteten Chancen eines selbstbestimmten Lebens.

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  • Rezension zu "freigelassen" von Ingo Schmitz

    freigelassen
    margit_heinrichs

    margit_heinrichs

    08. August 2011 um 19:40

    Auch wenn ich noch nicht in diesem 'Hamsterrad' bin, so finde ich mich doch in vielen Passagen dieses Buches wieder und musste immer wieder erstaunt und bestürzt inne halten. Ich habe mit den beiden herzlich gelacht und vieles hat mich sehr berührt während ich sie lesend auf ihren 'beiden' Reisen begleitete. Besonders für Menschen mit Burn-out, jedoch für jeden, der mit offenen Augen durch unsere schnelllebige Zeit geht, für den Werte und Lebenssinn keine leeren Worte sind, ist dieses Buch eine Bereicherung. Ich werde es immer wieder zur Hand nehmen und bestimmt einige Menschen damit beschenken. Danke ! Sehr lesenswert!!!!!

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  • Rezension zu "freigelassen" von Ingo Schmitz

    freigelassen
    hans_heinrichs

    hans_heinrichs

    08. August 2011 um 19:23

    Burn-out ist eine Krankheit? Man sieht doch nichts - keinen Verband, kein Gips, kein Blut und keine Narben - und doch, wie krank können Psyche und die Seele sein! Die Odyssee von Arzt zu Arzt und von Therapie zu Therapie kann ebenso grausam sein wie die Krankheit selber. Das vorliegende Buch beschreibt eindrucksvoll und farbig den leidvollen Weg eines Menschen von dessen gesundheitlichem Absturz im Stressalltag bis zur Heilung. Eine mehrjährige Reise zu und in die Genesung. Dies alles gewürzt mit augenzwinkernder Ironie und Humor, mit vielen An- und Einsichten die das Leben aus anderen Perspektiven beleuchten. Ein frisches Buch, unkonventionell aufgemacht und lesenswert, eine spannende Geschichte von Besinnung und Neuanfang, von Orientierung aus dem Sumpf der Krankheit zu neuen Zielen und dem Glück einer liebevollen Partnerschaft

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  • Rezension zu "freigelassen" von Ingo Schmitz

    freigelassen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. July 2011 um 14:08

    Ich hätte das Buch sicherlich nicht gelesen, wenn ich es nicht geschenkt bekommen hätte. Ich reise zwar sehr gerne, aber Reiseberichte sind für mich meistens langweilig. Von einem Burn-out bin ich auch weit entfernt. Aber ich bin begeistert von diesem Buch. Ich habe sogar meinen Roman zur Seite gelegt und nur „freigelassen“ gelesen. Dieses Buch beschreibt die ungeschminkten Erfahrungen, die Ingo mit seinem Burnout gemacht hat. Es geht um das langsame Erkennen der Krankheit und der lange Weg aus der Krise. Dabei ist der Schreibstiel immer angenehm positiv und beim Lesen kann man sich öfter ein Schmunzeln nicht verkneifen. Die Kapitel wechseln zwischen den Erlebnissen und Begegnungen auf Ihrer Reise und dem Verlauf des Burnouts in Hamburg. Dadurch bleibt das Buch immer spannend und man ist schon gespannt wie es weiter geht. Ich habe selbst sehr viel Positives aus diesem Buch gezogen und ich werde es an Freunde, die ein Burnout hatten oder kurz davor stehen, verschenken. Vielleicht bringe ich den Einen oder Anderen damit zur Besinnung. Ich kann „freigelassen“ nur empfehlen, es eignet sich auch hervorragend zum Verschenken. Nils

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