Ingo Schulze Neue Leben

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Inhaltsangabe zu „Neue Leben“ von Ingo Schulze

»Das ist nicht Wende-, das ist Weltliteratur.« Elmar Krekeler in Die WeltOstdeutsche Provinz, Januar 1990. Enrico Türmer, Theatermann und heimlicher Schriftsteller, kehrt der Kunst den Rücken und heuert bei einer neu gegründeten Zeitung an. Unter der Leitung seines Mephisto, des allgegenwärtigen Clemens von Barrista, entwickelt der Schöngeist einen ungeahnten Aufstiegswillen. Von dieser Lebenswende in Zeiten des Umbruchs erzählen die Briefe Enrico Türmers, geschrieben an seine drei Lieben - an die Schwester Vera, den Jugendfreund Johann und an Nicoletta, die Unerreichbare.Als Chronist der jüngsten deutschen Geschichte gelingt Ingo Schulze das einzigartige Panorama des Weltenwechsels 1989/90 - der Geburtsstunde unserer heutigen Welt.

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  • Rezension zu "Neue Leben" von Ingo Schulze

    Neue Leben
    Gert

    Gert

    17. May 2008 um 11:09

    Positiv ist auf jeden Fall die Sprache von Schulze hervorzuheben. Ironisch,detailiert und lgeichzeitig distanziert. Das Buch ist, zumindest am Anfang nicht so einfach zu verstehen, denn es kommt wirklich als eine Dokumentation herüber. Hier übertreibt man es zum Teil. Es ist aber wirklich ein Roman. An die verschiedenen Zeit- und Erzählebenen muss man sich erst gewöhnen. Es wird dann aber klar, was die Wende 1990 für alle, West- und Ostdeutsche, bedeutete und wie irrwitzig diese für uns war. Das macht man sich heute nicht mehr unbedingt klar. Insgesamt ein sehr gutes Buch, wenngleich es eigentlich zu lang geraten ist.

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  • Rezension zu "Neue Leben" von Ingo Schulze

    Neue Leben
    Joshy2

    Joshy2

    30. July 2007 um 09:43

    Ein Buch was zwei Geschichten verbindet, die sich um einen Menschen drehen. Enrico Türmer erzählt in Briefen über sein Leben in der DDR und die Dramatik der Wendezeit, zeitgleich berichtet er über sein "neues" Leben nach der Wende. Zwei Blickwinkel, viele Einsichten.... Trotz Briefform spannend zu lesen, was auch ich vor Beginn des Lesens nicht für möglich gehalten hätte. Jedoch finde ich die literarischen Ergüsse des Herrn Türmer am Ende des Buches weder lesens- noch aufschlussreich...

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