Ingo Siegner Eliot und Isabella im Finsterwald

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Inhaltsangabe zu „Eliot und Isabella im Finsterwald“ von Ingo Siegner

Hand aufs Herz, Pfote in die Höhe, dreimal gespuckt und heilig geschworen: Endlich erscheint der 4. Band der beiden Rattenkinder Eliot und Isabella: Zum Verlieben und Vorlesen schön! Au Backe! Eliot und seine Freundin Isabella wollen Opa Pucki zum Waldfest abholen, doch die Hütte ist leer. Da es oberverdächtig nach Bockwurst riecht, ist die Sache ja wohl klar – der Opa wurde von Bocky und seiner Rüpelbande entführt. Eliot und Isabella folgen der Spur durch den tiefen, finsteren Wald, wo für Rattenkinder viele Gefahren lauern. Aber immer wenn es brenzlig wird, hat Eliot ziemlich gute Ideen. So können sie nicht nur Opa Pucki befreien, sondern auch noch die Sache mit dem Schatz klären.

Hier erleben die beiden Rattenkinder wieder spannende Abenteuer, als sie sich im Finsterwald auf die Suche nach Isabellas Großvater machen.

— Osilla
Osilla

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    Eliot und Isabella im Finsterwald
    Osilla

    Osilla

    26. January 2017 um 13:51

    Eliot und Isabella haben meine Tochter und ich durch die Zeitschrift GEOmini kennen gelernt. Dort wurden seit dem letzten Jahr Teile des ersten Bandes der Geschichte um Eliot und Isabella abgedruckt. Weil wir beide so begeistert waren, haben wir uns das Hardcover ganz schnell besorgt und haben uns gefreut, als Ende des letzten Jahres dann der vierte Band um Eliot und Isabella heraus kam. Hier erleben die beiden Rattenkinder wieder spannende Abenteuer, als sie sich im Finsterwald auf die Suche nach Isabellas Großvater machen. Der Autor Ingo Siegner (geboren 1965 in Hannover) ist den meisten durch seine Bücher vom Kleinen Drachen Kokosnuss bekannt. Aufgewachsen ist er nicht direkt in Hannover, sondern in Großburgwedel, einer kleinen Stadt bei Hannover. Nach der Schule zog er nach Hannover, machte in den folgenden Jahren zwei Abstecher nach Frankreich und landete dann bei einem Reiseveranstalter, wo er als Kinderbetreuer tätig war. Während dieser Zeit sind die Geschichten um seine Protagonisten dem Drachen Kokosnuss und den Rattenkindern Eliot und Isabella entstanden und er entschloss sich, diese als Romane niederzuschreiben. Dabei eignete er sich noch das Zeichnen an, sodass er seine Bücher selbst illustrieren konnte. „Eliot sprintet hinterher. Die Schlange aber hat sich schnell erholt und folgt den beiden dichtauf. Die Rattenkinder rennen um ihr Leben, immer flussabwärts.“ (Seite 85) Eliot und Isabella sind zwei Rattenkinder, die durch einen Zufall zusammen gefunden haben. Denn Eliot ist eine Stadtratte, während Isabella auf dem Land wohnt. Die beiden sind ein super Team. Isabella ist die mutige, während Eliot durch seine Liebe zur Poesie den beiden aus manch einer verfahrenen Situation hilft. Im vierten Buch der Reihe müssen Eliot und Isabella sich auf die Suche nach Isabellas Großvater machen. Dieser hat seine Teilnahme an einer wichtige Festlichkeit aus sehr untypischen Gründen abgesagt. Deswegen wollen die Rattenkinder ihn von seinem zu Hause abholen. Sort angekommen stellen sie aber fest, das Opa Pucky entführt wurde und so machen sie sich auf den Weg tief in den Finsterwald hinein, um Isabellas Großvater zu retten. „Wenn sie aber den Opa und das Hinkebein hier bei uns ließen, kämen sSie viel schneller voran! Mein Kollege und ich würden uns schon um die beiden kümmern. Wir Geier sind nämlich sozusagen Spezialisten in Alten- und Krankenbetreuung, wenn Sie verstehen, was ich meine.“ (Seite 128) Die Geschichte ist wieder einmal flüssig und unterhaltsam geschrieben. Man will das Buch gar nicht zur Seite legen, da ein Abenteuer das andere jagt und somit den Leser und Zuhörer bereits mit den ersten Worten in den Bann zieht und mit sich reißt. Die Illustrationen sind wieder sehr schön und passen optimal zu dem altersgerecht geschriebenen Text. Der Text ist leicht verständlich und so kommen keine Verständnisfragen bei den Kindern auf. Alte Bekannte wie Bocky Bockwurst und seine Bande kommen wieder vor und auch Eliots Liebe zur Poesie und geschriebenen Texten kommt nicht zu kurz. Dabei sind die poetischen Texte für den kindlichen Leser greifbar und verständlich. Ingo Siegner kommt außerdem ohne Gewalt aus und schafft es dennoch ein spannendes Abenteuer zu entwerfen. Freundschaft und Zusammenhalt stehen im Zentrum der Geschichte und die Erzählung bringt jung und alt zum Schmunzelt und Lachen. „Eliot plumpst auf das Sofa und holt tief Luft. Nicht zu fassen! Dies ist die Hütte von Nepomuk Gänseklein. Hammer!“ (Seite 60) Für uns steht fest, dass der zweite und dritte Band noch in unser Bücherregal wandern werden, wenn wir unseren SUB ein wenig abgearbeitet haben. Ein tolles Buch für Kinder von 6-8 Jahren, mit vielen schönen Bildern und einem tollen Erzählstil.

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