Ingolf Ludmann-Schneider Jenseits, Tod und Sterben

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Inhaltsangabe zu „Jenseits, Tod und Sterben“ von Ingolf Ludmann-Schneider

Wie ist das Sterben? Was erwartet mich, wenn ich tot bin? Gibt es ein Jenseits? Diesen Fragen hat sich der Autor in seinem Werk gewidmet, um herauszufinden, was uns nach dem irdischen Leben erwarten könnte. Mithilfe der Tierkommunikation gelang es ihm, Kontakt zu Tieren, Pflanzen und dem Universum aufzunehmen und die Fragen, die uns Menschen bewegen und ängstigen, zu stellen. Die erhaltenen Antworten hat er, ohne die Absicht diese Aussagen als verbindlich darzustellen, in diesem Buch aufgezeichnet. Die beeindruckenden Antworten der befragten Lebensformen und die Geschichten über eigene Erfahrungen des Autors bewegen den Leser, dafür Respekt zu haben – Respekt vor dem Leben, Respekt vor dem Sterben und den Sterbenden. Eine leicht zu lesende und wunderschön erzählte Geschichte, die Angst davor nimmt, einen Angehörigen oder ein Tier auf dem letzten Weg zu begleiten, und die Angst vor dem eigenen letzten Weg nimmt. Mit 16 Farbfotos

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    Jenseits, Tod und Sterben
    esposa1969

    esposa1969

    == Buchbeschreibung: == Wie ist das Sterben? Was erwartet mich, wenn ich tot bin? Gibt es ein Jenseits? Diesen Fragen hat sich der Autor in seinem Werk gewidmet, um herauszufinden, was uns nach dem irdischen Leben erwarten könnte. Mithilfe der Tierkommunikation gelang es ihm, Kontakt zu Tieren, Pflanzen und dem Universum aufzunehmen und die Fragen, die uns Menschen bewegen und ängstigen, zu stellen. Die erhaltenen Antworten hat er, ohne die Absicht diese Aussagen als verbindlich darzustellen, in diesem Buch aufgezeichnet. Die beeindruckenden Antworten der befragten Lebensformen und die Geschichten über eigene Erfahrungen des Autors bewegen den Leser, dafür Respekt zu haben – Respekt vor dem Leben, Respekt vor dem Sterben und den Sterbenden. Eine leicht zu lesende und wunderschön erzählte Geschichte, die Angst davor nimmt, einen Angehörigen oder ein Tier auf dem letzten Weg zu begleiten, und die Angst vor dem eigenen letzten Weg nimmt. Mit 16 Farbfotos == Leseeindrücke: == Von der Optik her wirkt dieses Taschenbuch recht quadratisch. Ich hatte schon Bücher von diesem Verlag und bin dieses Format gewöhnt. Das Cover ist grün wie die Hoffnung, wirkt christlich und biblisch (das † bei Jensei†s), dann der Lichtschein im Hintergrund. Schlicht, aber wirkungsvoll. Ehrlich gesagt habe ich mit Tieren keinen heißen Draht, ich rede nicht mit Pflanzen und auch nicht mit Tieren … und mit denen aus dem jenseits oder kompostierte Pflanzen erst recht nicht. Und genau darum geht es in diesem Buch: Interviews mit verstorbenen Tieren und Pflanzen.  Ich hatte zwar anhand der Buchbeschreibung gewusst, dass sich das Thema auch um Tierkommunikation dreht, aber  das Tiere im Jenseits die "Akademie der Sternvölker" besuchen…. ich weiß ja nicht... Dann das "Interview" mit dem toten Kater Blacky, der an eben dieser Akademie der Sternvölker lehrt... Und dann ist Blacky noch das Sprachrohr für Charly, der am Interview nicht teilnehmen mag …. also mal ehrlich... Ich mag ja an viel glauben, aber an sprechende Tiere aus dem Jenseits ist mir doch etwas too much. Dieser Buch ich mir definitiv zu spooky. Dann geht es weiter mit den Pflanzen: Naja dann die Gespräche mit dem Universum, wie Pflanzen den Tod empfinden.... In meinem Garten herrscht ein Massensterben, wenn ich Unkraut jäte, ich mag gar nicht daran denken. Ehrlich gesagt, waren mir die Gespräche mit den Tieren schon unheimlich, aber die mit einem Laub- oder Gingsengbaum erst recht. Irgendwie wiederholt sich immer alles, fast nur Interviews mit eben Tieren, Bäumen. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ehrlich gesagt, glaube ich da wenig daran und finde es zwar zum Schmunzeln, aber nicht zum Nachdenken, weil ich es einfach nicht glaube kann. Traf meinen Geschmack leider überhaupt nicht, daher nur 1 Stern! © esposa1969

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    • 3
  • Leserunde zu "Jenseits, Tod und Sterben" von Ingolf Ludmann-Schneider

    Jenseits, Tod und Sterben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Pax et Bonum Verlag Berlin und Ingolf Ludmann-Schneider laden herzlich zur Leserunde ein. Wir freuen uns über rege Diskussionsbeiträge. Teilnahmebedingung an der Leserunde ist eine anschließende Rezension des Buches. Wer gewinnen möchte, trägt sich bitte unter dem Punkt: Bewerbung/Ich möchte mitlesen ein. Nur wer da eingetragen ist, kann bei der Verlosung berücksichtigt werden. Danke. Wichtiger Hinweis: Dieses Buch ist kein Buch über Tierkommunikation. Der Autor verwendet diese nur in den Gesprächen. Jenseits, Tod und Sterben Beeindruckende Antworten Wie ist das Sterben? Was erwartet mich, wenn ich tot bin? Gibt es ein Jenseits? Diesen Fragen hat sich der Autor in seinem Werk gewidmet, um herauszufinden, was uns nach dem irdischen Leben erwarten könnte. Mithilfe der Tierkommunikation gelang es ihm, Kontakt zu Tieren, Pflanzen und dem Universum aufzunehmen und Fragen zu stellen, welche uns Menschen bewegen und ängstigen. Die erhaltenen Antworten hat er, ohne die Absicht diese Aussagen als verbindlich darzustellen, in diesem Buch aufgezeichnet. Die beeindruckenden Antworten der befragten Lebensformen und die Geschichten über eigene Erfahrungen des Autors bewegen den Leser, dafür Respekt zu haben – Respekt vor dem Leben, Respekt vor dem Sterben und den Sterbenden. Eine leicht zu lesende und wunderschön erzählte Geschichte, die uns die Angst davor nimmt, einen Angehörigen oder ein Tier auf dem letzten Weg zu begleiten und vor dem eigenen letzten Weg. Im Verlags-Shop können Sie dieses Buch auch signiert bestellen. Einbandart: Paperback / Seiten:196 / Maße: 17 x 17 cm / Gewicht: 270 g Buch: ISBN 978-3-943650-29-7 Preis 16,90 € Ebook epub:ISBN 978-3-943650-50-1 Preis € 5,99 Ebook kindle: Preis € 5,99 Bei diesem Buch können wir, zurzeit keine Leseprobe des Verlages anbieten. Deswegen hier der Link zu Amazone. Über den Autor: Ingolf Ludmann-Schneider Hat ein bewegtes Leben hinter sich. Geboren 1968 war der Autor in einem Kloster, machte eine Ausbildung bei der Bahn und lernte später Altenpfleger. Im Zuge seiner Tätigkeit als Pfleger ließ er sich zum Sterbebegleiter ausbilden. Die Frage nach dem Sinn von Tod erscheint bei einer solchen Tätigkeit logisch. Seine Texte zeugen von viel Feinfühligkeit. Zu seinen Steckenpferden gehörte schon immer die Liebe zur Natur und den Tieren. So entdeckte er die Tierkommunikation für sich als Hobby. Der Autor lebt heute mit seinem Dalmatiner in Berlin und ist Inhaber des Pax et Bonum Verlages.

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    • 60
  • Jenseits, Tod und Sterben

    Jenseits, Tod und Sterben
    abetterway

    abetterway

    Inhalt: "Wie ist das Sterben? Was erwartet mich, wenn ich tot bin? Gibt es ein Jenseits? Diesen Fragen hat sich der Autor in seinem Werk gewidmet, um herauszufinden, was uns nach dem irdischen Leben erwarten könnte. Mithilfe der Tierkommunikation gelang es ihm, Kontakt zu Tieren, Pflanzen und dem Universum aufzunehmen und die Fragen, die uns Menschen bewegen und ängstigen, zu stellen. Die erhaltenen Antworten hat er, ohne die Absicht diese Aussagen als verbindlich darzustellen, in diesem Buch aufgezeichnet. Die beeindruckenden Antworten der befragten Lebensformen und die Geschichten über eigene Erfahrungen des Autors bewegen den Leser, dafür Respekt zu haben – Respekt vor dem Leben, Respekt vor dem Sterben und den Sterbenden. Eine leicht zu lesende und wunderschön erzählte Geschichte, die Angst davor nimmt, einen Angehörigen oder ein Tier auf dem letzten Weg zu begleiten, und die Angst vor dem eigenen letzten Weg nimmt" Meinung: Der Autor versucht einem das thema tod näherzubringen und versucht zu erklären das es ein Leben danach gibt. Dies erfolgt mit Gesprächen des Universums, von Tieren und Pflanzen. Es ist ein schwieriges Thema und zu angefangen hat mir das Buch auch sehr gut gefallen, aber dann wurde es mir (ich habe mich mit dem thema Tierkommunikation beschäftigt) Sternenschulen etc.. das passt selbst für mich nicht. Das Buch ist gewagt und sicher nicht für jeden passend. Ich empfehle es nur Menschen die sich mit dem Thema schon beschäftigt haben, für die ist es eine gute Zusammenfassung des ganzen. Für jemanden der noch nie damit etwas zu tun gehabt hat scheint das thema zu abgehoben zu sein. Fazit: Guter start in das thema, lässt aber stark nach. Ich glaube das Buch ist eine gute Zusammenfassung für diejenigen die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben

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    • 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. May 2015 um 23:30
  • Rezension zu "Jenseits, Tod und Sterben" von Ingolf Ludmann-Schneider

    Jenseits, Tod und Sterben
    juergen_schmidt

    juergen_schmidt

    30. September 2012 um 10:24

    Selten ist es mir so schwer gefallen ein Buch zu beurteilen. Ludmann-Schneiders Erfahrungen als Sterbebegleiter sind aufschlussreich, interessant und sehr anschaulich formuliert. Gleiches gilt für seine Ansichten zum Tod, zum Sterben und dem Jenseits. Dabei ist es einerlei, ob man seine Sichtweise teilt oder nicht. Gefallen haben mir ebenfalls die Meinungen anderer Menschen gegen Ende des Buches zu diesen Themen, sie ergänzen das bereits Gesagte bzw. runden es ab. Unvoreingenommen und mit Spannung verfolgte ich Ingolf Ludmann-Schneiders Kommunikation mit Tieren, Pflanzen und dem Universum. Als nüchterner, also wenig spirituell, gläubig oder meditativ veranlagter Typ will ich mir über die etwas vollmundig angekündigten "beeindruckenden Antworten" kein Urteil erlauben. Ich habe Respekt vor der Fähigkeit der Tierkommunikation, fühle mich nach der Lektüre aber nicht unbedingt aufgeklärter, denn es werden zu viele neue Fragen aufgeworfen! Beispielsweise erscheint es mir wenig plausibel über das Sammeln von Bildern aus dem Internet sowie einer Kurzmeditation den Kontakt zu Abendsonne und Felix (zwei Schlangen) herstellen zu können. Hier hätte ich mir detailliertere Erklärungen gewünscht. Was für den Autor selbstverständlich ist, muss nicht jeder Leser verstehen. Ich frage mich auch, woher ein Baum wissen kann, dass Menschen "in manchen Teilen der Erde" gesundes Leben verhungern lassen. "In manchen Teilen", woher hat ein Baum in Berlin diesen Erfahrungsschatz? Derartige Fragen bleiben unbeantwortet. Nun muss nicht alles falsch sein, was den eigenen Horizont überschreitet. Aber ist es nicht auch Aufgabe des Autors, sich für jedermann verständlich mitzuteilen? Drei Sterne stehen bei LovelyBooks und Amazon für "nicht schlecht". In Kurzform würde ich es genau so bezeichnen.

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