Ingomar Kieseritzky Da kann man nichts machen

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Da kann man nichts machen“ von Ingomar Kieseritzky

Randolf K. - so lautet der Name unseres Erzählers und Helden - soll auf Wunsch, oder zutreffender: auf Befehl einer reichen Erbtante, die mit dem Verfassen von Trivialromanen ein schier unglaubliches Vermögen angesammelt hat, einen Familienroman schreiben. Natürlich gegen ein fürstliches Honorar, das ihn endlich von seinen Schulden erlösen würde. Doch wo um alles in der Welt soll man anfangen, in einer Familie wie dieser? Bei Alexander K., der an einem bis heute unbekannten Bakterium zugrunde ging, das sich in einer der zahlreichen Konservenbüchsen versteckt hielt, die er regelmäßig zu leeren pflegte? Oder beim Sadomasochisten Gandolf? Vielleicht doch lieber bei Lionel, Zweig Dorpat, Schachmeister in Frankreich und des Inzests mit seiner Schwester Lydia verdächtigt? Eine unberechenbare Hilfe bei diesem Vorhaben mit ungewissem Ausgang stellt der mysteriöse Landau dar, dem Randolf auf Recherchereisen im Zug wiederholt begegnet. Landau hat einen unschätzbaren Vorteil: Er kann in die Zukunft sehen - wenn auch nur leicht verschwommen. So weit - so gut. Aber die Geschichte ist ein wenig komplizierter, als man jetzt denken könnte, denn in sie verwoben ist auch noch der Roman des Schaffners Vicovic - er ist es schließlich, der schon ganz am Anfang die Leiche unseres armen Randolf auf der Zugtoilette findet und mit ihr einen Stapel Papier. Vicovic beschließt, nun endlich seiner geheimen Leidenschaft nachzugeben und sich ebenfalls der Schriftstellerei zu widmen ...

Stöbern in Romane

Sieben Nächte

Das Werk schrammt an den Todsünden vorbei u ist purer Selbstmitleid eines Mannes, der denkt sein Leben ist mit 30 vorgefertigt u zu Ende!

Raven

Pirasol

Die Autorin besticht auch in diesem Roman wieder mit herrlicher Poesie und wunderschönen eigenen Wortschöpfungen.

buecher-bea

Der Frauenchor von Chilbury

Mit "Der Frauenchor von Chilburg" ist Jennifer Ryan ein gefühlvoller, abwechslungsreicher Roman gelungen.

milkysilvermoon

Sommerkind

Emotional aufwühlend, tiefgründig, traurig und hoffnungsvoll...

Svanvithe

Underground Railroad

Hier wird fündig, wer wissen will, wie das Böse seit Jahrhunderten in Köpfen und Herzen der Menschen überleben konnte.

Polly16

Der Sommer der Inselschwestern

Eine wunderschöne und dramatische Geschichte über drei Frauen, ihr Leben und ihrer Freundschaft.

AmyJBrown

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen