Ingrid Ganß

 4.4 Sterne bei 69 Bewertungen
Autor von Der Spielmann, Der König und weiteren Büchern.
Ingrid Ganß

Lebenslauf von Ingrid Ganß

Ingrid Ganß, geb. 1959, ist ausgebildete Fremdsprachenkorrespondentin und Industriekauffrau. Märchen und Geschichten schreibt sie seit frühster Kindheit. "Der Spielmann" ist ihre erste Romanveröffentlichung. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf am Rande des Vogelsbergs.

Alle Bücher von Ingrid Ganß

Der Spielmann

Der Spielmann

 (42)
Erschienen am 23.11.2009
Der König

Der König

 (20)
Erschienen am 12.03.2010

Interview mit Ingrid Ganß

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe seit ca. 47 Jahren, meine ersten Bücher wurden nie veröffentlicht. Es gab öfter Phasen in meinem Leben, in denen ich wenig Zeit zum Schreiben hatte, daher hat es bis zu meiner ersten Veröffentlichung lange gedauert. Das war 1999 „Der Spielmann“ bei einem kleinen Verlag in meiner Nähe.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Nur einer ???

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Sie entwickeln sich aus den Dingen, die ich erlebe, aus Fragen, die mich beschäftigen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Rückmeldung bekomme ich oft im persönlichen Kontakt, unter anderen bei Lesungen. Ich wurde auch schon zu Leserunden mit Autorenbegleitung in Internetforen eingeladen, das hat Spaß gemacht.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese in jeder freien Minute und habe keine bevorzugten Richtungen oder Epochen. Wichtig ist mir ein guter Stil und eine schlüssige Geschichte, bei der sich der/die Autor/in etwas gedacht hat, das kann ein Drama von Friedrich Schiller, ein Thriller von Håkan Nesser oder ein Kinderbuch von Astrid Lindgren sein.

Neue Rezensionen zu Ingrid Ganß

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Rezension zu "Der Spielmann" von Ingrid Ganß

Ein Märchen tiefgründig und nicht durchgehend märchenhaft nach erzählt
Ativor 6 Jahren

Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich Märchen liebe? Die lese ich allerdings meist in Form von Märchensammlungen. Deshalb wäre ich auch beinahe an dem ursprünglich bereits im Jahr 2000 und auch unter dem Titel Die Braut des Spielmanns erschienenen und 2009 neu von DRYAS aufgelegten Debütroman von Ingrid Ganß vorbeigelaufen. Zu unscheinbar und trist erschien mir ehrlich gesagt dessen Aufmachung. Weder die Covergestaltung noch die Dicke des Buches deutete auf das hin, was ich letztlich darin fand. Die 1959 geborene Autorin, Fremdsprachenkorrespondentin und Industriekauffrau schreibt seit frühester Kindheit Geschichten und Märchen. Ihr Debütroman erzählt das Märchen von König Drosselbart der Brüder Grimm auf tiefgründige und nicht durchgehend märchenhafte Weise nach.

Während bei den bekannten Märchenerzählern die Prinzessin anfangs nur wankelmütig, stolz und hämisch-übermütig dargestellt wird, erfährt man durch Ganß, was hinter deren Verhalten steckt. Ihre weibliche Hauptfigur Elisabeth von Messelstein, die behütet und verwöhnt aufgewachsen ist, offenbart sich als gebildete und moderne Fürstentochter. Das geht so weit, dass sie sich weigert, den Heiratsplänen zuzustimmen, die ihr Vater für sie schmiedet. Sie schüttet genau wie ihre Grimm-Vorgängerin Spott und Häme über mögliche Kandidaten aus, um diese abzuschrecken. Und genau wie diese muss sie mit den Folgen leben. Denn ihr Vater schwört angesichts ihrer Aufmüpfigkeit, sie mit dem erstbesten Mann zu verbinden, der um ihre Hand anhält. Bei einer Verfilmung von König Drosselbart mit Ken Duken trug der einen unansehnlichen Zottelbart im Gesicht und lebte augenscheinlich mehr schlecht als recht von seinen Tonwaren. Ganß lässt ihren Spielmann Jakob, besagter Erstbester, gleich von Anfang an gut aussehen. Ein Bruch zu Elisabeths bisherigen Leben ist das an der Seite ihres Mannes auf staubigen Landstraßen, in einer schäbigen Hütte und einer Welt voller Gaukler, Zigeuner und einfachem Volk jedoch allemal. Bald schon droht sie am Kampf ums Überleben zu verzweifeln. Doch als sie erkennt, dass sie die wahren Schönheiten des Lebens in ihrem goldenen Käfig bislang nicht erkannt hat, versucht sie, an Jakobs Seite eine Existenz aufzubauen.

Während die Brüder Grimm sich auf einige Aspekte beschränkten (immerhin haben ihre Märchen selten allzu viele Seiten), kann Ganß wesentlich tiefer gehen und tut dies auch. Sie siedelt ihre Geschichte im von Armut und Not gebeutelten Deutschland Mitte des 17. Jahrhunderts kurz nach dem 30jährigen Krieg an. Die von ihr heraufbeschworenen Orte sind erdacht, wirken jedoch real. Bauern versuchen sich gegen die nach wie vor im Luxus lebenden Adligen bzw. deren stete Forderungen in Form von Steuern und Abgaben aufzulehnen, was tödliche Folgen für sie haben kann. Elisabeth zeigt sich bezüglich ihrer Rolle als Frau emanzipiert. Die gleichermaßen nachdenkliche wie zunehmend sympathische weibliche Hauptfigur steht einem männlichen Part gegenüber, der an der Welt zu verzweifeln droht. Seine Gedanken werden selten explizit ausgesprochen. Doch obwohl die Geschichte größtenteils aus Elisabeths Sicht erzählt wird, kann man als LeserIn Jakobs Überlegungen, seine Zweifel und Hoffnungen allzeit klar nachvollziehen. Er scheint ein recht bewegtes, aufrührerisches Leben geführt zu haben. Während er Elisabeth mehrfach auflaufen und sie ihre Vorurteile und ihr Unwissen auf die harte Tour erkennen lässt, muss er feststellen, dass er selbst nicht von Voreingenommenheit, Intoleranz und Engstirnigkeit frei ist. Wer oder was er wirklich ist, beschäftigt LeserInnen den ganzen Roman hindurch, das Geheimnis wird erst gegen Ende etwas gelüftet.

Empathisch und sorgfältig beschreibt die Autorin die Wandlung, die Elisabeth durchmacht. Das Gefühl der inneren Zerrissenheit, dass das neue Leben (welches durchaus Platz für eigene Wünsche und Träume bietet), im Zusammenhang mit dem damaligen Sinn für Sitte und Anstand und ihrer Erziehung auslöst. Und so modern die junge Frau in gewisser Weise denken mag, so unsicher ist sie bei allem, was die körperliche Seite ihrer Ehe mit Jakob angeht. Wobei man hier eindeutig sagen kann: Ein Glück, dass es Jakob ist und niemand, der sie einfach derb an ihre ehelichen Pflichten erinnert und sich über ihre Bedürfnisse hinwegsetzt. Doch einfach ist das Leben an seiner Seite wie gesagt nicht.

Schlüssig und stringent verwebt Ganß einen bildhaft-detaillierten Erzählfaden mit dem anderen. So entsteht sukzessive eine dichte und stimmige Hintergrundatmosphäre, vor der die komplex herausgearbeiteten Figuren agieren. Doch birgt das Schaffen einer dichten Hintergrundatmosphäre die Gefahr von Längen; Ganß konnte sich ihr denn auch prompt nicht völlig entziehen.

Ein weiterer Schwachpunkt ist, dass die Autorin in dem Versuch, ihre Figuren so authentisch wie möglich darzustellen, eingangs Dialoge durch Verwendung einzelner Begriffe so hochtrabend-gekünstelt und salbungsvoll-gespreizt gestaltet, dass manche vielleicht das Buch verfrüht aus der Hand legen. Doch ist das wirklich ein Schwachpunkt? Die Dialoge mögen aus heutiger Sicht betrachtet zu gestellt wirken. Gleichzeitig zeigt sich durch diese gekünstelte Hofsprache jedoch sehr gut die vermeintliche Überlegenheit des Adels über das einfache Volk. Zumal diejenigen, die sich daran stören, bald feststellen werden, dass die Dialoge lebendiger werden, sobald Elisabeth an Jakobs Seite Messelstein verlässt. Spätestens ab da liest sich der Roman sehr flüssig.

Doch während die Brüder Grimm ihre Figuren glücklich bis an ihr Ende leben ließen, steuert die Geschichte von Jakob und Elisabeth auf ein offenes Ende zu. Es vereint Hoffnung und die harte, reale Existenz auf subtile Weise miteinander. Es passt auch auf die beiden Hauptfiguren und überhaupt sehr gut, weil es aus der Geschichte heraus und in sich die einzig konsequente Lösung ist. Doch spätestens hier unterscheidet sich der Roman von der Märchenvorlage.

Fazit:

Ein trotz kleinerer Längen lebendig erzählter, mitreißender Mix aus Märchen, Liebesgeschichte und historischem Roman, der sich irgendwie allen Genrezuordnungen zu entziehen scheint. Ein Roman von Schuld und Sühne, Stolz und Vorurteil, Liebe und Vergebung; der zeigt, wie sehr ein erster Eindruck täuschen kann. Und einer, der glücklicherweise eine Fortsetzung gefunden hat. 2010 erschien Der König, den ich nach Der Spielmann mit Sicherheit ebenfalls lesen werde. Für das Debüt von Ingrid Ganß möchte ich sehr starke vier von fünf Punkten vergeben.

Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)

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Rezension zu "Der König" von Ingrid Ganß

Rezension zu "Der König" von Ingrid Ganß
MIRAvor 7 Jahren

Haarsträubend, unerwartet, absolut richtig

Lange ließ Ingrid Ganß alle jene Leser warten, die sich zusammen mit Elisabeth und Jakob auf das Abenteuer des Spielmanns begeben haben, mit Ihnen geatmet, geweint und gelacht haben; immer wieder ließen wohl die besonders Passionierten unter Ihnen von neuem den Sternenhimmel der Ballnacht auferstehen, haben den Straßenstaub der aufstrebenden Handelsstädte gerochen, das frische Gras unter den nackten Füßen Lises gespürt ... genauso wie sie mit der Prinzessin von Messelstein am Ende des Buches König Philipp den Rücken gekehrt und mit jedem Meter auf dem Wagen Barbels einen Schritt auf Jakob zugegangen sind ...

Ingrid Ganß hat dem Leser mit dem offenen Ende des Auftaktromans "Der Spielmann" bewusst viel Raum für die eigene Phantasie gelassen und dazu eingeladen, das Abenteuer selbst weiterzudenken.

Umso überraschender ist deshalb der Einstieg des Fortsetzungsromans. Einige Jahre sind nämlich bereits ins Land gezogen, seit Lises heimlichen Aufbruch aus Reupen, doch hat sich das Paar entgegen aller Erwartungen nicht gefunden. Stattdessen leben die beiden in gänzlich unterschiedlichen Welten und haben sich scheinbar verloren.
Einfühlsam beschriebt Ingrid Ganß Lises Versuch, sich mit einem anderen Leben ohne Jakob abzufinden, mit einem ruhigen Leben, umgeben von Büchern und der Natur. Wie schwer es ihr fällt und welche inneren Kämpfe sie fechtet, wie verzweifelt und unglücklich Elisabeth in Wahrheit ist, erfährt der Leser durch plötzlich eintretende Erinnerungen, glückliche Momentaufnahmen aus einem anderen Leben, die Lise zwar unterdrücken, nicht aber gänzlich ausschalten kann.

Als Andreas unerwartet in ihr Leben tritt, öffnet sich dieses Ventil gleich einem Wasserfall, das Vergangene wird erhellt und Gegenwart und Zukunft erscheinen in einem anderen Licht.
In Ingrid Ganß` Roman "Der König" ist Innehalten und Staunen vorprogrammiert: Die Geschichte verlässt ihren sicheren Weg, alles scheint verdreht und verkehrt. Der Freund wird zum Liebsten, die Vertraute zum Feind, die Königin zur Magd, die Sicherheit zum Gefängnis, Träume zu Schäumen ...

Grandios spielt Ingrid Ganß - wie auch schon in ihrem ersten Roman - mit dem Grundmotiv der Doppelgesichtigkeit und zeigt auf, wie Entscheidungen das Leben beeinflussen.
Und so stehen auch Jakob und Elisabeth am Ende des Romans wiederum vor der Entscheidung König oder Spielmann.

Ingrid Ganß bleibt sich in Ihrem neuen Roman der König treu. Auch diesmal taucht der Leser unweigerlich ein in das Abenteuer, hört das Rascheln der Röcke, riecht den Duft frisch gebackenen Brotes und spürt, wie sich Lises Puls vor Aufregung beschleunigt, als sie die Treppe zum Ballsaal hinauf schreitet.

Und wie im Vorgängerroman auch, lädt die Autorin am Ende dazu ein, sich von der Phantasie beflügeln zu lassen und das Abenteuer um Jacob, Elisabeth und Andreas weiterzudenken.

Für mich ein absoluter Geheimtipp!

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shaos avatar

Rezension zu "Der Spielmann" von Ingrid Ganß

Rezension zu "Der Spielmann" von Ingrid Ganß
shaovor 7 Jahren

Elisabeth, die verwöhnte Tochter des Fürsten von Messelstein soll heiraten. Doch anders als üblich, erlaubt ihr Vater ihr, bei der Wahl des Ehegatten mitzusprechen, was sich als Fehler erweist, denn Elisabeth ist niemand gut genug. Bis sie eines Tages über die Stränge schlägt und die Gäste ihres Vaters aufs Übelste beleidigt. Das kann der Fürst seiner Tochter nicht durchgehen lassen und so verspricht er ihre Hand dem ersten, der darum bittet. Und das ausgerechnet ist ein junger Spielmann. Ein Musikant ohne festen Wohnsitz, ohne festes Einkommen, ohne Stand. Was für Elisabeth als reiner Albtraum beginnt, wird immer mehr zu einer Reise zu sich selbst.
*
Ein Roman, der ein Märchen erzählt ist nicht grundsätzlich etwas Neues. Aber ein Roman, der das Märchen so realistisch in einer passenden Zeit spielen lässt und somit mit Details und Leben füllt, das ist schon besonders.
Auch wenn mir persönlich das historische Hintergrundwissen fehlt, wirken die Schauplätze und Handlungen sehr fundiert und wahrscheinlich. Überhaupt scheint die Autorin sich einige Zeit mit dem damaligen Leben beschäftigt zu haben, so eindringlich, wie sie es zu beschreiben vermag.
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Die Sprache ist dem teilweise angepasst, teilweise doch sehr modern geraten, bis auf die Unterhaltungen der Adligen untereinander allerdings sehr gut verständlich und angenehm zu lesen.
Diese gewissen Unterhaltungen streuen in deutschen Sätzen immer wieder französische, eingedeutschte Wörter und Formulierungen ein. Das mag damals so Mode gewesen sein, aber es liest sich sehr aufgebläht und teilweise albern. Beispiele hierfür sind unter anderem: „Ich habe mich längst daran habituiert, da seit der Renovierung meiner Gemächer bereits zwei Jahre vergangen sind.“ (Seite 29) „Er lässt Euch nach all der Zeit noch immer choissieren?“ (Seite 33).
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Die Figuren sind gut ausgearbeitet, wobei Elisabeth in sich teilweise etwas widersprüchlich ist. Im Grunde wird sie erst mit zunehmender Anpassung an das einfache Leben liebenswert. Zum Ende hin jedoch macht ihre Entwicklung nochmal einen richtigen Sprung, eine ganz enorme Wandlung hin zum Positiven. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Erziehung, Moral und dem, was sie wollen würde, ihre Unsicherheit bezüglich allem Körperlichen ist sehr gut dargestellt und vor dem Hintergrund damaliger Verhältnisse wohl auch sehr nachvollziehbar. Aus heutiger Sicht wirkt ihr Zieren manchmal sehr anstrengend, zumal sie in jeder anderen Ehe kaum eine Wahl gehabt hätte, aber das ist alles vertretbar. Jakob selber ist von Beginn an sehr sympathisch, seine Handlungen nachvollziehbar. Seine Beweggründe erklärt er im Grunde selber und ja, auch die kann man sehr gut verstehen.
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Die Handlung selber ließe sich im Mittelteil mit sehr wenigen Seiten zusammenfassen, so dass man behaupten könnte, dort würden viele Seiten wenig beschreiben. Allerdings nutzt die Autorin diesen Text, um das damalige Leben in all seinen Facetten darzustellen, weswegen man die lange nicht-Handlung nicht wirklich kritisieren kann.
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Wirklich gestört hat mich einzig die Aufteilung des Buches. Es gibt keine Kapitel, nur zu Beginn und am Ende einige optisch abgegrenzte Einschübe. Der allergrößte Teil des Buches ist ein Text, der lediglich durch Absätze unterbrochen wird. Da hätten Kapitel eine deutliche Auflockerung gebracht und das Buch etwas lesefreundlicher gestaltet.
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Das von vielen kritisierte Ende ist aus meiner Sicht ein absoluter Pluspunkt dieses Buches. Ich empfinde dieses Ende als einzige passende Möglichkeit. Jeder andere Schluss, jede andere Entscheidung hätte irgendwie einen faden Nachgeschmack gehabt, wäre erzwungen gewesen. So, wie das Buch endet, passt es zu beiden Charakteren und bringt die eben nicht rosarote Realität mit der Hoffnung in Einklang.
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Unterm Strich ein Buch, in das man sich zwar erst einfinden muss und in dem über einen langen Zeitraum nicht besonders viel passiert, das aber ein wunderbares Bild der Vergangenheit zeichnet,, interessante Figuren aufzeigt und einfach eine schöne Geschichte in lesbarer Sprache bietet.

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