Ingrid J. Poljak

 4,2 Sterne bei 37 Bewertungen
Autorin von Bildermord, Die Hände des Doktor Kinich und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ingrid J. Poljak (©)

Lebenslauf von Ingrid J. Poljak

Ingrid J. Poljak, lebt in Wien, wo sie Architektur studiert und lange Zeit als Bau- und Projektleiterin sowie nebenberuflich als Grafikerin gearbeitet hat. Jetzt schreibt sie Krimis, Thriller und Kurzgeschichten. Ihre bisherigen Erfolge: Wettbewerb der Hamburger Schule des Schreibens: 1.Platz Rundfunkveröffentlichung einer Kurzgeschichte Kleine Erfolge in öffentlichen Lesungen an Volkshochschulen und Galerien Krimiwettbewerb „Schlösserland Sachsen“: 13. Platz Die Kurzgeschichte „Die Zelle“ ist Mitte September 2012 in der Anthologie „Brüchige Welten“ im Verlag EditionAtelier erschienen. Ihr Krimi „Bildermord“ ist Mitte September 2012 im Berenkamp-Verlag erschienen. Mit einer Lesung aus diesem Buch hat sie am 18.09.2012 an der Kriminacht Wien teilgenommen. Nach Differenzen mit dem Verlag hat sie 2015 dieses Buch mit neuem Cover bei tredition nochmals herausgebracht. Inzwischen hat sie 2 Bändchen mit Kurzgeschichten (Die Hände des Doktor Kinich, Alles Theater) herausgebracht. Der 2017 erschienene Psychothriller DIABELLIS INFERNO ist ihr bisher bedeutendstes Buch.

Neue Bücher

Cover des Buches BLINDE BILDER (ISBN: 9783347260320)

BLINDE BILDER

Neu erschienen am 09.09.2021 als Hardcover bei tredition.

Alle Bücher von Ingrid J. Poljak

Cover des Buches Bildermord (ISBN: 9783850933032)

Bildermord

 (14)
Erschienen am 14.09.2012
Cover des Buches Die Hände des Doktor Kinich (ISBN: 9783849596101)

Die Hände des Doktor Kinich

 (12)
Erschienen am 29.08.2014
Cover des Buches Diabellis Inferno (ISBN: 9783746947693)

Diabellis Inferno

 (11)
Erschienen am 18.06.2018
Cover des Buches Rot wie Blut (ISBN: 9783748229759)

Rot wie Blut

 (0)
Erschienen am 08.03.2019
Cover des Buches BLINDE BILDER (ISBN: 9783347260320)

BLINDE BILDER

 (0)
Erschienen am 09.09.2021
Cover des Buches Bildermord (ISBN: 9783737563994)

Bildermord

 (0)
Erschienen am 08.09.2015

Neue Rezensionen zu Ingrid J. Poljak

Cover des Buches Diabellis Inferno (ISBN: 9783746947693)HelgasBücherparadiess avatar

Rezension zu "Diabellis Inferno" von Ingrid J. Poljak

Diabellis Inferno
HelgasBücherparadiesvor 9 Monaten

Meine Rezension zu 

Ingrid J. Poljak Diabellis Inferno

Der Grazer Chefinspektor Bertl Behringer wird hellhörig, als in Wien ein Mord geschieht und Luc Diabelli in Verdacht gerät. Ein alter Fall vor vielen Jahren lässt ihn sofort nach Wien eilen, auch um 

endlich zu erfahren, ob Luc sein Sohn ist und ermittelt.

Die Architektin Xenia Wolenski ist unmittelbar betroffen, denn der Ermordete war ein Kunde von ihr. Luc nimmt Kontakt zu ihr auf, denn sein Haus soll umgebaut werden. Sie erliegt dem Charme von Luc.

Xenia wird von einem Motorradfahrer verfolgt. Auch Luc wird von zwei Männern verfolgt. Wer sind sie und was wollen sie von ihm?

Mittendrin der Chefinspektor, der selbst in Gefahr kommt.

Die Autorin hat hier einen interessanten Thriller geschrieben.

Am Anfang ist nicht erkennbar, wohin die Geschichte führt, aber nach und nach lernt man die Charaktere besser kennen und verstehen. 

Sie sind alle sehr unterschiedlich.

Behringer möchte unbedingt wissen, ob ein ungelöster Fall in früheren Jahren damit zusammenhängt. Seine Alleingänge machten ihn mir nicht unbedingt sympathischer.

Diabelli wirkt geheimnisvoll und undurchsichtig. 

Xenia etwas naiv.

Ich hatte aber mit allen meine Probleme, keiner war mir wirklich sympathisch. 

Von Anfang an hatte ich eine Ahnung, wer hinter Julian steckt. Bei Boris war ich mir nicht sicher.

Ich hätte mir gewünscht, dass intensiver auf die Vergangenheit von Diabelli eingegangen worden wäre.

Dies erfährt man erst gegen Ende.

Fazit: ein interessanter Thriller mit eigenwilligen Charakteren 

Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. 

Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. 

Weitere Rezensionen findet ihr unter 

www.helgasbuecherparadies.com

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Cover des Buches Diabellis Inferno (ISBN: 9783746947693)Inasbuecherregals avatar

Rezension zu "Diabellis Inferno" von Ingrid J. Poljak

Ein Buch mit vielen Wirrungen und Wendungen, fesselnd bis zum Schluß
Inasbuecherregalvor 3 Jahren

Das Cover spricht mich sofort an, es zeigt einen Ausschnitt des Kuppelfreskos "Höllensturz" aus der Karlskirche in Wien.

Der Titel assoziiert bei mir ein teuflisches Inferno, was sich teilweise im Buch bestätigt.

Der Klappentext ist kurz und verrät nicht zu viel, macht dennoch
neugierig auf das Buch.

Xenia ist eine junge Architektin am Anfang ihrer Karriere. Gleich zu Beginn hat sie sich einen schwierigen Auftraggeber geangelt, Göllner, einen unsympathischen Neureichen. Nach einer Auseinandersetzung über eine ausgeführte Arbeit zertrümmert er das Glasgeländer seines Balkons.  Doch plötzlich steht jemand neben ihm, nimmt ihm die Stange aus der Hand und stößt ihn in die Tiefe....

Bertl Behringer, Polizist beim LKA Graz, scheint ganz Besessenheit von einem weit in der Vergangeheit liegenden Mordfall, bei dem er eine undurchsichtige Rolle spielte. Getrieben von seiner Besessenheit vernachläsigt er alles andere um ihn herum. Dieses Verhalten sorgte bei mir für so manches Kopfschütteln.
Luc Diabelli spielt eine für mich undurchsichtige Rolle. Die Entwicklung seiner Figur hat mir gut gefallen, seine Zerissenheit wird von der Autorin sehr gut dargestellt.
Xenia soll als Architektin Lucs Haus umbauen, gerät immer mehr in seinen Bann. Auch ihre Entwicklung fand ich sehr interessant, auch wenn sie hinter Behringer und Diabelli etwas blass blieb.
Achmed wiederrum nimmt, je weiter die Geschichte fortschreitet, eine immer wichtigere Rolle ein. Doch welche Rolle spielt er überhaupt in dem Ganzen?
Es gibt noch weitere Figuren die noch eine wichtige Rolle spielen werden, doch darüber möchte ich nicht zu viel verraten.

Das Buch ist in der übergeordneten Erzählform geschrieben, erzählt werden verschiedene Erzählstränge, die erst nach und nach ein Gesamtbild ergeben. Dabei ist die Sprache sehr bildhaft, vieles sehr detailreich beschrieben ohne jedoch zu sehr abzuschweifen. Wörtliche Rede und Erzählung sind ausgewogen, die Sprache klar ohne Fremdwörter. Das Buch ist dadurch flüssig zu lesen, es gibt keine verschachtelten Sätze die den Lesefluß ausbremsen.
 
Die Stoy spielt in Wien, ist zu Anfang etwas undurchsichtig, doch gerade das macht hier den Reiz aus. Alle Protagonisten sind so geschildert, dass man sogleich Sympathien empfindet. Ob diese Empfindung richtig war stellt sich erst zum Ende hin heraus. Man hat das Gefühl, jeder spielt falsch, hat etwas zu verbergen, man möchte unbedingt wissen weswegen man das Buch kaum aus der Hand legen mag.

Von mir gibt es dafür eine klare Lesemepfehlung.

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Cover des Buches Diabellis Inferno (ISBN: 9783743922136)

Rezension zu "Diabellis Inferno" von Ingrid J. Poljak

Starkes Verwirrspiel
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Der Grazer Chefinspektor Bertram Behringer kehrt in seine Heimatstadt Wien zurück, um sich unerlaubt in die Ermittlungen zu einem Mordfall einzumischen: Er vermutet, dass Luc Diabelli, der in einem Kloster aufgewachsen ist und jetzt des mehrfachen Mordes verdächtigt wird, sein Sohn ist. Doch wer sind die unbekannten Männer, die Diabelli ebenfalls verfolgen? Beschützer oder Jäger? Die bittere Wahrheit findet Behringer erst heraus, nachdem er beinahe selbst zum Opfer von Diabellis Verfolgern geworden ist. Ein Thriller, in dem die Gespenster aus einer schrecklichen Vergangenheit heute noch das Leben zur Hölle machen. Bewertung Cover: Das Buch hat mich sofort angesprochen. Mit dem Coverbild habe ich sofort Seelenqualen verbunden. Auch der Titel des Buches passt super. Bewertung Buch: Ich bin anfangs super gut in das Bich reingekommen. Luc als einer der Hauptpersonen war mir von Anfang an sympathisch. Mit Kommissar Behringer hab ich eine Weile gebraucht, warm zu werden. Seine anfänglichen Alleingänge und seine Geheimnistuerei fand ich teilweise etwas zäh. Die Architektin ist sympathisch, aber kommt bei mir etwas naiv an. Zwischendurch hatte ich etwas Probleme, die vielen handelnden Personen / Namen noch richtig zuzuordnen und auseinander zu halten. Die vielen Wendungen im Bich gefallen mir gut. So ab der Mitte ist mir der Verdacht gekommen, dass Luc und Julian zusammen hängen. Boris konnte ich bis zum Schluss nicht einordnen. Die Verflechtung der unterschiedlichen Morde fand ich zwischendrin etwas verwirrend. Trotzdem ist es der Autorin gelungen, das Spannungslevel fast durch das gesamte Buch hindurch hoch zu halten. Die Verfolgungsjagd zum Schluss war das i-Tüpfelchen - ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Insgesamt ein sehr guter Thriller. Bei der Sensibilität der Hintergründe hätte ich mir an manchen Stellen mehr Detailtiefe gewünscht. Trotzdem sehr zu empfehlen.

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Gespräche aus der Community

Hallo liebe Leser, ich suche Freunde, die an Psychothrillern interessiert sind. Meine Buch DIABELLIS INFERNO verschont euch aber mit extrem blutigen und grausigen Darstellungen, sondern durchleuchtet mehr die psychologischen Hintergründe der Hauptakteure. Wer Interesse hat, möge sich bis 8. Juli 2017 melden und auch mitteilen, ob er an einem eBook oder Taschenbuch interessiert ist.
116 BeiträgeVerlosung beendet
Ich suche verzweifelt mein Postfach, weil dort eine Nachricht ist.
1 Beiträge
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Zusätzliche Informationen

Ingrid J. Poljak wurde am 04. Mai 1943 in Wien (Österreich) geboren.

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