Neuer Beitrag

Ingrid_Kretz

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Leserunde mit Autorenbegleitung!


Hallo liebe LesefreundInnen auf Lovelybooks! Nachdem ich mit euch meine erste sehr schöne Leserunde um „Die Rose von Florenz“ erleben durfte, möchte ich euch zu einer weiteren einladen. Zwar ist „Der Geschmack des Wassers“ bereits 2011 erschienen, doch ich denke, das Buch ist nach wie vor sehr interessant für euch.

Besonders spannend dürfte sein, dass meinem Buch der echte Hexenprozess zugrunde liegt und es sich bei den beiden Protagonistinnen um meine direkten Vorfahrinnen (12 Generationen zurück) handelt.

Zuerst zum Inhalt von „Der Geschmack des Wassers“. Der Untertitel meines Historischen Romans lautet Der Hexenprozess von Dillenburg und weist damit schon auf das Thema hin.


Hier der Klappentext:
Dillenburg, 16. Jahrhundert: Schon einmal wurden Barbara Weitzel und ihre Schwester Lena in einem Hexenprozess freigesprochen, während drei Frauen brannten. Doch nun machen erneut Gerüchte die Runde. Wer ist verantwortlich für den Tod von Pferden und Kühen? Was haben Barbara und Lena in ihrer Zeit in Frankfurt getrieben? Warum ist der Erbe des reichen Fuhrmanns ein hilfloser Krüppel? Wieder werden die unschuldigen Frauen eingekerkert, gefoltert und vor Gericht gestellt.
Doch der Prozess nimmt nicht den Verlauf, den sich ihre Ankläger gewünscht hätten. Stattdessen kommt es zu einem für die Zeit einmaligen Vorgang …
Eine packende Geschichte, basierend auf einem wahren Prozess, geschrieben von der direkten Nachfahrin von Barbara und Lena.


Den Link zur Leseprobe findet ihr hier:
http://www.scm-shop.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395269000_Leseprobe.pdf

Der Scm-Hänssler Verlag stellt 5 Bücher zur Verfügung, die es zu gewinnen gibt. Für die Unterstützung der Leserunde vielen Dank an den Verlag!

Bitte bewerbt euch mit der Antwort, wie euch die Leseprobe gefallen hat, bis zum 05.08.2014, 24 Uhr hier auf diesem Thread. Am 06.08.2014 werde ich die Verlosung vornehmen und die Gewinner bekanntgeben.


Bitte beachtet, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt, da der Glaube an Gott eine Rolle in dem Buch spielt.
Wer ohne Verlosung dabei sein will, ist ebenso herzlich eingeladen.


Wer ein Buch gewinnt oder sich überhaupt einfach an der Leserunde beteiligen möchte, verpflichtet sich, das Buch innerhalb von etwa vier Wochen ab dem gemeinsamen Lesestart zu lesen, sich zu den Abschnitten auszutauschen und anschließend eine Rezension auf Lovelybooks und weiteren Communities wie etwa Amazon und Blogs zu veröffentlichen.


Übrigens, „Der Geschmack des Wassers“ gibt es auch als Ebook zu kaufen.

Meine Autorenwebsite im Internet: www.ingrid-kretz.de
Nun wünsche ich euch viel Glück und freue mich auf einen spannenden Austausch mit euch!
Alles Liebe für euch!

Autor: Ingrid Kretz
Buch: Der Geschmack des Wassers

carmelinchen

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das ist genau meins !!!!
Das dachte ich schon beim lesen des Buchtitels.
Die Leseprobe hat das nur weiter bestätigt und dazu handelt das ganze auch noch in meiner näheren Umgebung.

Arietta

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich würde sehr gerne mitlesen da mich schon das Buch " Die Rose von Florenz " TOTAL BEGEISTERT hat.
Die Leseprobe hat mir sehr gutgefallen hätte am liebsten stundenlang weitergelesen.
Die Leseprobe war sehr Mitreißend und voller Herzenswärme , ergreifend das es einem unter die Haut ging und einem zum Nachdenken zwingt.

Beiträge danach
319 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Bücherwurm

vor 3 Jahren

Kapitel 10 - 13
Beitrag einblenden

So, ich muss jetzt auch endlich hier mal weiter posten. Ich habe mit der lovelybooks-Seite derzeit das unglaubliche Problem, dass ich sobald ich irgendetwas anklicke, umgeleitet werde zu Werbeseiten. Und meist ist dann der Kommentar weg ... also alles vorschreiben und beim abschicken hoffen, dass es klappt:
In diesem Abschnitt kam ich ein bisschen ins Trudeln.
Angesichts des Vorspanns, also Prologs, kam ich vom Ablauf der Zeit ein bisschen durcheinander. Ich kam dann irgendwann zum Schluss, dass es alles nur Sinn macht, wenn der Prolog von der Zeit her irgendwo mitten ins Buch plaziert gehört ...
... hätte ich mir alles sparen können an Überlegung, wenn ich denn mal weitergelesen hätte.
So, das nächste, was mich irritierte und schwer beschäftigt, ist, dass beide Frauen das Procedere des Angeklagt-Seins schon kennen, sich aber nicht so verhalten, als ob sie sich des Risikos bewusst wären. Zumal ja offensichtlich beim ersten Mal 3 Frauen tatsächlich verbrannt wurden!!!!!!
Das kriege ich so gar nicht auf meinen Schirm. Wenn ich weiß, dass ich knapp der Sache entging, habe eine Familie, weiß, dass ich nicht beliebt bin und dass da Akten rumliegen, die mich belasten, ja Himmel, dann verhalte ich mich doch weder auffällig, noch aufmüpfig, ich würde vermutlich meine Sachen einpacken und verschwinden. (Da war ich am Überlegen, ich meine, fleißige Leute werden sicher überall gesucht, ich bin mir nur nicht sicher, inwieweit man Rechte hatte, den Wohnort zu verlassen oder ein Handwerk woanders auszuüben.
Aber was man sicherlich nicht tun sollte: Aufmüpfig sein, Reizen und so tun, als ob alles ein Scherz gewesen wäre.
Ich könnte so ein Verhalten verstehen, wenn eine solche Anklage tagtäglich wäre, es nie zur Verurteilung käme ... aber wie viele Warnschüsse braucht es denn noch?
Das ist heute auch nicht anders: Wenn man behördlich aktenkundig wird, dann weiß man doch, dass man unter genauerer Beobachtung steht und eine zweite Anzeige der gleichen Art schwerer wiegt!
Es zeugt von Dummheit, wenn man das nicht ernst nimmt!
Da hilft auch kein Verstecken und sich bei der Untersuchung schämen.
Das ist eine einfach Überlegung: Es gibt am Ort eine Person mit mehr Macht, die einem böses will, gegen die ich mich nicht adäquat wehren kann, also wechsel ich entweder mein komplettes Dasein (Job, Wohnort usw) oder ich werde den Kürzeren ziehen.
Das Verhalten der Schwestern, besonders von Barbara empfand ich beim Lesen schon fast provokativ.

Bücherwurm

vor 3 Jahren

Teil II: Kapitel 1 - 6
Beitrag einblenden

Dieser Abschnitt ist für mich extrem schwer zu lesen. Barbara ist mir inzwischen so unsympathisch, das kann ich gar nicht in Worte fassen. Wie kann man so arrogant sein, wenn man auf so einem dünnen Ästchen sitzt. Ich finde ihr Verhalten unverantwortlich auch gegenüber ihrer Familie.
Wesentlich natürlicher erscheint mir jetzt Kunigunde, ich kann ihre Ansicht besser verstehen und sie zeigt sich weniger naiv und egoistisch. So, ich binaber noch nicht ganz fertig mit diesem Abschnitt, eventuell melde ich mich hier nochmal. ;-)

Bücherwurm

vor 3 Jahren

Kapitel 7 - 12
Beitrag einblenden

Dieser Abschnitt ist ja wirklich dramatisch. Die Männer zur Abholung kamen ja wirklich sehr überraschend und Barbaras Einsicht kommt reichlich zu spät. Dazu die heftigen Veränderungen politisch ... da ist ja einiges passiert in den letzten Jahren. Ich tu mich immer sehr schwer mit der früheren Politik, wer wann wo das Sagen hatte und wie warum welche Schritte weshalb unternommen wurden, vermutlich fehlt mir so ein kompletter geschichtlicher Hintergrund. Beim Lesen habe ich so den Eindruck, die Stimmung ist nicht sehr positiv, die politischen Leute wirken gestresst ... und dann noch so zwei "Hexenweiber" ....
Ich habe die Diskussion der Mitlesenden nur überflogen, weil ich so ein bisschen anders denke und empfinde.
Mit Schrecken wird mir eigentlich klar, dass sich zu damals nicht viel verändert hat. Man verbrennt heute keine Frauen mehr, aber man steckt unpassende Menschen in die Psychiatrie. Die Ausübung der Gewalt hinsichtlich alles was nicht passt wird entweder passend gemacht oder wird "beseitigt" ist heute ja noch üblich nur auf andere Art und Weise.
Ein bisschen erstaunt bin ich über diese alte Kräuterfrau ... sie wurde nie "festgesetzt"?
Also scheint "Hexe" weniger mit Kräutern und Weisheit oder bestimmten Fähigkeiten zu tun gehabt zu haben ... sondern eher so ein Begriff für Menschen, die anderen ein Dorn im Auge waren.
Sehr interessant fand ich diese Verbindung mit dem Gotteshaus. Also Kirchengänger sind bessere Menschen usw.
Heutzutage beobachte ich immer erstaunt, dass grade die sog. "gläubigen Menschen" gerne alle Vorkommnisse in ihrem Leben Gottes Willen zuschieben und oft sehr wenig Empathie aufbringen für Mitmenschen denen es nicht so gut geht.
Ich bin kurz vor dem Ende des Abschnitts, bin aber wirklich gespannt, ob der Leser noch erfährt, was es mit Cuntzens Atheismus auf sich hat ... ich finde das sehr interessant.
Fast scheint mir als ob der Glaube an Gott dem Aberglauben gegenübergestellt wird ... ich kenne das eher genau andersrum ... Menschen, die inbrünstig an nicht beweisbare Dinge glauben, sind auch eher abergläubisch veranlagt?!? Sehen also Zeichen oder Hinweise in Vorkommnissen ... übernehmen seltenst Verantwortung für ihr eigenes Leben.
Statt einer helfenden Hand wird entweder gebetet oder sich gleichgültig abgewendet ... denn Gott hat es ja so gewollt.
Sehr spannend fand ich, dass 40 Leute unterschrieben haben? Das hatte ich beim Lesen gar nicht so registriert, bin gespannt wer jetzt auf welchen Zug aufhüpft.

Ingrid_Kretz

vor 3 Jahren

Kapitel 10 - 13
Beitrag einblenden
@Bücherwurm

Unweigerlich stellt man sich die Frage, wie man selbst reagiert hätte und ob man die Flucht ergriffen hätte. Als verheiratete Frau mit Kindern blieb wenig Spielraum. Das Dorf zu verlassen hätte bedeutet, sein eigenes soziales Umfeld und die Familie aufzugeben.
Was zudem eine Reise nach Frankfurt oder Gladenbach, wie bei der Mutter, an weiteren Verdächtigungen mit sich brachte, kommt ja im Buch auch zur Sprache.
Einfach hatten es die Leute damals allenfalls nicht, egal für was sie sich entschieden.
Und das Land zu verlassen, dazu hätte es meines Wissens die Erlaubnis des Landesherrn bedurft.

Bücherwurm

vor 3 Jahren

Kapitel 10 - 13
@Ingrid_Kretz

ja, das ist richtig. Es ist auch heute nicht einfach. Aber sich so zu verhalten wie Barbara hier dargestellt ist, das grenzt schon an Provokation!
Mehr dazu in den späteren Abschnitten, das buch ist gelesen, ich bin sehr zwiespältig, möchte jetzt aber nicht in diesem Abschnitt darüber schreiben.

Bücherwurm

vor 3 Jahren

Kapitel 13 -23
Beitrag einblenden

So, in diesem Abschnitt kann ich eigentlich nur wiederholen, was ich schon schrieb. Einzig: Ich hätte zu gerne gewusst, warum denn Jahre zuvor die anderen Frauen wirklich verbrannt wurden. Was war da anders? Was hatten diese Frauen getan? Dass sie geflogen sind usw. kann ich mir nicht vorstellen ;-)
Dann habe ich noch viel gegrübelt, in alle Richtungen, auch dass es nur etwa 400 Jahre bedurfte, um die Angst vor Heilmittel in eine nahezu Medikamentensucht zu drehen. Kaum jemand mag heute an seiner ungesunden Lebensweise (Stress in Job, belastetes Essen, Plastikkontakte, billige Klamotten usw usw) etwas ändern, die Bereitschaft der Menschen mal eben schnell zur Pille zu greifen gilt als völlig normal. Ich kann mich an Zeiten erinnern als Tierhalter mir unterstellten, ich sei eine schlechte Ärztin, weil der Hund nicht mindestens 3 Spritzen bekommen hatte (das ist der normale Gang in üblichen Praxen, unter 3 Spritzen "lohnt" der Besuch nicht). Im Gegensatz dazu hat die Lust am Lästern, am Hinzudichten von nicht bewiesenen Tatsachen, um sich wichtig zu machen?, in keinster Weise nachgelassen.
Eher im Gegenteil.

Bücherwurm

vor 3 Jahren

Kapitel 24 - Ende und Nachwort
Beitrag einblenden

So, Buch beendet. Ich bin etwas zwiegespalten.
Es war ja eine Menge zu lesen, dafür, dass nicht viel passiert ist, dafür sind mir viele Fragen offen geblieben, und ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich jetzt nicht so recht weiß, warum eigentlich überhaupt so viele (und wie viele genau?) Frauen verbrannt wurden.
Was ich toll finde ist, dass man als Leser einen Einblick bekommt, was damals den Leuten abverlangt wurde. Weiterentwicklungen sind immer schwer, damals wurden ja durchaus drastische Meinungsänderungen aus dem Boden gestampft, den Leuten nicht unbedingt Hilfe an die Seite gestellt.
Mangelnde Bildung (ob es wirklich daran liegt???), aber eben auch keine Zeitung, keine Medien, in denen man sich hätte aufklären lassen können ... über Erkrankungen, über Änderungen im Bildungssystem usw..
Das ist sehr schön dargestellt, wie Alt und Neu zusammenprallen.
Und jetzt mache ich mich unbeliebt, aber es geht nicht anders: Ich finde Barbara ganz furchtbar, selbst nach dieser Erfahrung ist sie arrogant, selbstverliebt und egoistisch. Lena war mir da um einiges näher. Aber am allerbesten gefällt mir die Figur von Cuntzen! Er macht tatsächlich eine geistige Wandlung durch, entwickelt sich weiter, lässt zu, dass auch geistig eine neue Zeit anbricht!
Schade, dass wir nicht erfahren, ob er noch einen Sohn bekommt, aber ich vermute fast, dass er seinen behinderten Sohn doch berücksichtigt.
Es waren noch so viele kleine Dinge, die offen blieben...
So.
Insgesamt gesehen ist es eine interessante Zeit im Umbruch, die ich hier begleiten durfte. Für mich selbst habe ich festgestellt, dass ich mit der Romanform nicht so gut klar komme.
Fakten und Tatsachen, nüchtern berichtet, strammer im Tempo, liegen mir deutlich mehr als eine -SORRY!!! für mich- recht unglaubwürdigen, romantisch-angehauchten Atmosphäre.
Diese Zweifel, Panik, die Tortur hat mich persönlich nicht berührt. Dazu war das Verhalten der Frauen danach zu unpassend, wie ich finde. Jemand, der ein schweres Trauma erlebt (und das ist ja zu vermuten bei einer Folter), der schüttelt das nicht einfach so ab und macht weiter wie bisher ...
Ingrid, ich möchte Dir auf keinen Fall zu nahe treten, aber da ich derzeit eine andere Lebenserfahrung durchmache, viel in Kontakt bin mit jugendlichen Flüchtlingen aus Kriegsgebieten, Menschen, die gefoltert wurden, die alles verloren ... ich selbst befinde mich in einer posttraumatischen Belastungsstörung und muss jeden Tag erleben, wie mir Dinge nachgesagt werden, die ich nicht getan habe, muss für Dinge den Kopf hinhalten, mit denen ich nicht, aber auch gar nichts zu tun hatte ... und bekomme mein Recht nicht, was eigentlich kein Thema sein sollte ... ich kann also den Zustand, in dem sich die beiden Schwestern befanden sehr gut nachempfinden ... aber eben das drumherum nicht.
Und NEIN! Leider muss ich Dich enttäuschen, es wird nicht immer alles gut.
Lena und Barbara hatten einfach verdammtes Glück!
Nicht mehr und nicht weniger.
Wenn Du tatsächlich anderer Meinung bist, dass "Durchhalten" immer Erfolg bringt, dann befasse Dich mit den Flüchtlingen und mit traumatisierten Menschen, Du wirst feststellen, dass sich die Nation in zwei Hälften spaltet: Die, die immer mit dummen Sprüchen zur Hand sind und damit das eigentliche Leid wegwischen .. .dazu gehören für mich auch alle gläubigen Menschen, die der Meinung sind, Beten hilft immer und überall und wem nicht geholfen wird, der hat es nicht anders verdient. Die andere Hälfte sind die Menschen, die in diese tiefen Abgründe blicken mussten, die traumatisiert sind und für die es keine Zukunft mehr gibt ... die in der Regel im Suizid enden, weil sie das Weiterleben nicht mehr ertragen. (Weil die Belastung, also das "Paket", das sie bekommen haben, einfach zu schwer ist.) Und die erstere Abteilung will mit der zweiten nichts zu tun haben.
Keine Ahnung, für mich ist dieser Roman ein locker zu lesender, nicht allzu dramatischer (man will niemandem den Appetit aufs Essen nehmen), relativ oberflächlicher Roman, in dem mich auch die Fakten nicht berührten. Es tut mir wirklich leid.
Und im Vergleich zum heutigen Leben stellt sich mir hier die Hexenverfolgung als nahezu banal hin. (Ich denke jetzt beispielsweise an Internetmobbing, das das Leben von Menschen komplett in allen Lebenslagen für immer zerstören kann.) Und ja, auch heute ist das Umziehen nicht einfach mal eben so zu machen, grade, wenn Du traumatisiert bist und Dir Dinge angehangen werden, die Dich fertig machen. Aber noch selbst Öl ins Feuer zu gießen, was Barbara hier einige Male gemacht hat, das ist in meinen Augen eine große Dummheit, resp. Arroganz.
Also, puhhh, was mache ich jetzt?
Der Roman ist ein Unterhaltungsroman. Mehr nicht.
Ärgern tut mich, dass ich auch hier in der Diskussionsrunde wieder auf Leute treffe, die selbst gerne mal lästern und die aus diesem Roman mit dem Gefühl entlassen werden, dass das schon okay ist, wenn man andere Menschen fertig macht, weil es ja eh alles gut wird. Ich hab echt ganz doll Bauchschmerzen. :-(

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks