Ingrid Law Schimmer

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Inhaltsangabe zu „Schimmer“ von Ingrid Law

Mibs kann ihren dreizehnten Geburtstag kaum noch erwarten. Denn endlich wird sie erfahren, was ihr Schimmer ist. Wie alle in ihrer Familie bekommt sie ein besonderes Talent. Mibs' Opa kann Berge versetzen, ihre Oma Radiowellen einfangen und ihr Bruder Stürme entfachen. Doch Mibs' Geburtstag verläuft anders als erhofft: Ihr Vater hat einen schweren Unfall, sie muss dringend zu ihm. Auf einmal hört sie Stimmen, die sonst niemandem auffallen - und Tattoos beginnen sich zu bewegen. Ob das wohl ihr Schimmer ist?

wunderschönes Buch über das Erwachsenwerden

— wordworld
wordworld

Süßes Buch :) aber es fehlt irgendwie was...

— Flammenstern25
Flammenstern25

Wunderschöne Geschichte <3

— Leo_liest
Leo_liest

Wirklich gutes Jugendbuch. Gestört haben nur diese typisch amerikanischen Ausdrücke. Trotzdem sehr lesenswert!

— Paul_Marianus
Paul_Marianus

Echt super cooles Buch !!

— MyLovelyLife
MyLovelyLife

Interessantes und im allgemeinen gelungenes Buch.Der Schluss war allerdings sehr vorhersehbar.

— Fridaythe13th
Fridaythe13th

es zieht sich immer ein buisschen hin wenn man liest aber man kannes noch aus halten .. und ichvwollte euch einfach mal eine rezension mache

— supersinchen02
supersinchen02

Cool und leicht zum lesen und doch berührend(:Das Ende ist aber finde ich ein bisschen zu kurz/:

— Sophiiie
Sophiiie

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Ein super süßer Jugendroman, der sich ruckzuck weglesen lies. <3

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  • Ein jugendlicher Schimmer

    Schimmer
    wordworld

    wordworld

    15. May 2016 um 14:27

    Allgemeines: Titel: Schimmer Autor: Ingrid Law Genre: Fantasy ISBN: 978-3551581938 Preis: 12,99€ (gebundene Ausgabe 8,99€ (Taschenbuch) Weitere Bände: Der Schimmer des Ledger Kale Inhalt: "Unsere Familie ist genau wie alle anderen. Wir werden geboren, und irgendwann später sterben wir. Und in der Zwischenzeit sind wir glücklich und traurig, wir empfinden Liebe und Angst, wir essen und schlafen und wir haben Schmerzen wie alle anderen." Mibs' Opa versetzt Berge. Ihre Oma sammelt Lieder in Einmachgläsern. Ihr Bruder Fish verursacht Stürme, Rocket sprüht elektrische Funken. Und jetzt ist Mibs die eigentlich Mississippi heißt dran: In ein paar Tagen wird sie dreizehn Jahre alt, dann bekommt auch sie ihren Schimmer. Und das kann alles sein. Als ihr Vater jedoch schwer verunglückt, droht das ganze Familienglück einzubrechen. Ihre Mutter und ihr Bruder Rocket fahren zum Vater ins Krankenhaus und Mibs muss ihren Geburtstag ohne sie feiern. In der Hoffnung ihren Vater durch ihren "Schimmer" wieder aufwecken zu können, beschließt sie auf eigene Faust zu ihm zu fahren. Zusammen mit ihren Brüdern und den Kindern des Predigers schleicht sich Mibs in den rosa Bibel-Bus: Eine Reise beginnt, die sie alle verändern wird. Und Mibs entdeckt nicht nur ihren Schimmer. Sie entdeckt, dass sie genau wie alle anderen ist: etwas ganz Besonderes. Bewertung: Die Geschichte von Mibs ist, obwohl sie sich nur an wenigen Tagen abspielt, in sich geschlossen, logisch, mit der richtigen Mischung aus Geschehnissen und Gedanken. Sie ist eine wirklich überzeugende Hauptperson und man nimmt ihr ihre inneren Konflikte gerne ab. Auch Mibs, Fish, Bobbi und Willl Junior, sowie die Erwachsenen, insbesondere die Pastorenfrau, Lester und Lill sind wunderbar beschrieben worden. Ohne einer Auflistung ihrer Eigenschaften zu liefern, zeichnet die Autorin ein Bild ihrer Akteure, dass man diese fast vor sich sehen kann. Die besondere Message die das Erwachsenwerden darstellen soll, das Begreifen, Staunen und Kennenlernen über die Möglichkeiten der Welt, hat die Autorin mit einer wundervollen Sprache eingefangen. Eine Sprache, die so locker und leicht, so verspielt und liebenswert ist, dass sie dem Buch einen ganz besonderen Charme verleiht. Die Geschichte hat mich sehr berührt und auch wenn "Schimmer" eigentlich ein Kinderbuch ist, so sehe ich hier keine strikte Altersbegrenzung. Verlust und Trauer, Angst und Hoffnung ist etwas das alle Leser kennen und auch Humor und lustige Momente kommen hier nicht zu kurz und zeigen, dass bei allen Problemen doch noch einfach nur das wichtig ist, was zum Ziel führt. Ingrid Law hat mich mit ihrem Buch und ihren Figuren berührt und gleichzeitig aber auch Spannung aufrecht erhalten. Fazit: Es ist ein wunderschönes Buch über das Erwachsenwerden und passend dazu einfühlsam geschrieben. Ich kann es jedem empfehlen, der sich grade am Anfang dieser Entwicklung befindet, aber auch allen, die im Herzen noch nicht erwachsen sind und an Wunder glauben möchten. Mehr unter meinem Blog auf http://www.w0rdworld.blogspot.com

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  • Schimmer

    Schimmer
    BieneMa

    BieneMa

    13. December 2015 um 12:33

    Ich muss zugeben, ich bin mit recht niedrigen Erwartungen an diese Geschichte herangegangen. Vor ein paar Monaten hatte ich schon einmal in das Buch hineingelesen und damals hatte es mir nicht so sehr zugesagt. Der Anfang gestaltete sich auch beim zweiten Versuch ein wenig langweilig, da erst einmal die Familie der Beaumonts, Mibs Familie, vorgestellt wurde, sowie ihre individuellen Schimmer. Die Idee dieser besonderen Fähigkeiten ist ja an sich nichts Neues, doch welche Schimmer in Erscheinung treten, fand ich ziemlich faszinierend. Es sind nicht die typischen Sachen wie ein Element zu beherrschen oder fliegen zu können, dennoch oder gerade trotzdem machen sie die Geschichte interessanter. Das Buch ist eher für jüngere Leser geeignet, dennoch bin ich der Meinung, dass es auch ältere Jugendliche lesen können. Außer in Mibs Gedankengängen, die teils noch nicht soo ausgereift waren - sie ist ja immerhin erst 12 bzw. 13 - bemerkt man das auch nur an Formulierungen wie "Poppa" und "Momma", die meinen Lesefluss jetzt nicht besonders gestört haben. Im Laufe der Zeit wurde "Schimmer" spannender und es entwickelte sich bei mir während des Lesens das Gefühl, ein Road-Trip-Buch zu lesen. Trifft eigentlich auch zu, da der Großteil der Geschichte aus Mibs Reise zu ihrem Vater besteht. Ich hätte während der ersten fünfzig Seiten wirklich nicht gedacht, dass mir der Rest des Buchs so gut gefallen würde, doch irgendwie wurde ich mit jeder Seite mehr überzeugt. So kommt auch ihre Interaktion mit verschiedensten Charakteren zusammen. Alle miteinander waren sie wirklich originell und interessant gestaltet. Nicht jeder war sofort sympathisch oder durchschaubar, aber dennoch konnten mich die Figuren überzeugen. Sie haben alle ihre Macken und Talente, ob sie jetzt einen Schimmer haben oder nicht. Denn auch ganz normale Leute werden mehr oder weniger versehentlich in Mibs Reise zu ihrem Vater hineingezogen. Ob sie Mibs und ihre Geschwister enttarnen werden und wie sie (falls das der Fall ist) darauf reagieren werden, dürft ihr natürlich selbst lesen ;) Was mich vor allem beeindruckt hat, war das Ende der Geschichte. Obwohl das Buch ja eher für Jüngere gedacht ist, gibt es kein typisches Happy End wie man es erwarten könnte. Nein, die Geschichte endet viel mehr authentisch und nicht kitschig, und gibt mehr einen Ausblick, als einen vollständigen Schlussstrich zu ziehen. Soweit ich weiß, geht es ja in "Der Schimmer des Ledger Kale" auch mit den Figuren aus Band 1 weiter, zumindest kommen sie vor, wie ich beim Durchblättern gemerkt habe. Ich freue mich schon sehr darauf, die Reihe weiterzulesen. Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht mit seinen individuell gestalteten Charakteren, den angenehm zu lesenden Dialogen und einer netten Geschichte mit einigen Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Am meisten überzeugt mich aber noch immer die Idee des Schimmers!

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  • Schimmer

    Schimmer
    -Anett-

    -Anett-

    29. April 2015 um 20:32

    Mibs Familie ist einzigartig: Ihre Mutter und ihre Geschwister, Oma und Opa - sie alle haben einen Schimmer, eine ganz Besondere Gabe, welchemit ihrem 13. Geburtstag entdeckt wird. Und nun steht Mibs vor eben dieses 13.Geburtstag und wartet sehnsüchtig darauf. Aber dann passiert das Unfassbare: Ihre Vater, der ganz normal ist, ohne Schimmer, hat einen schweren Verkehrsunfall und liegt im Krankenhaus. Ihre Mutter und ihr ältester Bruder fahren dahin. Um Mibs und ihre restlichen Geschwister kümmert sich die Frau des Pfarrers, diese will auch unbedingt den 13.Geburtstag von Mibs ausrichten, nicht ahnend, was eigentlich an den Geburtstagen der Kinder los geht. Als Mibs ihren Schimmer entdeckt, will sie nur eins: Zu ihrem Vater ins Krankenhaus. Also verschwindet sie heimlich. Aber nicht heimlich genug: Ihre Geschwister und die Kinder des Pfarrers sind ebenfalls dabei. Und es beginnt eine aufregende und spannende Reise für die 5 Kinder. Mir hat die Geschichte wirklich Spaß gemacht. Es ist zwar eine recht seichte Geschichte, die nun für mich nicht wirklich aufregend war, und dennoch hatte ich Gefallen daran gefunden und ich denke, gerade für Kinder ab 12 ist diese Geschichte wunderschön! Fazit: Eine richtig schöne Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Noch dazu von einer wunderbaren Sprecherin erzählt, Anna Carlsson, deren Stimme so richtig gut zu der Geschichte passte. Ich fühlte mich ein bisschen verzaubert, es hat Spaß gemacht.

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  • schimmer ? wohl eher nicht

    Schimmer
    supersinchen02

    supersinchen02

    03. June 2014 um 13:11

    mibs lebt ein seltsames leben in einer seltsamen familie .. denn in ihrer familie haben alle einen schimmer ( eine besondere fähigkeit ) ihr bruder kann blitzee versenden und das ganze elektronische system lahmlegen wenn er schlechte laune hat...ihre oma kann lieder in einmachgläser festhalten und ihr opa kann berge versetzen. doch dann hat ihr vater ineen unfall einen tag bevor mibs ihren schimmer bekommt und sie macht sich auf die suche nach ihm denn sie hofft sie kann ihrem vatermit ihrem schimmer helfen doch was sie nicht weiss : vielleicht hat sie ja gar nicht den schimmer den sie geglaubt hatte zu haben

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  • Zu leichte Kost...

    Schimmer
    Miniii

    Miniii

    08. March 2014 um 20:35

    ...es passiert auf immerhin 240 Seiten einfach nichts^^

    Und dann ist auch noch ein "Rosa - Bibel - Verkäufer" Teil des Geschehens.

    Wer ein gutes Buch mit Schimmer lesen möchte, Kristin Cashore hat drei wunderbare Exemplare herausgebracht ;)

  • Rezension zu "Schimmer" von Ingrid Law

    Schimmer
    AshleyVioletta

    AshleyVioletta

    03. April 2012 um 14:37

    Dieses Buch hat mein Herz erobert. Und das meine ich ernst. Diese rührselige Geschichte konnte mir zeitweise sogar die Tränen in die Augen treiben. Ich hatte nicht viele Erwartungen in dieses Buch, eher habe ich es die ganze Zeit über als kleines, handliches Buch betrachtet, das ich irgendwann einmal lesen würde, wenn ich für ein Wochenende woanders war. Doch dieses Buch ist viel mehr als das. Die Geschichte hat mir viel Mut zugesprochen, denn auch wenn Mibs erst dreizehn wird, muss sie schon einige Härten erleben. Aber sie bleibt stark und sie entdeckt, was wirklich in ihr steckt. Es ist ein schöner Gedanke, das mit dem Schimmer, diese besondere Gabe, diese Fähigkeit. Und es ist rührend, wie Mibs ihren Schimmer einzusetzen vermag, auch wenn er ihr doch zu Anfang noch so hoffnungslos erschien. Diese Geschichte hatte so viele überraschende Wendungen, und doch waren sie allesamt schlüssig, sodass das Buch wie ein Puzzle ist, das sich nach und nach zusammensetzt. Die Charaktere sind so liebenswert, der tollpatschige Lester, die hinreißende Mibs, die fürsorgliche Lill, der aufbrausende Fish, der stille Samson, die kaugummikauende Bobbi und all die anderen Figuren, als wären sie einem kleinen Märchen entsprungen. Sie fügten sich so perfekt in das Geschehen ein und gaben der Geschichte die richtige Würze. Auch die Spannung konnte Ingrid Law die ganze Zeit aufrecht erhalten, man musste einfach wissen, wie es ausgeht, und dazu muss ich sagen, dass Law es zusätzlich auch noch geschafft hat, ein schönes Ende zu schreiben, was, wohlgemerkt, nicht jedem Schriftsteller unterliegt. Aber Law hat überhaupt ihre gesamte Magie in diese 240 Seiten gesteckt und ein wunderbares Werk geschaffen. Ich frage mich, wie es so lange unbeachtet in meinem Schrank schmoren konnte. Es ist so ein tolles Buch und wird zwar mit dieser geringen Breite in meinem Regal der Lieblingsbücher vollkommen untergehen, da es dort eigentlich nur gebundene Bücher oder knapp tausendseitige Taschenbücher gibt, aber Schimmer ist eben eine kleine Geschichte mit viel Magie drumherum. ♥ Fazit Ich kann Schimmer nur wärmstens empfehlen, wie schon gesagt konnte mich diese Story und vor allem die Umsetzung von Grund auf begeistern. Hut ab, Ingrid Law. ♥

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  • Frage zu "Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten" von Kerstin Gier

    Rubinrot
    Tanja.K

    Tanja.K

    An alle die, die Edelstein Trilogie gelesen haben.....was habt ihr nach dem dritten band Smaragdgrün gemacht bzw gelesen? Hatte mind 3 Monate lang , die Bücher unbeachtet in meinem Regal stehen, bis ich endlich danch gegriffen habe, weil ich nichts anderes mehr hatte...wie dumm von mir....super tolle Bücher und nun weiß ich nicht, was ich als nächstes lesen soll?? Hab total den Blocker, Hänger, was auch immer ... ;-))

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  • Rezension zu "Schimmer" von Ingrid Law

    Schimmer
    Cadiz

    Cadiz

    09. April 2011 um 17:36

    Inhalt: In Mibs Familie bekommt jeder einen sogenannten „Schimmer“, wenn er dreizehn Jahre alt wird. So ein Schimmer kann alles Mögliche sein. Ihre Oma zum Beispiel, sammelte Lieder in Einmachgläsern, ihr Großvater kann Berge versetzen und ihr Brüder verursachen Stürme oder sind elektrisch geladen. Nun ist Mibs an der Reihe ihren Schimmer zu bekommen, denn bald wird sie dreizehn Jahre alt. Doch dann kommt der tragische Unfall ihres Vaters dazwischen, der in ein weit entferntes Krankenhaus gebracht wird. Mibs beschließt sich kurzerhand dazu, heimlich zu ihm zu fahren- in einem rosa Bibelbus und ein paar ebenso heimlichen Begleitern. Eine abenteuerliche Reise beginnt, bei der Mibs nicht nur ihren Schimmer kennenlernt, sondern auch, was es heißt, erwachsen zu werden. . Zum Buch: Die Idee hinter „Schimmer“ ist wirklich toll. Die Autorin hat sich hier eine Reihe ganz außergewöhnliche „besondere Gaben“ ausgedacht, die sich witzig lesen. Und auch Mibs Schimmer ist herrlich schräg und bringt sie immer wieder in skurrile Situationen, die sich durch die ganze Geschichte ziehen. Das Buch unterhält auf eine lockere, leichte Art, die sehr an die Gefühlswelt einer Zwölfjährigen angepasst ist, was mir gut gefallen hat, denn dadurch wirkte nicht nur die Story glaubwürdiger, sondern auch Mibs selbst, die man bald ins Herz schließt. Toll ist auch der Schreibstil der Autorin. Gepaart mit wunderbar unperfekten Figuren und einer Portion kindlichen Unwissen, lässt „Schimmer“ seinen Leser garantiert mehr als einmal Schmunzeln. Eine schöne Geschichte für alle, die auch gerne einen „Schimmer“ hätten.

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  • Rezension zu "Schimmer" von Ingrid Law

    Schimmer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. March 2011 um 21:03

    Am Tag vor ihrem dreizehnten Geburtstag hat Mibs' Vater einen schweren Autounfall und Mips' Mutter fährt zu ihm ins Krankenhaus. Mips' ist enttäuscht, dass die geplante Geburtstagsfeier mit der ganzen Familie nun ins Wasser fällt. Der dreizehnte Geburtstag ist in ihrer Familie ein ganz besonderer. Denn an ihrem dreizehnten Geburtstag erhalten die Kinder ihren Schimmer. Ein Schimmer ist eine ganz besondere Fähigkeit, z.B. kann Opa Bomba neues Land entstehen lassen, ihr Bruder Rocket erzeugt Strom und Oma Dollop hat Radiowellen in Einmachgläsern gesammelt. Am Morgen ihres Geburtstags erkennt Mips, welchen Schimmer sie hat und hofft, ihrem Vater damit helfen zu können. Sie macht sich auf den Weg zum 100km entfernten Krankenhaus... Zu Beginn des Buches hatte ich die Befürchtung, dass die Sprache zu kindlich ist. Mit der Zeit hat sich das allerdings gelegt und ich muss sagen, dass sich das Buch super lesen lässt. Die Idee der Story ist zwar recht einfach, trotzdem hat sie mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und waren mir alle auf Anhieb sympathisch. Auch die Idee, dass alle Familienmitglieder einen anderen Schimmer haben finde ich sehr gut. Das gibt allen noch einmal eine persönliche Note. Mir gefiel die Art, wie die Autorin Gefühle zum Ausdruck gebracht hat, ohne sie direkt zu benennen. Sie hat es geschafft, mir Tränen in die Augen zu treiben. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen und hoffe, noch mehr von dieser Autorin lesen zu dürfen. Allerdings ist die das einzige Buch, welches ich von Ingrid Law finden konnte.

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  • Rezension zu "Schimmer" von Ingrid Law

    Schimmer
    myriel

    myriel

    02. March 2011 um 09:45

    Vor ein paar Wochen fand dieses Buch spontan Einzug in mein Bücherregal Es war quasi ein Blindkauf, aber ich fand das Cover so toll, dass ich es unbedingt mitnehmen musste. Die Autorin Ingrid Law ist im Mai 1970 geboren und zog, als sie sechs Jahre alt war, mit ihrer Familie nach Colorado. Dort lebt sie bis heute mit ihrer Tochter und einem imaginären Haustier. Sie liebt Bücher, Hörbücher, Filme und Musik und geht in ihrer Freizeit sehr gern draußen an großen Teichen spazieren. Kurzbeschreibung In Mibs Familie bekommt jeder an seinem dreizehnten Geburtstag seinen Schimmer. Ihr Bruder Fish zum Beispiel kann aus dem Nichts einen Hurrican entstehen lassen. Ihr Oma sammelt Radiowellen in Einmachgläsern und ihr Opa schwört, dass er sogar über Nacht einen ganzen Bundesstaat entstehen ließ. Mibs dreizehnter Geburtstag steht kurz bevor und sie ist wahnsinnig aufgeregt, was wohl ihr Schimmer sein wird. Doch dann hat ihr Vater einen schlimmen Autounfall und liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Der sehnsüchtig erwartete Geburtstag rückt in den Hintergrund und Mibs setzt sich in den Kopf ins 150 Kilometer entfernte Krankenhaus zu fahren oder notfalls auch zu laufen. Doch wie jeder dreizehnte Geburtstag in der Familie Beaumont wird auch der von Mibs katastrophal. Rezension Die Idee von Ingrid Law ist wirklich niedlich. Jeder Mensch in der Familie Beaumont hat einen Schimmer. Eine besondere Fähigkeit, die jedes Familienmitglied an seinem dreizehnten Geburtstag erhält. Die Botschaft des Buches ist schnell klar, denn jeder, egal ob mit oder ohne Schimmer, ist etwas ganz Besonderes. Mit ihrem authentischen Schreibstil und ihrer tollen Fantasie hatte die Autorin mich schnell in ihren Bann gezogen. Sofern man sich von Anfang an klar darüber ist, dass man es hier mit einem Buch für die Zielgruppe 10-12 Jähriger zu tun hat, kann man auch gar nicht mehr enttäuscht werden. Die Charaktere sind alle sehr überzeugend dargestellt, zwar mit wenig Tiefgang, aber was will man bei nicht mal 240 Seiten auch erwarten. Doch das stört überhaupt nicht. Immer an den richtigen Stellen hat die Autorin einige Zeilen zum Schmunzeln eingebaut, lässt einen hin und wieder aber auch nachdenklich zurück. Ingrid Law hat auch noch einen zweiten Teil geschrieben, welches bisher allerdings noch nicht ins Deutsche übersetzt worden ist. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja noch. Fazit Wer hier keinen extrem tiefgründigen und bis ins kleinste Detail durchdachten Roman erwartet, der wird sicherlich nicht enttäuscht werden. Eine zuckersüße Geschichte, die mich gut unterhalten hat.

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  • Rezension zu "Schimmer" von Ingrid Law

    Schimmer
    shao

    shao

    18. February 2011 um 00:15

    Mibs Familie behauptet, genau so zu sein, wie andere. Sie werden geboren und irgendwann später sterben sie. Und in der Zeit dazwischen leben sie wie andere auch. Naja, fast. Denn die Familienmitglieder erhalten pünktlich an ihrem 13. Geburtstag ihren Schimmer, ihre besondere und einzigartige Gabe. So kann Mibs Opa Berge versetzen und einer ihrer Brüder sprüht vor Elektrizität. Uns auch Mibs wird bald 13 und kann ihren Geburtstag kaum erwarten, so gespannt ist sie darauf, was ihr Schimmer wohl sein wird. Allerdings wird ihr besonderer Tag nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat, denn ihr Vater hat kurz zuvor einen schlimmen Unfall … * Endlich wieder ein Buch, das die Höchstnote verdient hat. Die Geschichte von Mibs ist, obwohl sie sich nur an wenigen Tagen abspielt, in sich geschlossen, logisch, mit der richtigen Mischung aus Geschehnissen und Gedanken. Sie erzählt davon, wie es ist, erwachsen zu werden. Und plözlich ist man als Leser wieder ein Teenager und macht ähnliche Erfahrungen, denkt ähnliche Gedanken, fühlt ähnliche Gefühle. Den besonderen Zauber dieser Zeit, das Begreifen und Staunen, hat die Autorin mit einer wundervollen Sprache eingefangen. Eine Sprache, die so fluffig und leicht, so verspielt und liebenswert ist, dass sie dem Buch einen ganz besonderen Charme verleiht. Ein paar Beispiele aus dem ersten Kapitel (also keine Spoiler): * „Mein Bruder hielt sich am Rand des Picknicktisches fest, während der Wind um ihn herum auffrischte, kräftiger wurde und ihm das Geschenkpapier aus den Händen riss, es hoch in den Himmel segeln ließ, die Luftschlangen und Ballons zu einem Knäuel zusammenfegte, bis sie in Fetzen rissen wie eine Geburtstagsparty im Mixer“ * „ „Mädchen kriegen kein scharfes Pfefferminz. […]Für Mädchen gibt`s die stillen, freundlichen Schimmer – Zimt und Zucker und alles in Butter. […]“ “ * „Ich war weder die Jüngste noch die Kleinste in der Familie; Samson der Grübler war dunkle, geheimnisvolle sieben, und Gypsy mit dem Puppengesicht war drei. Gypsy mit ihrem Brabbelsabbel hatte ich den Namen Mibs zu verdanken, denn meinen richtigen Namen, Mississippi, brachte ihre zarte Zuckerzunge nicht zustande." * So liebevoll wie die angewandte Sprache, sind auch die Figuren geformt worden. Besonders den stillen Samson habe ich in mein Herz geschlossen. Ein Persönchen, dem trotz weniger Handlungen und noch weniger Worte so viel Charakter innewohnt – herrlich. Auch Mibs, Fish, Bobbi und Willl Junior, sowie die Erwachsenen, insbesondere die Pastorenfrau, Lester und Lill sind wunderbar beschrieben worden. Ohne einer Auflistung ihrer Eigenschaften zu liefern, zeichnet die Autorin ein Bild ihrer Akteure, dass man diese fast vor sich sehen kann. Sie sind greifbar. Und das in einer Geschichte für Jugendliche. Einer Geschichte, in der es mehr um das Was als das Wie geht. * Fazit: Ein wundervolles Buch über die Reise zum Erwachsenwerden. Liebevoll und liebenswert.

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  • Rezension zu "Schimmer" von Ingrid Law

    Schimmer
    weisseBluete

    weisseBluete

    12. August 2010 um 13:23

    Ein süßes,poetisches und magisches Buch, voller Liebe, Familie, Freundschaft und Zusammenhalt. Es ist nie übertrieben und beinhaltet auch keine Zaubersprüche, sondern Gaben, die zu den jeweiligen Charakteren passen, wie z. B. die Großmutter, die Lieder in Marmeladengläsern fängt.

  • Rezension zu "Schimmer" von Ingrid Law

    Schimmer
    Marega

    Marega

    25. March 2010 um 20:58

    Schimmer ist ein herrlich mgisches Buch. Die zwölfjärige Mibs wächst in einer Familie auf, in der magische Fähigkeiten vererbt werden. Versetzt ihr Opa Berge, kann ihr Bruder Fish Stürme verursachen, nicht immer zum vorteil aller Beteiligten!... Und so steht Mibs vor einem Problem, Ihr dreizehnter Geburtstag rückt immer näher, und zu allem Überfluss, denn an ihrem dreizehnten Geburtstag soll, wie es Brauch ist, auch Mibs ihren "Schimmer" erhalten, geht alles schief. Unfälle und Missgeschicke häufen sich auch noch an Mibs Geburtstag. Mit Ängsten vor ihrem Schimmer und noch vielem anderen muss Mibs sich von einer Seite zur nächsten vorkämpfen, bis sie ihren Schimmer entdeckt.... Wundervoll geschrieben, kann ich nur sagen eine Empfehlung für graue Regentage. Dieses Buch vertreibt jede schlechte Laune mit seinen Beschreibungen der Ängste eines nicht ganz normalen dreizehnten Geburtstags aus der Sicht von Mibs. Man wird auf eine einzigartige Weise als Leser in die Handlung eingeflochten, leidet mit Mibs und erwartet gespannt das Auftreten ihres Schimmers. Für Jung und Alt zu empfehlen, ist "Schimmer" von Ingrid Law definitiv einen Platz im Bücherregal wert.

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  • Rezension zu "Schimmer" von Ingrid Law

    Schimmer
    JuliaO

    JuliaO

    29. June 2009 um 21:33

    Das Buch war zwar nicht schlecht - aber nach all dem Guten das ich davon gehört habe war ich emntwas enttäuscht... Es geht um eine Familie in der jeder ganz besondere Fähigleiten hat, die sich am 13 Geburtstag zeigen. Dieser 13. soll allerdings ganz anders sein als die vorherigen, da der Vater im Krankenhaus liegt und sich die Kinder in einen fremden Lieferwagen einschleichen um zu ihrem Vater zu kommen...

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