Ingrid Lee

 4.5 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Wunderhund, Katzenjagd und weiteren Büchern.

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Ingrid LeeWunderhund
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Wunderhund
Wunderhund
 (18)
Erschienen am 01.07.2012
Ingrid LeeKatzenjagd
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Katzenjagd
Katzenjagd
 (8)
Erschienen am 01.06.2012
Ingrid LeeCat Found
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Cat Found
Cat Found
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Erschienen am 01.03.2013
Ingrid LeeTrue Story of George
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True Story of George
True Story of George
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Erschienen am 01.01.2007
Ingrid LeeGeorge the Best of All
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George the Best of All
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Erschienen am 30.12.2006
Ingrid LeeGeorge Most Wanted
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George Most Wanted
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Erschienen am 01.09.2005
Ingrid LeeThe True Story Of George
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The True Story Of George
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Erschienen am 30.03.2005
Ingrid LeeThief Girl
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Thief Girl
Thief Girl
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Erschienen am 01.03.2011

Neue Rezensionen zu Ingrid Lee

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S

Rezension zu "Wunderhund" von Ingrid Lee

Wunderhund, eine Hündin mit Herz
SolarisAmaterasuvor 10 Monaten

Kapitelanzahl: 30
Seitenanzahl: 170
Erscheinungsdatum: 17. März 2010
ISBN: 978-3-551-52001-2

Weitere Bücher: Keine

Cover:

Auf dem Cover ist schon sehr deutlich ein Bild von Cash zu sehen. Ich finde das Titelbild wurde gut ausgewählt und die Schrift dazu ist passend. Vor allem wie der Hund die Schnauze dem Leser entgegenreckt ist wirklich süß.

Klappentext:

Vom ersten Moment an schließt Mackenzie das kleine Hundemädchen in sein Herz. Und auch Cash spürt sofort: Bei Mackenzie ist sie geborgen. Doch dann setzt Mackenzies Vater den Hund einfach aus. Denn Cash ist ein Pitbull. Und eine gefährliche Waffe, sagen die Leute. Aber Cash versucht alles, um zu Mackenzie, zu ihrem Jungen, zurückzukehren. Und dabei gelingt ihr schier Ungmögliches: Sie macht Menschen zu besseren Wesen!

Inhalt:

Eines Abends bringt der Vater von Mackenzie einen Hundewelpen mit, woraufhin der Junge und "Cash", wie sie fortan genannt wird, Freunde werden. Doch eines Tages bedroht Mackenzies Vater seinen Sohn, was Cash ganz und gar nicht gut heißt, weswegen sie ihn anknurrt und kurzerhand von ihm fortgebracht wird...

Charaktere:

Ich konnte die beiden Charaktere Cash und Mackenzie sofort ins Herz schließen.

Mackenzie ist ein Junge mit einem rauen Vater. Er will zwar nicht, dass Cash fortgebracht wird, aber er ist zu scheu auch wirklich etwas dagegen zu tun.

Cash ist eine herzensgute Hündin, die von vielen missverstanden wird. Trotzdem ändert sie sich nicht und

James O'Rouke kann sehr aufbrausend sein und übertreibt gerne. Mackenzie ist für ihn nur ein Klotz am Bein.

Abi ist schwerkrank und ist sehr fürsorglich, sowie liebevoll.

Officer Dean ist ein Mann der auf dem Boden der Tatsachen steht und die Lage mit den Pitbulls eher neutral betrachtet.

Kid ist der Halbbruder von Mackenzie und vor einiger Zeit von zu Hause abgehaun.

Miss Smithers sie ist um das Wohl von Mackenzie besorgt und versucht deswegen mehr darüber herauszufinden, was mit Cash passiert ist.

Gestaltung:

Der Schreibstil war anfangs komisch und abgehackt, aber ich habe mich schnell an ihn gewöhnt, vor allem nachdem er nach einigen Seiten langsam flüssiger wurde.
Der Inhalt und der Kern der Geschichte war wundervoll. Er hat das Thema Vorurteile prima aufgegriffen und hat es am Beispiel dieser Stadt, in der Pitbulls gefürchtet werden aber andererseits von den anderen geliebt, sehr gut dargestellt, was Vorurteile mit Menschen machen.
Die Sichtweise von Mackenzie war einfühlsam geschrieben und man konnte genau spüren, dass sich die Autorin damit Mühe gegeben hat, darzustellen, dass Cash für Mackenzie ein ganz normaler Hund ist, während die anderen Leute, meist Erwachsene, in ihr eine Killermaschine sehen.
Die Geschichte über die Freundschaft der Beiden hat mich gerührt und ich fand sie ausgeglichen. Es gab nicht ein großes Fiasko, sondern eine Überschaubare Situation in Richtung Ende des Buches, was es glaubwürdig gemacht hat.

Fazit:

Ein wundervolles Buch über Vorurteile. Nicht nur Kinder sollten es lesen, ich finde es ist auch wichtig für uns Erwachsene. Der Spruch "Du darfst ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen", umgemünzt auf "Du darfst ein Buch nicht nach seiner Dicke beurteilen", trifft dieses Buch ganz gut. Obwohl ich nur zwei Tage gebraucht habe, hat mich die Geschichte gefesselt.

Dieses Buch kriegt von mir 4,5 Sterne (aber irgendwie bin ich zu dusselig um das ordentlich einzutragen).

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Rezension zu "Katzenjagd" von Ingrid Lee

Rezension zu "Katzenjagd" von Ingrid Lee
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Mal wieder war ich total hin und weg vom Cover des Buches. Als ich dann jedoch die Inhaltsangabe war, war für mich großen Katzenfan klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Und ich wurde nicht enttäuscht. Man ist sofort in der Story versunken und kann sich sowohl mit den Menschen, als auch den Katzen identifizieren. Umso schlimmer ist es zu lesen, wie grob und grausam man in der Stadt mit den Katzen umgeht. Umso mehr hat es mich allerdings gewundert, dass Billy die misshandelte Katze Conga so ganz ohne Tierarzt wieder aufpeppelt und dies dann auch ohne Folgeschäden bleibt. Leider nicht ganz realistisch für mich. Dennoch wurde ich wahnsinnig gut unterhalten bei diesem Buch und kann es vor allem schon etwas älteren Kindern empfehlen, die Katzen bzw. Tiere lieben. Sie werden beim Lesen nicht enttäuscht werden. Besonders lesefreundlich ist auch die große Schrift und die ungewohnt handliche Art des Buches.

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nadine_liepkalnss avatar

Rezension zu "Katzenjagd" von Ingrid Lee

Rezension zu "Katzenjagd" von Ingrid Lee
nadine_liepkalnsvor 6 Jahren

Leseeindruck:

In der Stadt Clydesdale gibt es ein großes Problem mit Katzen. Es sind einfach zu viele. Die Bevölkerung ist langsam schon sehr genervt von dieser scheinbaren "Plage".
Gleich zu Anfang dreht es sich um eine kleine, wilde Katze, die ausgesetzt wurde und nun versucht sich durchzuschlagen. Allerdings gelingt das nicht ganz so gut. Sie wird angegriffen und dabei verletzt. Schutz suchend versteckt sie sich dann in einem Kohlenkeller, den sie nur verlässt um etwas fressbares zu finden und um etwas zu trinken.
Als Billy sie findet will er sie eigentlich in einem Tierheim abgeben. Allerdings ist dort kein Platz mehr und Billy entscheidet sich die Katze mit zu sich nach Hause zu nehmen.
Jedoch ist Billys zu Hause alles andere als ruhig und seine Eltern würden nie ein Haustier dulden.
Billy selbst wird zu Hause nicht richtig glücklich. Es ist ein sehr unruhiger Haushalt, in dem viel gestritten wird. Billy kommt sich ein wenig unverstanden vor. Seine Mutter hat durch eine Fortbildung wenig Zeit für ihn und sein Vater will ihm das Schießen beibringen. Das ist aber nichts für Billy, denn der will gar nicht auf Katzenjagd gehen.
Irgendwann vertraut sich Billy seinen Freunden an und gemeinsam beschließen die Kinder den Katzen in ihrer Stadt zu helfen.

In diesem Buch wird darauf hingewiesen was passiert wenn Tiere einfach ausgesetzt werden. Es wird einem vor Augen geführt, das es auch für ein "Haustier" nicht gerade einfach ist in der "Wildnis" zu überleben. Leider überlegen viele nicht, wenn sie ein Tier einfach loswerden wollen und es einfach aussetzen.

Mir hat leider der Schreibstil nicht ganz so gut gefallen. Aber an sich ist das Thema sehr gut und zeigt Kindern wieviel Verantwortung man zu tragen hat wenn man sich ein Tier hält.
Die Personen und Tiere waren auch toll beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann.

Mein Fazit:

Ein Buch für Katzenliebhaber und Tierschützer. Leider nicht ganz meins, obwohl ich auch zwei Katzen zu Hause habe. Aber das lag mehr am Schreibstil, nicht am Thema.

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