Ingrid Lee Wunderhund

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Inhaltsangabe zu „Wunderhund“ von Ingrid Lee

Vom ersten Moment an schließt Mackenzie das kleine Hundemädchen in sein Herz. Und auch Cash spürt sofort: Bei Mackenzie ist sie geborgen. Doch dann setzt Mackenzies Vater den Hund einfach aus. Denn Cash ist ein Pitbull. Und eine gefährliche Waffe, sagen die Leute. Aber Cash versucht alles, um zu Mackenzie, zu ihrem Jungen, zurückzukehren.

Eine wundervolle Geschichte über die Freundschaft zwischen Mensch und Hund.

— RoxasRias95

Ein warmherziges Buch, voller Hoffnung - trotz des unbarmherzigen Realismus'.

— Buchgespenst

Ich fand das Buch als ich es gelesen habe sehr schön :)

— Anitathak

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

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  • Rezension zu "Wunderhund" von Ingrid Lee

    Wunderhund

    fantafee

    22. November 2012 um 11:58

    Eine bewegende Geschichte um Freundschaft, Vorurteile und Mut. Die schwierigen Verhältnisse in denen Mackenzie lebt werden realistisch dargestellt. Darin können sich manche Kinder gut wieder entdecken - andere regt es zum Nachdenken an. Das Besondere ist auch, dass obwohl Gefühle darin eine große Rolle spielen es auch Jungs anspricht (vielleicht auch gerade deshalb?) - Fern von Action-ich-rette-die-Welt-Witz-Cartoon-Buch

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  • Rezension zu "Wunderhund" von Ingrid Lee

    Wunderhund

    WarriorCat

    10. July 2012 um 12:59

    Das Buch ist echt herzerwärmend.
    Zuerst fand ich die Geschichte traurig, das der Vater so aggressiv zu Mackenzie und Cash war, aber dann habe ich weitergelesen und es hat sich zu einer wunderbaren Geschichte entwickelt, vor allem über die Liebe zu einem Hund und das Kampfhunde nicht böse sind, nur weil das viele behaupten.
    Empfehlenswert

  • Rezension zu "Wunderhund" von Ingrid Lee

    Wunderhund

    SonnenBlume

    04. April 2012 um 11:14

    Mackenzie hat es nicht leicht, denn sein Vater trinkt, ist aggressiv und jähzornig. Als er von einer seiner Sauftouren nach Hause kommt, hat er einen kleinen Hund dabei – Cash. die Hündin ist ein Pitbull, aber sanftmütig wie ein Schaf, intelligent und treu. Sie kann keiner Fliege etwas zu Leide tun. Aber dann wird im Bezirk, in dem Mackenzie lebt, ein Kind von einem Pitbull angefallen. Angst schürt sich unter den Bürgern, die Stadtverwaltung geht darauf ein und arbeitet ein Gesetz aus, das vorschreibt, dass alle Pitbulls, die beim Inkrafttreten noch in den Tierheimen sitzen, eingeschläfert werden. Mackenzie mit seinen elf Jahren interessiert sich nicht wirklich für die Nachrichten, deshalb versteht er auch nicht, warum ihn alle schief anschauen, wenn er mit Cash spazieren geht und spielt. Als Mackenzies Vater Cash schlägt, ist aber auch sie nicht mehr ruhig, nach dem zweiten Schlag beginnt sie sich zu wehren. Dem Mann brennt eine Sicherung durch, er packt den Hund und setzt ihn aus … Für Mackenzie bricht eine Welt zusammen. Am Anfang hofft er noch, dass Cash wieder zurück kommt. Und Cash hofft, dass Mackenzie kommt und sie findet. Aber das Glück ist ihnen nicht hold, bis Cash, entgegen aller Erwartungen, zu einem regelrechten Wunderhund wird. Schon wenn man das Buch aufschlägt ist klar, dass es ein Kinderbuch ist. Die Seiten sind sehr dick, die Schrift groß und leicht lesbar. Auch der Schreibstil ist sehr sparsam, was Ausuferungen angeht. Alles ist sehr oberflächlich beschrieben und kurz gehalten. Das Buch hat mich relativ stark mitgenommen, weil ich damit etwas sehr persönliches verbinde. Allerdings wurde ich zwischendurch auch sehr wütend, weil mir klar wurde, dass es wirklich Familien gibt, in denen es Tag für Tag so zugeht. Eine traurige Wahrheit. Mich hat dieser nackte Schreib- und Beschreibungsstil etwas gestört. Dadurch wirkten die Charaktere so flach wie ein Blatt Papier, außer Cash, denn sie hatte wirklich Eigenschaften, Gefühle und Charakter. Es machte mich betroffen, dass die Menschen solche Vorurteile gegen eine Hunderasse haben. Jedes Tier ist gleich, es liegt doch immer daran, was der Besitzer daraus macht! Oder sind alle Menschen von Grund auf Böse? Als Abschluss noch ein kleines Zitat, das mir einen satten Heulkrampf beschert. _“Vielleicht können wir den Hund ja mit nach Hause nehmen”, flüsterte sie._ _“Nein”, sagte Mr Waters. Er ließ den Baseballschläger fallen, um sich eine Träne aus den Augen zu wischen._ _“Der Hund ist ein Engel. Man kann Engel nicht mit nach Hause nehmen.”_

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  • Rezension zu "Wunderhund" von Ingrid Lee

    Wunderhund

    Moena

    31. March 2012 um 02:03

    Der elfjährige Mackenzie lebt allein mit seinem Vater in der Chester Street, der trostlosesten Straße der ganzen Stadt. Sein Vater kümmert sich kaum um den Jungen und Mackenzie verbringt seine Zeit meistens allein zu Hause. Bis sein Vater eines Tages mit einem besonderen Gewinn von Pokerspielen nach Hause kommt: Cash. Mackenzie schließt die junge Hündin sofort in sein Herz und auch Cash glaubt, endlich ein Zuhause gefunden zu haben. Doch das neu gewonnene Glück soll den beiden bald wieder genommen werden. Cash ist ein Pitbull, eine ungeliebte Rasse, die dem Stadtrat schon lange ein Dorn im Auge ist und deshalb verboten werden soll. Aus Angst vor den hohen Kosten setzt Mackenzies Vater den Hund kurzerhand aus. Mackenzie ist am Boden zerstört. Doch Cash kämpft. Und mit viel Herz und Köpfchen findet sie nicht nur den Weg zurück zu "ihrem Jungen", sondern auch den Weg in die Herzen der Stadtbewohner. Das Buch fiel mir vor allem durch das süße Cover auf. Im Nachhinein passt es super zum Buch, denn Cash ist zwar ein Pitbull, aber alles andere als ein Kampfhund. Die Geschichte beginnt mit einer kleinen Einführungsszene, in der dem Leser sofort klar wird, wie tief die Liebe zwischen Mackenzie und Cash ist. Danach folgt ein Zeitungsartikel, in dem der Stadtrat ein Verbot für Pitbullterrier in Erwägung zieht. Die Diskussion über dieses Verbot taucht in der Geschichte immer wieder auf und bringt natürlich auch Cash in Gefahr. Nach dem Artikel beginnt die eigentliche Geschichte damit, dass Mackenzies Vater den Hund mitten in der Nacht von einem Pokerspiel mit nach Hause bringt. Der ruhige, zurückgezogene Junge blüht durch Cash wieder auf. Er beschäftigt sich immerzu mit dem Hund und verbringt jede freie Minute mit ihr. Durch ihn entwickelt sich die kleine Cash zu einem süßen und liebenswerten Haustier. Doch von den Menschen auf der Straße wird sie ihrer Rasse wegen als gefährliche Kampfmaschine verurteilt. Die Geschichte ist sehr süß und an vielen Stellen bewegend. Auf zu viel Realismus sollte man sich beim Lesen aber nicht einstellen. Denn Cash macht dem Buchtitel alle Ehre und vollbringt einige Wunderdinge, die einem echten Hund wohl kaum in den Sinn kommen würden. So vollbringt sie nebenbei, woran zahlreiche Tierschützer und Hundefreunde vor ihr scheiterten: Die Meinung der Bevölkerung über sogenannte "Kampfhunde" zu ändern. An der Stelle war mir der erhobene Zeigefinger dann doch etwas zu offensichtlich, auch wenn die Autorin in der Geschichte beide Seiten der Medaille anführt (einerseits Cash, die von Mackenzie zu einem friedliebenden Haustier erzogen wurde, andererseits Pitbulls, die für Hundekämpfe trainiert werden). Der Schreibstil ist sehr einfach und nichts besonderes. Erzählt wird in der dritten Person, wobei sich der Erzähler nicht auf eine bestimmte Figur festlegt, sondern immer wieder die Sichtweise wechselt. So erfährt man sowohl die Gedanken von Mackenzie und sogar die (etwas vermenschlichten) Gedanken von Cash, aber auch die des Vaters oder der Lehrerin und von einigen anderen Personen, die in der Geschichte auftauchen. Das wechselt meistens mitten im Text, was mich an mancher Stelle etwas verwirrt hat. Die Geschichte ist relativ nüchtern geschrieben, ohne ein überflüssiges Wort, was an manchen Stellen einen etwas gehetzten und oberflächlichen Eindruck macht. Dadurch ist das Buch auch ziemlich dünn und lässt sich in ein paar Stunden weglesen. Fazit: Eine nicht ganz realistische, aber sehr, sehr süße Geschichte über einen außergewöhnlichen Hund und eine ganz besondere Freundschaft.

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  • Rezension zu "Wunderhund" von Ingrid Lee

    Wunderhund

    Stephie2309

    13. November 2010 um 19:45

    Als Mackenzies Vater eines Nachts wieder einmal betrunken nach Hause kommt, wirft er seinem Sohn ein zitterndes Etwas auf dessen Bett. Es ist ein Welpe, den er beim Pokern gewonnen hat, worüber er allerdings nicht besonders glücklich ist. Mackenzie hingegen ist hin und weg und verliebt sich sofort in den kleinen Hund. Es ist ein Weibchen und er gibt ihr den Namen Cash. Von da an kümmert sich Mackenzie äußerst liebevoll um den Vierbeiner und er wird sein bester Freund. Von ihr bekommt er die Zuneigung, die sein Vater ihm nicht gibt. Er füttert sie, spielt mit ihr, geht mit ihr spazieren und bringt ihr kleine Befehle bei. Er schärft ihr aber auch ein, niemals aus seinem Zimmer zu gehen, während er in der Schule ist und sich von seinem schnell und leicht reizbaren Vater fern zu halten. Cash hält sich auch so gut es geht daran. Doch eines Abends stößt Cash trotzdem versehentlich mit Mackenzies Vater zusammen, weil sie die Treppen zu schnell hinunter gerannt ist, während Mackenzies Vater gerade zur Tür herein kam. Ihm fällt seine Pizza herunter und er bekommt sofort einen Tobsuchtsanfall. Er tritt sogar nach dem armen Hund, was Cash sogar über sich ergehen lässt. Erst als der zweite Tritt den Hund verfehlt und stattdessen Mackenzie trifft, der sein Haustier in den Arm nehmen wollte, wird ihr Kampfgeist geweckt. Sie will ihr Herrchen beschützen und beginnt zu knurren. Das war jedoch ein großer Fehler, denn dieses Verhalten macht Mackenzies Vater so wütend, dass er den Hund ins Auto wirft und aussetzt ohne dass sein Sohn etwas dagegen unternehmen kann. Doch so leicht gibt Mackenzie nicht auf. Er versucht seine Cash wieder zu finden und gibt die Hoffnung auch nach Monaten noch nicht auf. In Wunderhund erzählt die Autorin Ingrid Lee nicht einfach nur die Geschichte von einem Hund und seinem Herrchen, sondern regt auch zum Nachdenken an. Dabei gelingt es ihr jedoch stets, alles so darzustellen, dass auch Kinder es mühelos verstehen können, ohne dabei an sprachlichem Niveau zu verlieren, sodass die Geschichte nicht nur für Kinder geeignet ist. Im Vordergrund steht natürlich die Geschichte um Mackenzie und seinen Hund Cash. Beide bauen eine tolle Beziehung zueinander auf, die aber auch realistisch dargestellt wird. Sie lieben einander und sind wie Freunde, bleiben aber dennoch Herrchen und Haustier. Man muss also keine Angst haben, dass Cash allzu sehr vermenschlicht wird und die Handlung damit zu lächerlich wird. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, hauptsächlich aus der Sicht von Cash oder Mackenzie. Einige Kapitel werden aber auch aus der Sicht anderer Figuren beschrieben. Mackenzie ist ein typischer 11-jähriger Junge, der aber in nicht allzu schönen Verhältnissen aufwächst. Seit seine Mutter gestorben ist, wurde es mit seinem Vater immer schlimmer und nachdem sein Bruder Kid von zu Hause abgehauen ist, muss Mackenzie alleine mit seinem Vater zu Recht kommen. Doch trotz des alkoholsüchtigen, aggressiven Vaters ist Mackenzie ein lieber und netter Junge. Umso mehr freut man sich für ihn, als Cash in sein Leben tritt und ihm Freude schenkt. Dabei kann man sich stets gut in Mackenzie hinein versetzen. Die Kapitel aus der Sicht von Cash sind ebenfalls gut gelungen. Obwohl Cash als sehr intelligenter Hund dargestellt wird, hat man trotzdem nie das Gefühl, dass man es gerade nicht mehr mit einem Hund zu tun hat. Ingrid Lee beschreibt die Gedanken und Gefühle von Cash so, wie sie ein Hund vielleicht wirklich haben könnte. Das macht die Geschichte sehr realistisch. Die Sprache ist relativ einfach, da es sich ja schließlich um ein Kinderbuch handelt. Sie ist aber auch nicht völlig anspruchslos, sodass sie auch für Erwachsene gut zu lesen ist. Die einzelnen Kapitel sind ziemlich kurz gehalten, was sich für jüngere Kinder gut eignet, weil diese oftmals nicht allzu lange hintereinander lesen können oder wollen. Neben der berührenden Geschichte um Cash und Mackenzie, geht Ingrid Lee aber unterschwellig auch auf andere Themen ein. Diese verbindet sie so geschickt mit der Handlung, dass auch Kinder es mitbekommen und begreifen können. Besonders wichtig ist dabei das Thema Kampfhunde, zu denen auch Pitbulls wie Cash zählen. Sie geht dabei auf verschiedene Ansichten ein, zeigt aber auch auf, dass nicht die Hunde die Schuldigen sind, die man bestrafen sollte, sondern die Besitzer. So stellt sie z.B. besonders realistisch dar, dass viele Hunde gar nicht selbst kämpfen wollen, sondern von ihren Besitzern dazu gezwungen und darauf trainiert werden, damit sie bei Hundekämpfen Geld machen können. Und wenn die Hunde nicht mehr können, werden sie weggeworfen, als wären sie nur ein benutztes Taschentuch. Sie macht deutlich, dass viele Menschen einfach nur Vorurteile haben und was diese Vorurteile anrichten können. Dabei stellt sie aber auch gleichzeitig klar, dass nicht alle Menschen gleich sind und man nicht alle, weder Mensch noch Tier, über einen Kamm scheren kann. Das Ende ist der Autorin besonders gut gelungen. Sie lässt Cash zu einer kleinen Heldin werden, die die verbohrten Menschen wieder wach rüttelt und ihnen zeigt, dass Pitbulls nicht zwangsläufig immer brutale, aggressive Kampfhunde sein müssen, sondern auch intelligente und liebenswerte Haustiere sein können, genau wie andere Hunde auch und schafft es sogar den Leser zu Tränen zu rühren. Wunderhund ist ein wirklich gelungenes Kinderbuch, das man einfach nur empfehlen kann. Ingrid Lee erzählt darin eine wundervolle Geschichte, die einen zutiefst berührt und dazu auch noch sehr lehrreich ist. Gerade das ist für ein Kinderbuch besonders wichtig, da man Kindern so bestimmte Werte vermitteln kann, ohne sie mit irgendwelchen Erklärungen zu langweilen. Es ist ein bewegendes Kinderbuch, das nicht nur Kindern und Hundeliebhabern gefallen wird, sondern auch Erwachsene noch zum Nachdenken anregen kann.

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  • Rezension zu "Wunderhund" von Ingrid Lee

    Wunderhund

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2010 um 17:31

    Klappentext: Vom ersten Moment an schließt Mackenzie das kleine Hundemädchen in sein Herz. Und auch Cash spürt sofort: Bei Mackenzie ist sie geborgen. Doch dann setzt Mackenzies Vater den Hund einfach aus. Denn Cash ist ein Pitbull. Und eine gefährliche Waffe, sagen die Leute. Aber Cash versucht alles, um zu Mackenzie, zu ihrem Jungen, zurückzukehren. Und dabei gelingt ihr schier Unmögliches: Sie macht Menschen zu besseren Wesen ! Meine Meinung: Es geht in dieser Geschichte um Cash, ein Pitbullmädchen und Mackenzie, ihren Jungen. Sein Vater gewann den Hund beim Kartenspiel als Einsatz, schenkte ihn dann Mackenzie. Zwischen Cash und Mackenzie entwickelte sich sofort Zuneigung und Freundschaft. Aus einem nichtigen Anlass heraus, setzte der Vater Cash einfach in einer fremden Umgebung aus. Sie versuchte dann mit aller Kraft zu Mackenzie zurückzukommen, und auch Mackenzie ist auf der Suche nach Cash. Wunderhund ist eine warmherzige Geschichte über Freundschaft und Toleranz gegenüber den sogenannten , verteufelten Kampfhunden, die Pitbulls sind. Wie habe ich für Cash gebangt, bei diesem verbotenen Hundekampf….Nicht die Hunde sind das Problem, sondern ihre Halter!!! Das Buch ist bestens dazu geeignet, mit falschen und unsinnigen Vorurteilen gegenüber dieser Hunderasse aufzuräumen

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  • Rezension zu "Wunderhund" von Ingrid Lee

    Wunderhund

    anette1809

    09. April 2010 um 18:07

    Ingrid Lee hat ein zauberhaftes Buch über wahre Freundschaft geschrieben. Erzählt wird die Geschichte eines Jungen namens Mackenzie, der eines Tages von seinem Vater einen Hundewelpen geschenkt bekommt, den dieser statt Cash beim Pokern gewonnen hat. Mackenzie schließt das kleine Hundemädchen sofort in sein Herz und auch auf der Seite von Cash - wie Mackenzie seinen Welpen nennt - ist es Liebe auf den ersten Blick. Vielleicht, weil sich beide so ähnlich sind: sie sind einsam und haben Schlimmes erlebt. Mackenzies Mutter ist gestorben und sein Halbbruder Kid ist von zu Hause abgehauen, weil er die Streitereien mit seinem ständig betrunkenen Vater nicht mehr ertragen hat. Doch dann setzt Mackenzies Vater den Hund einfach aus. Denn Cash ist ein Pitbull, und Pitbulls sind Waffen, sagen die Leute. Wie Cash die Vorurteile der Einwohner von Crickstead ausräumt, neue Freunde findet, zu einem Wunderhund wird und zurück zu ihrem Herrchen Mackenzie gelangt, erzählt dieses Buch auf herzerwärmende Weise. Das Cover dieser kleinen und wunderschönen Geschichte ist zum Anbeißen süß. Ganz groß blicken den potentiellen Leser die feuchten Hundeaugen an aus einem Gesicht, von dem man nur Ohren, Augen und Nase erkennen kann. Das Buch hat ein großes Schriftbild und ist über 170 Seiten in insgesamt 30 kurze Kapitel gegliedert, die sich auch von Leseanfängern und Lesemuffeln leicht lesen lassen. Ich empfehle dieses Buch nicht nur der angegebenen Altersklasse, sondern eigentlich allen Lesern, die gerne Wohlfühlbücher lesen und noch an das Gute in der Welt glauben möchten ;o) Ohne moralisch erhobenen Zeigefinger hat Ingrid Lee ein Plädoyer für die verschriene Rasse der Pitbulls geschrieben, die oftmals nur durch falsche Erziehung aggressiv werden. Pitbull gelten im Allgemeinen als intelligente und sanftmütige Hunde, die u.a. von der Polizei als Spürhunde für Rauschmittel und Sprengstoffe eingesetzt werden oder als Rettungshunde. Diese Informationen sind zusammen mit den besonderen Auflagen, die für die Haltung eines Pitbulls gelten, in der Geschichte verarbeitet, und so liest man hier nicht nur über die Freundschaft zwischen Mackenzie und seiner Hündin Cash, sondern lernt darüber hinaus die Verantwortungen kennen, die die Hundehaltung mit sich bringt.

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