Ingrid Noll Über Bord

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Inhaltsangabe zu „Über Bord“ von Ingrid Noll

Eine marode Villa, Geldsorgen, eine betagte Mutter, zwei Töchter mit unpassenden Freunden, eine schlecht bezahlte, langweilige Stelle beim Einwohnermeldeamt – so sieht Ellens trister Alltag aus. Da sie geschieden und nicht mehr jung ist, erscheint ihr die Zukunft nicht gerade in rosigem Glanz. Nur ein Märchenprinz könnte sie retten, Ellen aber mag nicht an Wunder glauben. Da taucht ein gutaussehender Mann auf und behauptet, ihr Halbbruder zu sein. Dank einiger Gentests kommen erstaunliche Familiengeheimnisse ans Licht. Die Einladung zu einer Mittelmeer-Kreuzfahrt erscheint Ellen als Höhepunkt ihres Lebens. Doch nicht nur die Illusion einer letzten großen Liebe geht über Bord …

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  • Rezension zu "Über Bord" von Ingrid Noll

    Über Bord

    WinfriedStanzick

    20. September 2012 um 18:36

    „Nonnenkloster“ nennen die Leute im südhessischen Mörlenbach das Haus, in dem drei Generationen unter einem Dach leben. Da ist Hildegard, die alte verwitwete Großmutter, ihre Tochter Ellen, geschieden, und die mit dem von den beiden eher ungeliebten Uwe liierte Tochter Ellens namens Amalia. Sie führen eine typische Frauenwirtschaft und wursteln sich so durch ihr Leben. Eines Tages aber steht ein fremder Mann vor der Tür und stellt sich als der Halbbruder von Ellen vor. Nach langem Hin und Her stellt sich diese Behauptung als wahr heraus. Doch sie bleibt nicht die einzige Unregelmäßigkeit im Stammbaum der Familie. Nun, denkt der Leser nach den ersten Kapiteln, das könnte wieder ein schöner Plot werden und er fragt sich, ob Ingrid Noll wieder einen ihrer verdeckten Morde eingebaut hat. Doch dann wird die Geschichte zunehmend platter. Auch als Ellen und Amalia zusammen mit dem Halbbruder Gerd und dessen alkoholabhängiger Frau Ortrud auf eine von Gerd bezahlte Kreuzfahrt in See stechen, kommt kein Pep auf. Im Gegenteil. Es langweilt immer mehr. Ich habe das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Und auch dieses Ende war mehr als enttäuschend flach und nichtssagend. Ein sehr schwaches Buch einer Autorin, die schon viel bessere Bücher geschrieben hat. Die engagierte unter der Regie von Elisabeth Aoui von Ute Hallant eingespielte Hörfassung vermag dieses Urteil nicht zu revidieren, doch sie versucht, aus einen schwachen Text ein wenigstens hörbares Hörbuch zu machen. Ich wünsche Ute Hallant für ihr nächstes Projekt einen anspruchsvolleren Text.

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