Ingrid Noll Der Hahn ist tot

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Inhaltsangabe zu „Der Hahn ist tot“ von Ingrid Noll

»Ich verdiene gut, ich halte mich gut. Mit meinen zweiundfünfzig Jahren sehe ich besser aus als in meiner Jugend ...« Und doch ist Rosemarie Hirte, Versicherungsangestellte, ledig, nicht recht zufrieden mit ihrem Leben. Bis die Liebe sie trifft wie ein Hexenschuß ... »Ingrid Noll, die nach dem Großziehen dreier Kinder plötzlich diesen flirrend bösen Erstlingsroman schrieb, erzählt mit unbeirrter Geradlinigkeit, immer stramm aus Rosis Sicht, von Mord zu Mord, und alles geht trotzdem gut aus, und man möchte sich vor Lachen über soviel Abstruses wälzen und gleichzeitig was Wärmeres anziehen, weil es einen gründlich friert, so sehr blickt man in die Abgründe der frustrierten weiblichen Seele. Ein köstliches Buch darüber, wie Frauen über Leichen gehen, um den Mann ihrer Träume zu kriegen. Männer, hütet euch, Rosi Hirte steckt in uns allen!« (Elke Heidenreich)

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    Der Hahn ist tot
    Leselienchen

    Leselienchen

    01. May 2017 um 19:50

    Die Ingrid halt - wieder mal ein Volltreffer!

  • Immer wieder gut

    Der Hahn ist tot
    Lenz99

    Lenz99

    22. March 2017 um 10:30

    Habe das Buch nach Jahren wieder gelesen. Gefällt mir immer noch

  • Neues Hobby: Morden

    Der Hahn ist tot
    Isy2611

    Isy2611

    10. December 2016 um 16:01

    Wenn eine alte Jungfer das Morden für sich entdeckt, und so einige unliebsame Personen aus dem Weg räumt, ist eine genauso abenteuerliche wie lustige Geschichte garantiert.Rosemarie Luise Thyra Hirte ist 52 und frisch verliebt. Nicht nur weiß ihr Angebeteter nichts davon, nein, sie weiß auch kaum etwas über ihn. Klar, dass sie ihn deshalb ausspioniert und manchen Abend in seinem Garten verbringt. Wäre seine Frau nie so unerwartet und völlig wahnsinnig aufgetaucht, wäre alles anders gewesen. So aber mausert sich Rosemarie Luise Thyra Hirte zu einer ausgefuchsten Mörderin.Amüsante Geschichte, oft so absurd, dass man sich ein Lächeln kaum verkneifen kann. An Spannung fehlt es auch nicht. Zusammen mit dem flüssigen Schreibstil sorgt das dafür, dass man das Buch am liebsten in einem durchlesen möchte. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, man sympathisiert sogar trotz Gräueltaten mit der Protagonistin. Leider wirken ein paar wenige Stellen etwas zu konstruiert.Netter Roman!

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  • Die alte Scheune brennt....

    Der Hahn ist tot
    moccabohne

    moccabohne

    04. August 2016 um 12:59

    Rosi Hirte, eine biedere und unauffällige 52 jährige Versicherungsangestellte ohne Ehemann und Kinder, scheint von der großen Liebe nicht gesegnet zu sein.   Nach ein paar kurzen gescheiterten Beziehungen in der Vergangenheit hat sie sich als alternde Jungfer abgefunden, auch wenn sie heimlich neidvoll das bunte Leben ihrer Freundin Beate betrachtet. Aber, eines schönen Tages passiert es: Rosemarie verliebt sich! Der Auserwählte und Objekt ihre Begierde ist Autor und Lehrer Rainer Witold. Von nun steigert sich Rosemarie, beflügelt durch ihre nie gekannten jugendlichen Glücksgefühle, in eine mordende Eifersucht. Jede Frau ist eine potentielle Nebenbuhlerin in Rosis Augen und jedes Hindernis, jeder Konkurrentin muss schließlich weichen- ob schuldig oder nicht. Nach dem ersten Mord geht der Zweite schon viel leichter und danach ist es sowieso Routine!!!   Ingrid Noll ist bekannt für ihren sachlich nüchternen Schreibstil, der aber dennoch sehr detailgetreu und komisch ist. Während des gesamten Buches kommt keine richtige Sympathie für Rosi auf und man ertappt sich bei dem Gedanken, ob es nicht besser wäre, wenn sie endlich enttarnt werden würde. Einzig ein wenig Verständnis kommt für die vielen Morde auf. .  Ich habe mich mal wieder blendend amüsiert!! Wer Ihren Stil mag, der sollte auch dieses Buch gelesen haben!!!

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  • Wie angelt man sich einen Mann?

    Der Hahn ist tot
    sommerlese

    sommerlese

    06. July 2016 um 15:37

    Den Roman "*Der Hahn ist tot*" schrieb "*Ingrid Noll*" 1993, er erscheint im "*Diogenes Verlag*". Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte und begann Kriminalgeschichten zu schreiben, die zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt Ingrid Noll den Friedrich-Glauser-Preis. Rosemarie Luise Thyra Hirte ist 52, unverheiratet, ohne Kind und Kegel und ziemlich vereinsamt. Ihre einzige Beziehung war vor 30 Jahren und endete damit, dass ihr Freund eine andere heiratete. Als graue Maus arbeitet Rosi bei einer Versicherung. Ihre Bekannte Beate schleppt sie mit zu einem Leseabend und dort sieht sie den Mann ihrer Träume: Rainer Witold Engstern, ein Lehrer und Schriftsteller. Rosi ist hin und weg von diesem Mann. Den muss sie haben und dafür geht sie sogar über Leichen. "Hab ein bißchen Erbarmen mit einer alten Jungfer, die vor Liebe brennt!" Zitat Seite 92 Wie bei Ingrid Noll üblich, ist dieser Roman eine fesselnde Mischung aus der bitteren Lebensansicht einer alten Jungfer und ihrem Wunsch nach spätem Lebensglück und einer Menge schwarzem Humor. Wie sich Rosi über geltendes Recht und Moral, über Leben und Tod hinweg setzt, nur um sich ihren Traummann zu angeln, ist vergnüglich zu lesen. Fast fühlt man sogar eine Art von Sympathie und bekommt Mitleid mit Rosi und entschuldigt ihre üblen Machenschaften. Aber das hat auch mit der locker fröhlichen Erzählweise der Geschichte zu tun. Genüsslich folgt man dem Handlungsverlauf und hat nur die eine Sorge, dass Rosi nicht von der Polizei erwischt wird. Denn sie hatte nicht viel Freude im Leben und als "die alte Scheune brennt", wie sie es so treffend formuliert, ist es um ihren Verstand geschehen. Sie benimmt sich wie ein junges Ding, ändert ihr Äußeres, intrigiert, stalkt im Garten des Begehrten und schaltet mit drastischen Maßnahmen alle Gegenspielerinnen nacheinander aus. Es ist das enthüllende Psychogramm einer Frau, die mit allen Mitteln ihr Glück versuchen will. Am Ende hat sie Glück und Pech zugleich, so viel sei schon einmal verraten. Es ist eine beklemmende Bitterheit, die zeigt, wie sich dieser Kampf letztendlich auswirkt. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben! Ingrid Noll ist eine grandiose Schriftstellerin!

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  • Mein Lieblingskrimi

    Der Hahn ist tot
    JennyDisson

    JennyDisson

    28. April 2016 um 14:42

    Ich liebe den Humor von Ingrid Noll. Manchmal rabenschwarz, aber immer wieder eine Wohltat. Dieses Buch ist und bleibt unangefochten mein Lieblingskrimi.

  • Rezension zu Der Hahn ist tot

    Der Hahn ist tot
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Sie hält sich für eine Benachteiligte, die immer ungerecht behandelt wird und zu kurz kommt.  Mit 52 Jahren trifft Rosemarie Hirte die Liebe wie ein Blitz und diese letzte Chance muss wahrgenommen werden und Hindernisse beiseite geräumt werden. Dabei geht sie auch über Leichen um den Mann ihrer Träume zu erbeuten.  Das Buch ist 1991 veröffentlicht worden und erzählt die Geschichte der altjüngferlichen Rosemarie die sich mit über 50 schwer verliebt. Um den Mann ihrer Träume zu bekommen geht sie auch über Leichen. Das Buch hat einen eigenen ironischen Stil der mir gut gefallen hat und dem ganzen ein wenig würze verleiht, denn die Geschichte an sich ist für meinen Geschmack nur ganz nett und plätschert so ein wenig vor sich hin. Die Morde an sich sind nicht wirklich orginell, die versuchte Vertuschung mehr als laienhaft und leider ging mir das Verhalten und die Gedankengänge der Hauptprotagonistin irgendwann einfach nur auf die Nerven. Das Buch hätte im Charaktere von Rosemarie mehr Potential gehabt, blieb aber leider sehr klischeehaft. Alles in allem ein netter Krimi für Zwischendurch, den man einfach mal eben weglesen kann.

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  • Rezension zu "Der Hahn ist tot" von Ingrid Noll

    Der Hahn ist tot
    Marcus_Krug

    Marcus_Krug

    11. May 2012 um 12:39

    Man hört ja oft von den Büchern Ingrid Nolls, einige sind sogar verfilmt worden. Das vorliegende auch, aber warum eigentlich? Es geht um "Thyra", die genau genommen Rosmarie Hirte heißt, unverheiratet und kinderlos in ihren Fünfzigern einer obsessiven Liebe nachgibt - zu "Witold", der eigentlich Rainer Engstern heißt. Um diese Liebe von Witold zu bekommen, geht Thyra über Leichen. Vier um genau zu sein und macht dabei noch sieben Kinder mutterlos. Mir ist leider nicht klar, welchem Genre dieses Buch zugeordnet werden möchte. Eines allerdings ist klar, dass Frau Noll hier versucht alle möglichen Sparten abzudecken: Krimi, Frauenroman, Psychostudie einer Mörderin, scharzer Humor. Aber nichts zündet wirklich. Trotz des Versuches die Hauptfiguren entsprechend zu charakterisieren, bleiben sie doch recht konstruiert und damit unglaubwürdig. Einzig die Nebenfiguren wirken in diesem Ausbund an Unausgegorenheit glaubwürdig und erwecken Empathie. Wohingegen sowohl Witold als auch Thyra zu jedem Zeitpunkt im Buch Prototypen der Unsympathie waren. Thyras Schicksalschlag gegen Ende des Buches erschien mir mehr als angemessen und verschaffte mir eine gewisse Genugtuung. Äußert selten ist es mir passiert, dass mir Protagonisten eines Buches so egal waren oder ich eine Abscheu vor ihnen empfand, wie bei diesen hier. Die undefinierbare Genremischung, die unsympathischen Figuren und die nahezu höhepunktfreie Erzählweise machen das Buch nicht empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Der Hahn ist tot" von Ingrid Noll

    Der Hahn ist tot
    buchprinzessin

    buchprinzessin

    15. April 2012 um 12:13

    Taschenbuch: 272 Seiten Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 42 (1993) Sprache: Deutsch _Sie hält sich für eine Benachteiligte, die ungerecht behandelt wird und zu kurz kommt. Mit zweiundfünfzig Jahren trifft sie die Liebe wie ein Hexenschuß. Diese letzte Chance muß wahrgenommen werden, Hindernisse müssen beiseite geräumt werden. Sie entwickelt eine bittere Tatkraft: Rosemarie Hirte, Versicherungsangestellte, geht buchstäblich über Leichen, um den Mann ihrer Träume zu erbeuten._ Dieser Kriminalroman hat mich begeistert! Ingrid Nolls Humor ist einfach köstlich. Ihr Schreibstil ist ebenfalls genial. Die Versicherungsangestellte Rosemarie Hirte ist ein großartiger Charakter und die von ihr begangenen Morde sind einfach zum Totlachen. Ich kann gar nicht anders, als *5 Sterne* zu vergeben. Lesen! ♥

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  • Rezension zu "Der Hahn ist tot" von Ingrid Noll

    Der Hahn ist tot
    vormi

    vormi

    08. February 2012 um 16:08

    Das ledige, ältere Fräulein Rosemarie erlebt ihren ersten Frühling, als sie in Liebe zu dem Lehrer Witold entflammt. Sie schleicht fortan bei Nacht- und Nebelaktionen um das Haus des Objektes ihrer Begierde, um es zu beobachten. Bei diesen detektivischen Nachforschungen beobachtet Rosi, wie Witold auf seine alkoholkranke Frau schießt. Sie ist aber nicht tot. Ein Grund für Rosi, sich einzumischen und ihrem Angebeteten tatkräftig zur Hand zu gehen. In ihrem Liebeswahn erwartet sie eine konspirative Zusammenarbeit und ein Entgegenkommen ihres Traummannes. Bei dieser ersten Leiche bleibt es allerdings nicht. Denn Witold, der sich nicht für Rosi interessiert, ist ein Don Juan und bei Damen jeden Alters heiß begehrt. Rosis Verklärung geht soweit, daß sie die Liebschaften ihres Liebesobjektes für Hindernisse hält, die aus dem Weg geschafft werden müssen. Wie im Rausch, aber dennoch kaltblütig genug, tut sie ihre "Pflicht". Ihre Eifersucht und ihr Liebeswahn befördern immer kriminellere Energien zutage. Mir hat es nicht so gut gefallen wie "die Apothekerin". Hier war es mir etwas zuviel. Zuviel Leichen, zuviel Komik. Dadurch hat mir der letzte Pfiff gefehlt.

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  • Rezension zu "Der Hahn ist tot" von Ingrid Noll

    Der Hahn ist tot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. July 2011 um 14:12

    "Der Hahn ist tot" ist mein zweiter Roman von Ingrid Noll. Und die Erwartungen, die ich hatte wurden erfüllt. Eine ältere, alleinstehende Dame, die sich auf ihre letzten Tage nochmal unsterblich verliebt und mit aller Macht versucht, an den Herrn heranzukommen. MOrd eingeschlossen ;)
    Ein kurzweiliges, spannendes und lustiges Buch für zwischendurch!

  • Rezension zu "Der Hahn ist tot" von Ingrid Noll

    Der Hahn ist tot
    Buechereule

    Buechereule

    17. October 2010 um 16:09

    Klappentext: Sie hält sich für eine Benachteiligte, die ungerecht behandelt wird und zu kurz kommt. Mit zweiundfünfzig Jahren trifft sie die Liebe wie ein Hexenschuss. Diese letzte Chance muss wahrgenommen werden, Hindernisse müssen beiseite geräumt werden. Sie entwickelt eine bittere Tatkraft: Rosemarie Hirte, Versicherungsangestellte, geht buchstäblich über Leichen, um den Mann ihrer Träume zu erbeuten. Inhalt: Rosemarie erlebt ihren ersten Frühling, als sie sich in den Lehrer Witold verliebt. Fortan beobachtet sie bei Nacht und Nebel das Haus von Witold. Eines Abends passiert es dann, sie bekommt mit wie Witold seine alkoholkranke Frau erschießt. Da diese nicht tot ist, mischt sich Rosemarie und tötet die Frau, denn ihrem „Liebsten“ darf ja nichts passieren. Dafür erwartet sie natürlich eine Gegenleistung, denn man begeht ja nicht einfach so einen Mord ohne etwas zu bekommen: Sie will nur eins ihn. Und um dies zu erreichen, muss Rosemarie Hirte noch über manche Leichen gehen. Denn Witold ist ein Frauenheld und selbstverständlich müssen seine Gespielinnen aus dem Weg geräumt werden… Meinung: Dies war mein erster Roman von Ingrid Noll, gelesen habe ich ihn schon vor einiger Zeit und auch meine allererste Begegnung mit Rosemarie Hirte. Viele haben sie mir empfohlen und daher habe ich dann direkt zugegriffen als ich das Buch auf dem Bücherbasar bekommen konnte. Vorweg muss ich direkt sagen, dass ich es nicht bereut habe. Sie schreibt sehr erfrischend und ich musste oft vor so viel abstrusen und vor allem Rosemaries Morddrang und Liebeswahn lachen. Rosemarie kommt herrlich boshaft, charmant und herzlos herüber. Gut gefallen hat mir vor allem der schwarze Humor und das Aufgreifen der menschlichen Makel Neid, Eigennutz und Egoismus. Denn all diese Eigenschaften hat Rosemarie und das planen und ausführen von Morden wird zu ihrem Hobby. Im Grunde genommen tut mir Rosemarie Hirte leid, dass sie einfach nicht erkennt das Witold, das alles nicht wert ist. Aber sie ist in ihrem Liebeswahn gefangen.

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  • Rezension zu "Der Hahn ist tot" von Ingrid Noll

    Der Hahn ist tot
    miris

    miris

    26. August 2010 um 00:10

    Rosi hat sich verliebt - und will diesen Mann unbedingt haben, auch wenn sie dabei über Leichen gehen muss. Ich hab mich beim Lesen köstlichst amüsiert - und werd mir gleich noch ein paar Bücher von Ingrid Noll besorgen.

  • Rezension zu "Der Hahn ist tot" von Ingrid Noll

    Der Hahn ist tot
    helene

    helene

    26. June 2010 um 17:48

    Da ist Rosi, allein ohne Familie, einsam... Durch einen Zufall, bei einem Vortrag, an dem sie eigentlich nicht teilnehmen wollte, lernte Sie den Lehrer Rainer kennen...Diese Schickalshafte begegnung trifft Rosi mitten ins herz nie dagewesene Gefühle für diesen Mann flammen in ihr auf... Rainer ist charmant und äusserst beliebt in der Damenwelt...was rosis selbstzweifel noch mehr unterstützt... Sie beschliesst jeden aus dem Weg zu räumen, der ihr diese Liebe klauen könnte. so zäumen mehrere Leichen ihren Weg...nicht alle beabsichtigt, jedoch aus der jeweiligen situation scheinbar ein muss...

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  • Rezension zu "Der Hahn ist tot" von Ingrid Noll

    Der Hahn ist tot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2010 um 17:52

    Erzählt wird aus der Sicht von Rosemarie " Thyra" Hirte. Interessante Sichweise, aus der, der Mörderin, die kaum etwas über die Ermittlungen mitkriegt, aber clever genug ist, um sich aus den Schlingen zu ziehen. Toller Erzählstil, an dem mich aber die Leidlichkeit und die stellenweise unverfrorene Selbstbemitleidung mich etwas ausgebremst haben. Rezensionen sagen: "Deutschlands erfolgreichste Kriminalautorin" Würd ich so nicht sagen, aber das Potential und das Talent ist durchaus vorhanden. Gerade gegen Schluss wirds spannend. Zu empfehlen!

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