Ingrid Noll Kuckuckskind

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Inhaltsangabe zu „Kuckuckskind“ von Ingrid Noll

Mama's baby – papa's maybe? ›Kuckuckskind‹ ist eine Geschichte über drei Vaterschaftstests, einen Schwangerschaftstest, ein Baby im Waschkorb, ein paar Tote und ein unkonventionelles Familienglück in einem Nest, das zwar fremd, doch recht gemütlich ist.

tolles Buch !!!

— lagho
lagho

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  • Kuckuckskind

    Kuckuckskind
    spagetti

    spagetti

    12. September 2015 um 16:34

    Anja, die ihren Mann inflagranti mit einer anderen erwischt, lässt sich scheiden. Ihrer besten Freundin Birgit hat sie davon berichtet. Es gibt Tote in diesem Buch, aber es ist kein Krimi, wie ich so bis jetzt gekannt habe. Es ist ein besonderer Krimi. Das aktive Liebesleben der Freundin Birgit, die schwanger aus dem Urlaub zurückkommt, lässt Anja aufhorchen. Sie ist neidisch und gönnt ihr das Glück nicht. Trostlose Ehen, Scheidungen, skandalöse Zustände, Missgunst und Neid gibt es im Buch, tragische Ereignisse passieren eins nach dem anderen.  Anja ist felsenfest überzeugt dieses Kind, das die Freundin zur Welt bringen wird, ist das Kind ihres Ex-Mannes. Wessen Kind es schlussendlich ist, müsst ihr selbst rausfinden und einfach nur das Buch lesen. Am Schluss werdet Ihr es wissen. Eigentlich eine Tragödie.   Das ist mein erstes Buch von Ingrid Noll. Fazit: Sehr amüsant geschrieben mit einem unvorsehbaren Ende. Es war für mich kein herkömmlicher Krimi, sondern eine unterhaltsame Lektüre. Kann ich nur weiterempfehlen.   

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  • Nur für Ingrid Noll Fans

    Kuckuckskind
    NattiundFrida

    NattiundFrida

    13. November 2013 um 15:35

    Ich lese Ingrid Nolls Bücher wirklich gern , denn ihr Schreibstill ist wirklich bemerkenswert. Sie spielt mit der Sprache und den Worten und jede Zeile ist ein wahrer Genuss. Außerdem liebe ich Ihren Humor. Der hier und da immer wieder auftritt ,dann wenn man es am wenigsten erwartet und am meisten braucht.    Jedoch muss ich leider sagen das ich mir von diesem Krimi etwas mehr erhofft hätte. Der erste Mord ließ lange auf sich warten. Und ab und zu dachte ich mir ist das überhaupt ein Krimi? Obwohl die Geschichte und all deren Figuren darin, einen wieder so mit sich reißen , da jeder von ihnen seine kleinen und großen Probleme hat , war es doch etwas lahm. Da ist die Lehrerin die betrogen wird , Ihre Kolleginn die alle Männer um den Finger wickeln kann , der smarte Schüler mit großem Charme , der ein riesiges Geheimnis mit sich trägt und sein Vater der arbeitslose Chemiker , mit verwirrendem  Beziehunsstatus. Ein Roman , voller Neid , Hass und Intrigen. An sich wunderbar geschrieben , doch Krimi begeisterte werden hier nicht voll und ganz auf Ihre Kosten kommen.  

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  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. January 2013 um 14:32

    Ein sehr humorvolles Buch mit einigen Seitenhieben, wie man sie von Ingrid Noll kennt und schätzt. Eine geschichte über eine recht beliebte Lehrerin, die in ihrem Leben aufräumt und erkennt, dass man für ide eigene Langeweilei selbst verantwortlich ist. Die Figuren sind gut skizziert und machen Spaß.

  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    PattyS

    PattyS

    19. September 2011 um 08:05

    Eine Geschichte, die in unsere Zeit paßt. Der Schreibstil der Autorin liest sich flüssig und ab und an sehr böse.

    Fazit: Lektüre, die zum Alter paßt ;-)

  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2011 um 08:37

    Inhalt: Anja Reinold ist Deutsch- und Französischlehrerin an einem Gymnasium und gern gesehen bei den SchülerInnen. Eine gute Freundin von ihr ist dort an der Schule ihre Kollegin. Ihr erzählt Anja dann auch, dass sie sich von ihrem Mann getrennt hat, weil sie ihn Inflagrantie erwischt hat. Auf einmal kühlt sich die Freundschaft spürbar zwischen den beiden Freundinnen ab, obwohl Anjas Freundin und Kollegin nicht diejenige war, mit der Anjas Mann seinen Spaß hatte! Oder etwa doch? Der Anrufbeantworter, den Anja sich anhört als ihr Exmanne nicht im Hause ist, weiß es besser... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Unkompliziert, nett, einfach, frisch. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Das ging weg wie Butter. Es ist kein Buch mit Anspruch auf Teifgang. Ja, zum Ende hin wird es sogar ziemlich kitschig, aber nach einer langen Ingrid-Noll-Pause war es erfrischend und zog mich schnell weg... ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    bookmouse

    bookmouse

    08. November 2010 um 18:00

    Anja, Lehrerin aus Leidenschaft, wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind, eine Familie und ein schönes Häuschen mit Garten. Leider ist ihr dies nicht vergönnt. Stattdessen erwischt sie ihren Ehemann inflagranti mit einer anderen Frau und lässt sich scheiden. Dadurch fällt sie erst einmal in ein tiefes Loch. Als ihre Kollegin Birgit ihr erzählt, dass sie schwanger ist, bricht bei ihr der Neid aus. Sie gönnt ihrer Kollegin das Glück nicht. Irgendwann lernt sie Patrick kennen, den Vater von ihrem Schüler Manuel, denn Manuel erzählt ihr, dass in dem Haus, in dem er wohnt, noch eine Wohnung frei wäre. Dadurch findet sie wieder zurück in ein geordneteres Leben. Als das Kind von ihrer Kollegin geboren ist, überredet sie Steffen (Birgits Ehemann) einen Vaterschaftstest machen zu lassen, da diesem Zweifel kommen, ob das Kind überhaupt sein Sohn ist. Doch bei einem Vaterschaftstest bleibt es nicht. Man darf gespannt sein. Ein Krimi, der seine 5 Sterne verdient hat.

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  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    01. April 2010 um 12:28

    "Kuckuckskind" ist kein herkömmlicher Krimi. Viel eher handelt es sich bei Ingrid Nolls neuem Roman um eine unterhaltsame Lektüre, die den Blick auf aktuelle Befindlichkeiten in der Gesellschaft lenkt. Da geht es um trostlose Ehen, die dann doch zerbrechen, Lästereien im Lehrerzimmer und skandalöse Zustände, die erst zum Schluss aufgedeckt werden. Es gibt zwar Tote und freilich auch Schuldige, aber zum Schluss wird doch alles gut, oder zumindest fast, denn die Erzählfigur zitiert schließlich Ricarda Huch: "Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,/ Da blüht nichts mehr." Anja Reinold, Deutsch- und Französischlehrerin am Weinheimer Heinrich-Hübsch-Gymnasium, ist "glücklich" verheiratet. Es kommt wie es kommen muss: Eines Tage fällt die wöchentliche Chorprobe aus, die Studienrätin kehrt verfrüht nachhaus und ertappt ihren Gatten gemeinsam mit einer Unbekannten auf dem heimischen Sofa. Sie verlässt ihren Gernot und zieht in ein "Rattenloch", in dem sie zusehends verlottert. Die Mutter möchte sie noch rasch unter die Haube bringen, denn mit ihren fast 40 Jahren steht Anja schon kurz vor ihrem "Verfallsdatum". Anjas beste Freundin Birgit ist ein gauloisesrauchendes Lästermaul, das irgendwie immer besser als Anja zu sein scheint. Missgünstig verfolgt die gehörnte Lehrerin die Entwicklungen im Liebesleben der Freundin und muss bald feststellen, dass Birgit ein ziemliches Miststück zu sein scheint. Als sie auch noch schwanger aus dem Frankreichurlaub zurückkehrt, lässt sich Anja nur noch von Neid und Hass leiten und schränkt den Kontakt zur Freundin erheblich ein. Sie beginnt damit, sich ihr Nestchen beim Vater eines Schülers zu bauen und kommt so wenigstens wieder auf die Beine. Das Schicksal nimmt allerdings seinen Lauf und Anjas Missgunst spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Ein dramatisches Ereignis folgt dem nächsten. Die Tragödie ist perfekt, als fast eine ganze Familie ausgelöscht wird... Ich fand die Geschichte vor allem wegen der treffenden Beschreibungen aktueller gesellschaflicher Befindlichkeiten so interessant. Krimielemente rücken in den Hintergrund, was für meinen Geschmack völlig in Ordnung ist.. Tolles Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe ;) ..

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  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    helene

    helene

    31. March 2010 um 21:14

    Anja, eine Lehrerin erwischt eines abends als sie früher nach Hause kommt ihren Mann mit einer andern Frau im wohnzimmer...sie trennt sich Hals über Kopf. Als durch einen zufall rauskommt das ihr Mann auch ein techtelmechtel mit einer gemeinsamen Freundin hatte, welche kurzdarauf auch noch ein Kind erwartet, ist sie felsenfest der meinung das nicht der Ehemann der freundin sondern ihr exmann der Kindsvater ist...Durch ihre äusserung des Verdachts kommt es zu einer Tragödie...der wirkliche vater ist...nochmal jemand ganz anders !

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  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    ananasengelchen

    ananasengelchen

    13. March 2010 um 11:09

    Anja hatte sich für ihr Leben folgendes vorgestellt: Mann, Haus, Kind. Die ersten beiden Punkte hat sie erledigt, als sie ihren Mann in flagranti erwischt. Danach ändert sich ihr Leben und ihre Pläne. "Kuckuckskind" war mein erstes Buch von Ingrid Noll, über das ich mehr oder weniger zufällig in der Buchhandlung gestolpert bin. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und war bis zum Ende hin spannend. Ingrid Noll weiß, wie man die Leser fesselt und immer wieder mit unerwarteten Wendungen überrascht.

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  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    nic

    nic

    23. December 2009 um 18:12

    Anja ist Ende 30, geschieden und Lehrerin. Ihr Kinderwunsch wurde bisher nicht erfüllt, sie widmet sich ganz ihrer Arbeit und den Schülern und scheint etwas arg spießig und verbittert. Die Protagonistin kommt m.E. sogar reichlich veraltet rüber, und wenn anfangs ihr Alter nicht mitgeteilt würde, hätte ich sie doppelt so alt geschätzt. Anja haust nach dem Auszug aus dem gemeinsamen Haus in einem Rattenloch und hat vor, sich eine neue Bleibe zu suchen. Von ihrer Mutter unter Druck gesetzt, die auf ein Enkelkind wartet, erhofft Anja sich doch noch den passenden Partner zu finden, mit dem zusammen sie eine Familie gründen kann. Neben ihrer eigenen Geschichte erzählt aus der Ich-Perspektive, teilt sie auch allerhand Klatsch und Tratsch über ihre Kollegen mit und streut hie und da durch eingebildete oder wahre Ahnungen Salz in Wunden oder spinnt Intrigen. Obwohl ich von den letzten Büchern von Frau Noll enttäuscht war, konnte ich es jetzt doch nicht lassen, mir "Kuckuckskind" wenigstens als Taschenbuch zu kaufen (immerhin habe ich mir das HC verkniffen). Ich muss sagen, dass die Geschichte zwar zu wünschen übrig lässt, der Erzählstil aber immerhin wieder entfernt an die Autorin erinnert. Einige Details wie z. Bsp. die Dicke einer Matratze und ob sich die Protagonistin jetzt ein Doppelbett oder ein Einzelbett kauft, sind so unwichtig und nervtötend, dass es mich beim Lesen gegraust hat. Allerdings dachte ich, "warte mal ab, vielleicht hat das ja doch einen tieferein Sinn, dass das beschrieben wurde". Hatte es nicht, wie ich am Ende feststellen musste. Also kommen solche mikrigen Einfügungen nur vor, um Seiten zu füllen?? Wie auch immer, ich bin dann alles in allem doch nicht sooo enttäuscht gewesen wie ich befüchtet hatte. Mitunter aber evtl. auch deshalb, weil ich nach "Ladylike" keine sehr hohen Erwartungen hatte. Nach dem Lesen keimt zumindest die Hoffnung in mir auf, dass Ingrid Noll wieder zu ihrer alten Form zurückfinden kann und wir wieder mit Büchern wie "Die Apothekerin" rechnen dürfen? Schön wärs!

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  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    Nil

    Nil

    30. January 2009 um 22:09

    Eine Lehrerin zieht zum Vater eines Schülers, da ihre Ehe an einem Seitensprung zerbricht. Eine andere Leherin wird schwanger, aber von wem? Und dann ist sie plötzlich weg….
    Dieser Neubeginn der Lehererin Antje ist zunächst langwierig, aber dann kommt er um so brausender daher.
    Eine verzwickte Geschichte, die ein ungeahntes Ende nimmt. Wahnsinnig gute Unterhaltung!

  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    Berti

    Berti

    18. October 2008 um 22:51

    Das schwächste was Ingrid Noll bisher geschrieben hat.
    Eine sehr flache Geschichte.

  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    MEmma

    MEmma

    16. September 2008 um 10:53

    Gut, auch wenn ich von Ingrid Noll raffinierteres im Gedächnis habe

  • Rezension zu "Kuckuckskind" von Ingrid Noll

    Kuckuckskind
    trinity315

    trinity315

    28. July 2008 um 20:28

    Erst einmal muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich vor „Kuckuckskind“ noch kein Buch von Ingrid Noll gelesen habe. Daher habe ich mich im Internet und im Bekanntenkreis über sie erkundigt. Dabei habe ich festgestellt, das sie schon einige großartige Werke verfasst habe muss. Dies trifft auf jeden Fall auch auf dieses Buch zu. Schon die Kurzbeschreibung im Internet und der Klappentext auf dem Buch haben mich überzeugt dieses Buch zu wählen. Es ist überwältigend, aufregend und spannend. Mir viel es sehr schwer das Buch abends aus der Hand zu legen um zu schlafen, denn ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht und was als nächstes passiert. So viel passiert auf einmal und man kann sagen das man sich fühlt als wäre man live dabei. Ich wusste nicht was als nächstes passiert und ich war über manche Ereignisse ziemlich erstaunt, z.B. die ganze Sache mit den Vaterschaftstest und das Verschwinden einer Person. Anja hat es von Anfang an des Buches nicht leicht. Ihr Mann betrügt sie, sie zieht in ein „Rattenloch“ als Wohnung und sie kann mit ihrer einzigsten Freundin nicht über ernste Themen sprechen. Und nachdem sie erfährt, dass ihre Freundin ein Verhältnis mit ihrem Ex-Mann hatte, ist es um die Freundschaft nicht gut bestellt. Doch als Ihre Freundin verschwindet, macht sie sich Sorgen. Dazu kommt noch da sie sodoku-süchtig ist, was ich durchaus witzig finde, da ich mit diesem Rätsel gar nichts anfangen kann. In der Schule engagiert sie sich sehr für die Kinder und verliebt sich in den Vater einer ihrer Schüler. Und so nimmt alles seinen Lauf. Durch die spannende Geschichte und auch durch die große Schrift, hat man das Buch schnell gelesen. Dieses Buch hat alles was ein gutes Buch haben muss. Liebe, Intrigen, Hoffnung und ein wenig was von einem Krimi und natürlich ein passendes und teilweise unerwartetes Ende. Zu viel möchte ich allerdings auch nicht verraten, denn jeder sollte sich seine eigene Meinung zu diesem Buch bilden. Dieses Buch ist eindeutig gelungen und jedem zu empfehlen der gern mitfühlt und aber auch gern ein wenig Krimi mag. Man kann es nur verschlingen. Auf einer Skala von 1 – 10, wäre es eine glatte 12! Weiter so Frau Noll. Und zum Schluss bleibt mir nur noch eins zu sagen: ich bin begeistert!

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