Ingrid Noll Rabenbrüder

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Inhaltsangabe zu „Rabenbrüder“ von Ingrid Noll

Der verträumte Paul und der jüngere, lebenslustige Achim sind Rabenbrüder, und auch in der Familie herrscht nicht ewiger Friede, als man sich zum Totenschmaus im Mainzer Elternhaus versammelt. Wie schon ein altes Sprichwort sagt: Wenn Gott mit dem Tod kommt, dann naht der Teufel mit den Erben!

Es geht um 2 Brüder und die Ehefrau des einen. Da der Vater sehr krank ist und stirbt, finden sich alle bei der Mutter ein und wohnen bis zu

— supersusi
supersusi

Tja ... was soll man dazu sagen?

— Amilyn
Amilyn

hat mich wirklich gut unterhalten, zwar keine großen Überraschungsmomente, trotzdem gern gelesen => 3,5 Sterne

— Amy_de_la_Soleil
Amy_de_la_Soleil

ging so, es gibt bessere Krimis von Noll

— Julitraum
Julitraum

Nicht eindeutig ein Krimi ... Noll kann es besser ;-)

— LEXI
LEXI

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  • Ende eher mau

    Rabenbrüder
    supersusi

    supersusi

    16. July 2017 um 18:37

    Ich mag den subtilen Humor von Ingrid Noll sehr gerne. Die Art, wie sie Familiengeschichten beschreibt oder die Kindheit ihrer Figuren, bringt mich immer zum Schmunzeln. Auch hier wieder. Es geht um 2 Brüder und die Ehefrau des einen. Da der Vater sehr krank ist und stirbt, finden sich alle bei der Mutter ein und wohnen bis zur Beerdigung unter einem Dach.  Die Geschichte ist durchaus spannend und man liest gerne weiter. Aber auch, wenn das Buch schwer wegzulegen ist, ist es natürlich nicht so fesselnd wie ein Thriller. Die Geschichte plätschert eher seicht dahin, birgt aber auch immer wieder Zündstoff, Familiengeheimnisse, die ans Licht kommen oder Überraschungen in der Handlung. Die Figuren sind authentisch und auch, wenn man nicht alle Reaktionen nachvollziehen kann, weil man selbst ganz anders gestrickt ist, so sind sie einfach nur menschlich. Bizarre Handlungen, schreckliche, ungeheuerliche Dinge oder menschliche Abgründe werden in genau dem gleichen lockeren Plauderton geschildert wie der Rest der Geschehnisse. Dies ist daher mal eine willkommene Abwechslung zu den reißerischen Krimis heutzutage. Und gerade darin, dass ganz ruhig von entsetzliche Dinge erzählt wird, liegt der besondere Reiz in Nolls Büchern. Dies Buch liest sich gut, schnell und macht Spaß. Es ist interessant und man möchte gerne mehr erfahren.  Es gibt jedoch bessere Bücher von der Autorin und das Ende fand ich sehr seicht und mau.

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  • Hm ... ja ... also ...

    Rabenbrüder
    Amilyn

    Amilyn

    14. July 2017 um 09:59

    Schon immer hat Paul darunter gelitten, dass sein jüngerer Bruder Achim besser aussieht als er und der Liebling der Eltern war und noch immer ist. Nun ist Paul verheiratet und beruflich mäßig erfolgreich, während Achim noch immer den Lebemann gibt. Als die Mutter der beiden Männer beschließt, schon zu Lebzeiten einen Teil des Erbes an ihre Kinder abzugeben, kommt es zu einer Reihe seltsamer Todesfälle innerhalb der Familie.Nach dem letzten literarischen Tiefschlag, den ich erleiden musste (Rezension steht eins drunter), habe ich beschlossen, mich auf bewährte Autoren und Fortsetzungen von liebgewonnen Reihen zu besinnen. Leider hat das mit Rabenbrüder nur so semi-gut geklappt.Wir erfahren die Geschichte hauptsächlich aus Pauls Sicht und der seiner Frau Annette. Der Schreibstil von Ingrid Noll ist wie immer sehr gut, doch der Erzählstil wirkt hier eher wie die Nacherzählung einer Geschichte, die die Autorin möglicherweise mal gehört oder selbst erlebt hat und die sie dann an einem Wochenende schnell runtergeschrieben hat. Nicht, dass es nicht gut und überlegt gemacht worden wäre, aber ich kam während des Lesens nicht drumrum zu denken: ist hier wirklich so viel Herzblut drin wie in den anderen Büchern, die ich von ihr gelesen habe?Viele Gespräche, die in anderen Geschichten vielleicht fünf oder zehn Seiten eingenommen hätten, werden hier in einer halben Seite zusammengefasst. Immer wieder wechseln sich wörtliche und indirekte Rede ab. Das genügt durchaus, um die Unterhaltung zu verstehen, festigt aber den Eindruck von "Ich hab das jetzt einfach mal schnell aufgeschrieben". Einen richtigen Sympathieträger gibt es in Rabenbrüder nicht. Die Charaktere können sich nicht entscheiden, ob sie total skurril oder total altbacken sein wollen. Entscheidungen treffen ist nicht deren Stärke und wenn doch, dann konnte ich sie nicht nachvollziehen. Gerade unsere beiden Erzähler, Paul und Annette, mochte ich eigentlich überhaupt nicht. Die Story plätschert die ganze Zeit über mehr oder weniger belanglos vor sich hin, hat abwechselnd immer mal wieder richtig tolle Momente und solche, bei denen ich dachte, der Sack Reis in China fällt aber spektakulärer um. Am Ende fügt sich alles jedoch noch ganz geschickt und wirklich gut durchdacht zusammen, doch schließlich, nach den letzten Sätzen war meine Reaktion in etwa: "...?"Fazit: Mit ihren ersten Werken kann Ingrid Nolls Rabebrüder bei weitem nicht mithalten. Das Buch wirkt wie die Zusammenfassung einer Geschichte, von der die Autorin mal gehört haben könnte, und die Charaktere schwanken von skurril bis langweilig hin und her. Insgesamt kommt dieser Roman über ein "ganz nett gelesen zu haben" leider nicht hinaus und erhält 3*** von mir.

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  • Psychogramm einer Familie

    Rabenbrüder
    Lamella

    Lamella

    26. August 2013 um 12:41

      Der Anwalt Paul hat eine Affäre, die seiner Frau Annette nicht unbekannt bleibt. Als Pauls Vater an einem Schlaganfall stirbt, kommt die Familie zusammen und es gibt ein Wiedersehen mit dem Bruder Achim, mit dem Annette eine Affäre beginnt. Alte Rivalitäten kommen wieder hoch, und als schließlich Pauls geliebte Mutter in der Wanne stirbt, kommt Paul ein schrecklicher Verdacht ... Bei dem Roman "Rabenbrüder" handelt es sich um eine Mischung aus Familienpsychodrama und Krimi, die jedoch nur zum Teil funktioniert. Anders als in den früheren Romanen der Noll kommt der schwarze Humor und der böse, hintergründige Witz zu kurz. Stattdessen entrollt Ingrid Noll ein Psychogeflecht von Familienbeziehungen, die mir nicht immer einleuchtend und oft zu platt erschienen.

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  • Rezension zu "Rabenbrüder" von Ingrid Noll

    Rabenbrüder
    leserin

    leserin

    24. October 2011 um 21:50

    Das Buch fand ich spannend zu lesen, leicht und amüsant.
    Vom Cover bin ich begeistert.

  • Rezension zu "Rabenbrüder" von Ingrid Noll

    Rabenbrüder
    annikki

    annikki

    06. February 2010 um 16:20

    Der verträumte Paul und der jüngere, lebenslustige Achim sind Rabenbrüder, und auch in der Familie herrscht nicht ewiger Friede, als man sich zum Totenschmaus im Mainzer Elternhaus versammelt. Wie schon ein altes Sprichwort sagt: Wenn Gott mit dem Tod kommt, dann naht der Teufel mit den Erben!
    Ich war so gefesselt von dem Buch, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.

  • Rezension zu "Rabenbrüder" von Ingrid Noll

    Rabenbrüder
    LEXI

    LEXI

    06. January 2010 um 12:06

    Der verträumte Paul und der jüngere, lebenslustige Achim sind Rabenbrüder, und auch in der Familie herrscht nicht ewiger Friede, als man sich zum Totenschmaus im Mainzer Elternhaus versammelt. Wie schon ein altes Sprichwort sagt: Wenn Gott mit dem Tod kommt, dann naht der Teufel mit den Erben! *** Meiner Meinung nach enthält dieser Roman von Ingrid Noll zuwenig Krimi, zuwenig ihres schwarzen Humors, für den ihre Fangemeinde sie liebt. Stattdessen spickt sie die Seiten mit einem Psychodrama einer Familie, wo die Beziehungen untereinander und die Verstrickungen anfangs ein wenig undurchsichtig scheinen. Der Plot ist eher langweilig, weil humorlos geschrieben, mir fehlen auch definitiv die Spannung, die mich davon abhält, das Buch aus der Hand zu legen.

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  • Rezension zu "Rabenbrüder" von Ingrid Noll

    Rabenbrüder
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    03. September 2007 um 18:48

    Dieses Werk um zwei ungleiche Brüder gehört genau wie „Röslein rot“ zu den schlechteren Büchern von Noll. Hierbei handelt es sich eher um ein Familiendrama mit unsympathischen Protagonisten. Fazit: Muss man nicht gelesen haben

  • Rezension zu "Rabenbrüder" von Ingrid Noll

    Rabenbrüder
    Deiwenker

    Deiwenker

    20. August 2007 um 01:11

    Dieses Werk um zwei ungleiche Brüder gehört genau wie „Röslein rot“ zu den schlechteren Büchern von Noll. Hierbei handelt es sich eher um ein Familiendrama mit unsympathischen Protagonisten. Fazit: Muss man nicht gelesen haben