Ingrid Ostheeren Das blaue Monster

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Inhaltsangabe zu „Das blaue Monster“ von Ingrid Ostheeren

„Ich wünsche mir einen Hund und sonst gar nichts“, sagt Anna. Aber dann, kurz vor ihrem Geburtstag findet sie ein Monster unter ihrem Bett. Weil es wirklich lieb ist, hat Anna keine Angst vor ihm. Doch es geschehen plötzlich die merkwürdigsten Dinge. Anna erklärt ihren Eltern zwar jedes Mal, dass es das Monster war, aber Vater und Mutter schauen sich nur kopfschüttelnd an. Ob sie Anna vielleicht nicht doch einen Hund schenken sollten?

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    Das blaue Monster
    Ruby Summer

    Ruby Summer

    03. May 2017 um 14:36

    Ich bin nicht ganz sicher, was dieses Buch eigentlich aussagen will. Zunnächst einmal habe ich es aus der Bücherei ausgeliehen, weil meine Tochter sich für Monster, Gespenster und was sonst noch so alles unter dem Bett existiert, interessiert. Sie spielt mit der Vorstellung, dass es "dort unten" tatsächlich Leben gibt und ich wollte ihr eine positive Geschichte an die Hand geben. Im Buch bekommt Anna Besuch von einem großen, blauen Monster, das unter ihrem Bett hervor krabbelt. Für andere Menschen ist das Monster unsichtbar. Anna erfährt im Laufe der Geschichte, dass das Monster bei ihr ist, weil sie sich eigentlich einen Hund wünscht - ??? Monster kommen nach Aussage des Monsters zu den Kindern, die sich eigentlich etwas anderes wünschen. Um die Eltern davon zu überzeugen, dass z.B. ein Hund besser ist als ein imaginäres/wirkliches - ??? - Monster, stellt es jede Menge Unsinn an (ohne dabei lustig oder niedlich zu sein, finde ich). Am Ende bekommt Anna den Hund und darf das Monster behalten, das praktischerweise auf Stofftiergröße schrumpft und von da an bei ihr im Bett wohnt. Meiner Tochter gefällt das Buch, sie findet es spannend, dass dort ein Mädchen tatsächlich etwas unter ihrem Bett findet - deshalb gebe ich dem Buch drei Sterne. Anscheinend können Kinder damit etwas anfangen. Für mich ist die Story unausgegoren, nicht witzig oder interessant oder sonst irgendwie reizvoll. Auch sprachlich empfinde ich es als mittelmäßig.

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