Ingrid Pernkopf

 4.7 Sterne bei 15 Bewertungen

Neue Bücher

Die Vorratskammer

Erscheint am 17.04.2019 als Hardcover bei Pichler Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Ingrid Pernkopf

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Die österreichische Vorratskammer

Die österreichische Vorratskammer

 (4)
Erschienen am 29.04.2009
Backen zur Weihnachtszeit

Backen zur Weihnachtszeit

 (4)
Erschienen am 14.11.2013
Weihnachstbäckerei aus Österreich

Weihnachstbäckerei aus Österreich

 (2)
Erschienen am 01.09.2006
Vorratsbibel

Vorratsbibel

 (2)
Erschienen am 15.09.2014
Kipferl & Busserl

Kipferl & Busserl

 (1)
Erschienen am 02.10.2017
Die traditionelle österreichische Küche

Die traditionelle österreichische Küche

 (1)
Erschienen am 30.09.2012
Resteküche

Resteküche

 (1)
Erschienen am 08.01.2015

Neue Rezensionen zu Ingrid Pernkopf

Neu

Rezension zu "Kipferl & Busserl" von Ingrid Pernkopf

Tolle und brauchbare Rezepte
Sikalvor 2 Monaten

Die Autorinnen Ingrid Pernkopf und Renate Wagner-Wittula präsentieren in dem Buch „Kipferl & Busserl“ eine Vielzahl an österreichischen Rezeptideen.

 

Gleich zu Beginn findet man eine Menge an Tipps und Tricks für problemloses Backen, Hinweise für die Verarbeitung der Teige - den Tipp mit dem Strumpf am Rollholz muss ich wirklich mal ausprobieren. Von Backanfängern wird sicherlich die genaue Beschreibung der Mürbteigherstellung geschätzt. Es werden hier verschiedene Grundrezepte angeführt, die man noch durch zahlreiche Variationen abwandeln kann. Man erhält somit ein solides Handwerkzeug, um mit einfachen Mitteln einen professionellen gemischten Keksteller zu präsentieren.

 

Viele Fotos ergänzen die zum Teil sehr ausführlichen Rezepte. Natürlich findet man eine Vielzahl an klassischen Rezepten, wie beispielsweise Zimtsterne, Vanillekipferl, Eisenbahner, Mostkekse oder Spitzbübli. Doch ebenso werden interessante Kombinationen vorgestellt, die ich unbedingt in den nächsten Tagen versuchen werde: Mohn-Preiselbeer-Busserl hört sich spannend an, finde ich.

 

Auch bei den vielen Lebkuchen-, Stollen- und Schnittenrezepten hat man die Qual der Wahl. Da hilft nur Ausprobieren und die Familie zum Testen versammeln. Viele Grundrezepte werden ebenso vorgestellt, wie Füllungen, Glasuren und Aromen – so wird der eigenen Kreativität ein guter Grundstock gelegt und man kann seine eigene Kreation à la … zusammenstellen.

 

Auch am Ende findet man noch viele Tipps für ein vergnügliches Backen, eine Warenkunde und ein Glossar der österreichischen Begriffe. Das Pannen-ABC sowie die Tipps für die Resteverwertung können sehr hilfreich sein.

 

Natürlich darf man die Kalorien nicht im Kopf haben, sonst kann man die leckeren Kekse gar nicht genießen. Denn viel Fett und Zucker gehören nun mal dazu, geschmacklich sind diese Kekse dafür top.

 

Ein grundsolides Backbuch, das auch Anfängern gute Dienste leistet. Außerdem kann ich das Buch als Geschenk weiterempfehlen und vergebe gerne 5 Sterne dafür.

 

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Rezension zu "Vorratsbibel" von Ingrid Pernkopf

Mein Eindruck
Ghostreadervor 4 Jahren

Als ich die „Vorratsbibel“ in der Hand hielt, ist mir gleich das angenehme weiche Cover mit einer leichten Vertiefung in der Mitte aufgefallen. Es fühlt sich gut an.


Die beiden Autoren haben hier auf fast 400 Seiten ein wahres Wunderwerk für das Konservieren von Nahrungs- und Lebensmitteln geschaffen.


Eine schier unendliche Anzahl von Möglichkeiten der Vorratshaltung mit zahlreichen Varianten und Tipps zu den einzelnen Rezepten lassen das umfassende Werk zu einer wahren „Bibel“werden.

Beginnend vom Einmaleins der Vorratsküche mit Einkochen, Lagerung und Haltbarmachung von Lebensmitteln bis zum Dörren und Trocknen und zahlreichen Empfehlungen fürs Tiefkühlen.

Von Marmelade, Kompott über Säfte, Öle, Essige bis hin zu Pasten- und Senfherstellung ist alles vorhanden. Selbst wie man Wurst herstellt, wird gezeigt.

Die Zutaten und die Zubereitung werden einfach und übersichtlich beschrieben und ein kulinarischer Jahreszeitkalender rundet das Thema noch ab.


Eine „Bibel“ die Freunde am Selbermachen und eine andere Sichtweise zur Nahrung und Konservierung bringt.

Haben Sie Vorräte?

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Rezension zu "Vorratsbibel" von Ingrid Pernkopf

Besser geht nicht
Katzenpersonal_Kleeblattvor 4 Jahren

"Vorratsbibel", so der Name des Buches.
Zu DDR-Zeiten haben wir so gut wie alles eingeweckt und bevorratet, damit man was hatte, wenn man es brauchte. "Nie wieder" war meine Meinung nach der Wende, wo man getrost in den Laden gehen kann und alles kaufen für zum Teil kleines Geld.
Diese Meinung hat sich nicht nur aufgeweicht im Laufe der Zeit, sie wurde regelrecht umgeschmissen, nachdem ich diese "Bibel" das erste Mal in der Hand hatte. 
Die Vielfalt und Fülle der Sachen, die man einwecken, einlegen, einfrieren, dörren und was weiß ich noch kann, ist unglaublich und erschlägt einen förmlich.
Bewaffnet mit meinen Post-its, die ich immer zur Hand habe, wenn ich ein neues Back- / Kochbuch in der Hand habe, um die Rezepte zu markern, die mir gefallen, musste ich feststellen, dass das Buch nun voller Markierungen ist von Sachen, die mir auf Anhieb gefielen. 

Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Das Einmaleins der Vorratsküche
- Marmeladen, Gelees & Aufstriche
- Pikante Marmeladen, Chutneys & Relishes
- Säfte, Sirupe & Hochprozentiges
- Kompotte, Muse & Röster
- Aromatische Öle & Essige
- Pikantes & Süß-Saures
- Senf, Würz-, Salatsoßen & Pasten
- Salze, Gewürz- und Zuckermischungen & in Honig eingelegtes
- Backen im Einmachglas, Brote & süße Festtagsgebäcke
- Herzhaftes zur Jause
- Trocknen & Dörren
- Tipps zum Tiefkühlen

Schon allein an den Überschriften der Abschnitte ist sehr gut erkennbar, dass es eine Vielzahl von Angeboten gibt.
Das Buch umfasst ein unglaubliche Menge von Rezepten, die schon beim Lesen das Gehirn rotieren lassen und mich mit Gedanken beschäftigte, was ich denn nun unbedingt nacharbeiten möchte.

Dieses Buch ist eine wahre Schatzgrube. Hier wurden Zutaten zusammengerührt, die ich so nie selbst zusammengetan hätte, die hier aber harmonisch miteinander leben. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, Apfelsenf herzustellen oder ein Mohnpesto, genausowenig wie ein Linsenchutney oder etwa einen Brennessel-Sirup, den es sogar in 2 Varianten gibt.
Abenteuerliche Zusammenstellungen, die aber doch neugierige machen und dann probiert man sie und muss feststellen, dass sie sogar super lecker sind.
Aber man findet natürlich nicht nur ungewöhnliche Rezepte, sondern zum Nachschlagen auch Althergebrachtes wie zum Beispiel Schüttelgurken oder süß-saurer Kürbis. Selbstverständlich ist auch ein Rumtopf mit dabei, denn wo kann man besser seine Früchte in Alkohol legen. Apfelmus, Chiliöl, Sauerkraut fehlen genausowenig wie eine Hausmarinade oder Gewürzmischungen.

Es findet sich wirklich für jeden Geschmack etwas und wer nichts findet, dem ist ehrlich gesagt, nicht zu helfen.

Die Rezepte sind unterteilt in Zutaten, Zubereitung und Tipps. Die Tipps beinhalten Ratschläge, wozu man es z.B. essen kann, wie es gelagert werden sollte und wie man es abändern kann.

Einige der Rezepte sind mit fantastischen Fotos bebildert, die noch mehr Appetit machen, als man ohnehin schon hat.

Zum Ende findet man wieder ein Österreichisch-Deutsches Küchenlatein, wo die österreichischen Begriffe, die in Deutschland nicht geläufig sind, übersetzt werden. Auch eine Zusammenstellung von Gewichten, Volumen und Abkürzungen fehlt nicht, denn ich persönlich habe schon so meine Probleme, zu entscheiden, was denn nun 12,5 dag sind.
Sehr schön ist auch der beigefügte Kulinarische Jahreszeitenkalender, der aufzeigt, wann welche Früchte oder Kräuter gerade Saison haben.

Die gesamte Ausgabe des Buches wirkt sehr edel. Der Außenumschlag ist leicht gepolstert, zum Abwischen geeignet und es besitzt sogar 2 Lesebändchen. Als kleine Zugabe liegt ein Blatt bei, auf dem sich einige Aufkleber befinden, die man auf seine Ergebnisse kleben kann.

Ein rundum gelungenes Buch, das aus meiner Küche nicht mehr verschwinden wird, denn ich habe noch vieles damit vor. 
Alles, was ich getestet habe, war einfach nachzuarbeiten und wirklich lecker.
Eine "Bibel", die ich sehr gern weiterempfehle.

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