Ingrid Pernkopf

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Neue Bücher

Resteküche
Neu erschienen am 08.10.2018 als Hardcover bei Pichler Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Ingrid Pernkopf

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Ingrid PernkopfDie österreichische Vorratskammer
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Die österreichische Vorratskammer
Die österreichische Vorratskammer
 (4)
Erschienen am 29.04.2009
Ingrid PernkopfBacken zur Weihnachtszeit
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Backen zur Weihnachtszeit
Backen zur Weihnachtszeit
 (4)
Erschienen am 14.11.2013
Ingrid PernkopfVorratsbibel
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Vorratsbibel
Vorratsbibel
 (2)
Erschienen am 15.09.2014
Ingrid PernkopfWeihnachstbäckerei aus Österreich
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Weihnachstbäckerei aus Österreich
Weihnachstbäckerei aus Österreich
 (2)
Erschienen am 01.09.2006
Ingrid PernkopfResteküche
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Resteküche
Resteküche
 (1)
Erschienen am 08.01.2015
Ingrid PernkopfDie traditionelle österreichische Küche
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Die traditionelle österreichische Küche
Die traditionelle österreichische Küche
 (1)
Erschienen am 30.09.2012
Ingrid PernkopfKnödelküche
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Knödelküche
Knödelküche
 (0)
Erschienen am 12.03.2018
Ingrid PernkopfIngrid Pernkopf kocht mit Kim, dem wilden Engelchen
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Ingrid Pernkopf kocht mit Kim, dem wilden Engelchen

Neue Rezensionen zu Ingrid Pernkopf

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Ghostreaders avatar

Rezension zu "Vorratsbibel" von Ingrid Pernkopf

Mein Eindruck
Ghostreadervor 3 Jahren

Als ich die „Vorratsbibel“ in der Hand hielt, ist mir gleich das angenehme weiche Cover mit einer leichten Vertiefung in der Mitte aufgefallen. Es fühlt sich gut an.


Die beiden Autoren haben hier auf fast 400 Seiten ein wahres Wunderwerk für das Konservieren von Nahrungs- und Lebensmitteln geschaffen.


Eine schier unendliche Anzahl von Möglichkeiten der Vorratshaltung mit zahlreichen Varianten und Tipps zu den einzelnen Rezepten lassen das umfassende Werk zu einer wahren „Bibel“werden.

Beginnend vom Einmaleins der Vorratsküche mit Einkochen, Lagerung und Haltbarmachung von Lebensmitteln bis zum Dörren und Trocknen und zahlreichen Empfehlungen fürs Tiefkühlen.

Von Marmelade, Kompott über Säfte, Öle, Essige bis hin zu Pasten- und Senfherstellung ist alles vorhanden. Selbst wie man Wurst herstellt, wird gezeigt.

Die Zutaten und die Zubereitung werden einfach und übersichtlich beschrieben und ein kulinarischer Jahreszeitkalender rundet das Thema noch ab.


Eine „Bibel“ die Freunde am Selbermachen und eine andere Sichtweise zur Nahrung und Konservierung bringt.

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Katzenpersonal_Kleeblatts avatar

Rezension zu "Vorratsbibel" von Ingrid Pernkopf

Besser geht nicht
Katzenpersonal_Kleeblattvor 4 Jahren

"Vorratsbibel", so der Name des Buches.
Zu DDR-Zeiten haben wir so gut wie alles eingeweckt und bevorratet, damit man was hatte, wenn man es brauchte. "Nie wieder" war meine Meinung nach der Wende, wo man getrost in den Laden gehen kann und alles kaufen für zum Teil kleines Geld.
Diese Meinung hat sich nicht nur aufgeweicht im Laufe der Zeit, sie wurde regelrecht umgeschmissen, nachdem ich diese "Bibel" das erste Mal in der Hand hatte. 
Die Vielfalt und Fülle der Sachen, die man einwecken, einlegen, einfrieren, dörren und was weiß ich noch kann, ist unglaublich und erschlägt einen förmlich.
Bewaffnet mit meinen Post-its, die ich immer zur Hand habe, wenn ich ein neues Back- / Kochbuch in der Hand habe, um die Rezepte zu markern, die mir gefallen, musste ich feststellen, dass das Buch nun voller Markierungen ist von Sachen, die mir auf Anhieb gefielen. 

Das Buch unterteilt sich in folgende Abschnitte:
- Das Einmaleins der Vorratsküche
- Marmeladen, Gelees & Aufstriche
- Pikante Marmeladen, Chutneys & Relishes
- Säfte, Sirupe & Hochprozentiges
- Kompotte, Muse & Röster
- Aromatische Öle & Essige
- Pikantes & Süß-Saures
- Senf, Würz-, Salatsoßen & Pasten
- Salze, Gewürz- und Zuckermischungen & in Honig eingelegtes
- Backen im Einmachglas, Brote & süße Festtagsgebäcke
- Herzhaftes zur Jause
- Trocknen & Dörren
- Tipps zum Tiefkühlen

Schon allein an den Überschriften der Abschnitte ist sehr gut erkennbar, dass es eine Vielzahl von Angeboten gibt.
Das Buch umfasst ein unglaubliche Menge von Rezepten, die schon beim Lesen das Gehirn rotieren lassen und mich mit Gedanken beschäftigte, was ich denn nun unbedingt nacharbeiten möchte.

Dieses Buch ist eine wahre Schatzgrube. Hier wurden Zutaten zusammengerührt, die ich so nie selbst zusammengetan hätte, die hier aber harmonisch miteinander leben. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, Apfelsenf herzustellen oder ein Mohnpesto, genausowenig wie ein Linsenchutney oder etwa einen Brennessel-Sirup, den es sogar in 2 Varianten gibt.
Abenteuerliche Zusammenstellungen, die aber doch neugierige machen und dann probiert man sie und muss feststellen, dass sie sogar super lecker sind.
Aber man findet natürlich nicht nur ungewöhnliche Rezepte, sondern zum Nachschlagen auch Althergebrachtes wie zum Beispiel Schüttelgurken oder süß-saurer Kürbis. Selbstverständlich ist auch ein Rumtopf mit dabei, denn wo kann man besser seine Früchte in Alkohol legen. Apfelmus, Chiliöl, Sauerkraut fehlen genausowenig wie eine Hausmarinade oder Gewürzmischungen.

Es findet sich wirklich für jeden Geschmack etwas und wer nichts findet, dem ist ehrlich gesagt, nicht zu helfen.

Die Rezepte sind unterteilt in Zutaten, Zubereitung und Tipps. Die Tipps beinhalten Ratschläge, wozu man es z.B. essen kann, wie es gelagert werden sollte und wie man es abändern kann.

Einige der Rezepte sind mit fantastischen Fotos bebildert, die noch mehr Appetit machen, als man ohnehin schon hat.

Zum Ende findet man wieder ein Österreichisch-Deutsches Küchenlatein, wo die österreichischen Begriffe, die in Deutschland nicht geläufig sind, übersetzt werden. Auch eine Zusammenstellung von Gewichten, Volumen und Abkürzungen fehlt nicht, denn ich persönlich habe schon so meine Probleme, zu entscheiden, was denn nun 12,5 dag sind.
Sehr schön ist auch der beigefügte Kulinarische Jahreszeitenkalender, der aufzeigt, wann welche Früchte oder Kräuter gerade Saison haben.

Die gesamte Ausgabe des Buches wirkt sehr edel. Der Außenumschlag ist leicht gepolstert, zum Abwischen geeignet und es besitzt sogar 2 Lesebändchen. Als kleine Zugabe liegt ein Blatt bei, auf dem sich einige Aufkleber befinden, die man auf seine Ergebnisse kleben kann.

Ein rundum gelungenes Buch, das aus meiner Küche nicht mehr verschwinden wird, denn ich habe noch vieles damit vor. 
Alles, was ich getestet habe, war einfach nachzuarbeiten und wirklich lecker.
Eine "Bibel", die ich sehr gern weiterempfehle.

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ForeverAngels avatar

Rezension zu "Backen zur Weihnachtszeit" von Ingrid Pernkopf

Hatte mir mehr davon versprochen
ForeverAngelvor 4 Jahren

Adventszeit ist Plätzchenzeit. Doch welche Rezepte soll man ausprobieren? Backen zur Weihnachtszeit bietet 400 Rezepte rund ums Thema Kekse, Plätzchen, Stollen und Co. 

~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~

Backen zur Weihnachtszeit beginnt mit einem Vorwort von Ingrid Pernkopf und Renate Wagner-Wittula sowie einem Brief an die Leser von Frau Pernkopf. Danach folgen 25 "Tipps und Tricks für problemloses Backen". auf denen sich Hinweise zum Teigausstechen, gleichmäßigen Ausrollen, gleichmäßigen Backen und 22 weiteren Tipps befinden. Für jemanden, der seit seiner Kindheit backt, sind die allerdings nichts Neues. Wer absolutes Backanfänger ist, mag vielleicht nicht wissen, dass Kekse am besten gleich groß geformt werden, dass Nüsse und Co beim Rösten ihr Aroma entfalten und dass man ein Backblech immer mit Backpapier auslegen sollte. Für mich waren diese "Tipps und Tricks" eher selbstverständlich. Ein nettes Gimmik ist die Karte mit den eben diesen 25 Tipps und Tricks, die man sich zum Backen in die Küche legen kann, sollte man darauf angewiesen sein. 
Danach folgen die Rezepte, die in folgende Kategorien eingeteilt sind:

Knusper, knusper Kekse -  Kekse aus knackigen Teigen
Süße Küsse - Busserl, Makronen und Spritzgebäck
Scheibe für Scheibe - Verführerische Schnitten
Bewusst genießen - Trendige Kekse, süß und pikant
Sündiger Schmelzpunkt - Pralinen, Konfekt und kleine Naschereien
Weihnachtliche Klassiker - Lebkuchen
Zuckerbrot und Mandelkern - Früchtebrot, Stollen sowie festliche Mehlspeisen

Im Anschluss gibt es Zusätzliche Grundrezepte zu Teigen, Füllcremes und Glasuren & Aromen, Tipps und Geräte, eine Warenkunde, ein Pannen-ABC, ein Glossar österreichischer Ausrücke und das obligatorische Register. 
Die Bebilderung nicht nur der Rezepte sondern des gesamten Buches ist recht rar und könnte deutlich umfangreicher sein. Vor allem, da die verwendeten Food Fotos sehr schön geworden sind. Auch die Aufmachung der Rezeptseiten könnte etwas kreativer gestaltet sein. Der Hintergrund ist durchweg weiß, der Fließtext und die Zutaten sind schwarz. Angaben wie Backzeit und Temperatur sind rot und der Name des Rezeptes golden. Oft ist die halbe Seite leer, wodurch das Layout ein wenig langweilig und die Seiten nackt wirken. An anderen Stellen, wie etwa bei den Erdnussbusserln (217) wurden dagegen kleine Fotos eingefügt, die nichts mit dem eigentlichen Rezept zu tun haben und  deplatziert wirken. Trotz der ansprechenden Food Fotos überzeugt mich die Aufmachung nicht. Sie ist irgendwie langweilig und entfacht bei mir nicht in die nötige weihnachtliche Stimmung, um Weihnachtsplätzchen backen zu wollen. 
 

~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~

Die ausprobierten Rezepte fand ich eher enttäuschend. Positiv ist, dass nur sehr wenig Zutaten notwendig sind, aber das hat auch zur Folge, dass die fertigen Plätzchen nach nicht besonders viel schmecken. 

Das erste Rezept, das ich nachgebacken habe, waren Erdnussbusserl (217). Hier bestand schon die erste Schwierigkeit darin zu ermitteln, wie das fertige Plätzchen letztendlich aussehen soll. In einem anderem Österreichischen Backbuch habe ich gelernt, dass Busserl unsere deutschen Makronen sind. Das scheint hier nicht der Fall zu sein. Zumindest nicht in der Praxis. Auch das kleine Bildchen rechts unten auf der Seite ist irreführend, zeigt es doch eine Art schokolierten Stern mit Orangentopping. Laut Rezept sollen die Busserl in eine Spritztülle gefüllt werden, ich hatte jedoch am Ende einen sehr festen, an Mürbeteig erinnernden, Teig, den man unmöglich spritzen konnte. Also habe ich Kugeln geformt, platt gedrückt und eine halbe Erdnuss hineingesetzt. Das Ergebnis waren recht trockene, leicht nach Erdnuss schmeckende Plätzchen. Nichts Besonderes, nichts Hübsches, nichts, das ich noch einmal backen werde. 

~*~ ~*~ ~*~~*~ ~*~ ~*~

 

Rezept 2 - Nougatkipferl (44) - war ähnlich enttäuschend. Wieder fällt positiv auf, das nicht viele Zutaten benötigt werden, der Teig ist unkompliziert. Aber das geschmackliche Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Trockene, fast schon bittere Kipferl, denen die Süße und das typische Knacken beim Abbeißen fehlt. Erst, wenn man den gekauten Keks runtergeschluckt hat, bildet sich ein leichter Nougatgeschmack auf der Zunge. Ebenfalls kein Rezept, das ich übernehmen werde. Im Rezept steht, dass man den Teig zusätzlich mit Gewürzen aromatisieren kann - leider fehlen hier jegliche Mengenangaben. 
Genrell fehlen mir bei diesen 400 Rezepten jene mit Wow-Effekt. Besondere Plätzchen, die zwar etwas aufwendiger sind, dafür aber durch Geschmackskompositionen und Aussehen begeistern. 
 

~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~

Leider hatte ich mir mehr von Backen zur Weihnachtszeit versprochen und bin trotz der Fülle an Rezepten von der Auswahl solcher und auch der Aufmachung enttäuscht. 

2,5 von 5 Punkten
Cover 1/2 Punkt, Aufmachung 1/2 Punkt, Vielfalt 1/2 Punkt, Rezepte 1/2 Punkt, Preis-Leistung 1/2 Punkt
~*~ Pichler Verlag ~*~ 352 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-85431-635-0 ~*~ Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag ~*~ 19 x 24,5 cm ~*~ 11. Oktober 2013 ~*~ 29,99€ ~*~

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