Ingrid Pernkopf , Renate Wagner-Wittula Backen zur Weihnachtszeit

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Inhaltsangabe zu „Backen zur Weihnachtszeit“ von Ingrid Pernkopf

Draußen die ersten Schneeflocken, drinnen in der warmen Stube der betörende Duft von Zimt und frisch gebackenen Keksen. Wer sehnt sich nicht nach solchen Kindheitserinnerungen? Da hilft keine fertig gekaufte Weihnachtsbäckerei, selber backen heißt hier die Devise. Nur so lässt sich mit dem Aroma von ofenwarmen Kokosbusserln und knusprigen Mürbteigstangerln romantischer Weihnachtszauber um ein paar Wochen vorverlegen. Damit aus dem winterlichen Traum kein Albtraum wird, hat die „Gmundner Kekskönigin“ (so die Fachpresse) Ingrid Pernkopf aus beliebten und bewährten Klassikern, aber auch aus neu inspirierten, modernen Kreationen eine beeindruckende Sammlung der besten Weihnachtsbäckereien zusammengestellt. Mit klaren Anweisungen und dem gewohnten schrittweisen Vorgehen will das Erfolgsduo Pernkopf/ Wagner-Wittula auch Backmuffel hinter dem vorgeheizten Ofen hervorholen und zu lustvollem Backen verführen. Und wenn man schon einmal dabei ist, eröffnen zahlreiche Variationsmöglichkeiten des jeweils verwendeten Teiges eine große Bandbreite an verschiedenen Keksen und anderen Köstlichkeiten, frei nach dem Musketier-Motto: Einer für alle! Stimmungsvolle Fotos sowie die Illustration wichtiger Backvorgänge machen Lust auf mehr – mehr Kekse, mehr Genuss.

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    Backen zur Weihnachtszeit

    ForeverAngel

    12. December 2014 um 13:12

    Adventszeit ist Plätzchenzeit. Doch welche Rezepte soll man ausprobieren? Backen zur Weihnachtszeit bietet 400 Rezepte rund ums Thema Kekse, Plätzchen, Stollen und Co.  ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~ Backen zur Weihnachtszeit beginnt mit einem Vorwort von Ingrid Pernkopf und Renate Wagner-Wittula sowie einem Brief an die Leser von Frau Pernkopf. Danach folgen 25 "Tipps und Tricks für problemloses Backen". auf denen sich Hinweise zum Teigausstechen, gleichmäßigen Ausrollen, gleichmäßigen Backen und 22 weiteren Tipps befinden. Für jemanden, der seit seiner Kindheit backt, sind die allerdings nichts Neues. Wer absolutes Backanfänger ist, mag vielleicht nicht wissen, dass Kekse am besten gleich groß geformt werden, dass Nüsse und Co beim Rösten ihr Aroma entfalten und dass man ein Backblech immer mit Backpapier auslegen sollte. Für mich waren diese "Tipps und Tricks" eher selbstverständlich. Ein nettes Gimmik ist die Karte mit den eben diesen 25 Tipps und Tricks, die man sich zum Backen in die Küche legen kann, sollte man darauf angewiesen sein.  Danach folgen die Rezepte, die in folgende Kategorien eingeteilt sind: Knusper, knusper Kekse -  Kekse aus knackigen Teigen Süße Küsse - Busserl, Makronen und Spritzgebäck Scheibe für Scheibe - Verführerische Schnitten Bewusst genießen - Trendige Kekse, süß und pikant Sündiger Schmelzpunkt - Pralinen, Konfekt und kleine Naschereien Weihnachtliche Klassiker - Lebkuchen Zuckerbrot und Mandelkern - Früchtebrot, Stollen sowie festliche Mehlspeisen Im Anschluss gibt es Zusätzliche Grundrezepte zu Teigen, Füllcremes und Glasuren & Aromen, Tipps und Geräte, eine Warenkunde, ein Pannen-ABC, ein Glossar österreichischer Ausrücke und das obligatorische Register.  Die Bebilderung nicht nur der Rezepte sondern des gesamten Buches ist recht rar und könnte deutlich umfangreicher sein. Vor allem, da die verwendeten Food Fotos sehr schön geworden sind. Auch die Aufmachung der Rezeptseiten könnte etwas kreativer gestaltet sein. Der Hintergrund ist durchweg weiß, der Fließtext und die Zutaten sind schwarz. Angaben wie Backzeit und Temperatur sind rot und der Name des Rezeptes golden. Oft ist die halbe Seite leer, wodurch das Layout ein wenig langweilig und die Seiten nackt wirken. An anderen Stellen, wie etwa bei den Erdnussbusserln (217) wurden dagegen kleine Fotos eingefügt, die nichts mit dem eigentlichen Rezept zu tun haben und  deplatziert wirken. Trotz der ansprechenden Food Fotos überzeugt mich die Aufmachung nicht. Sie ist irgendwie langweilig und entfacht bei mir nicht in die nötige weihnachtliche Stimmung, um Weihnachtsplätzchen backen zu wollen.    ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ Die ausprobierten Rezepte fand ich eher enttäuschend. Positiv ist, dass nur sehr wenig Zutaten notwendig sind, aber das hat auch zur Folge, dass die fertigen Plätzchen nach nicht besonders viel schmecken.  Das erste Rezept, das ich nachgebacken habe, waren Erdnussbusserl (217). Hier bestand schon die erste Schwierigkeit darin zu ermitteln, wie das fertige Plätzchen letztendlich aussehen soll. In einem anderem Österreichischen Backbuch habe ich gelernt, dass Busserl unsere deutschen Makronen sind. Das scheint hier nicht der Fall zu sein. Zumindest nicht in der Praxis. Auch das kleine Bildchen rechts unten auf der Seite ist irreführend, zeigt es doch eine Art schokolierten Stern mit Orangentopping. Laut Rezept sollen die Busserl in eine Spritztülle gefüllt werden, ich hatte jedoch am Ende einen sehr festen, an Mürbeteig erinnernden, Teig, den man unmöglich spritzen konnte. Also habe ich Kugeln geformt, platt gedrückt und eine halbe Erdnuss hineingesetzt. Das Ergebnis waren recht trockene, leicht nach Erdnuss schmeckende Plätzchen. Nichts Besonderes, nichts Hübsches, nichts, das ich noch einmal backen werde.  ~*~ ~*~ ~*~~*~ ~*~ ~*~   Rezept 2 - Nougatkipferl (44) - war ähnlich enttäuschend. Wieder fällt positiv auf, das nicht viele Zutaten benötigt werden, der Teig ist unkompliziert. Aber das geschmackliche Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Trockene, fast schon bittere Kipferl, denen die Süße und das typische Knacken beim Abbeißen fehlt. Erst, wenn man den gekauten Keks runtergeschluckt hat, bildet sich ein leichter Nougatgeschmack auf der Zunge. Ebenfalls kein Rezept, das ich übernehmen werde. Im Rezept steht, dass man den Teig zusätzlich mit Gewürzen aromatisieren kann - leider fehlen hier jegliche Mengenangaben.  Genrell fehlen mir bei diesen 400 Rezepten jene mit Wow-Effekt. Besondere Plätzchen, die zwar etwas aufwendiger sind, dafür aber durch Geschmackskompositionen und Aussehen begeistern.    ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Leider hatte ich mir mehr von Backen zur Weihnachtszeit versprochen und bin trotz der Fülle an Rezepten von der Auswahl solcher und auch der Aufmachung enttäuscht.  2,5 von 5 Punkten Cover 1/2 Punkt, Aufmachung 1/2 Punkt, Vielfalt 1/2 Punkt, Rezepte 1/2 Punkt, Preis-Leistung 1/2 Punkt ~*~ Pichler Verlag ~*~ 352 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-85431-635-0 ~*~ Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag ~*~ 19 x 24,5 cm ~*~ 11. Oktober 2013 ~*~ 29,99€ ~*~

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  • Backen NICHT NUR zur Weihnachtszeit

    Backen zur Weihnachtszeit

    Sophia!

    28. December 2013 um 14:17

    „Zum Kanon österreichischer Weihnachtsseligkeit zählen auch schmelzende Schokopralinen, saftige Weihnachtsstollen und fruchtiger Lebkuchen.“ _ In der Adventszeit gibt es kaum etwas Schöneres, als das genüssliche Naschen selbstgemachten Gebäcks. Ingrid Pernkopf, Köchin und Autorin, präsentiert in diesem Backbuch, das in Zusammenarbeit mit Renate Wagner-Wittula entstanden ist, nicht nur eine bunte Vielfalt an Rezepten, sondern zugleich auch einen Leitfaden für „notorische Backmuffel und Anfänger“. Mit ihren Ratschlägen und Tipps schafft es wirklich jeder, den Versuch zu wagen und diese herrlichen Süßigkeiten selbst herzustellen. _ Nach ersten allgemeinen Informationen rund um das Thema Backen und Backutensilien, wozu auch der ein oder andere Tipp aus der Tradition gehört und gleichzeitig geklärt wird, was Einweghandschuhe und Damenstrümpfe mit Backen zu tun haben, folgt die Rezeptesammlung. Neben Klassikern wie Zimtsternen, Spekulatius, Vanillehörnchen oder -kipferl macht man als Leser viele neue Entdeckungen, z.B. die Nuss-Marzipan-Kekse, die leckeren Hausschnitten oder das Mandelbrot, Apfel-, Marzipan- und Walnussbrot. Zu den meisten klassischen Gebäcksorten enthält der Band zahlreiche Variationsmöglichkeiten, etwa zum Lebkuchen. Längst geht es nicht nur um Süßes zu Weihnachten. Das abwechslungsreiche Repertoire der wunderbaren Rezepte bietet auch Pikantes für Zwischendurch, beispielsweise Kümmelcracker, Käsesablés oder Tomatenmürbteig-Kekse. _ Viele der im Buch enthaltenen Naschereien eignen sich zudem auch für die Zeit nach Weihnachten, ja sogar für das ganze Jahr über, etwa der Schokoladenzwieback, die Bitterschokoladenkekse oder die Orangentaler. Im Kapitel „Pralinen, Konfekt und kleine Näschereien“ finden sich zauberhafte Pralinenvarianten, die überraschend einfach gelingen. Sie eignen sich besonders gut als kleines Mitbringsel oder liebevolles Geschenk, über das sich der Beschenkte in jedem Fall mehr freuen wird, als über eine gekaufte Pralinenschachtel. Wer hätte gedacht, dass auch die Herstellung dieser Leckereien so mühelos gelingt und dabei noch so großen Spaß bereitet. Die letzten Seiten des Buches bieten Tipps rund um Geräte zum Backen, Glasuren und Aromen sowie Füllcremes. Die „Tipps und Tricks für problemloses Backen“ sind nochmal auf einem übersichtlichen Lesezeichen festgehalten, das im Buch beiliegt und zum Backen bequem herausgenommen werden kann. _ Alle Rezepte sind wie folgt gegliedert: > übersichtliche Zutatenliste > Angaben zu Zubereitungszeit, Backzeit, Backrohrtemperatur > Zubereitung Schritt für Schritt erklärt > Variationen (etwa Zutaten ergänzen oder verändern) _ Fazit: Bei der Lektüre merkt man ohne jeden Zweifel, dass die Autorin ihre reichen Erfahrungen der Arbeit im Landhotel Grünberg am See hat einfließen lassen, von denen die Leser nur profitieren. Anders als in manch anderen Backbüchern wird man auch von vergleichsweise schwierigen Rezepten nicht abgeschreckt, sondern im Gegenteil zum Backen ermutigt. Klare Handlungsanweisungen, übersichtliche Rezepte und traumhafte Fotografien der Süßspeisen machen schon allein die Lektüre zu einem Genuss und zeigen, dass es sich lohnt, selbst zu Zutaten und Schüssel zu greifen. Das Buch schenkt einem gleich 400 zauberhafte Rezepte und die Freude am Backen. Ein Spitzentitel! Wunderbar auch als Geschenk für sich selbst und seine Lieben. Absolut empfehlenswert!  

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  • Kekse ohne Ende und lecker noch dazu

    Backen zur Weihnachtszeit

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    06. December 2013 um 09:34

    Draußen pfeift der Wind, es ist kalt und ungemütlich. Die ersten Anzeichen auf den baldigen Winter sind da und die Assoziation zu Weihnachten nicht mehr so weit hergeholt. So langsam wird man hektisch, denkt an Geschenke und Tannenbaum und ... an Plätzchen und backen. Dinge, die sich jedes Jahr wiederholen und auf die man sich sogar freut, denn was gibt es Schöneres, als in der Küche gemeinsam mit den Kindern zu stehen und Plätzchen zu backen. Obwohl meine Tochter schon über 30 Jahre alt ist, treffen wir uns in dieser Zeit, um gemeinsam zu backen. In diesem Jahr bekam ich dieses fantastische Buch der beiden österreichischen Autorinnen in die Finger und war auf Anhieb schon nur vom Durchsehen begeistert. Ich habe die Angewohnheit, beim Durchblättern gleich mit Zettelchen die Rezepte zu markieren, die mir gefallen und die ich gern nacharbeiten möchte. In diesem speziellen Fall war ich besser bedient, diese zu markieren, die mir nicht zusagen :-) Es sollen 400 Rezepte sein, ich vertraue dem mal, denn nachgezählt habe ich es nicht. Das Buch ist unterteilt in die folgenden Abschnitte: - Tipps und Tricks - Knusper, Knusper Kekse - Süße Küsse - Scheibe für Scheibe - Bewusst genießen - Sündiger Schmelzpunkt - Weihnachtliche Klassiker - Zuckerbrot und Mandelkern - Zusätzliche Grundrezepte - Tipps und Geräte - Warenkunde - Pannen-ABC - Glossar österreichischer Ausdrücke Unter dem Punkt "Tipps und Tricks" findet man Hinweise wie "Arbeitsfläche bemehlen" oder "Teig ausstechen". 25 Tipps, auf die auch zwischendurch in den Rezepten hingewiesen wird. Um sich nicht mit mehligen und klebrigen Händen durch das Buch blättern zu müssen, hat der Verlag zusätzlich ein großes breites Lesezeichen beigelegt, auf dem diese 25 Tipps noch einmal separat gedruckt sind, so dass man diese neben dem Buch zu liegen haben kann. Zu jedem Rezept gibt es die Angaben über Zutaten, Backzeit und Zubereitung. Ergänzt werden diese oftmals durch Variationsmöglichkeiten oder zusätzlichen Tipps.  Das Buch ist reich bebildert. Jedoch gibt es nicht zu jedem Rezept ein Bild, so dass der Bäcker die Möglichkeit der eigenen Kreativität voll ausschöpfen kann. Aber vielleicht ist es auch besser so, denn dann ist man nicht so frustriert, wenn die Plätzchen ganz anders aussehen als die abgebildeten. So ist es auch uns passiert, aber vom Geschmack her gab es an dieser Stelle keine Abstriche. Alles was wir nachgebacken hatten, war gut und verständlich zu lesen, das Nacharbeiten gar kein Problem. Es ist ein Backbuch aus Österreich, das bedeutet auch, die Begriffe der Zutaten entsprechen der Mundart des Landes. Für Verständigungsprobleme gibt es aber glücklicherweise ein Glossar, in dem diese dann "übersetzt" wurden. Es ist ein fantastisches Backbuch mit wunderbaren Rezepten. Viele sind Klassiker, die man bereits kennt, wenn man sich ein wenig für das Backen interessiert, andere sind neu. Mit diesen Rezepten hat man dreimal Spaß. Einmal schon beim Lesen, da bekommt man Hunger und Appetit, dann beim Backen und natürlich beim späteren Verzehr. Nach unseren Backversuchen können wir sagen, dass nicht alles so aussieht, wie geplant, aber vom Geschmack her - 1. Sahne :-) Dieses Buch empfehle ich wirklich sehr gern weiter.

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  • hmmm, weihnachtliches, österreichisches, kipferl, busserl, kekserl ...

    Backen zur Weihnachtszeit

    Buecherspiegel

    11. November 2013 um 04:56

    Es sind nicht nur 400 Rezepte! Mit all den Varianten sind es wesentlich mehr, was dieses Backbuch zu bieten hat. Nur: wer kann mir auf die schnelle mal eben alle backen und probieren? Das hält selbst die beste Figur nicht aus. Aber diese Bilder, appetitanregend, das Wasser im Munde zusammenlaufend, möchte ich sofort loslaufen und die Zutaten kaufen. Und selbstverständlich kleine Tütchen, um kleine Päckchen zu packen, denn wenn das mal keine Geschenkidee ist. Die Rezeptüberschriften deuten an, woher das Bücherl stammt: all die Kipferl, Busserl, Hupferl, Kranzerl, aus Österreich natürlich. Die Übersetzungen der fremd klingenden Namen sind im Anhang aufgeführt, auch die Umrechnung der Herdtemperaturen für Heißluft gegenüber Ober/Unterhitze. Warenkunde, Erste Hilfe, Resteverwertung, alles ist vorhanden und eine griffige Registerkarte für Tipps und Tricks für problemloses Backen wird mitgeliefert und ist als Lesezeichen äußerst nützlich. Das Papier der Seiten ist so gestaltet, dass es mehrere Kleckse von Eigelb, Mehrstaub und anderes sehr gut ab kann, wenn ich mit zugekleisterten Fingern doch noch mal auf dem entsprechenden Rezept rumstipsen will. Die Seiten sind nicht vollgepackt, sondern übersichtlich gestaltet, zwei, drei Rezepte plus Variationen, das reicht vollkommen. Dass manche Rezepte nichts für Kindermäulchen sind wird als hilfreich angesehen aber auch umgekehrt, welche zum backen mit Kindern, denn die wollen doch immer gerne mithelfen. Ob ich nun unbedingt wissen muss, von wem manches Rezept stammt sei dahingestellt, Hauptsache, es schmeckt. Ob nun kleine Kekse oder doch schon größeres Gebäck wie Apfelbrot, es sind die etwas anderen Geschmäcker, die getestet werden wollen. Und eine Freundin hat sogleich ein lang vermisstes Rezept gefunden: das der Hausfreunde. Na, dann kann es ja losgehen. Hmmmm

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