Ingrid Schacht Im frischgemalten Rot des Mohns

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Inhaltsangabe zu „Im frischgemalten Rot des Mohns“ von Ingrid Schacht

In ihren Versen lässt die Autorin ihren Gedanken über das Leben, die Liebe, den Zauber der Jahreszeiten – für sie spiegeln sie immer auch die ständigen Veränderungen im Leben von Menschen wider – freien Lauf … „ ...denn kein Winter bleibt. In der Natur, wie auch im Leben.“ Weder Vergangenheit noch Zukunft – allein das Jetzt gibt Kraft und kann Flügel verleihen – eine Botschaft, die sie in vielen ihrer knappen Verse übermittelt. Jeder Tag hat seine Bilder und sollte mit Achtsamkeit und allen Sinnen gelebt werden. Mit Gelassenheit und ohne Sentimentalität gibt sie auch ernsteren und melancholischen Reflektionen, wie der Unwägbarkeit und Endlichkeit des Lebens, Raum. Und immer wieder singt sie ein Loblied auf den Frühling – Synonym für Aufbruch, neue Farben des Lebens, Liebe, aber auch heftigste Aprilstürme – auf das Leben halt mit allen seinen Facetten.

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