🔹️ Zur Geschichte 🔹️
Privatermittlerin Mia Magaloff braucht dringend eine Auszeit, sowohl von ihrem letzten Fall als auch von ihrer Scheidung. Doch schon auf der Fähre zur Ostfrieseninsel Spiekeroog wird sie von einer Frau verflucht und kurz darauf begegnet ihr ein Zweimetermann, der behauptet, er sei der lebendig gewordene Spiekerooger Utkieker und habe sie telepathisch zu sich gerufen. Mia könnte das alles als Unfug abtun, wenn da nicht die Tote am alten Bahnhof wäre. War es der Zweimetermann, der von allen verdächtigt wird, oder treibt sich tatsächlich jemand anders auf der Insel herum, der es auf die Bewohner und Gäste abgesehen hat? Die Ermittlungen beginnen!
(Klappentext lt. Autorinnenseite)
🔸️ Meine Meinung 🔸️
Das ist der erste Band der Privatermittlerin Mia Magaloff, der aber unabhängig der anderen Bücher der Reihe gelesen werden kann.
Gut gefallen hat mir, das endlich einmal eine Hauptprotagonistin um die 50 Jahre eine Rolle spielt. Ihr merkt man an, dass das Leben schon Höhen und Tiefen zu bieten hatte und nicht immer alles toll und rosarot ist. Mir war sie sofort sympathisch, auch weil sie es schafft das man gleich Vertrauen zu ihr fasst, ihr Sorgen und Probleme erzählen kann, sie einfach zuhört und dann Taten walten lässt. Der Fall war spannend erzählt und was Ingrid Schmitz auch hervorragend gelungen ist, sind die Inselbewohner herauszuarbeiten, das man sie sich gut vorstellen konnte. Mit ihren Eigenarten, ihren verschrobenen Ansichten und dem knötterichen Verhalten gegenüber Touristen bzw. Zugezogenen. Einzigster, kleiner Kritikpunkt ist für mich persönlich, dieser übertriebene Jugendslang von zwei jüngeren Personen, das war mir zu übertrieben, da habe ich einige Absätze quer gelesen. Ansonsten hat mir der Krimi-Ausflug nach Spiekeroog gut gefallen.



























