Ingrid Schramm Schweig still, Weib

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Inhaltsangabe zu „Schweig still, Weib“ von Ingrid Schramm

Patriarchen … die sind immer noch unter uns! Egomanen, Selbstüberschätzer, selbstverliebte Gockel – das sind die Protagonisten der amüsanten und beißend erzählten Geschichten. Längst überwunden geglaubtes Verhalten zwischen Mann und Frau feiert nach wie vor fröhliche Urstände. Die Autorin nimmt die Leserinnen und Leser mit auf einen unterhaltsamen Streifzug durch die immer noch heftig boomende Welt des Patriarchats. Alle Fälle sind zeitkritische, grenzenlos überspitzte, kabarettistische Knaller, in denen beherzte Frauen der finsteren Welt des Patriarchats mit Humor begegnen.

Also zuerst dachte ich - selbstverliebter Gockel der ich bin - das dies genau der richtige Titel ist. Nun war er dann auch. Aber ganz anders

— Frank-Xavier
Frank-Xavier

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    Schweig still, Weib
    Frank-Xavier

    Frank-Xavier

    19. July 2017 um 17:59

    Also zuerst dachte ich - selbstverliebter Gockel der ich bin - das dies genau der richtige Titel ist. Nun war er dann auch. Aber ganz anders als ich gedacht habe. Um ehrlich zu sein - ich habe mich an manchen Stellen totgelacht, weil ich mich selbst wieder erkannt habe. Wirklich treffend geschrieben und uns Mannsbildern den Kopf ein wenig gewaschen. Aber doch mit Augenzwinkern. Denn ganz verzichten können sie ja doch nicht auf uns Patriarchen. Und schweig still Weib - ich muss weiterlesen.

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