Ingrid Schubert

 4,6 Sterne bei 36 Bewertungen
Autor von Irma hat so große Füße, Der rote Regenschirm und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ingrid Schubert

Ingrid, geboren 1953, und Dieter Schubert, geboren 1947, schreiben und malen gemeinsam seit Jahren erfolgreiche Bilderbücher. Zusammen haben sie an den Fachhochschulen in Düsseldorf und Münster Graphik-Design studiert und ab 1977 an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam das Fach Illustration. Dort wohnen die beiden noch immer. Sie haben zwei erwachsene Töchter und einen kleinen schwarzen Hund. Ihre Bücher wurden in über 20 Ländern veröffentlicht.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Ingrid Schubert

Cover des Buches Irma hat so große Füße (ISBN: 9783737360302)

Irma hat so große Füße

 (12)
Erschienen am 13.03.2019
Cover des Buches Der rote Regenschirm (ISBN: 9783794161980)

Der rote Regenschirm

 (5)
Erschienen am 06.07.2011
Cover des Buches Ein Krokodil unterm Bett (ISBN: 9783737353397)

Ein Krokodil unterm Bett

 (4)
Erschienen am 20.08.2015
Cover des Buches Das nächste Mal, wenn du verreist (ISBN: 9783737355933)

Das nächste Mal, wenn du verreist

 (2)
Erschienen am 27.02.2019
Cover des Buches Ophelia und die Schmetterlinge (ISBN: 9783794152216)

Ophelia und die Schmetterlinge

 (2)
Erschienen am 23.01.2009
Cover des Buches Elefantensuppe (ISBN: 9783794152735)

Elefantensuppe

 (1)
Erschienen am 21.01.2011
Cover des Buches Irma hat so große Füße (ISBN: 9783794151011)

Irma hat so große Füße

 (1)
Erschienen am 15.06.2005

Neue Rezensionen zu Ingrid Schubert

Cover des Buches Oskar, Kim und die anderen (ISBN: 9783794130962)
ricas avatar

Rezension zu "Oskar, Kim und die anderen" von Ingrid Schubert

Subtiles Empowerment für kleine Kinder
ricavor 9 Monaten

Kim entdeckt im Morgengrauen vorm Fenster ein riesiges Monster. Weil Kim mutig ist wie ein Löwe (und ihre Eltern es ihr im Halbschlaf erlauben), geht sie nachschauen. Das Monster heißt Oskar und bittet sie um Hilfe, denn die Monster haben ein Problem. Kim fliegt mit Oskar zu den anderen Monstern und denkt sich einen Plan aus. Gemeinsam lösen sie das Problem und spielen dann verstecken bevor Oskar Kim wieder nach Hause fliegt, wo sie pünktlich zum Frühstück ankommt.


Aus meiner Kindheit ist mir diese Bilderbuch sehr vertraut. Vorallem Oskar, mit seinem wuscheligen Fell, der blauen Nase und den winzigen Schmetterlingsflügeln :) Die Geschichte funktioniert als solche gut. Die Selbstverständlichkeit, mit der hier das Mädchen mutig ist, die Monster freundlich und trotz ihrer Größe ängstlich sind und alle zusammenarbeiten ist aber der eigentliche Grund für meine Begeisterung für dieses Buch.


Die Geschichte erstreckt sich über 23 Seiten mit nett illustrierten Bildern und kurzen Texten. Beim Versteckspiel gibt es eine Doppelseite zum Mitsuchen. Leseempfehlung für Kinder ab 3 Jahren. Die 1. Auflage erschien unter dem Titel "Wie niet sterk is..." 1989 auf Niederländisch. Leider wird dieses Buch anscheinend nicht mehr verlegt, aber es lohnt sich, nach einer gebrauchten Ausgabe zu schauen!

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Cover des Buches Irma hat so große Füße (ISBN: 9783794127733)
Buchfresserchen1s avatar

Rezension zu "Irma hat so große Füße" von Ingrid Schubert

Niedliches Hexenbuch über Mobbing und wie man damit umgehen kann
Buchfresserchen1vor 2 Jahren

Irma ist eine kleine Hexe. Ungefähr so groß wie eine Shampooflasche. Sie hat riesige Füße, die auch immer noch wachsen, wenn sie mal wieder hexen will und ihr der richtige Spruch nicht einfällt. Und genau wegen dieser großen Füße musste sie auch weg aus dem Hexenwald. Sie hat es nicht mehr ausgehalten, das alles sie deswegen aufgezogen und ausgelacht haben. Auf ihrer Flucht landet sie bei Lore im Badezimmer. Sie braucht dringend einen neuen Hexenbesen, da ihrer kaputt gegangen ist und sucht sich ausgerechnet Lores Zahnbürste dafür aus. Die braucht Lore aber selbst und zeigt ihr was man damit machen muss. Auch Lore hat ein Problem mit Hänseleien. Sie hat ziemlich große "Segelohren". Die anderen Kinder ziehen sie immer damit auf, das sie doch mal losfliegen soll.
Das gemeinsame Leid schweißt die beiden zusammen. Durch das Wissen und Können der jeweils anderen finden sie aber für beide Probleme eine tolle Lösung.

Das Cover ist niedlich gestaltet und man sieht gleich die kleine Hexe Irma und ihre großen Füße und im Badezimmerspiegel schon ein Stück von Lore. Somit weiß man sofort wo die Geschichte spielen könnte, nämlich bei dem Kind zu Hause. Die Hexe sieht hexisch aus mit ihren grünen Haaren und einer Knubbelnase und zwei großen Zähnen. Aber sie sieht lieb aus und man muss keine Angst vor ihr haben.

Ein schönes Kinderbuch mit ansprechenden Illustrationen auch im Buch.

Die Geschichte hat sicher jeder der etwas anders ist als andere schon mal am eigenen Leib erlebt. Da wird man gehänselt, oder die Kinder machen dumme Sprüche über einen. Trotzdem scheint Lore nicht wirklich verzweifelt und Irma findet dank Lore ja auch ihre Hexensprüche im Kopf wieder.Außerdem macht Lore ihre Schuhe zu etwas ganz besonderem, so dass alle später darüber staunen werden. Zum Dank hext Irma dann auch für Lore, so dass die auch aus ihren Segelohren das beste machen kann.
Eigentlich sehr fantastisch, aber für die Kinder eine tolle Lösung des Problems. Sowas will sicher jeder können. Und dank des Briefes am Ende, den schon Kindergartenkinder lesen können erfährt man auch wie es mit Irma weiter ging und das sie sich auf jeden Fall auch nachher noch mit Lore treffen wird.

Allerdings gibt es im Buch auch längere Textassagen, so dass ich es gerade in der Arbeit mit mehreren Kindern eher für die älteren, also 5-6 jährigen empfehlen möchte.

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Cover des Buches Das nächste Mal, wenn du verreist (ISBN: 9783737355933)
Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Das nächste Mal, wenn du verreist" von Annette Herzog

Eine gefühlvolle Geschichte über das Vermissen, die Zeit und den Mond
Kinderbuchkistevor 3 Jahren

Eine wundervolle Geschichte über das Vermissen, die Zeit, den Mond und das über sich Hinaus wachsen

für Kinder ab 4 Jahren


Tibula To, der kleine Elefant ist sehr traurig. Seine Mutter muss für 10 Tage verreisen.

"10 Tage, das war zehn Mal aufwachen ohne Elefantenmama und genauso oft einschlafen ohne sie...……zehn Tage- das bedeutet Millionen Mal nicht von ihr getröstet werden...……… Zehn Tage- das war hunderttausend Millionen Mal irgendetwas NICHT:"

10 Tage ohne seine Mama, das ist nicht nur für einen kleinen Elefanten sehr, sehr lange.

Was auf den ersten Blick nach einer Geschichte über das Vermissen klingt bekommt jedoch im Laufe der Handlung einee ganz wunderbare zweite und dritte Ebene. Während Tibula To sehnsüchtig an seine Mutter denkt kommt sein Großvater vorbei um ihn zu trösten. Er erzählt ihm, dass er zum Mond gucken soll um seiner Mama nah zu sein, denn den kann sie auch sehen und wird immer wenn sie zum Mond schaut an ihren kleinen Elefanten denken.

Da kommt dem Kleinen eine Idee. Er muss nur auf den Mond klettern dann könnte er der Mutter zu winken und er währe ihr näher.

Doch wie kommt man auf den Mond.

Was Tibula To alles anstellt um auf den Mond zu gelangen und was das Spiegelbild des Mondes im Wasser damit zu tun hat, das der kleine Elefant plötzlich schwimmen lernen möchte, das erfahrt ihr in dieser wundervollen Geschichte, die nicht nur über das Vermissen und den Mond erzählt sondern auch über die Zeit, die am Anfang schier endlos lang erscheint und plötzlich immer schneller und schneller, fast schon zu schnell vergeht. Ja und dann erleben wir noch wie Tibula To beim Schwimmen lernen über sich hinaus wächst. Das, was für ihn scheinbar unmögliche erschien, wird möglich weil er sein Ziel zielstrebig verfolgt und sich nicht entmutigen lässt. 

Es ist eine wundervolle Geschichte, die Mut macht und viele Botschaften in sich trägt. Hinzu kommen wunderschöne, farbige, ausdrucksstarke Illustrationen, die tief in die Gefühlswelt des kleinen Elefanten eindringen und so dem Betrachter ein Gefühl für die jeweiligen Situationen näher bringen.

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