Im Fokus der Adelheid H.

von Ingrid Sonnleitner 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Im Fokus der Adelheid H.
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Stellenweise skurril, dann wieder zäh - hat mich nicht zur Gänze überzeugt.

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Inhaltsangabe zu "Im Fokus der Adelheid H."

Adelheid Horvath kann kaum glauben, was sie da zu mitternächtlichen Stunde im Sucher ihres POWERSEEKERS 60 erblickt und macht sie unfreiwillig zur Mitwisserin in einem der grausamsten Verbrechen, dass der kleinen Gemeinde Rotenturm je widerfahren ist.
Ihr detektivischer Spürsinn ist geweckt und mit einer Hartnäckigkeit begibt sich die ehemalige Bibliothekarin auf die Suche nach der Identität des Opfers. Nicht ahnend, wie nahe sie dem Mörder selbst schon ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783862548309
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:207 Seiten
Verlag:AAVAA Verlag
Erscheinungsdatum:23.08.2011

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Stellenweise skurril, dann wieder zäh - hat mich nicht zur Gänze überzeugt.
    Wer Adelheid vor die Linse kommt, ...

    Adelheid Horvath, ihres Zeichens pensionierte Bibliothekarin und Witwe ist einsam und lebt in Rotenturm an der Pinka, einem kleinen beschaulichen Ort im Burgenland.

    Sie hat zwei Laster: Da ist zum einem ihre Vorliebe für Mehlspeisen aller Art, was sich auf ihren Hüften bemerkmar macht und andererseits ihren “Powerseeker 60”, ein Teleskop mit dem sie gerne nicht nur gegen den Himmel schaut.

    So beobachtet sie in einer schlaflosen Nacht, wie ein Mann große Müllsäcke in die Biotonne wirft. Um nicht als “Blockwartin” dazustehen, meldet sie ihre Beobachtung allerdings nicht den Behörden und als einige Zeit später die zerstückelte Leiche einer Frau auf dem Müllplatz gefunden wird, steht die Polizei auch vor ihrer Haustüre.

    Da ihr der Ermittler, Insp. Wurz, ziemlich unsympathisch ist, macht sie sich selbst daran, den Täter zu finden. Lieber als mit der Polizei redet sie mit ihrem toten Mann am Grab. Allerdings kommt sie durch ihre Neugierde dem Täter gefährlich nahe …

     

    Meine Meinung:

     

    Stellenweise ist der Krimi herrlich skurril und bietet gute Krimi-Unterhaltung. Leider werden Dinge mehrmals wiederholt, wie z.B. Adelheids Vorliebe für Mehlspeisen, oder das Insp. Wurz wieder einmal bei der Beförderung übergangen wurde. Das ermüdet doch ein wenig. Deshalb kann ich hier nur 3 Sterne vergeben.


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