Ingrid Sonnleitner Vergelt's Gott

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Inhaltsangabe zu „Vergelt's Gott“ von Ingrid Sonnleitner

Im beschaulichen Rotenturm findet die pensionierte Bibliothekarin Adelheid den neuen Kantor der Gemeinde ermordet auf. Die Polizei tappt im Dunkeln, und Adelheid beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Eine Spur führt nach Triest, wo sie den charmanten Privatdetektiv Alessandro kennenlernt, der im Fall eines vermissten Mannes ermittelt. Als Adelheid entdeckt, dass beide Fälle zusammenhängen, beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit.

EIn Krimi zum Schmunzeln - ich sehe sie leibhaftig vor mir: Adelheid H., die Miss Marple aus Rotenturm an der Pinka

— Bellis-Perennis

Selten so viel geschmunzelt beim Lesen eines Krimis. Viel Gespür fürs"Burgenländische" und trotzdem - Hochspannung pur!

— waltraud-anna

Spannend, heftiges Thema, burgenländische Miss Marple

— Elaisa

Hochspannung - ein brisantes Thema, äußerst sympathische -skurrile Akteure, viel Lokalkolorit, traumhafte Kulisse!!!

— workshop

die burgenländische Miss.Marple ermittelt wieder, diesmal hinter "Heiligen Mauern", einfach genial

— Adelheidhorvath

Humorvoller und spannender Roman. Freue mich schon auf weitere Folgen von Adelheid.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Die Autorin schafft es einmal mehr, Spannung und Humor in einer unterhaltsamen Story zu kombinieren. Ein besonderes Lesevergnügen!

— kult1984

Ein äußerst kurzweiliger Krimi mit viel Humor und charmanten Charakteren. Ich hoffe auf viele weitere Abenteuer von Adelheid :)

— angievio

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  • Ach Adelheid, ach Adelheid - warum findest du immer eine Leiche?

    Vergelt's Gott

    Bellis-Perennis

    07. December 2015 um 17:43

    Dieser Krimi ist der zweite, rund um die pensionierte Bibliothekarin Adelheid Horvath, die immer wieder über Leichen stolpert. Sehr zum Leidwesen des Kripo-Beamten Wurz. Adelheid schafft es immer wieder, schnellere Schlussfolgerungen als die Polizei zu ziehen. Diesmal findet die burgenländische Miss Marple den Kantor der Kirche ermordet auf. Ja, nicht nur ermordet sondern auch richtiggehend geschlachtet, hat ihm der Mörder oder die Mörderin die beiden Hände abgehackt. Das Blöde an der ganzen Sache ist nicht nur, dass der Organist Untermieter bei Adelheid war, sondern auch scheinbar unter falschem Namen gereist war. Gleichzeitig verschwinden aus zwei Kinderheimen Burschen und in einer Schachtel findet Adelheid Ausschnitte aus italienischen Zeitungen. Sie lässt sich die Texte übersetzen und wittert Zusammenhänge zwischen dem Tod des Mannes und dem Verschwinden der Kinder. Da einiges auf Triest hinweist und der Besuch des Grabes des Urgroßvaters, der in einer der Isonozo-Schlachten gefallen ist, ohnehin noch aussteht, beschließt Adelheid an die Adria zu reisen. Was sie dort alles erlebt, dem will ich hier nicht vorgreifen … Nur so viel – sie findet in (Ex)Commissario Alessandro Tremente einen kongenialen Ermittlungspartner. Der Krimi ist einfach zu lesen. Die Miss Marple aus Rotenturm an der Pink hat für jede noch so missliche Lebenslage ein passendes Gegenmittel. Ich finde diesen Krimi herzerfrischend. Die Protagonisten sind durch ihre kleinen oder größeren Macken recht liebenswert. Die Autorin vermag es, das sehr ernste Thema Kindesmissbrauch durch die Kirche in einer subtilen Weise zu vermitteln. Ihre Andeutungen sind präzise aber nicht voyeuristisch. Ich denke, es wird noch mindestens einen Krimi geben. Ich will doch wissen wie es Adelheid und Alessandro weitergeht. Sehr schön stimmig finde ich das Cover des Krimis. EIne tolle Sommerabendstimmung.

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  • Hinter Heiligen Mauern

    Vergelt's Gott

    workshop

    17. November 2014 um 11:08

    Adelheid Horvath, die ehemalige Bibliothekarin aus Rotenturm, beschließt eines Tages das Jagdzimmer ihres seligen Josef an den neu engagierten Kantor und Organist, Gabriel Bertl, zu vermieten. Bertl, ein schmuckes Bürschchen in seiner Erscheinung und sehr beliebt im Ort, vor allem beim weiblichen Geschlecht, wird eines Abends von Adelheid Horvath erschlagen und mit abgehackten Händen in der Orgelempore der kleinen Dorfkirche aufgefunden. Inspektor Wurz von der Kriminalpolizei Eisenstadt übernimmt die Ermittlungen, doch irgendwie scheint der Fall festgefahren.  Da macht Adelheid eines Tages eine Entdeckung. Als sie die Habseligkeiten des Kantors in eine Bananenschachtel verpacken und das Zimmer einer gründlichen Reinigung unterziehen will, findet sie hinter einer losen Fußbodenleiste im ausgehöhlten Mauerwerk ein Schatulle, die italienische Zeitungsartikel aus dem Jahre 1993 beinhaltet.  Sollte sie diese Beweisstücke nicht Inspektor Wurz überlassen? Stattdessen fährt Adelheid nach Eisenstadt und trifft sich dort mit Signora Wrana, Italienerin und eine Bekannten ihrer Schwester Loni, die ihr diese Artikel mit all ihren Grausamkeiten übersetzt. Immer wieder taucht das Wort Triest auf, immer wieder werden Knabenleichen gefunden. Was verbindet ihren Untermieter Gabriel Bertl wohl mit all diesen Zeitungsartikeln und  wurde er deswegen ermordet? Nun ist Adelheids detektivischer Spürsinn geweckt und sie fährt mit einer Reisegruppe an dieses „Wien“ an der Adria. Im Zuge ihrer Recherchen lernt sie AlessandroTremente, einen Commissario im Ruhestand und Privatdetektiv, kennen. Dabei stellt sich heraus, dass beide dieselbe Spur verfolgen, beide auf der Suche nach der Identität dieses Gabriel Bertl alias Antonio Gabriele Bertani sind. 

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