Ingrid Strobl Nippes Showdown

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Inhaltsangabe zu „Nippes Showdown“ von Ingrid Strobl

Journalistin Katja Leichter arbeitet an einem Bericht über eine populäre Casting-Show. Doch in der Welt der Eitelkeiten fühlt sich die überzeugte Buddhistin mit Punk-Vergangenheit so gar nicht zu Hause. Als aber einer der Juroren der Show ermordet und eine Teilnehmerin entführt wird, tut sie das, was sie am besten kann: Sie stellt Fragen und gerät damit schon bald in eine tödliche Spiral. Nichts ist, wie es scheint, und nur die Gefahr ist real.

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    Nippes Showdown

    woschwen

    17. February 2014 um 09:15

    Über den Inhalt Die Journalistin Katja Leichter arbeitet an einem Bericht zu einem neuen Casting-Format namens “Vom Sternchen zum Star”. Endlich froh einen Presse-Termin bekommen zu haben, hat sie sich doch scheinbar zu früh gefreut. Doch dann wird die Haupt-Jurorin Suzy Hale auf bestialische Weise ermordet und eine der Teilnehmerinnen entführt. Ein Freund ihres Bruder Paul ist der Haupt-Verdächtige. Doch Katjas Bruder ist Anwalt für Strafrecht und übernimmt dessen Verteidigung. Die Journalistin bohrt nach und macht das was sie gelernt hat … Fragen über Fragen stellen. Über die Autorin Ingrid Strobl wurde 1952 in Innsbruck geboren und studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Ende der Siebziger zog sie nach Köln, arbeitete mehrere Jahre für die Zeitschrift “Emma” und arbeitet inzwischen als freie Autorin. So schrieb sie Sachbücher wie beispielsweise “Die Angst kam erst danach” über Jüdische Frauen im Widerstand in Europa von 1938 bis 1945. “Nippes Countdown” ist nach “Tödliches Karma” und “Endstation Nippes” Katja Leichters dritter Fall. Rezension Eins vorneweg … ich habe den Krimi an einem Tag durch gelesen. Und der Grund dafür: ich konnte es nicht mehr beiseite legen, da ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Das sagt doch schon alles oder? Das Buch hat alles, was einen guten Krimi auszeichnet. Zum Einen ist es die spannende Handlung, die Ingrid Strobl hier erzählt. Vor allem wirkt sie nicht wie bei so vielen Krimis konstruiert oder überfrachtet. Nebenher wird aber auch noch die Geschichte ihrer Ziehtochter Chantal und deren Probleme hinsichtlich “dissen” und “mobben” erzählt. Zweitens macht es aber der Erzähl-Stil der Autorin: einfach, klar, geradlinig. Dabei wählt sie die Ich-Form, erzählt die Geschichte aus der Sicht der Journalistin. Drittens sind es die Figuren des Romans, vor allem Chantal und Hertha sind mir doch sehr ans Herz gewachsen. 

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