Ingrid Uebe , Andrea Hebrock Das verflixte Bummeltier!

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Inhaltsangabe zu „Das verflixte Bummeltier!“ von Ingrid Uebe

Lena macht alles sehr langsam. Man könnte auch sagen, sie trödelt: beim Aufstehen und Zähneputzen, beim Teller-leer-Essen, auf dem Spielplatz, beim Aufräumen und Ins-Bett-Gehen sowieso. Dabei kann Lena gar nichts dazu, denn Schuld hat das Bummeltier! Nur Lena kann es sehen. Nur sie versteht, was es sagt, nämlich: „Guck doch mal!" „Bleib doch mal stehen!" „Warte doch mal!" Mama und Papa sind deswegen manchmal ganz schön genervt. Aber mal ehrlich: Trödelt nicht jeder, wenn ihm danach ist …?

Eine Knaller-Lektüre, wenn man Kinder hat die IMMER bummeln und NIE schnell machen können... ;0)

— Nil
Nil

Super süßes Bummeltierchen und kein päd. Zeigefinger zum Kind, sich zu beeilen, sondern Eltern, die durch ihr Kind lernen zu verweilen.

— lauchmotte
lauchmotte

Haben wir nicht alle ein kleines Bummeltier zuhause? Schön das trödeln so viel Spaß machen kann.

— Lealisa79
Lealisa79

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  • Das Bummel-Bummel-Bummel Tier :-)

    Das verflixte Bummeltier!
    Lealisa79

    Lealisa79

    17. November 2014 um 08:45

    Dieses Buch haben wir zufällig in der Bücherei entdeckt. Unser Tochter (5) ist es gleich durch das fröhliche und lustige Cover aufgefallen. Also ausgeliehen und ab mit nach Hause mit dem Bummeltier. Dieses Buch handelt über ein Mädchen das gerne mal trödelt und genervt ist von dem ewigen Antreiben der Eltern. Es gibt doch soooo viel wichtigeres zu tun und entdecken. Wer kennt es nicht, wenn man Kinder hat ;-) Hier kann Lena aber nichts dafür. Das lustige grüne Bummeltier lenkt die Aufmerksamkeit auf sich und hat auch immer ganz tolle Ideen. Aber leider können Erwachsene das Bummeltier nicht sehen. Aber irgendwie schafft es Lena auch ihrer Mama mal zu zeigen, dass es schön ist einfach mal zu trödeln und Spaß zu haben. Also, lassen wir doch einfach alle mal ein bisschen Platz für ein kleines Bummeltier an unserer Seite. 5* für die schöne Geschichte mit den kindgerechten Zeichnungen. Empfehlung für Kinder zwischen 4-6 Jahren.

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  • Was Erwachsene in Sachen Trödeln und Langsamkeit von ihren Kindern lernen können

    Das verflixte Bummeltier!
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    19. August 2013 um 11:07

      Lena kommt bald in die Schule. Dafür, so finden ihre Eltern, müsste sie aber bald mal aufhören, immer so zu bummeln. Lena verteidigt sich und sagt, sie könne nichts dafür, daran sei nur das Bummeltier schuld.   Das Bummeltier ist grün, hat lustige Augen und eine rote Nase und – nur Lena kann es sehen und mit ihm kommunizieren. Das Bummeltier sei ihr Freund, sagt sie den erstaunten Eltern. Es habe ihr gezeigt, dass Bummeln richtig Spaß machen  kann.  Viele lustige Sachen macht Lena mit dem Bummeltier, während vor allem ihre Mutter immer wieder genervt ist davon, dass sie oft auf Lena warten muss, die sich gerade mal wieder mit etwas anderem beschäftigt.   Immer wenn die Mutter ärgerlich wird, verschwindet das Bummeltier mit den Worten: „Dann will ich nicht weiter stören!“ Eines Tages  ist Lena  mit ihrer Mutter zu Besuch bei den Großeltern. Die Mutter hat es wie immer eilig, will noch in den Supermarkt. Der Opa sagt: „Ich halte nichts von beeilen. In der Ruhe liegt die Kraft“. Lenas Mama beginnt nachzudenken, und als sie einige Zeit später am Spielplatz vorbeigehen, setzt sie sich sogar mit ihrer kleinen Tochter in den Sandkasten, zur großen Freude von Lena und ihrem Bummeltier. Und auch der Vater, scheint, als sie beide heimkommen, etwas begriffen zu haben. Er hat in Ruhe seine Zeitung gelesen, aus der er mit Lena dann ein Schiff baut, das sie in der Badewanne schwimmen lassen, während die Mutter in aller Ruhe das Abendessen zubereitet…   Ein schönes Bilderbuch darüber, was Erwachsene in Sachen Trödeln und Langsamkeit von ihren Kindern lernen können.

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