Ingrid Uebe Die Mondprinzessin

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Inhaltsangabe zu „Die Mondprinzessin“ von Ingrid Uebe

Nahe des Ferienhauses entdeckt Jakob ein fremdartiges Zelt. Zusammen mit seinen Schwestern geht er der Sache auf den Grund, doch nur Jakob traut sich, den Kopf durch den Zelteingang zu stecken. Ein schönes Mondwesen, ja eigentlich eine Mondprinzessin sitzt darin und schaut ihn an. Reden ist nicht möglich, oder doch? Mit der Zeit findet Jakob nicht nur heraus, wie er sich mit ihr unterhalten kann - sondern auch, dass die Außerirdische offensichtlich den Auftrag hat, seine kleine Schwester in einer Raumfähre zu entführen. Jakob muss seinen ganzen Mut unter Beweis stellen, um das zu vereiteln!

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  • Rezension zu "Die Mondprinzessin" von Ingrid Uebe

    Die Mondprinzessin

    Abraxandria

    01. August 2012 um 18:33

    Jakob verbringt seine Sommerferien mit seinen beiden Schwestern und seinen Eltern auf einer ruhigen Insel. Eines Abends treffen die drei Geschwister im Wald auf ein seltsam leuchtendes und geheimnisvolles Mädchen. Schnell werden die vier Freunde. Ihre neue Freundin jedoch hat merkwürdige Dinge im Sinn und bringt die Geschwister bald in Gefahr… Meine Meinung: Die Geschichte beginnt wie eine nette leichte Sommerlektüre. Die Kinder genießen ihre Ferien auf einer wunderschönen Insel. Sie freuen sich über ihre neue Freundin. Doch diese Freude hält nicht lange an. Da bekommt die Geschichte plötzlich eine Wendung und wird auf einmal spannend. Die niedliche Feriengeschichte entwickelt sich zu einer unheimlichen Abenteuergeschichte. Ich wollte eigentlich schon auf Seite 37 mit dem Buch aufhören, weil ich es zu langatmig fand. Zum Glück habe ich weitergelesen. Diese Wendung hatte ich nicht erwartet. Mein Interesse wurde wieder geweckt. Aliena, die sogenannte Mondprinzessin, war mir von Anfang an unsympathisch. Da hatte ich wohl einen guten Riecher. Mit Jakob, der Kernfigur, konnte ich nur langsam warm werden. Die kleine Lu ist mir dafür schnell ans Herz gewachsen. Ich finde sie ist am mutigsten und am schlausten von allen. Ihr ist Aliena nie so richtig geheuer gewesen. Schön ist auch Lus Abschlußsatz: “Irgendwie tut sie mir leid” (S.69) … “Weil es auf dem Mond keinen Spinat gibt!” (S. 70). Fazit: Ein Sommerabenteuer mit leichten Gruseleffekt in der Idylle einer abgelegenen Insel.

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