Ingrid Uebe Hokuspokus, Fidibus

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Inhaltsangabe zu „Hokuspokus, Fidibus“ von Ingrid Uebe

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  • Rezension zu "Hokuspokus, Fidibus" von Ingrid Uebe

    Hokuspokus, Fidibus
    Abraxandria

    Abraxandria

    28. November 2012 um 16:31

    In diesem Buch befinden sich sechs kleine, aber feine Hexengeschichten mit märchenhaften Charakter. Es ist bestens geeignet für Kinder im zweiten Lesejahr. Die Schrift ist groß und immer wieder lockern die wunderschönen bunten Bildern die Geschichten auf. Ingrid Uebe hat ihre kleinen Erzählungen mit viel Herz geschrieben, so dass man sich beim Lesen so richtig wohl fühlt. Alle Geschichten gehen gut aus und sind nicht wirklich gruselig, auch wenn mal eine böse Hexe drin vorkommt. Aber die wird dann einfach von einem kleinen schlauen Mädchen überlistet. Die anderen Hexen in dem Buch sind eigentlich fast alle gute Hexen. Die erste Geschichte "Dreimal schwarzer Kater" ist sehr niedlich. Da geht es um eine kleine Hexe, die sich nicht wirklich ihren Zauberspruch merken kann. Diesen muss sie aber unbedingt können, damit sie mit auf den Blocksberg darf. Folglich wird ein bißchen gemogelt... "Die Frau mit der grünen Tasche" erfüllt dem kleinen Max, der immer so von den anderen Kindern geärgert wird, einen Herzenswunsch. Bei "Mina und Sina" freundet sich eine liebe Hexe mit einer Nixe an, eine wirklich süße Geschichte. Manchmal schneit es sogar mitten im Frühling, denn "Mama kann hexen". Die böse Hexe "Frau Fingerhut" kann einem eigentlich leid tun, denn sie ist sehr einsam. Aber dennoch darf sie sich nicht einfach ein Mädchen fangen. Doch Rosemarie ist clever und trickst die Hexe aus, dass es einfach Spaß macht, ihr dabei zuzusehen. "Hannas Hexe" ist eine Handpuppe aus dem Kasperltheater, die ganz lebendig ist und ihren eigenen Kopf hat. Mit ihrer Hilfe findet Hanna einen neuen Freund. Die sechs Hexengeschichten sind einfach wundervoll zu lesen. Wenn man sie einmal durch hat, möchte man gleich noch einmal von vorne anfangen. Die Geschichten verzaubern.

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