Ingrid Werner Mordsmäßig Münchnerisch

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Inhaltsangabe zu „Mordsmäßig Münchnerisch“ von Ingrid Werner

Die Krimianthologie für ganz München! Schwabing oder Giesing? Hasenbergl oder Bogenhausen? Isarvorstadt oder Pasing? Jeder Münchner Stadtteil hat einen ganz eigenen Flair und bietet damit auch einen ganz individuellen Rahmen für mörderisch gute Geschichten! Wo mordet es sich leichter, böser, frecher oder schweißtreibender? Die Krimiautorin Ingrid Werner stiftete Kolleginnen und Kollegen dazu an, dieser Frage nachzugehen. Bei jeder Geschichte gibt es zudem das Rezept für eine bayerische Spezialität, das tod­sicher gelingt und schmeckt. Eine lesenwerte Blutspur quer durch zwanzig Münchner Viertel ziehen: Martin Arz, Joachim Biedermann, Bettina Brömme, Angela Esser, Werner Gerl, Lisa Graf-Riemann, Ursula Hahnenberg, Thomas Kastura, Iris Leister, Beatrix Mannel, Nicole Neubauer, Ottmar Neuburger, Manuela Obermeier, Ricarda Oertel, Regina Ramstetter, Heidi Rehn, B.a. Robin, Ingeborg Struckmeyer, Ingrid Werner und Moses Wolff

Eine tolle Anthologie und tolle Rezepte zum nachkochen

— manuk23

20 Stadteile, 20 Krimigeschichten, 20 bayrische Rezepte. All das erwartet den Leser dieser tollen Anthologie

— utaechl

Diese Anthologie ist nicht nur ein Mix aus spannenden, prickelnden oder auch skurrilen Krimis, sie ist auch ein kleiner Stadtführer.

— Lilofee

Flotte, teils witzige, teils auch ernste Krimianthologie quer durch 20 Stadtteile - eine tolle Stadt, vielfältige Krimis und Rezepte - prima

— Thanna51

Eine tolle Anthologie für jeder Mann das richtige dabei. Tolle Rezepte zum Nachkochen.

— funny1

Spannende und unterhaltsame Kurzkrimigeschichten rund um München

— Vampir989

Eine Anthologie, die es in sich hat. Kriminell, spannend, kurzweilig und skurril.

— Ladybella911

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  • Mordsmäßig Münchnerisch

    Mordsmäßig Münchnerisch

    manuk23

    11. May 2017 um 18:32

    Die Krimianthologie für ganz München! Schwabing oder Giesing? Hasenbergl oder Bogenhausen? Isarvorstadt oder Pasing? Jeder Münchner Stadtteil hat einen ganz eigenen Flair und bietet damit auch einen ganz individuellen Rahmen für mörderisch gute Geschichten! Wo mordet es sich leichter, böser, frecher oder schweißtreibender? Die Krimiautorin Ingrid Werner stiftete Kolleginnen und Kollegen dazu an, dieser Frage nachzugehen. Bei jeder Geschichte gibt es zudem das Rezept für eine bayerische Spezialität, das tod­sicher gelingt und schmeckt. Eine lesenwerte Blutspur quer durch zwanzig Münchner Viertel ziehen: Martin Arz, Joachim Biedermann, Bettina Brömme, Angela Esser, Werner Gerl, Lisa Graf-Riemann, Ursula Hahnenberg, Thomas Kastura, Iris Leister, Beatrix Mannel, Nicole Neubauer, Ottmar Neuburger, Manuela Obermeier, Ricarda Oertel, Regina Ramstetter, Heidi Rehn, B.a. Robin, Ingeborg Struckmeyer, Ingrid Werner und Moses Wolff (Klappentext)Fazit:Ich kann dieses Buch nur jedem Krimifan empfehlen. Es war abwechslungsreich und spannend und die Rezepte waren noch die Krönung. Die Charaktere und die Umgebung wurden auch sehr gut beschrieben und man konnte sich wirklich etwas vorstellen darunter. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Eine klare Empfehlung von mir.

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  • Gelungene Krimi-Anthologie voller Münchener Eigenheiten

    Mordsmäßig Münchnerisch

    utaechl

    25. April 2017 um 19:23

    20 Stadteile, 20 Krimigeschichten, 20 bayrische Rezepte. All das erwartet den Leser dieser tollen Anthologie, die spannende, nachdenkliche und dialektvolle Geschichten aus der Hauptstadt des Freistaats enthält.Inhalt:München hat viele unterschiedliche Ecken, jeder Stadtteil hat etwas Anderes zu bieten und so wundert es auch nicht, dass das Verbrechen unterschiedliche Seiten von sich zeigt. 20 Kurzkrimis, die jeweils etwas Besonderes aus dem zugehörigen Stadtteil enthalten. Dazu passend jeweils das Rezept einer bayrischen Spezialität. Das verspricht einiges an spannendem Lesespaß.Setting und Stil:Jeder Autor geht mit seinem eigenen Stil an seine Geschichte heran. Sie sind vereint darin, dass ihr zugehöriges Gericht irgendwie auftauchen muss und die Handlung an einen Stadtteil gebunden ist. Dies gelingt den einzelnen Autoren hervorragend. Man merkt, dass sie mit München verbunden sind und wissen, worüber sie schreiben. Da ich keine einzelnen Geschichten herausheben will, kann ich nur empfehlen, selbst nachzulesen, was sie sich haben einfallen lassen.Charaktere:Zu München passt es natürlich, dass auch viele Charaktere mit mehr oder weniger schwer verständlichem Dialekt ausgestattet sind. Aber auch hier wird die Waage sehr gut gehalten und Menschen jenseits des Weißwurstäquators dürften kaum Verständnisschwierigkeiten haben. Ansonsten wird es Zeit, dass sie sich mehr mit den Münchener Ureinwohnern und ihren Ausdrucksweisen beschäftigen.Geschichte:Es wäre ein Wunder, wenn einem in einer Anthologie jede Geschichte gleich gut gefallen würde. Da dies kaum der Fall sein kann, gibt es hier natürlich auch Ausreißer nach oben und unten, wobei mir im Endeffekt nur eine Geschichte thematisch etwas weniger zugesagt hat. Insgesamt sind sie alle gut lesbar, enthalten tolle Ortsbeschreibungen, erzählen überraschende Begebenheiten und eignen sich dank ihrer Kürze ideal zum zwischendurch Lesen.Fazit:Ingrid Werner hat sich für ihre München-Anthologie ein tolles Konzept ausgedacht, dass mich völlig überzeugt hat. Ich kann das Buch jedem Krimifan empfehlen, der auch nur das kleinste bisschen Bezug zu München hat. Man erfährt mehr über tolle, besuchenswerte Ecken der Stadt abseits der üblichen Touristenpunkte. Die zwanzig Rezepte rufen Erinnerungen an die eine oder andere leckere Mahlzeit hervor, bzw. lassen einen dank Münchener Eigenheit kräftig schütteln.Ein ideales Buch, um neue Krimiautoren, bzw. an bekannten eine neue Seite zu entdecken.

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  • Mörderisch gut

    Mordsmäßig Münchnerisch

    Lilofee

    20. April 2017 um 18:05

    Mordsmäßig MünchnerischHrsg. Ingrid Werner20 Stadteilkrimis & Rezepteerschienen im März 2017im Hirschkäfer VerlagIn diesem schönen Buch wird uns eine Vielfalt vonMünchner Geschichten geboten.Alle haben sie etwas gemeinsam.Sie sind mörderisch gut.Jede dieser Geschichten bezieht sich auf einen Stadtteil Münchensund bringt uns den etwas näher.Diese Anthologie ist nicht nur ein Mix aus spannenden, prickelndenoder auch skurrilen Krimis, sie ist auch ein kleiner Stadtführer durch das schöne München.Das besondere i-Tüpfelchen ist, das es am Ende jederGeschichte ein dazu passendes bayrisches Rezept gibt.Der Herausgeberin Ingrid Werner ist es gelungen 20 verschiedeneAutoren zu einem gelungenen Ganzen zu vereinen.Jede Geschichte ist ein kleiner Leckerbissen oder wie der Bayer sagt Schmankerl.Wunderbar geschrieben, tolle Stadtbeschreibungen und die Spannung kommt auch nicht zu kurz.Ein Buch, das große Lust auf München macht!Ein rundum gelungenes mordsmäßiges Vergnügen.

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  • Leserunde zu "Mordsmäßig Münchnerisch" von Ingrid Werner

    Mordsmäßig Münchnerisch

    IngridWerner

    Wo sind die kriminellen München-Fans? Ihr wohnt in München und kennt Euer Viertel wie Eure Westentasche. Ihr liebt es, als Tourist durch die Münchner Straßen zu flanieren. Ihr wolltet immer schon mal nach München, habt es aber bis jetzt noch nie geschafft. Und Ihr lest gerne Krimis. -  Für Euch alle ist die Krimi-Anthologie "Mordsmäßig Münchnerisch" das Richtige! Die Krimianthologie für ganz München! Schwabing oder Giesing? Hasenbergl oder Bogenhausen? Isarvorstadt oder Neuhausen? Jeder Münchner Stadtteil hat einen ganz eigenen Flair und bietet damit auch einen ganz individuellen Rahmen für mörderisch gute Geschichten! Wo mordet es sich leichter, böser, frecher oder schweißtreibender? Die Krimiautorin Ingrid Werner stiftete Kolleginnen und Kollegen dazu an, dieser Frage nachzugehen. Zu jeder Geschichte gibt es zudem das Rezept zu einer bayerischen Spezialität, das totsicher gelingt und schmeckt. Die Autoren Eine lesenwerte Blutspur quer durch zwanzig Münchner Viertel ziehen: Martin Arz, Joachim Biedermann, Bettina Brömme, Angela Eßer, Werner Gerl, Lisa Graf-Riemann, Beatrix Gurian, Ursula Hahnenberg, Thomas Kastura, Iris Leister, Nicole Neubauer, Ottmar Neuburger, Manuela Obermeier, Ricarda Oertel, Regina Ramstetter, Heidi Rehn, B.a. Robin, Ingeborg Struckmeyer, Ingrid Werner und Moses Wolff Der Münchner Hirschkäfer Verlag spendiert 10 Print-Exemplare dieser Anthologie. Die Herausgeberin Ingrid Werner wird die Leserunde begleiten. Außerdem schauen auch die einzelnen Autorinnen und Autoren hier vorbei. Wenn Ihr Euch für ein Exemplar von Mordsmäßig Münchnerisch bewerben wollt, beantwortet bitte eine Frage: "Was liebt Ihr an München?" Wir freuen uns auf eine rege Leserunde und viele, viele aussagekräftige Rezensionen! Auf geht´s!

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    • 334
  • eine mordsmäßige Reise durch München

    Mordsmäßig Münchnerisch

    cupcakeprincess

    18. April 2017 um 14:48

    In München geht es mordsmäßig zur Sache. Das zeigt dieses Buch ganz klar! :DIn 20 Kurzgeschichten erlebt man allerhand Spannendes. Man erfährt von Trickbetrügern, Freundschaften und alten Liebschaften. Es werden Morde aufgedeckt und so manches Ende ist ganz anders, als man es sich gedacht hat.Besonders gefallen hat mir die Vielfältigkeit der Geschichten. "Vorruhestand" und "Plopp" haben es mir besonders angetan. :D  Jede Geschichte hat ihren eigenen Zauber und ich fand es toll, dass man so viel über München erfahren hat. Man hatte regelrecht das Gefühl vor Ort dabei zu sein. Ein besonderes Highlight waren die Rezepte zu den Speisen, die eine Hauptrolle in den einzelnen Geschichten spielten und dem Buch einen eigenen Charme verliehen haben.Was mir leider überhaupt nicht gefallen hat, war die etwas zu kleine Schrift der Kurzgeschichten sowie die gewählte Schriftart für die einzelnen Stadtteile. Durch diese Schrift konnte man teilweise die Stadtteile nicht entziffern, da die Schriftart sehr unsauber gestaltet ist.

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    • 3
  • München zwischen Verbrechen und Kochtopf - ein vergnüglich-kriminelles Stadtteilbuch

    Mordsmäßig Münchnerisch

    Thanna51

    18. April 2017 um 10:28

    Trotz einiger Familienfeste und Osterfeiertage habe ich das Buch ziemlich zügig gelesen und mich gedanklich wie kulinarisch auf eine Stadtteilreise durch München gemacht. München ist rund 150km von meiner Heimatstadt entfernt, aber ich LIEBE diese Stadt mit dem wunderbaren Flair. So ist es ganz besonders erfreulich, dass dieses besondere Flair auch in fast allen der 20 Kriminalgeschichten widergespiegelt wird. Das sozial-schwache Haselbergl, das schwule Glockenbachviertel, das künstlerische Schwabing.... jedem Viertel wird ein kleines Denkmal gesetzt und trotz mancher Morde und anderer Verbrechen wird jedes Viertel liebevoll beleuchtet und jagt einem beim Besuch sicher keine Angstschauer über den Rücken. Eigentlich lese ich lieber Romane, aber in Anthologien hat man das Vergnügen, sich am Schreibstil verschiedener Autor/innen zu ergötzen, seien es witzige Geschichten oder ernste, seien es lebhafte oder ruhige oder aufregende....So habe ich es trotz verschiedener Küchenaktivitäten immer wieder geschafft, zwischendurch ein wenig Krimi zu tanken. Die Reihenfolge der Geschichten innerhalb des Bandes fand ich gut gewählt mit einem total witzigen Einstieg und einem versöhnlichen Ende. Einzig die Dicke des Buches ist zu bemängeln, gerne hätte ich ein paar Texte mehr gelesen. Aber das ist ja eigentlich auch positiv, oder? Dass jede Geschichte mit einem Rezept abschließt, ist eine witzige Zugabe, aber ob ich jemals die Leberknödel im Zusammenhang mit der zugehörigen Kriminalgeschichte machen werde, bezweifle ich. :-) Aber lest selbst, was ich meine!

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  • Eine Freude für den Gaumen und das Leserherz

    Mordsmäßig Münchnerisch

    Jarven

    18. April 2017 um 03:40

    In diesem Buch wurde von Ingrid Werner und ihren Autoren Kollegen eine Vielzahl von den unterschiedlichsten Krimis in Form von Kurzgeschichten zusammengefasst. Alle sind in ihrer Art und Weise unterschiedlich und in ihrer Art und Geschichte geschlossen. Jedoch eine Sache haben sie gemeinsam: Sie spielen alle in München. Aber das ist noch nicht alles, zu jedem Krimi gibt es immer passend ein typisch bayrisches Rezept. Die Lust auf Weißwurst und Brezeln ist dabei natürlich vorprogrammiert. Aber nicht nur dass gibt Lust auf München sondern auch die detaillierten Beschreibungen der Stadt München.Zunächst einmal wird einem klar, dass sich dieses Buch, wie alle stark ortsgebundenen Krimis vor allem an Leser richtet, die München kennen und lieben bzw. auch dort leben. Bei diesen Menschen tritt dann natürlich der gewollte Effekt ganz nach dem Motto "Das ist Toll, das kenne ich" ein. Ich komme aus dem hohen Norden und habe trotz dessen das Buch geliebt und nahezu verschlungen. Nicht nur wegen der tollen und spannenden Krimis sondern auch wegen der wunderschönen Ortsbeschreibungen von München. Auch als Außenstehender lernt man durch dieses Buch München lieben. Das Highlight nach jedem aufgelösten Krimi ist vor allem das Rezept am Ende. Ich musste natürlich gleich einige davon ausprobieren und kann sie nur wärmstens empfehlen. Einen Stern muss ich jedoch abziehen, da auch einige Krimis mir im Vergleich zu den anderen nicht so zugesagt haben. Das war aber eher die Ausnahme. Also mein Fazit: Ein wirklich tolles Buch für Krimiliebhaber. Es werden zwei wunderschöne Sachen vereint: Krimis und bayrisches Essen. Eine besser Kombination gibt es doch gar nicht oder?

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  • 20 tolle Geschichten.

    Mordsmäßig Münchnerisch

    funny1

    Um was geht es: ( Klappentext übernommen) Schwabing oder Giesing? Hasenbergl oder Bogenhausen? Isarvorstadt oder Neuhausen? Jeder Münchner Stadtteil hat einen ganz eigenen Flair und bietet damit auch einen ganz individuellen Rahmen für mörderisch gute Geschichten! Wo mordet es sich leichter, böser, frecher oder schweißtreibender? Die Krimiautorin Ingrid Werner stiftete Kolleginnen und Kollegen dazu an, dieser Frage nachzugehen. Zu jeder Geschichte gibt es zudem das Rezept zu einer bayerischen Spezialität, das totsicher gelingt und schmeckt. Meine Meinung: Die Krimiautorin hat nicht nur eine tolle Geschichte dazu gesteuert, sondern hat mit ihren Kollegen ein tolles Buch geschaffen das die Krimifans das Herz höher schlagen läßt. Es ist für jedem Geschmack das passende dabei und bei der ein oder anderen Geschichte kommt man schon mal ins Grübeln. Auch die Rezepte sind sehr gut beschrieben und man kann sie sehr leicht Nachkochen, bei dem ein oder anderen Rezept sollte man sich es aber zweimal überlegen. Eine tolle Kombination ergaben die Geschichten und ihre verschiedenen Protagonisten, man hatte was zum Schmunzeln, aber auch Gleichzeitig Geschichten die einem zum Nachdenken anregen. Auch sehr gelungen fand ich die verschiedenen Darstellungen der Münchner Orte und Gaststätten. Ich bin begeistert und deshalb von mir 5 verdiente Sterne für dieses Grandiose Buch. Fazit: Wer München mag oder mehr über die Küche erfahren will und dann auch noch gerne Krimis liest, ist mit diesem Buch bestens versorgt. Ich kann es nur wärmstens Weiterempfehlen.

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    • 2
  • Spannende und unterhaltsame Kurzkrimigeschichten rund um München

    Mordsmäßig Münchnerisch

    Vampir989

    11. April 2017 um 16:53

    Die Autorin Ingrid Werner wagt sich hier an die Krimianthologie und präsentiert uns 20 Kurzkrimigeschichten.Jede Geschichte ist von einem anderen Autor und hat seine eigene Handlung.So erleben wir die unterschiedlichsten Charaktere,Orte und Stimmungen .Die Protoganisten werden immer sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir bildlich gut vorstellen.Viele Szenen werden in den einzelnen Geschichten sehr gut dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Geschickt verstehen es die Autoren in Ihrer Geschichte Spannung und Witz zu vereinen.So amüsiert man sich teilweise und schmunzelt über manche Situation.Auch verstehen es die Autoren uns die Münchner Gegend zu präsentieren und wir werden an die unterschiedlichsten Orte dieser Stadt verführt.Das hat mir sehr gut gefallen.Am Ende der Geschichten finden wir ein bayerisches Rezept,welches passend zu dieser Lektüre ist.Diese verführen einen zum Nachkochen und probieren.Auch das Cover finde ich sehr gut gestaltet und es passt genau zum Buchtitel und den Geschichten.Mir hat das Lesen dieser Geschichten viel Freude bereitet und ich hatte spannende aber auch amüsante Lesemomente.Für Leseliebhaber von Kurzkrimigeschichten ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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  • "Mordsmäßig" spannend und unterhaltsam - für jeden etwas -

    Mordsmäßig Münchnerisch

    Ladybella911

    10. April 2017 um 22:48

    Es ist ein bunter Strauß an kurzweiligen, kriminellen Geschichten, die uns die Herausgeberin, und Autorin, Ingrid Werner, hier präsentiert.Gleichzeitig eine spannende Reise durch München, in viele Ecken, die man schon kennt, oder, nach der Lektüre, einfach kennenlernen möchte. Eine Anthologie, die ihrem Namen „Mordsmäßig Münchnerisch“ alle Ehre macht. Mit skurrilen, makabren, morbiden Geschichten, aber auch voller hintergündigem Humor, den man auf gut bayrisch aber auch manchmal „hinterfotzig“ nennen könnte. Namhafte Autoren geben sich hier die Klinke in die Hand und man erkennt als Leser die Meisterschaft an, mit wenigen Worten, auf wenigen Seiten, Stimmungen, landschaftliche Umgebung und lebensechte Charaktere, die alle ihre Besonderheiten haben, wieder zu geben. Manchmal führen uns die Protagonisten in die Vergangenheit, manchmal in die Gegenwart, immer authentisch und glaubhaft. Erinnerungen an gar nicht so lange Vergangenes werden wach, aber auch der „Urmünchner“ Karl Valentin, findet hier seinen Platz. So stellt sich der Nichtbayer „den“ Bayer vor, mit besonderem Humor aber auch mit einer besonderen Vorliebe für das skurrile im Leben. Jede Geschichte hat ihren besonderen Reiz, und ein ganz besonderes Schmankerl, nämlich ein Kochrezept passend zur Geschichte, findet sich am jeweils an deren Ende. Leckere Gerichte, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lasse, aber auch Speisen, bei denen mancher Leser die Nase rümpft und die er lieber nicht nachkochen, geschweige denn essen möchte. Mordsmäßig Müchnerisch ist eine Geschichtensammlung, die Spaß macht zu lesen, und sie wird mit Sicherheit nicht nur ein Mal von mir gelesen werden. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne, zum einen an die Herausgeberin für die Auswahl, zum anderen an die Autoren, die diese Geschichten mit einem Augenzwinkern geschrieben haben.

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  • mörderisch gute Hommage an München

    Mordsmäßig Münchnerisch

    Antek

    07. April 2017 um 18:45

    Krimiautorin Ingrid Werner, die mich schon mit einigen ihrer Krimis begeistert hat, hat sich hier erfolgreich an die Herausgabe eine Krimianthologie gewagt. Sie hat selbst dazu beigetragen, aber auch wirklich tolle Kurzstorys von 19 weiteren Schriftstellerkollegen und Kolleginnen versammelt, die einen direkt nach München versetzen, einem den Duft von traditioneller bayrischen Küche um die Nase wehen lassen und mörderisch gut unterhalten. Zwanzigmal geht es hier mehr oder weniger kriminell zu. Die allermeisten Storys haben mir wirklich sehr gut gefallen, mit nur zwei konnte ich etwas weniger anfangen, insgesamt eine tolle Ausbeute bei 20 verschiedenen Titeln. Zu meinen Highlights zählt sicher das spritzig, witzig erzählte „Vorruhestand“ von B.a. Robin. Ich konnte super viel schmunzeln und die Geschichte sprudelt nur so an originellen Wortschöpfungen, da wird Taschendiebstahl schon mal als Secondhandhandel mit Sachen zu einem Einstandspreis null verkauft und wenn das Geschäft nicht mehr so läuft, kann es heißen, „Seit Wochen führt mein rückläufiger Umsatz zu einer Gesundschrumpfung meines Anlagevermögens in Hüftgold.“ Die Autorin muss ich auf jeden Fall auf dem Radar behalten. Grandios fand ich auch „Die Venus vom Nockherberg“ von Manuela Obermeier, die ich bisher auch verpasst habe, nicht nur, aber allein schon wegen der regional typischen Schimpfwörter wie  „mopsgedackelter Spitz“, „aufgedackelte Zugraste“ oder auch „aufgstellten Mausdreck“. Die Vielfalt ist groß, man darf als Leser ganz viel schmunzeln, darf mit auf verzwickte Ermittlungen gehen. Einmal geht es dabei sogar in eine völlig neue technische Welt. Hier hat mir der Kommentar  "Schöne neue Welt. Ich kanns kaum erwarten, bis ich morgens um sieben mit der Zahnpastatube reden kann!", besonders gut gefallen. Einige Geschichten sind dabei, die mich nachdenklich und auch ein bisschen traurig zurück gelassen haben. Manche haben mich regelrecht verblüfft, indem sie auf nur wenigen Seiten unheimlich viel Krimifeeling und Emotionen geschafft haben und bei manchen ging es auch richtig eklig zu, Gänsehautfaktor inbegriffen.   Dies ist nicht meine erste Krimianthologie, die sich auch kulinarisch in eine bestimmte Region begibt. Ich komme nicht direkt aus München, wohne aber in der Nähe und habe mich riesig darüber gefreut so viele Schauplätze beim Lesen wiederzuerkennen. Spaziergänge mit Taschendieben in der Fußgängerzone, vorbei am Glockenspiel am Marienplatz hin zum Platzl, ein Mord am Friedensengel, die Wiesn als Ort für Finanzsünder und erbsenzählende Fahnder, Schwabing und Kunstraub oder der für München so typische Biergarten, als Treffpunkt fürs erste und  letzte Internetdate, versetzen den Leser mitten in die Stadt. Man bekommt Geheimtipps, so ist z.B. eine Fahrt mit der Tram 19 eine recht günstige Stadtrundfahrt. Lokale werden mit ihren Spezialitäten genannt. So weiß ich jetzt z.B., dass es bei Schubecks keine Schweinshaxe gibt, dafür aber in diversen anderen Wirtshäusern, aufgeschlüsselt nach bester Soße, besten Ködeln und Knusprigkeit. Interessant fand ich auch über unterirdische Flüsse im Glockenbachviertel zu erfahren, die ich bisher noch nicht kannte. Toll ist, dass auch an legendäre, lokale Persönlichkeiten wie Karl Valentin oder Ferdel Weiß gedacht wird. Allen Krimis ist gemein, dass im Verlauf ein typisch bayrisches Gericht entweder verzehrt oder zumindest erwähnt wird. Genau dieses findet man unmittelbar im Anschluss dann als Rezept, sodass man sofort den Kochlöffel schwingen kann. Deftige Hausmannskost, wie Schweinshaxe, Traditionelles wie Saures Lüngerl, oder typisch für den Biergarten Steckelfisch und Obazta sind hier ebenso vertreten, wie auch ein Rezept für den süßen Senf, der bei einer Weißwurst, die man zuzeln muss, nicht fehlen darf. Auch die eher „Süßen“ kommen mit Topfenstrudel, Auszogne, Reiberdatschi und  Hollerkücherl sicher auf ihre Kosten. Dradiwixpfeiferl dürfen natürlich allein schon wegen dem originellen Namen nicht fehlen. Und mit Schinkennudeln ist sogar an Kochanfänger gedacht. Folgende Autoren sind mit ihren Kurzgeschichten beteiligt: Martin Arz, Joachim Biedermann, Bettina Brömme, Angela Esser, Werner Gerl, Lisa Graf-Riemann, Ursula Hahnenberg, Thomas Kastura, Iris Leister, Beatrix Mannel, Nicole Neubauer, Ottmar Neuburger, Manuela Obermeier, Ricarda Oertel, Regina Ramstetter, Heidi Rehn, B.a. Robin, Ingeborg Struckmeyer, Ingrid Werner und Moses Wolff. Einige Autoren waren mir bereits vorab bekannt. Einige kannte ich bisher noch nicht, werde mir ihren Namen aber ganz sicher merken und nach weiteren Titeln Ausschau halten, weil mich ihr Schreibstil begeistert hat. Ein toller Nebeneffekt solcher Anthologien, meine ich. Alles in allem hat mir „Mordsmäßig Münchnerisch“ wirklich sehr gut gefallen, weshalb es auch noch 5 Sterne verdient.

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