Ingrid Werner Niederbayerische Göttinnen

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Inhaltsangabe zu „Niederbayerische Göttinnen“ von Ingrid Werner

Das Rottal steht kopf: Eine im Wald vergrabene Leiche wirbelt fünfzig Jahre alten Staub auf. Dann wird ein weiterer Toter gefunden; der Mann wurde erstochen. Was haben die beiden Todesfälle miteinander zu tun? Schräge Vögel und dubiose Verdächtige: Karin Schneider stößt auf eine heiße Spur, und ihr wird klar, dass sie diesen Fall nur auf keltische Art lösen kann . . . Sympathisch-urige Figuren, unorthodoxe Ermittlungen und keltische Göttinnen – ein herrlicher Krimispaß!

Ein turbulenter Krimi mit Witz und viel Lokalkolorit

— Bellis-Perennis

Herrlich! Auch ohne Bezug zur Region ist dieser Krimi ein Knaller! Den werde ich so schnell nicht vergessen.

— Floh

Flotter, gut gemachter, gut recherchierter Regionalkrimi mit geschichtlichem Hintergrund.

— Thanna51

Krimi mit Geschichtswissen

— milchkaffee

Die Kelten gehen in Niederbayern um

— Archimedes

Wieder ein genialer Fall für Karin Schneider - der wieder ganz großer Kino beim lesen ist ♥

— Wildpony

Kurzweiliger Krimi mit komischen Kelten

— Leserin71

Krimi mit schönem Lokalkolorit und ungewöhnlichen Protagonisten!

— mabuerele

Nicht immer logisch, manchmal etwas wirr und mit einem enttäuschenden Ende, da konnte auch Keltenthematik und Humor nicht mehr viel retten

— PMelittaM

Atmosphärischer, spannender, humoriger Krimi aus Rottal. Urige Figuren, unorthodoxe Ermittlungen. Prima Unterhaltung.

— Wedma

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    01. December 2016 um 17:57
  • „eine Göttin braucht keinen Vater“

    Niederbayerische Göttinnen

    Bellis-Perennis

    06. November 2016 um 11:41

    Vorliegender Krimi ist der vierte einer Reihe rund um die Heilpraktikerin Karin Schneider. Karin ist Ermittlerin wider Willen oder doch nicht? Immer wieder stolpert sie über Leichen und das ist bei der Polizei nicht gar so gerne gesehen.Inhalt:Es ist Muttertag und Karin nimmt an einem Ausflug zum Thema „Auf den Spuren der Kelten“ im Wald von Rottal, Niederbayern, teil. Mit von der Partie ist auch der angebliche Auktionator Kastner, der ständig und ungefragt durch seine arrogante Art, mit der er sein eigenes Wissen preisgibt, die Führung stört. Während dieses Ausflugs verliert sie einen Ohrring und stapft in der Nacht durch den Wald. Dort stolpert sie zuerst über Kastner, der sich als Grabräuber betätigt und dann über ein Skelett. Das wird auch nicht der letzte Tote sein.Dass das Gerippe kein Kelte ist, ist schnell klar, sondern ein seit fünfzig Jahren vermisster Rottaler. Das lässt alte Geheimnisse wieder auferstehen. Erzählstil /Charaktere/Spannung:Der Erzählstil ist recht flott und flüssig. Karin Schneider ist als Ich-Erzählerin glaubwürdig.Die „Niederbayerischen Göttinnen“ sind allesamt ein wenig schrullig. Der Stehsatz „eine Göttin braucht keinen Vater“, straft die Damen allerdings Lügen. Die Handlung ist kurzweilig und bietet interessante Einblicke in die Welt der Kelten. Für Spannung ist gesorgt, da es eine Reihe von Verdächtigen gibt. Der Täter ist nicht gleich auszumachen. Mehrere Sackgassen führen letztlich zu einem überraschenden Ende.Ich muss jetzt die Vorgängerkrimis lesen, da mich die Andeutungen um Maxens Verletzung neugierig gemacht haben. Hier hätte ich mir einen erklärenden zusätzlichen Satz gewünscht. Die Vorwürfe, die sich Karin macht, kommen gut heraus. Die Ursache schwebt ein bisschen in der Luft.Fazit:Ich finde diesen Krimi gut gelungen. 

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  • Ein Keltenkrimi in Niederbayern - geht das?

    Niederbayerische Göttinnen

    Thanna51

    08. September 2016 um 21:36

    Um es vorweg zu sagen: Ja, es geht, und das ganze auch noch im Rottal in Niederbayern. Ich musste die Autorin bewundern, sich an so ein schwieriges Metier gewagt zu haben und ging ziemlich skeptisch an den Lesestoff heran. Karin Schneider kannte ich bereits aus der "Karpfhamer Katz" und fand sie sehr sympathisch, drum trotzdem Griff zu  diesem Titel. Sehr gut gefiel mir, wie direkt die Autorin das Thema angeht. Es wird nicht lange eingeführt und herumerzählt, nein, gleich zu beginn wird direkt auf das keltische Milieu losgesteurt, die erste Leiche ist da und man ist mittendrin. Sehr schön, so mag ich es....  Die Handlung baute sich logisch und folgerichtig auf, entwickelte sich weiter, noch ein Toter und dazwischen die arme Karin Schneider, die doch eigentlich gar nicht ermitteln möchte, aber immer in die Fettnäpfchen...äh, Blutströpfchen tappt und einfach so in den Fall involviert wird. Sehr lebensnah und sympathisch ist die Hauptperson Karin Schneider, ihre persönliche Situation wird unaufdringlich, aber wirklichkeitsnah dargestellt, kurzum: Sie wächst einem ans Herz. Auch die Einführung der anderen Figuren ist gut gelungen, manche stehen bildlich vor meinen Augen. Einziges Manko, darum 1 Stern Abzug: Einige Personen (vor allem die "Alten"...ich will ja nicht zu viel verraten) sind mir ein bisschen zu skurril und überdreht,  und damit nicht glaubwürdig genug. Trotzdem: Ein flott geschriebener Krimi aus heimatlichen Gefilden, gewürzt mit vielen interessanten Details aus der Geschichte und  mit sehr liebenswerten Einblicken in das private Leben der Protagonistin.  Ich freue mich auf den nächsten Karin-Schneider-Krimi!

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  • Karin und die Kelten

    Niederbayerische Göttinnen

    ChrischiD

    21. August 2016 um 19:47

    Karin Schneider wollte sich eigentlich aus jeglicher Verbrecherjagd heraushalten, mit ihren letzten Aktionen hatte sie schon genug Menschen in Gefahr gebracht. Doch dann findet ausgerechnet sie zwei Leichen, zunächst eine, die bereits seit 50 Jahren unter der Erde liegt und deren Schicksal bis heute nicht bekannt war. Einige Zeit später eine deutlich frischere, der Mann wurde erstochen. Und schon ist Karin wieder mittendrin, denn sogleich dämmert ihr, dass die beiden Fälle möglicherweise zusammenhängen, der Schnittpunkt ist jedoch alles andere als deutlich. Während ihrer Ermittlungen, die sie nun doch nicht lassen kann, stößt sie auf Geheimnisse, die nie ans Tageslicht hätten kommen sollen... In ihrem vierten Fall stößt Karin Schneider nicht nur auf irdische Leichen, sondern auch auf keltische Bräuche, die Mensch und Tier gleichermaßen verwirren. Obwohl sie wahrhaftig versucht der Polizei die Arbeit zu überlassen, ist der Drang schlussendlich doch zu groß, Karin muss eigene Nachforschungen anstellen. Man müsste lügen, würde man sagen, man hätte es anders erwartet. Generell ist es nicht schlecht, Karin und ihren Eigenschaften bereits einmal oder mehrfach begegnet zu sein. Zwar werden wichtige Ereignisse aus vergangenen Bänden kurz aufgegriffen, manche Zusammenhänge erschließen sich allerdings erst, wenn eigene Vorkenntnisse vorhanden sind. Das Keltentum wird geschickt verwoben mit einem spannenden Kriminalfall, der, je weiter die Ermittlungen voranschreiten, immer mehr Fragen aufwirft. Dutzende Motive und dazugehörige Tatverdächtige drängen geradezu darauf sich im Vordergrund zu positionieren. Somit entwickelt sich das Geschehen zu einem Geflecht aus Verwirrung und Verunsicherung. Wem ist noch zu trauen und wer spielt ein falsches oder gar doppeltes Spiel? Gleichzeitig werden auch die zwischenmenschlichen Verbindungen immer verworrener, ein Stammbaum ist hier sicherlich hilfreich. (Anm.: Auf der Homepage der Autorin ist ein solcher zu finden.) Manches Mal mögen Handlungen zu extrem, Verzweigungen zu zufällig erscheinen, doch im Nachhinein ergibt vieles einen Sinn, den man zuvor nicht gesehen hat. Zwangsläufig versucht der Leser im Verlauf des Geschehens ebenfalls zu kombinieren und rekonstruieren. Auch gibt es diverse Indizien, die zweifelsohne bestimmte Rückschlüsse zulassen, und doch fehlt der letzte konkrete Beweis. So bleibt nur, auszuharren und auf Hinweise zu hoffen, die die eigene Theorie stützen. Dabei wird man jedoch so einige Male ins Wanken geraten. Aber so oder so, hoffentlich war dies noch lange nicht Karins letzter Fall.

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  • Leserunde zu "Niederbayerische Göttinen" von Ingrid Werner

    Niederbayerische Göttinnen

    Karinschneider

    Manche von Euch kennen schon Karin Schneider: Die etwas chaotische, aber liebenswerte Heilpraktikerin, die immer über Leichen stolpert und in Kriminalfälle hineingezogen wird - auch wenn sie überhaupt nicht will. Dieses Mal geht es um Kelten und Hoteliers. Wie das zusammenpasst? Na, das könnt Ihr selbst herausfinden. Wer für den Sommer noch eine launige Lektüre sucht, hier ist sie!Das Rottal steht Kopf: Eine im Wald vergrabene Leiche wirbelt fünfzig Jahre alten Staub auf. Dann wird ein weiterer Toter gefunden; der Mann wurde erstochen. Was haben die beiden Todesfälle miteinander zu tun? Schräge Vögel und dubiose Verdächtige: Karin Schneider stößt auf eine heiße Spur, und ihr wird klar, dass sie diesen Fall nur auf keltische Art lösen kann ...Der Emons Verlag stellt 15 Print-Exemplare zur Verfügung.

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  • Niederbayrische Göttinen

    Niederbayerische Göttinnen

    zyrima

    06. August 2016 um 08:18

    Inhalt:Auf den Spuren der Kelten, diese spannende Wanderung bekommt Karin Schneider von ihren Kindern zum Muttertag geschenkt. Als sie später am Tag , auf der Suche nach einem verlorenen Ohrring, zu den Hügelgräbern zurückkehrt stösst sie auf ein Skelett, das wohl schon 50 Jahre dort lag, Nie wieder wollte Karin sich in die Polizeiarbeit einmischen, aber als dann auch noch ein Hotelier erstochen aufgefunden wird ist es mit ihren guten Vorsätzen vorbei.Meine Meinung:Dieses Buch ist der vierte Fall von Karin Schneider und nachdem mich die Karpfhamer Katz schön so begeistert hat habe ich mich so richtig aufs lesen gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Ingrid Werner versteht es den Leser gekonnt auf Spuren zu schicken ,man ist schon fast überzeugt den Täter zu kennen und dann kommt doch alles ganz anders.Karin Schneider ist ja eigentlich Heilpraktikerin und so ermittelt sie auch,weniger mit dem Kopf und sehr viel mit Gefühl, was sie in die ein oder andere gefährlich Situation bringt.Einiges an Humor und eine angenehme Prise Liebe macht diesen Krimi zu einem unvergesslichen Leseerlebnis.Fazit:Ein Krimi den ich sehr gerne weiterempfehle.

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  • Netter Krimi

    Niederbayerische Göttinnen

    milchkaffee

    05. August 2016 um 12:28

    Ein neues Buch der Autorin. Wie immer wurde ich auch von diesem Krimi nicht enttäuscht. Tolle Handlung, gelungener Schreibstil. Dennoch ist es für mich nicht ganz so gut wie die anderen Bücher. Für mich ist es etwas zu viel Geschichte. Aber ein toller Krimi.

  • Rezension zu "Niederbayerische Göttinnen" von Ingrid Werner

    Niederbayerische Göttinnen

    dorli

    03. August 2016 um 20:28

    Bad Griesbach im Rottal. Heilpraktikerin Karin Schneider wollte eigentlich nur nach ihrem bei einer Wanderung verloren gegangenen Ohrring suchen, doch ganz unversehens steht sie allein im dunklen Wald neben einem frisch ausgebuddelten menschlichen Skelett und schlittert prompt in einen neuen Kriminalfall …„Niederbayerische Göttinnen“ ist bereits der vierte Fall für die aufgeweckte Hobbyermittlerin Karin - auf den Leser warten auch diesmal herrlich turbulente, nicht immer wirklich durchdachte Ermittlungen. Ingrid Werner hat den Alltag ihrer Protagonistin wieder mit einer großen Portion Aufregung und Trubel aufgepeppt. Karin bekommt es nicht nur mit einem rätselhaften Mordfall zu tun, sondern auch mit Apollonia Moosbichler sowie deren Tochter Myrna/Gertraud und Enkelin Birgit – die drei Frauen haben sich selbst zu Göttinnen ernannt und leben keltisches Brauchtum intensiv aus.Der Krimi kommt nicht mit atemloser Höchstspannung daher, kann dafür aber umso mehr mit Humor und guter Unterhaltung punkten. Es ist einfach herrlich, wie Karin ihr Umfeld beschreibt und die Geschehnisse kommentiert. Außerdem sorgen unvorhersehbare Wendungen und so manch Überraschung dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Das Lesen und Mitermitteln hat mir großen Spaß gemacht - „Niederbayerische Göttinnen“ ist ein sehr unterhaltsamer Krimi mit einer außergewöhnlichen Ermittlerin. Ein großartiges Lesevergnügen.

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  • Drei Göttinnen im Rottal

    Niederbayerische Göttinnen

    Archimedes

    29. July 2016 um 12:17

    „Niederbayrische Göttinnen“ von Ingrid Werner, ein Emons- Krimi aus Niederbayern, im Taschenbuchformat auf 253 Seiten. Im Rottal siedelten sich früher die Kelten an und eine Grabstätte weißt heute noch daraufhin. Karin Schneider und ihre 16 jährige Tochter Susa begeben sich auf deren Spuren. Bei der geführten Wanderung ist auch der Auktionator Herr Kastner aus München mit von der Partie. Eigentlich könnte er die Führung machen, so gescheit redet er dem Keltenexperten und Förster Josef Obermeier immer dazwischen, der sich allerdings nicht aus der Ruhe bringen lässt- bayrische Gelassenheit eben. Susa ist ganz begeistert von dem Vortrag und als ihnen die Apollonia Moosbichler erscheint, ist es nicht nur um sie geschehen, auch Runa ist völlig aus dem Häuschen. Diese Frau umgibt aber auch eine Aura, sogar Karin ist verblüfft. Sie kennt nur Birgit Mossbichler, weil die auch im Hotel arbeitet, in dem sie stundenweise Entspannungstherapie anbietet, aber die Oma kannte sie vorher nicht. Birgit soll ja mit dem Enkel vom Chef verlobt sein, laut ihrer eigenen Aussage, aber man munkelt was Anderes. Als Karin am Schwarzen Brett vorbeischaut, hört sie einen heftigen Streit zwischen Junior und Senior, um was sie sich wohl gestritten haben? Erst will Karin aber mal nach Max sehen, der ist zur Zeit auf Reha im „Drei Eichen“ und Karin ist nicht ganz unschuldig an seinem Aufenthalt in der Klinik. Das schlechte Gewissen nagt immer noch heftig in ihr, obwohl Max ihr nie einen Vorwurf gemacht hat. Als Karin nach Hause fährt, findet sie ihre Hündin Runa nicht mehr, wo ist der Hund bloß? Ist noch nie weggelaufen! Auf dem Moosbichler Hof hat sie es sich bequem gemacht, na dann mal los und den Hund zurückholen, was aber nicht ganz einfach ist- untreue Seele! Ganz schön hier, sie war noch nie in der Gärtnerei der Moosbichlers, warum eigentlich nicht? Drei Generationen unter einem Dach- drei Göttinnen? Mit Protest verfrachtet Karin ihren Hund im Auto und fährt nach Hause. Als Karin daheim feststellt, dass ihr ein silberner Ohrring fehlt, geht sie mit Runa nochmal die Strecke von der Keltenwanderung ab, aber was sie da findet, hätte sie sich nicht träumen lassen und der Ärger geht von vorne los. Fazit: Da ich alle Krimis von Ingrid Werner kenne, wüsste ich ungefähr was mich erwartet. Leider hat mir dieser Krimi nicht so gut gefallen, wie die anderen. Gleiche Meinung ist auch mein Mann, der den Krimi vor mir gelesen hat. Das Buch gleich fast einem Geschichtsbuch und ist an manchen Stellen etwas verwirrend geschrieben. Mir ist im Krimi eindeutig zu viel Mystisches. Ich lebe lieber im Jetzt und Hier. Allerdings werde ich mir die Grabenstätten doch mal persönlich ansehen und die vorgeschlagenen Internetseiten habe ich auch schon besucht. Sehr gut finde ich, das Personenverzeichnis am Ende des Buches, denn mit den Garhamer`s, Eichlehner`s und Moosbichler`s, kann man schon mal durcheinanderkommen.

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  • Der keltische Fall für Karin Schneider

    Niederbayerische Göttinnen

    Wildpony

    28. July 2016 um 09:18

    Niederbayerische Göttinnen - Ingrid Werner Kurzbeschreibung Amazon: Das Rottal steht kopf: Eine im Wald vergrabene Leiche wirbelt fünfzig Jahre alten Staub auf. Dann wird ein weiterer Toter gefunden; der Mann wurde erstochen. Was haben die beiden Todesfälle miteinander zu tun? Schräge Vögel und dubiose Verdächtige: Karin Schneider stößt auf eine heiße Spur, und ihr wird klar, dass sie diesen Fall nur auf keltische Art lösen kann . . . Sympathisch-urige Figuren, unorthodoxe Ermittlungen und keltische Göttinnen – ein herrlicher Krimispaß! Mein Leseeindruck: Ich habe mich riesig über den vierten Fall von meiner Lieblings-Hauptprotagonistin Karin Schneider gefreut. Beruflich ist Karin eigentlich Heilpraktikerin, aber sie versteht es immer großartig in die aufregendsten und ungewöhnlichsten Kriminalfälle verwickelt zu werden. Selbst die Polizei ist über ihre ungewollte Mithilfe nicht immer begeistert. In diesem Buch gerät sie in Mordfälle, die mehr als undurchsichtig und ungewöhnlich sind und das ganze durch einen Kelten-und Göttinnen-Kult der sehr ungewöhnlichen Art. Denn ganze drei Generationen einer Familie halten sich für keltische Göttinnen und verwirren nicht nur die Ermittler, sondern auch die neugierige Karin und selbst deren Hund Runa. Die Autorin Ingrid Werner versteht es meisterhaft den Leser wieder voll in den Bann zu ziehen, denn es werden im Lauf der Story immer mehr Ungereimtheiten aufgeworfen und auch der aufmerksamste Leser wird garantiert auf die falsche Fährte gelockt. Aber das kenne ich bereits aus den Vorgängerbücher: Unguad und Karpfhamer Katz und daher hatte ich auch bei den Göttinnen wieder großen Lesespaß! Schön das es auch hier im Buch wieder romantische Gefühle für Karin und vor allem ein Happy End für Max gibt. Fazit: Ein genialer vierter Teil der Hobby-Ermittlerin Karin, die eigentlich immer mehr oder weniger ungewollt in solche Fälle schlittert. Man muss zwar die Vorgängerbände nicht unbedingt gelesen haben und Spaß an diesem Krimi zu haben, aber ich denke für das bessere Verständnis wäre es schon gut diese Bände vorher gelesen zu haben. Ich kann euch viel Lesespaß dazu versprechen! Von mir gibt es wieder 5 Sterne für die "Göttinnen" und ein Dankeschön an die Autorin für die gute Unterhaltung. Auch wenn ich mich für den Keltenkult trotzdem nicht wirklich mehr begeistern kann. ;-)

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  • Gelungener Regionalkrimi mit niederbayerischem Wald, keltischen Göttinnen und Leichen

    Niederbayerische Göttinnen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. July 2016 um 21:13

    Bei einem Muttertagsausflug zum Thema "Auf den Spuren der Kelten" im Wald im niederbayerischen Rottal verliert die Ich-Erzählerin und Heilpraktikerin Karin Schneider zuerst die Contenance, als der nervig-arrogante und seltsame Auktionator Kastner sein Keltenwissen ungefragt zum Besten gibt und danach ihren Ohrring, was sie dazu zwingt, nachts noch einmal in den Wald zu gehen. Dabei stolpert sie wiederum über Kastner, der sich als Grabräuber betätigt und dann über eine Leiche... Und dies wird nicht die einzige Leiche bleiben... Die Erzählsituation der Ich-Erzählerin und Hauptfigur Karin Schneider ist super gelungen, sympathisch und gut zu lesen. Auch die anderen Figuren konnten mich überzeugen, eine war schrulliger als die andere, perfekt! Vor allem die niederbayerischen keltischen Göttinnen, allen voran die wohlklingende Apollonia ... Moosbichler (;-) haben es in sich und sorgen für allerlei Aufregung und Wirbel.Die Handlung ist kurzweilig und interessant, mit einigen überraschenden Wendungen und gleichzeitig gut zum Miträtseln, wer der Mörder sein könnte und wie die Vergangenheit und Gegenwart zusammenhängen könnte.Mein Fazit daher: Ein spannendes Thema, tolle Figuren und ein interessanter Regionalkrimi rund ums Thema Kelten, Naturreligion und Kurbetrieb. 

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  • Kurzweiliger Krimi mit komischen Kelten

    Niederbayerische Göttinnen

    Leserin71

    25. July 2016 um 10:50

    Eigentlich will Karin Schneider gar nicht mehr ermitteln. Bei den letzten Ermittlungen war ein Freund von Karin schwer verletzt worden. Aber dann wird ihre Tochter Suna in einen Mord hineingezogen und da kann sie nicht mehr anders: Sie stürzt sich mit Haut und Haaren in die Ermittlungen und findet sich plötzlich im Umfeld von Neu-Kelten und ihren Ritualen wieder.Meine Meinung:Karin Schneider ist eine sehr bodenständige Frau Mitte vierzig mit vier Kindern, die alles tun würde für ihre Kinder, was ich sehr an ihr schätze. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt, was den Leser direkt am Geschehen teilnehmen lässt und auch an Karins Gedanken. Dass die nicht immer geradlinig und bis ins Kleinste durchdacht sind, war mir aus den Vorgängerbänden bekannt und macht Karin einfach sympatisch. Aber auch ohne Vorwissen der anderen Bände lässt sich das Buch gut lesen.Super fand ich auch den Bezug zu den Kelten in Niederbayern. Einige keltische Stätten werden im Buch erwähnt, ebenso wie Rituale und Gebräuche.Der Fall selbst ist komplex aufgebaut. Ingrid Werner hat einige Fährten gelegt. Bis zuletzt war mir nicht klar, wer nun der Täter ist.Sehr gerne gebe ich 5 von 5 Sternen!

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  • unterhaltsamer und humorvoller Regiokrimi

    Niederbayerische Göttinnen

    irismaria

    21. July 2016 um 10:34

    Ich habe von Ingrid Werner schon "Karpfhamer Katz" gelesen und die Hauptfigur, die Heilpraktikerin und Hobbyermittlerin Karin Schneider, kennen gelernt. In "Niederbayerische Göttinnen" stolpert sie im Wald auf der Suche nach einem verlorenen Ohrring über ein Skelett und einen Raubgräber, verliert ihren Hund Luna fast an eine selbsternannte keltische Göttin, muss sich mit amourösen Verwicklungen auseinandersetzen, die ihre Tochter, sie selbst, Freund Max und einige aus dem Hotel betreffen, in dem Karin Seminare anbietet. Dazu kommen ein vor Jahren verschwundener Förster, mehrere Leichen, Russen, die das Hotel kaufen wollen und immer wieder die drei Generationen der Göttinnen und ihre Keltenfreunde. Die Geschichte lebt von den skurrilen Charakteren, dem niederbayrischen Lokalkolorit, der interessanten Keltenthematik und Karins naiven Ermittlungen.Ich kann "Niederbayerische Göttinnen" als unterhaltsamen und humorvollen Regiokrimi sehr empfehlen!

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  • Wer tötete Ignaz?

    Niederbayerische Göttinnen

    mabuerele

    19. July 2016 um 21:13

    „...Wir sind keltische Göttinnen, wir haben keinen Vater...“ Karin Schneider wird von ihrem Kindern anlässlich des Muttertags zu einer gemeinsamen Wanderung eingeladen. Sie folgen den Spuren der Kelten. Unterwegs treffen sie auf Apollonia Moosbichler, die sich als keltische Göttin bezeichnet und sich entsprechend kleidet. Sie ist begeistert von Karins schwarzer Hündin Runa. Weil Karin einen Ohrring verloren hat, geht sie am Abend nochmals an die keltische Grabstätte zurück. Dort gräbt gerade Kastner, der sich am Morgen als Keltenexperte ausgegeben hat. Doch was er findet, ist kein Schatz, sondern ein Leiche, die höchstens 50 Jahre alt ist. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen. Eigentlich wollte sich Karin nie wieder in einem Kriminalfall verwickeln lassen, aber leider ist sie nur bedingt lernfähig. Natürlich steckt sie ihre Nase wieder in Dinge, die sie nichts angehen. Der Schriftstil des Buches ist gut lesbar. Die Besonderheiten der Gegend werden detailliert beschrieben. In der Geschichte werden eine Menge an Information über das Leben der Kelten in Niederbayern geliefert. Obiges Zitat stammt unter anderen von Apollonia. Deren Tochter Gertrud ist genau wie die Enkelin Birgit nicht verheiratet. Der Tote wird recht schnell identifiziert. Es ist der ehemalige Förster. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehört für mich die Szene, wo der Sohn des Toten erzählt, wie er als Kind das Verschwinden des Vaters erlebt hat. Bis in die Gegenwart wird er von Schuldvorwürfen geplagt, obwohl er mit den Vorgängen nichts zu tun hatte. Seine Gefühle werden sehr berührend wiedergegeben. Als ein weitere Toter gefunden wird, eskaliert die Situation. Nicht nur, dass die Zahl der möglichen Täter schlagartig steigt, auch die Versuche, Betroffene den Zugriff der Polizei zu entziehen, nehmen zu. Der einzige, der einen kühlen Kopf bewahrt, ist Max, ein Freund von Karin. Keltische Rituale werden geschickt in die Handlung integriert. Manche Personen agieren an verschiedenen Tagen fast gegensätzlich. Die komplizierten Beziehungen zwischen den Protagonisten und die Vorgänge, die in der Vergangenheit zum Tod des Försters geführt haben, machen das Geschehen zunehmend undurchsichtig. Fast jeder hat ein Motiv. Da Karin relativ leicht zu beeinflussen ist, wird die Geschichte nicht gerade einfacher. Die Polizei reagiert meist nur genervt. Das Cover mit dem hellen Mond über den Wald passt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Spannende Handlung, Lokalkolorit und sachliche Informationen zum Thema Kelten sind dafür der Grund.

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    • 8
  • Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt

    Niederbayerische Göttinnen

    PMelittaM

    Karin Schneider schlittert einmal mehr in einen Kriminalfall: Nach einer Wanderung, die ihre Kinder ihr zum Muttertag schenkten, vermisst sie einen Ohrring. Bei der Suche danach findet sie einen Toten – und das soll nicht die letzte Leiche gewesen sein.Im bereits vierten Band um die Heilpraktikerin lässt Ingrid Werner ihre Protagonistin wieder selbst zu Wort kommen. Und Karin erzählt wie ihr der Schnabel gewachsen ist, mit Humor, manchmal etwas konfus, hin und wieder naiv und gerne mal gespickt mit bayerischen Worten. In meinem Kopf sieht Karin immer wie die Autorin aus, was wohl an beider Lockenpracht liegt. Der etwas eigenwillige Titel des Romans kommt daher, dass sich die Autorin mit dem Thema Kelten befasst, die am Schauplatz der Handlung, dem Rottal, lebten und ihre Spuren hinterließen. Gleich drei Protagonistinnen, Großmutter, Mutter und Tochter, treten in die Fußstapfen dieses Volkes und leben deren Religion weiter aus, ja, bezeichnen sich selbst als Göttin. Karin kommt durch ihre Hündin Runa mit der Familie in Kontakt, denn Runa fühlt sich stark von der Ältesten angezogen und läuft Karin mehr als einmal davon. Dies führt dazu, dass Karin immer öfter Kontakt zu diesen Drei aufnehmen muss, ein kluger Schachzug der Autorin, denn dadurch wird Karin auch immer mehr in das Geschehen hineingezogen. Eigentlich will sie nämlich gar nicht mehr ermitteln, doch als ihre Tochter Susa in Verdacht gerät, hält sie nichts mehr.„Kriminalroman“ ist vielleicht etwas hoch gegriffen. Die Ermittlungen der Polizei bleiben fast gänzlich außen vor, die ermittelnden Beamten tauchen zwar mehrmals, aber nur kurz auf. Karins Ermittlungen sind absolut amateurhaft und alles andere als objektiv. Von Gehörtem schließt sie auf Tatsachen, verdächtigt wird nach Sympathie und konsequent ist sie auch nicht. Die Charaktere bleiben größtenteils blass und sind sowieso durch Karins Meinung subjektiv eingefärbt. Leider muss man recht lange auf Spannung warten, die kommt erst in der zweiten Hälfte auf und dann verbunden mit turbulenten, etwas wirren Situationen, immer wieder wird auch künstlich Dramatik erzeugt.Für mich ist es nach „Unguad“ der bisher zweite Band der Reihe. Ich kann mich erinnern, dass mir „Unguad“ gut gefiel, aber ich auch dort schon das Ende kritisiert habe. Hier nun hat mich das Ende regelrecht enttäuscht, ich empfand es als albern und sehr unglaubwürdig. Hatte ich schon im Verlauf des Romans öfter das Gefühl von Unlogik, empfand ich andere Stellen als wirr, hielt mich die Geschichte aber mit ihrem Humor und der Frage nach der Auflösung bei der Stange, so habe ich mich am Ende nahezu geärgert. Zukünftige Romane der Serie werde ich wohl nicht mehr lesen.Das Keltenthema kam mir etwas zu kurz und blieb zu vage, da nützte auch das Nachwort zu Wahrheit und Fiktion nicht mehr viel. Leider hat der Roman meine Erwartungen nicht erfüllt, vor allem das Ende hat mich enttäuscht. Von mir gibt es daher nur gut gemeinte 2,5 Sterne, die ich aber, wie immer, aufrunde. Eine Empfehlung möchte ich nicht aussprechen.

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