Inka-Gabriela Schmidt Elfenkind

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Inhaltsangabe zu „Elfenkind“ von Inka-Gabriela Schmidt

Eine geheimnisvolle Prophezeiung über das Ende der Welt. Fünf Wesen, die als Retter vorherbestimmt sind. Ein Vampir auf der Suche nach der Wahrheit. Und ein Elfenkind, das den Schlüssel zu allem in sich trägt … Die junge Aliénor ahnt nichts von der Existenz übernatürlicher Wesen, bis ein brutaler Überfall ihre geordnete Welt zerstört. Durch ihren Retter, den Vampir Frédéric, erfährt sie die Wahrheit über ihre Herkunft: Sie ist ein Elfenkind. Verzweifelt macht sich Aliénor mit Frédérics Hilfe auf die Suche nach ihrem wahren Vater. Doch eine Rückkehr in die Welt der Elfen würde bedeuten, Frédéric für immer zu verlieren. Und das scheint undenkbar, hat das Elfenkind doch schon lange sein Herz an den charismatischen Vampir verloren …

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  • Die Elfe und der Vampir

    Elfenkind
    Iria

    Iria

    23. January 2017 um 16:55

    Da ich unbedingt etwas von diesem Verlag lesen wollte, habe ich mich für Elfenkind entschieden. Das Cover und der Klappentext waren für mich als Fantasy Liebhaber absolut ansprechend, leider aber nicht viel mehr. Mir persönlich war beim Kauf nicht klar, dass es wohl noch eine Fortsetzung gibt oder geben wird, daher war ich gegen Ende doch etwas ratlos.Zu der Story: Alienor hat ihr Studium begonnen und lebt ein eigentlich ruhiges, normales Leben, wenn man von dem ständigen Streit mit ihrem Vater, absieht. Ihr Leben ändert sich jedoch schlagartig, als sie fast Opfer eines Überfalls wird. Ein Fremder kann sie gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und auch wenn sie keine Erinnerungen mehr an ihn oder den Vorfall hat, so weiß sie doch insgeheim, dass etwas seinen Lauf nimmt. Etwas magisches. Ihr Retter taucht auch bald wieder bei ihr auf und damit liegt ihr Leben in Trümmern. Sie selbst ist nicht, was sie geglaubt hat zu sein und er ist ein verdammter Vampir! Nun beginnt für sie das Studium der magischen Wesen.Ich hatte mir eindeutig mehr erhofft und man hätte aus der Story auch mehr herausholen können. Dennoch war das Buch sehr flüssig zu lesen und für etwas kurzweil allemal geeignet. Alienor war mir teilweise sympathisch und andererseits kam sie mir seeeehr naiv und kindlich vor. Eine seltsame Mischung, die aber irgendwie zu ihr als Typ gepasst hat.Faszit: Ausbaufähig, aber dennoch nett zu lesen.

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  • Enttäuschend

    Elfenkind
    Nurija

    Nurija

    02. March 2014 um 12:43

    Eine geheimnisvolle Prophezeiung über das Ende der Welt. Fünf Wesen, die als Retter vorherbestimmt sind. Ein Vampir auf der Suche nach der Wahrheit. Und ein Elfenkind, das den Schlüssel zu allem in sich trägt ... Die junge Aliénor ahnt nichts von der Existenz übernatürlicher Wesen, bis ein brutaler Überfall ihre geordnete Welt zerstört. Durch ihren Retter, den Vampir Frédéric, erfährt sie die Wahrheit über ihre Herkunft: Sie ist ein Elfenkind. Verzweifelt macht sich Aliénor mit Frédérics Hilfe auf die Suche nach ihrem wahren Vater. Doch eine Rückkehr in die Welt der Elfen würde bedeuten, Frédéric für immer zu verlieren. Und das scheint undenkbar, hat das Elfenkind doch schon lange sein Herz an den charismatischen Vampir verloren ... Super interessanter Klappentext! Aber das war es dann auch schon! Von de rProphezeiung hört man im buch genau zweimal! Einmal bei den Vampieren und einmal bei den Elfen. die einen nehmen sie ernst, die aderen schienbar nicht so sehr. Das Elfenvolk wird als langweilig und sehr arogant bescrieben. Jedenfalls waren sie mir bis auf ein, zwei alle völlig unsympatisch. Bei den Vampieren war es da soch interessanter, aber eine tiefgründige Story gibt es eigentlich nicht. Alles plätschert so vor sich hin, die Figureen sind eher oberflächlich beschrieben, die Hintergründe und Zusammenhänge allenfalls angerissen. Es gibt viele Handlungstränge deren Richtung och nciht ganz klar sind. Es scheint allzu klar, das es Folgebände geben wird. Ob ich sie lesen werde, wird wohl davon abhängen welches Format die Bücher haben. Denn wenn sie jedesmal nur 200 Seiten haben (Das buch hat zwar 270 Seiten, aber diese sind nicht alle beschrieben) denke ich fast ich werde es mir sparen.

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  • Rezension zu "Elfenkind" von Inka-Gabriela Schmidt

    Elfenkind
    andrea_woelk

    andrea_woelk

    19. December 2011 um 16:40

    Zartschmelzend .... Eine geheimnisvolle Prophezeiung über das Ende der Welt. Fünf Wesen, die als Retter vorherbestimmt sind. Ein Vampir auf der Suche nach der Wahrheit. Und ein Elfenkind, das den Schlüssel zu allem in sich trägt. Das ist die Geschichte des Elfenkindes. Alienor wird aus ihrer heilen Welt gerissen, durch einen brutalen Überfall. Ihr Retter, der Vampir Frédéric, erklärt ihr die Wahrheit über ihre Herkunft: Sie ist ein Elfenkind. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach ihrem wahren Vater. Doch ein Leben in der Welt der Elfen würde bedeuten, Frédéric für immer zu verlieren. Und das scheint für Alienor undenkbar, denn sie hat ihr Herz an den charismatischen Vampir verloren. Die Schreibfarbe der Autorin Inka-Gabriela Schmidt ist so luftig-leicht, wie Alienors Flügelschlag. Nicht jede Fanasiegeschichte muß mit Drama, Dunkelheit und absoluter Spannung gespickt sein. Es gibt auch die anderen zarten Fantasieromane, die einen fesseln können. Dies ist eine tolle romantische Geschichte, mit einem offenen Ende, das Lust auf das nächste Buch macht. Denn Elfenkind wirft einige Fragen auf, die aber sicherlich in einem der nächsten Bände geklärt wird, und was wäre ein Fortsetzungsroman, wenn nicht Fragen am Ende offen bleiben würden .... Zartschmelzende 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Elfenkind" von Inka-Gabriela Schmidt

    Elfenkind
    Granuaile

    Granuaile

    08. August 2011 um 14:49

    Zum Inhalt: Eine geheimnisvolle Prophezeiung über das Ende der Welt. Fünf Wesen, die als Retter vorherbestimmt sind. Ein Vampir auf der Suche nach der Wahrheit. Und ein Elfenkind, das den Schlüssel zu allem in sich trägt ... Die junge Aliénor ahnt nichts von der Existenz übernatürlicher Wesen, bis ein brutaler Überfall ihre geordnete Welt zerstört. Durch ihren Retter, den Vampir Frédéric, erfährt sie die Wahrheit über ihre Herkunft: Sie ist ein Elfenkind. Verzweifelt macht sich Aliénor mit Frédérics Hilfe auf die Suche nach ihrem wahren Vater. Doch eine Rückkehr in die Welt der Elfen würde bedeuten, Frédéric für immer zu verlieren. Und das scheint undenkbar, hat das Elfenkind doch schon lange sein Herz an den charismatischen Vampir verloren ... Der Klappentext hört sich sehr gut an und deshalb habe ich dieses Buch auch gekauft. Das Geld hätte ich mir sparen können. 267 Seiten hat diese Geschichte. Nach jedem Ende eines Kapitels blieb der Rest der Seite frei, also ungefähr 20 Seiten weniger geschriebenes Wort. Die Story plätschert vor sich dahin, Alienore studiert Rechtwissenschaften und sollte eigentlich intelligent sein. Davon bemerke ich leider nichts. Die geheimnisvolle Prophezeiung bleibt geheimnisvoll. Die Vampire werden auf normalen Weg geboren und die Elfen sind langweilige Kreaturen. Die einzigen interessanten Passagen in diesem Roman sind der Überfall auf ihre Freunde und als sie sich zur Elfe wandelt. Ihr Ziehfvater ist ein Vampirjäger und hasst was seine Tochter ist. Sie flieht zu Frederic und verliebt sich in ihn. Danach dreht sich vieles nur noch um dieses verliebt sein. Alienore geht zu den Elfen um ihren Vater zu finden den sie auch findet. Sie langweilt sich nur und findet die Bräuche ihres Volkes altmodisch. Ihre Fragen sind nicht tiefgehender Natur. Dann soll sie verheiratet werden und flieht mit Frederic der mittlerwiele auch dort auftaucht. Der Roman endet mit der Bekundung dass sie sich ja ach so sehr lieben. Die Profezeiung wurde nur angesprochen und noch lange ist das Problem nicht gelöst. Es wird bestimmt Folgebände geben, die ich mir nicht kaufen werde es sei denn der urban fantasy Anteil wird erheblich höher und die Geschichte tiefgreifender. Alle Ereignisse sind nur oberflächlich beschrieben, es findet sich keine Tiefe.

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  • Rezension zu "Elfenkind" von Inka-Gabriela Schmidt

    Elfenkind
    Schattenkaempferin

    Schattenkaempferin

    02. June 2011 um 11:51

    Schon immer ist die Beziehung zwischen Aliénor und ihrem Vater sehr angespannt. Die junge Studentin versucht, das Beste aus der nicht sehr angenehmen Situation zu machen, und geht Konflikten meist aus dem Weg. Unterstützung hierbei findet sie vor allem bei ihrer besten Freundin und dem gesamten Freundeskreis, mit denen sie regelmäßig Unternehmungen macht. Bei einer nächtlichen Aktion, bei der sie in den Katakomben des Kölner Doms ausgelassen feiern, kommt es zu einem Angriff, der alle das Leben kostet – nur Aliénor hat Glück, denn sie befand sich gerade auf Erkundungstour in den umliegenden Gängen, als sie die Schreie von ihrem Ausgangsort hörte. Eine Stimme hält sie davon ab, dorthin zurückzukehren, und der junge Mann, der hinter dieser Stimme steckt, stellt sich als ihr Retter heraus. Am nächsten Morgen kann sich Aliénor zwar nicht mehr an den Überfall und ihre Rettung erinnern, spürt aber, das irgendetwas Schreckliches passiert ist. Als dann auch noch ihr Vater in ihr Zimmer stürmt und nach ihren abendlichen Aktivitäten befragt, steht fest, dass sich Aliénors Leben von nun an schlagartig verändern wird. Denn ihr Vater ist ein Vampirjäger und hasst alles Nichtmenschliche, sie selbst nur adoptiert und außerdem das Kind eines Elfen. Die Rückenschmerzen, die sie seit mehreren Tagen plagen, künden von ihrer beginnenden Verwandlung und endlich erklärt sich auch die zierliche Statur des Mädchens. Und dann ist da noch dieser Mann, der ihr immer wieder im Kopf rumschwirrt, an den sie sich aber nicht erinnern kann – und der sie heimlich durch ihr Fenster beobachtet. Frédéric kennt Aliénors Geheimnis und steht ihr bei der Verwandlung zur Seite. Für Aliénor steht danach fest, dass sie nicht in ihrem Elternhaus bleiben kann – sie möchte ihre wahre Herkunft in Erfahrung bringen. Auch wenn das bedeutet, ihr bisheriges Leben komplett zurücklassen zu müssen. Wird sich ein Weg finden, der beides vereint? Sowohl Vampir- als auch Elfen-Geschichten haben auf dem aktuellen Buchmarkt einen festen Platz in den Verkaufslisten gebucht. In ihrem Debüt verbindet Inka-Gabriela Schmidt beide Fantasy-Gestalten geschickt und schafft so eine unterhaltsame Geschichte, die als Reihenauftakt genau das beinhaltet, was der Leser zum Angefüttertwerden braucht: Nicht allzu komplizierte Charaktere, ein eher mittelmäßiger Plot und verschiedene offen bleibende Handlungsfäden, denen in den Folgebänden auf den Grund gegangen werden kann. Wenn man denn weiterlesen möchte, denn wie die meisten Debüts bringt auch Elfenkind so manche Schwachstelle mit sich, die das Lesevergnügen durchaus zu schmälern weiß. So ist zum Beispiel die Sprache nicht gänzlich ausgereift, oftmals stolpert der Leser über Passagen, die zwar gewollt, aber nur in Grenzen gekonnt sind. Zwar merkt man, was die Autorin ausdrücken und rüberbringen will, doch atmosphärisch gibt es noch an einigen Szenen zu feilen – ein guter Grundstock ist in jedem Fall gelegt und definitiv vorhandenes Potential lässt auf eine gute Entwicklung hoffen, die vielleicht schon im zweiten Band erkennbar sein wird. Auch bei den Charakteren kann noch sich Inka-Gabriela Schmidt noch steigern, denn sowohl Aliénor als auch Frédéric haben noch einiges an Entwicklungspotenzial versteckt. Ebenso dürfen gern einige der Nebencharaktere jederzeit wieder auf den Plan treten. Sowohl sprachlich als auch bei den Charakteren fehlt aktuell noch die Raffinesse und das sich von anderen Büchern Abhebende – hier darf ruhig ein bisschen was gewagt werden, sonst geht der weitere Verlauf des Abenteuers, das an sich spannend zu werden verspricht, leider im Einheitsbrei des Dark-Fantasy-Marktes unter. Wofür ein Lob ausgesprochen werden muss, ist erneut die Covergestaltung des UBooks-Verlages. Obwohl man sich die abgebildete weibliche Elfe nicht unbedingt als Aliénor vorstellen kann, vermittelt das Coverbild einen zarten und zerbrechlichen Eindruck. Durch die helle Farbgestaltung könnte zwar ein falscher Eindruck des Inhalts entstehen, doch gerade diese ist eine willkommene Abwechslung zu den normalerweise düsteren Covers dieses Literaturgenres. Fazit: Eine interessante Verbindung aus Hell und Dunkel schafft Inka-Gabriela Schmidt mit ihrem Debüt und gleichzeitigem Reihenauftakt Elfenkind. Wenn konkret an den Schwachstellen gearbeitet wird, dürften die Folgebände wohl ebenfalls den Weg in so manches Fantasy-Fan-Regal finden. Leichte Unterhaltung für zwischendurch ist garantiert. Wertung: dreieinhalb Sterne Handlung: 3,5/5 Charaktere: 3,5/5 Lesespaß: 3,5/5 Preis/Leistung: 3/5

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  • Rezension zu "Elfenkind" von Inka-Gabriela Schmidt

    Elfenkind
    Letanna

    Letanna

    06. May 2011 um 20:33

    Die 20jährige Aliénor lebt noch bei ihren Eltern und führt ein völlig normales Leben, sie studiert, trifft sich mit Freunden und feiert Partys. Bei einer diese Partys passiert etwas sehr schreckliches und Aliénor wird völlig auf den Kopf gestellt. Sie entdeckt, dass sie eine Elfe ist und anscheinend Teil einre Prophezeichung ist. Sie begenet dem Vampir Frédéric, der ihr Hilfe, ihre wahren Eltern zu finden. Dies ist der erste Teil einer neuen Serie von Inka-Gabriela Schmidt. Hauptfigur ist die junge Aliénor , die anfangs völlig ahnungslos ist, was ihre wahre Identität angeht. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht die Liebesgeschichte zwischen Aliénor und Frédéric. Diese ist sehr romantisch und schön. Besonders interessant fand ich, dass Aliénor eine Elfe ist. Ich bin schon sehr gesapnnt wie es weitergeht und hoffe, dass wir nicht allzulange auf die Fortsetzung warten müssen. Was mir besonders an den Bücher von Ubooks gefällt sind die Cover, auch dieses hier passt wieder super und sieht ganz toll aus.

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  • Rezension zu "Elfenkind" von Inka-Gabriela Schmidt

    Elfenkind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2011 um 22:42

    Inhalt: Aliénors Freunde werden bei einem brutalen Angriff von Vampiren getötet und nur sie kann entkommen, da ihr eine Stimme in ihrem Kopf rät davonzulaufen. Diese Stimme gehört dem atraktiven (und guten) Vampir Fréderic, der, nachdem er Aliénors Gedächnis gelöscht hat, nicht aufhören kann an sie zu denken und sie Nachts durch ihr Fenster beobachtet. Schnell findet er heraus, dass Aliénor eine Halbelfe ist, die kurz vor ihrer Verwandlung steht. Als diese dann ihre Flügel bekommt, ist Fréderic an ihrer Seite und die beiden verlieben sich ineinander, müssen aber gemeinsam fliehen, da Alienors Stiefvater ein Jäger für übernatürliche Wesen ist und auch vor Aliénor nicht halt macht. Aliénor macht sich schließlich im Elfenland auf die Suche nach ihrem wahren Vater, kann aber Fréderic nicht vergessen, obwohl sie einen anderen Elfen heiraten soll... Fazit: Auch wenn "Elfenkind" spannend und lustig (manchmal aber auch sehr detailliert) geschrieben ist, ist es doch nicht das was ich erwartete. Denn in der Inhaltsangabe des Buches ist von einer Prophezeiung die Rede, die die ganze Welt zerstören könnte und zu der Alienor der Schlüssel ist. Diese Prophezeiung wird aber nur kurz erwähnt und dass Aliénor der Schlüssel dazu ist, wird in keinem Moment deutlich, denn das Hauptaugenmerk liegt auf der Liebe zwischen Aliénor und Fréderic. Wer also eine Liebesgeschichte zwischen einem Vampir und einer Elfe sucht, ist hier an der richtigen Stelle.

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  • Rezension zu "Elfenkind" von Inka-Gabriela Schmidt

    Elfenkind
    VAlentina

    VAlentina

    15. April 2011 um 23:44

    Nach vielen bereits gelesenen Vampir- und Feenbüchern von Sandra Henke und Jeannine Krock findet sich bei dieser neuen Autorin ein eigener, flüssig zu lesender und unterhaltsamer Erzählstil. Und was genauso wichtig ist: mal eine völlig neue Story. Natürlich handelt es sich um eine Liebesgeschichte, aber das Drumherum ist mal erfrischend anders. Macht Lust auf mehr, und da die Prophezeiung nicht aufgelöst wird, darf man wohl auch auf mehr Bände hoffen. Valentina

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