Inka-Gabriela Schmidt Valentine (Elfenkind)

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Inhaltsangabe zu „Valentine (Elfenkind)“ von Inka-Gabriela Schmidt

»Valentine« kann auch gelesen werden, ohne »Elfenkind« zu kennen. An einer geheimnisvollen Kultstätte im Schatten des Kölner Doms haben Vampire ein Massaker an einer Gruppe junger Leute angerichtet. Als Maurice den Ort des Grauens aufsucht, begegnet er Valentine, einer sehr attraktiven jungen Frau. Die beiden verlieben sich, nicht ahnend, wie verfeindet ihre Familien miteinander sind. Denn Valentine ist eine Vampirin, Maurice der Sohn eines berüchtigten Vampirjägers. Als Valentine davon erfährt, fühlt sie sich von Maurice verraten. Findet das Paar dennoch einen Weg, die Liebe zueinander zu retten? Eine spannende Liebesgeschichte vor der Kulisse des Kölner Doms.
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  • Es fing so gut an...

    Valentine (Elfenkind)
    Asbeah

    Asbeah

    27. September 2016 um 11:13

    Schade, dabei fing es so gut an. Ein düsteres Setting, geheimnisvolle Vampire, brutale Vampirjäger…. In einer Krypta unter dem Kölner Dom begegnen sich Maurice, Sohn eines Vampirjägers, und Valentine, eine Vampirin. Maurice ist dort um sich den Schauplatz anzusehen, an dem seine Adoptivschwester verschwand. Valentine ist dort weil sie einer alten Prophezeiung nachgeht. Diese Prophezeiung handelt vom Weltuntergang und dass man ihn aufhalten kann. Valentine ist eine der Sucher, die in alten Aufzeichnungen nach hilfreichen Hinweisen suchen. Maurice ist verwirrt von der Welt, da er gerade erst erfahren hat, dass es Vampire gibt, sein Vater ein überaus grausamer Vampirjäger ist und seine Schwester eine Halbelfe. Zudem ist auch noch seine Mutter verschwunden. Hier werden also genug Anhaltspunkte für turbulente Abenteuer gegeben, die die ersten zwei Drittel des Buches recht kurzweilig machen. Maurice und Valentine verlieben sich, doch das ist leider recht aussichtslos, Mensch und Vampir geht in dieser Welt nicht gut. Das sieht auch der Vampirjäger so. Es gäbe also neben der Bedrohung des Weltuntergangs auch genügend Konflikte zu bewältigen um für einen düsteren, erwachsenen Roman zu sorgen. Doch leider rutscht das letzte Drittel dann ab ins Märchenhafte, mit plötzlichen Happyends für jedermann. Einiges ist nicht ganz logisch und Beschreibungen widersprechen sich gelegentlich. Das Ende zog sich ewig und ich war erleichtert, als endlich Schluss war. Mein Fazit: Was mich anfangs so gefangen nahm, endete in Langeweile und Enttäuschung. Kann man lesen, muss man aber nicht. 3,5 Sterne von mir.

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