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Arwen10

vor 1 Monat

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Inka Hammond veröffentlicht mit „Tochter Gottes, erhebe dich“ einen herausfordernden Lesestoff mit Sprengkraft zum Thema weibliche Identität.

Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde.



Inka Hammond Tochter Gottes , erhebe dich



Tochter Gottes, erhebe dich






Zum Inhalt:


Inka Hammond hat ihr Buch für Frauen geschrieben, die sich nicht mit weniger als dem Besten zufriedengeben, das Gott für sie hat. Für Frauen, die verletzt wurden, die bitter geworden sind, die sich ein bequemes Leben abseits ihrer eigentlichen Berufung eingerichtet haben. Ein Buch für Frauen, die ahnen, dass sie zu mehr geschaffen sind. Ein Buch für Weltveränderinnen und Kämpferinnen. Kurz: ein Buch für alle Frauen, die Sehnsucht haben nach Jesus, nach Heilung, und die voller Stärke einen Unterschied in dieser Welt machen wollen. Inka Hammond zeigt anhand ihrer persönlichen Geschichte, biblischer Bezüge und weiser Einsichten, wie Frauen in dieser Identität leben und das eigene Wirkungsfeld für Gottes Anliegen einnehmen können. Dabei geht es auch darum, Verletzungen, Hoffnungslosigkeit oder manche Bequemlichkeit hinter sich zu lassen und die eigene Beziehung zu Christus zu vertiefen.




Zur Leseprobe:


https://www.scm-brockhaus.de/media/import/mediafiles/PDF/226875000_Leseprobe.pdf





Infos zur Autorin:




Bild





Inka Hammond ist mit Jeremy verheiratet. Gemeinsam mit ihren vier Kindern wohnen sie in der Nähe von Augsburg. Inkas Leidenschaft ist es, Frauen zu ermutigen und Menschen die Freiheit aufzuzeigen, die in Jesus möglich ist. Sie bloggt auf www.alltagsliebe.com und leitet zusammen mit ihrem Mann die Organisation "Free Indeed" (www.free-indeed.de).

Quelle: www.scm.brockhaus.de








Falls ihr eines der 10 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 21. Januar 2019, 24 Uhr hier im Thread mit einer Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen   ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.







Autor: Inka Hammond
Buch: Tochter Gottes, erhebe dich

Yomiko

vor 1 Monat

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Ich habe gerade die Leseprobe gelesen und bin fasziniert und beeindruckt. Hier möchte ich unbedingt mitlesen. Die Vision mit den vielen Frauen am Anfang ist so wunderbar bildhaft geschrieben, dass ich mich schon mittendrin gefühlt habe. Die Lebensgeschichte der Autorin hat mich sofort in ihren Bann gezogen und ich möchte gern noch mehr über sie erfahren. Auch die Gestaltung ist sehr ansprechend und die zwei Abschnitte vom Schmerz zum Sieg, von Sieg zum Segen hören sich verheißungsvoll an. Angst ist ein Thema, was uns alle beschäftigt und ich bin so gespannt auf den Weg der Autorin.
Michelle

Schneeflamme

vor 1 Monat

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Ich möcht ermich bewerben weil ich wissen möchte ob das >Buch hält was es verspricht.

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RealMajo

vor 3 Tagen

Teil 2 Vom Sieg zum Segen bis Ende

Ich sage nicht dass meine Einstellung die richtige ist, aber ich lasse den Leuten ihr Leben so wie sie es wollen und möchte auch von anderen nicht angegangen werden. Ich bin schon gegen Abtreibung und für ein klassisches Familienbild, aber ich werde einem homosexuellen Päarchen nicht kritisieren weil sie ihre Liebe öffentlich bindend machen wollen. Wenn eine Frau abtreiben möchte werde ich alternativen aufzählen, aber mehr auch nicht.

Mauela

vor 3 Tagen

Teil 2 Vom Sieg zum Segen bis Ende

Die Stimme erheben...

Als ich die zwei Beispiele auf Seite 101 las, kam ich nicht drumherum zu denken, daß das für mich nicht die "Stimme erheben" ist, sondern erst etwas zu sagen, wenn der Schaden schon angerichtet ist.

Warum wartet die Autorin, bis die jungen Männer ihr Lied zu Ende gesungen haben? Warum wartet sie eine ganze Schulstunde lang, um die Jungs hinter sich zurecht zu weisen bzw anzuschreien? Das ist für mich weder kämpfen, noch die Stimme erhebe, sondern sich und andere demütigen lassen um dann wenn die Demütigung ihren Höhepunkt oder ihr Ende erreicht hat aus der Wut heraus heraus zu reagieren.

Ich denke, ein freundliches aber bestimmtes Wort ist mehr wert als die Demütigung über sich ergehen zu lassen und dann lautstark unter Tränen in diesem Fall die Schulkameraden an zu schreien.

Aber prinzipiell gebe ich der Autorin recht. Die Stimmer erhebe, das sollte oder müsste viel öfters passieren. Seine Meinung vertreten und für sich selber, für den christlichen Glauben und die Werte die er mit sich bringt.

Mauela

vor 3 Tagen

Teil 2 Vom Sieg zum Segen bis Ende

Mütter braucht das Land...

Mit dem Kapitel konnte ich, obwohl ich der Autorin in vielen Punkten Recht gebe, nicht warm werden. Zu unausgeführt sind manche Aussagen. z.B Seite 143: "Kürzlich habe ich in einer Zeitschrift gelesen, dass sogar nur Männer schwanger werden können. Zumindest Frauen, die als Männer leben."

Die Aussag ist einfach viel zu ungenau. Was soll das genau bedeuten? Frauen, die eine Geschlechtsumwandlung zum Mann durchschritten haben, haben weder Eierstöcke noch Gebärmutter, können also auf keinen Fall ein Kind austragen. Also können die eigentlich nicht gemeint sein, oder doch? Wie soll das gehen? Oder sind damit Lesben gemeint, die den männlichen Part in einer Beziehung leben? Dann wäre das aber nicht erwähnenswert, denn jede Frau kann rein hypothetisch schwanger werden. (PS: Ich muß dazu sagen, daß ich selber einige Menschen kenne die eine Geschlechtsumwandlung durchgemacht haben, und weiß, daß viele Halbwahrheiten zu diesem Thema kursieren. Vielleicht bin ich darum besonders kritisch bei solchen Aussagen)

Ich hätte mir speziell hier, aber auch an einigen anderen Stellen, eine genauere Auseinandersetzung mit dem Thema gewünscht, wenn man es schon anspricht.

RealMajo

vor 3 Tagen

Teil 2 Vom Sieg zum Segen bis Ende

Mauela schreibt:
Warum wartet sie eine ganze Schulstunde lang, um die Jungs hinter sich zurecht zu weisen bzw anzuschreien? Das ist für mich weder kämpfen, noch die Stimme erhebe, sondern sich und andere demütigen lassen um dann wenn die Demütigung ihren Höhepunkt oder ihr Ende erreicht hat aus der Wut heraus heraus zu reagieren.

Da Stimme ich dir absolut zu. Es ist zwar gut, dass Inka ihre Stimme überhaupt erhoben hat, es wäre aber sehr viel besser gewesen es viel früher zu machen. Das ist aber oft gar nicht so einfach. Ich erinnere mich noch an eine Situation als ich so ca. 14 Jahre alt war und mit einer etwas jüngeren Freundin in der Straßenbahn unterwegs war. Und gegenüber saß ein Mann der ca mitte 20 war und uns die ganze Zeit anzügliche Gesten gezeigt hat. Meine Freundin und ich sind nach kurzer Zeit aufgesprungen und haben den Mann sehr laut darauf hingewiesen was wir von seinen Gesten hielten und dabei haben wir sie natürlich auch bechrieben damit alle Umstehenden auch wussten was er gemacht hat. Desweiteren haben wir explizit auf das Alter meiner Freundin hingewiesen und ihm gewisse Neigungen vorgeworfen. Es hat die Bahn übrigens zielich schnell verlassen. Sowohl meine Freundind als auch ich hätten diesen Mut auch alleine aufgebracht, aber es erfordert Mut den nicht jeder hat.
- Alle schauen einen an
- Man muss gestehen, dass man sich gekränkt fühlt, man zeigt also Verletzlichkeit
- Man muss die Kränkung wiederholen, ein "du hast was böses gemacht" reicht leider nicht aus
- Und heutzutage kommt hinzu, dass man damit rechnen muss das danach für den Rest seines Lebens ein Youtube-Video von sich mit hochrotem Kopf brüllend in der Bahn existiert.
Ich denke, dass wir aus diesen und ähnlichen Gründen generell unsere Stimmen zu wenig erheben. Wenn mehr gute Menschen sich trauen und es vormachen, werde es auch mehr Menschen nachmachen, völlig unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Sexualität oder Religion.

RealMajo

vor 3 Tagen

Teil 2 Vom Sieg zum Segen bis Ende

Mauela schreibt:
Was soll das genau bedeuten? Frauen, die eine Geschlechtsumwandlung zum Mann durchschritten haben, haben weder Eierstöcke noch Gebärmutter, können also auf keinen Fall ein Kind austragen. Also können die eigentlich nicht gemeint sein, oder doch?

Es gab einen Fall, da hat ein umgewandelter Mann die Eierstöcke und Gebärmutter behalten und wurde schwanger. Ich habe das nicht weiter verfolgt, kann jetzt also nicht sagen, ob er ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat, aber besagte Schwangerschaft gab es.

patchwork

vor 21 Stunden

Teil 2 Vom Sieg zum Segen bis Ende
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Ich bin bei solchen Büchern eine langsame Leserin, manche Sachen lese ich auch mehrmals und lasse es mir einige Tage durch den Kopf gehen.
Am Anfang hatte ich auch ein Problem mit der Vorstellung als Frau mit Schwert loszugehen und zu kämpfen. nach und nach habe ich gelesen, dass es vielen Frauen so geht. Und da habe ich mich gefragt warum das so ist? Ich habe zwei Jungs, im Alter von 7 und 9, di ezwei kämpfen sehr gerne um zu schauen wer der stärkere ist oder aus Spaß. Einmal hat mein Jüngster einvernehmlich in der Schule aus Spaß mit einem anderen Jungen gekämpft. Zuhause hat er dann einen Eintrag im Hausaufgabenheft. Kämpfen ist heutzutage irgendwie negativ belegt. Besonders Frauen sind doch seit dem letztem Kriegen so erzogen wurden, dass sie weich und lieblich sind, nicht aufmüpfig, demütig und dem Mann gehorchend (früher). Mädchen wurden nicht dazu erzogen zu kämpfen. Mädchen, die aufmüpfig waren und eine eigene Meinung hatten wurden ausgestoßen. Ich denke davon steckt in uns Frauen noch viel drin. Ich finde das ganze Leben ist ein Kampf. Die Geburt eines Kindes ist der erste Kampf, es kämpft sich den Weg nach draußen. Kinder kämpfen um die Anerkennung und Liebe der Eltern. Ich kämpfe mit meinem Charakter und meinem Egoismus. Ich kämpfe um das Vertrauen eines anderen Menschen, weil ich einen Fehler gemacht habe und das Vertrauen verloren habe. Es gibt soviele Sachen im Leben, bei denen Frau kämpfen muss. Als Krankenschwester kämpft man doch auch...du kämpfst, damit die Menschen gesund werden. Das ist kein leichter Job. Wir Mütter kämpfen um die richtige Balance zwischen Job und Familie. Nicht am allgemeinen Mainstream teilzunehmen ist auch ein sehr anstrengender Kampf. Wenn ich mit anderen Müttern zusammenstehe und diese dann über andere Mütter lästern, kann es erstens ein Kampf sein nicht mitzumachen und dann noch ein größerer zu sagen, dass das nicht in Ordnung ist.

Kampf ist nicht negativ. Die richtige Entscheidung ob Kampf oder Flucht ist wichtig. Impulsives kämpfen ist genauso falsch wie impulsives flüchten(zurückhalten). Ich weiß nicht ob ich das hier so wiedergebe, dass ich verstanden werde. Ich kann so etwas immer besser besprechen als schreiben.

RealMajo

vor 11 Stunden

Fazit/Rezension

Danke das ich das Buch lesen durfte.

https://leseratte-iris.blogspot.com/2019/02/tochter-gottes-erhebe-dich-von-inka.html
Rezi habe ich veröffentlicht auf:
Lovelybooks, Lesejury, Amazn, Thalia, Weltbild, wasliestdu, hugendubel, buecher.de

Liebe Grüße

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