Inka Jochum Das Schulter- und Nackenheilbuch

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Inhaltsangabe zu „Das Schulter- und Nackenheilbuch“ von Inka Jochum

Das speziell entwickelte Nacken- und Schulterprogramm ermöglicht es, Verspannungen zu lösen, Muskeln zu lockern und wieder uneingeschränkt beweglich zu werden. Die Übungen sind leicht in den Alltag zu integrieren, basieren auf über vierzig Jahren praktischer Lehrerfahrung der Autorin und sind eine einzigartige Verbindung aus Yoga, Atemtherapie und Qi Gong. Das Training und die Kräftigung der Muskulatur sind dabei von äußerster Wichtigkeit, doch muss der Nacken- und Schulterbereich auch mit Energie und Atem aus der Körpermitte gesteuert und genährt werden. Ein zusätzliches Entspannungsprogramm hilft, tiefer liegende Ursachen der Schmerzen wahrzunehmen und zu heilen.

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    Das Schulter- und Nackenheilbuch
    R_Manthey

    R_Manthey

    10. July 2015 um 11:45

    Auf dieses Buch bin ich durch einen Zufall gestoßen und wollte wissen, was die Autorin nach "über vierzig Jahren praktischer Lehrerfahrung" als "einzigartige Kombination aus Yoga, Atemtherapie und Qi Gong" entwickelt hat. Herausgekommen sind dabei banale Dehnübungen, die selbstverständlich sehr hilfreich sind, weil sie den durch fehlende oder falsche Bewegungen verkürzten Muskeln im Schulter- und Nackenbereich wieder zu neuem Leben verhelfen. Man muss das Ganze nicht mit irgendwelchem esoterischen Schnickschnack unterlegen, wie das die Autorin an einigen Stellen tut, sondern kann die Sache ganz einfach erklären: Wir bewegen uns nur noch sehr eingeschränkt. Muskeln, die nicht oder wenig benutzt werden, bilden sich zurück oder verkürzen sich. In der Folge werden die entsprechenden Gelenke nicht mehr gleichmäßig belastet und dadurch beschädigt. Auch innerhalb der Muskulatur kommt es zu einem Ungleichgewicht, was Verspannungen begünstigt. Was die Autorin nun vorschlägt sind Dehnübungen, um diesem Zustand entgegenzuwirken. Dabei geht man bei der Dehnung stets langsam bis an die Schmerzgrenze und hält dies einige Sekunden. Entscheidend ist jedoch, dass man alle Bewegungsmöglichkeiten ausschöpft. Beim Nacken bedeutet dies, den Kopf in alle möglichen Richtungen auf diese Weise zu bewegen. Man merkt dabei, dass man das nun wirklich im Alltag fast nie tut, sondern nur ein Minimum dessen macht, wozu unser Körper eigentlich fähig wäre, was zu den oben beschriebenen Auswirkungen führt. Die Dehnübungen in diesem Buch sind sowohl sehr gut beschrieben, als auch fotografisch leicht nachvollziehbar dargestellt. Was allerdings völlig fehlt, sind Kräftigungsübungen. Eine gedehnte Muskulatur alleine führt zwar zu einer höheren Beweglichkeit und nach einiger Zeit auch zur Befreiung von Verspannungen, sie löst aber noch nicht das Problem des muskulären Ungleichgewichts. Dazu muss man die Muskulatur gleichmäßig entwickeln, also insbesondere die Muskeln kräftigen, die man zur Bewegung des Kopfes besitzt, aber selten nutzt. Man kann das in diesem fall ganz einfach erreichen, indem man die beschriebenen Dehnungen mit einer oder beiden Händen hält und dann versucht, einige Sekunden vorsichtig gegen sie zu arbeiten. Dabei strengen sich die entsprechenden Muskeln an. Und hinter gelingt die Dehnung noch etwas weiter. Wichtig dabei ist immer, dass man nichts übertreibt, um sich nicht zusätzlich zu verletzen, und dass man nicht das entspannte Atmen vergisst.

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