Inka Loreen Minden Die Sklavin des Gladiators

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Inhaltsangabe zu „Die Sklavin des Gladiators“ von Inka Loreen Minden

Sklavin Alia muss ihre Pflichten verrichten; eine Weigerung würde ihren Tod bedeuten. Sie hat von ihrem Dominus den Auftrag bekommen, Gladiator Zane zu verwöhnen. Nach einer siegreichen Schlacht in der Arena von Ravenna stehen dem ersten Kämpfer des Hauses Gracchus Wein und Frauen zu. Nicht irgendwelche Huren, sondern reine Sklavinnen. Doch nichts ist so wie es scheint … Alia ist in Wahrheit keine Sklavin. Trotzdem muss sie mit dem Mann ihrer Träume eine heiße Nacht verbringen. Danach möchte sie die Fronten klären und erlebt eine Überraschung. Achtung: Dies ist eine zeitgenössische und keine historische Geschichte! 36 800 Zeichen, entspricht ca 28 Taschenbuchseiten Als Alia die gemauerte Zelle betrat, schaute Zane zu ihr hoch. Er saß auf einem einfachen Bett, nur mit einem Tuch bekleidet. Eng hatte er es sich um die Hüften geschlungen. Zane sah sauber aus, weder Dreck noch Blut oder Schweiß klebten an seiner Haut. Sie erschien ihr makellos. Keine Narbe verunstaltete in dieser Nacht seine athletische Gestalt. Golden glänzte sie im Schein der Kerzen, die auf dem Sandboden des fensterlosen Raumes verteilt waren. Jeder Muskel kam zur Geltung. Zanes kurze schwarze Haare schimmerten ebenfalls. »Ich dachte schon, du kommst nicht.« Seine dunkle, leicht raue Stimme schickte wohlige Schauder über ihren Körper. Er erhob sich und ging auf sie zu. Wie groß er war! Alia brachte kein Wort hervor; sie starrte auf seine Bauchmuskeln und den Lendenschurz, unter dem sich die sanfte Wölbung seines Geschlechts abzeichnete. Jetzt wurde es ernst.
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  • Rezension zu "Die Sklavin des Gladiators" von Inka Loreen Minden

    Die Sklavin des Gladiators
    anell

    anell

    07. September 2012 um 11:29

    Das Buch steht ja schon auf Amazon mit dem Hinweis: Dies ist ein zeitgenössischer Text, keine Historie Okay, dachte ich mir (ich scheine meinen Kindle nur für KGs wie diese hier zu gebrauchen, aber so what?) und kaufte mir diese KG für 0,89c Es fängt damit an, dass man glaubt, die Autorin habe "Spartacus Blood & Sand" mit Andy Whitfield ein paar mal zu oft gesehen. Das Setting ist 1:1 aus der Serie übernommen. Was an sich ja nicht schlecht ist, nur hatte ich wirklich die ganze Zeit das Gefühl, dass gleich Lucy Lawless um die Ecke biegt :D Aber hey, soweit so gut. Da ist eine Sklavin und sie soll den "ersten Kämpfer des Hauses" (auch so eine übernommene Formulierung) beglücken. An sich wie gesagt nicht schlecht, und man fragt sich auf den ersten paar Seiten, WAS daran jetzt zeitgenössisch sein soll? Eine verrückte Paralelwelt in der der Gladiator gleich sein Handy zückt? Oder hat man die "Spiele" wieder aufleben lassen? NEIN. ************************SPOILER ******************************************************************************************************** Nein. Das ganze IST eine Fernsehproduktion -.- und die Sklavin Alia ist eine Schauspielerin mit dem fürchterlich unerotischen "echten" Namen Susanne. Allein der Name der Protagonistin ist mir so übel dazwischen gefahren, dass gar keine Stimmung mehr aufkam. Susanne. Das rangiert bei MIR zumindest auf einer Stufe mit Klaus, Heinz, Jule und Mechthild. Sorry, aber bei Susanne oder wie sie hier genannt wird Sanne (auch nicht besser) kommt 0.0% Stimmung auf. Also Sanne -.- hat als nächste Szene diese Szene in dem sie mit Zane (OMG spätenstens hier merkt man, dass das ganze eigentlich ein Witz ist. Bitte Zane? Hätte die Autorin ihn nicht wenigstens einen Namen geben können, der NICHT nach amerikanischem Surferboy klingt??? Er soll ja Galier sein ... noch so eine Anleihe an die Serie XD da war der heiße erste Kämpfer auch Galier und ihm standen die Weiber zu) dem Gladiator Sex hat. Zane schüttel heißt eigentlich Michael und schlägt vor, die Szene zu "üben". Ist ja Sannes erste Mal ;) Und das ... machen sie dann auch. In aller Ausführlichkeit. Sorry, ich weiß, das ist eine Kurzgeschichte, mit eindeutigem Inhalt. Aber "erotische Stimmung" also dieses Knistern kam nicht wirklich auf. Wenn ich einfach nur Sex wollte (plump ausgeführt, während die Darsteller echt miese "Texte" zum Besten geben (die ihre Rollen dann im Film sagen sollen, wo ich immer dachte, lesen die das jetzt ab oder wie, so hölzern wie das klingt)) dann hätte ich mir auch im Nachtprogramm was ansehen können. Vielleicht liegts an mir und ich brauche die Illusion einer Handlung. Keine Ahnung Skalve/Gladiator, entführte Comtess/böser Entführer, Pirat/Mädchen, Highlander/Mädchen. OMG wie das klingt. Aber wenn da nur zwei sind, die es aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen die sie vorschieben, miteinander treiben. Dann is mir das ... ja irgendwo zu wenig ????

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