Inka Parei Was Dunkelheit war

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Inhaltsangabe zu „Was Dunkelheit war“ von Inka Parei

Ausgezeichnet mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis: Ein lebensmüder Mann, ein bedrohlicher Fremder, eine Leiche im Keller. Frankfurt 1977: Ein altersschwacher Mann hat soeben eine Wohnung in dem Mietshaus bezogen, das er von einem Kriegskameraden geerbt hat, einem gewissen Müller, an den er sich nicht mehr erinnern kann. Und während der Alte auf Krücken versucht, sich in dem fremden, verrotteten Haus zurechtzufinden, holt ihn seine Geschichte allmählich ein: Ein Fremder wird zur Bedrohung. Die Wanne im Keller, meint er, enthält eine Leiche. Und ist Müller nicht jener Kamerad, mit dem er im russischen Gefangenenlager Dienst getan hatte?

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  • Rezension zu "Was Dunkelheit war" von Inka Parei

    Was Dunkelheit war

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    In dem Buch "Was Dunkelheit war" von Inka Parei geht es um einen alten Mann, der von einem Kriegskameraden ein Haus in Frankfurt erbt. Der alte Mann zieht dort ein und versucht sich in der ungewohnten Umgebung zurechtzufinden. Dann taucht aber ein Fremder auf und der alte Mann weiß nicht, woher er diesen kennt. Dieses Buch habe ich mir letztes Wochenende als Mängelexemplar gekauft, weil mich der Klappentext und die Aussage einer Zeitschrift auf der Rückseite neugierig gemacht hat. Dort wurde von "Bildern von unheimlicher Präzision und Klarheit" gesprochen. Leider konnte ich von diesen Bildern nichts entdecken. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, dass ich die Sicht eines völlig Verwirrten angenommen habe. Die Geschichte springt unwillkürlich zwischen Gegenwart und den Erinnerungsfetzen eines alten Mannes. Nur wenige Personen haben Namen. Meist wird nur in Personalpronomen erzählt, sodass ich oft nicht wusste, um wen es gerade geht. Zum ersten Mal habe ich bei einem Buch komplett den Faden verloren und wusste nicht mehr, wer gerade gemeint war. Auch durch die Zeitsprünge wurde ich völlig aus dem Buch rausgebracht, da diese nur durch einen kurzen Absatz deutlich gemacht werden. Das Buch ist auch nicht in Kapitel unterteilt, wodurch es wahrscheinlich deutlicher werden würde. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wie dieses Buch mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet werden konnte. Ich muss gestehen, dass ich das Buch nur bis zur Seite 95 (von 168) gelesen habe. Danach hab ich kapituliert. Und auch nur deshalb habe ich 1 Stern vergeben, da ich ja nicht weiß, wie es ausgeht und ob es sich noch steigert.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2010 um 15:36
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