Inke Hamkens Termiten, Tornados, Texas und wir

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Inhaltsangabe zu „Termiten, Tornados, Texas und wir“ von Inke Hamkens

Ein humorvoller Expat-Roman mit Augenzwinkern und Blick für die großen und kleinen Unterschiede zwischen Hier und Dort! “Seid ihr vollkommen verrückt geworden? Das ist konservativstes hardcore Amerika!” So und ähnlich reagieren die Freunde der Dreieichs, als diese von ihren Plänen erzählen, im Auftrag eines deutschen Unternehmens für drei Jahre nach Dallas, Texas, zu ziehen. Trotzdem packt die Familie ihre Sachen und kurz darauf findet sich die fünfköpfige Familie bei paradiesischen Bedingungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wieder. Doch die Probleme lassen nicht lange auf sich warten: Tornados, Termiten und Taranteln sind nur einige der Schwierigkeiten, die ein Leben in den Südstaaten der USA mit sich bringt. Mit Optimismus, Humor und Erfindungsreichtum gelingt es Kathrin Dreieich, ihre Familie durch die turbulente Anfangszeit zu manövrieren.

Hinter diesem Buch steckt mehr als man erwartet, habe mich sehr gut unterhalten

— Sassenach123
Sassenach123

Amüsanter Ausreiseroman und gelungenes Debüt!

— mabuerele
mabuerele

Humorvoll - informativ - schöner Lesestoff für Zwischendurch

— DieBerta
DieBerta

Sehr unterhaltsam

— brauneye29
brauneye29

Mit humorvollem Schwung erzählt die Autorin über die Erlebnisse als die Familie Dreieich aus Jobgründen nach Dallas auswandert.

— Biobatzie
Biobatzie

Eine spannende Erzählung über eine Auswanderung nach Texas.

— Feni
Feni

Unterhaltsame Geschichte über die Unwegsamkeiten einer Familienauswanderung auf Zeit.

— JasminDeal
JasminDeal

Humorvoller Roman über eine Auswandererfamilie; sehr angenehme Lektüre für zwischendurch!

— Vucha
Vucha

Gelungenes authentisches Porträt einer Auswanderung in die USA – mit allen Höhen aber auch Tiefen.

— LeseJette
LeseJette

Nette Geschichte über eine deutsche Familie die nach Texas auswandert um dort ihr Glück zu finden.

— claudi-1963
claudi-1963

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  • Familie Dreieich auf Reisen

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    Sassenach123

    Sassenach123

    01. April 2017 um 08:48

    Dieser Roman ist sehr witzig, Freunde des Auswanderns kommen auf ihre Kosten, aber auch alle anderen werden begeistert sein.Ich habe mich wirklich königlich amüsiert über Familie Dreieich und die Abenteuer die sich, teilweise aus der Situation heraus, aus ihrem Trip ergeben.  Inke Hamkens erzählt diese Geschichte mit einem Augenzwinkern, zumindest fühlte es sich während des Lesens so an. Dennoch gibt es auch Situationen die den Leser fordern, denn es ist nicht immer alles rosig.    Familie Dreieich wandert nach Texas aus! Mutter Kathrin folgt ihrem Mann Jörg mit den drei Kindern nach Dallas.  Dort lernen die Dreieichs schnell, dass das Leben in Texas anders ist, wie der Titel schon verspricht: Termiten, Tornados, Taranteln alles fängt mit T an und passt daher scheinbar gut zu Texas. Das nicht immer alles einfach wird, war Kathrin durchaus klar, als ihr Mann aber beruflich Probleme bekommt, wird alles doch sehr kompliziert. Durch seinen Rückzug ebnet er ihr in gewisser Hinsicht den Weg zu John, eine Affäre verkompliziert alles noch mehr. Kathrin fühlt sich von Jörg im Stich gelassen.    Die Autorin spiegelt in diesem Buch sehr gut wieder was auf einen zukommen kann, wenn man auswandert. Kaum jemand denkt darüber nach, dass es woanders auch anders ablaufen kann. Auch die Mentalität der Einwohner kann sich gänzlich von der bekannten unterscheiden. Dies alles wurde gut in die Story eingebunden, die sich vor allem am Ende eher um die Eheprobleme von Kathrin und Jörg dreht.    Gepunktet hat Inke Hamkens aber definitiv durch die saloppe Erzählweise einiger kleinerer Geschichten im Buch. Denke da an das Stinktier in der Garage, Halloween ach allein schon der Flug in die Staaten zu Beginn war einfach göttlich. Habe bei einigen Sprüchen wirklich herzhaft gelacht. Ein Buch das mich wirklich sehr gut unterhalten hat. Ein Buch das mich diesbezüglich überrascht hat, hätte nicht gedacht das mir diese Story so gut gefallen würde.

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  • Termiten, Tornados, Texas und wir

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    DieBerta

    DieBerta

    30. January 2017 um 17:28

    Termiten, Tornados, Texas und wir: Ein Auswanderer-Roman Ein humorvoller Expat-Roman mit Augenzwinkern und Blick für die großen und kleinen Unterschiede zwischen hier und dort! »Seid ihr vollkommen verrückt geworden? Das ist konservativstes Hardcore-Amerika!« So oder so ähnlich reagieren die Freunde der Dreieichs, als diese von ihren Plänen erzählen, im Auftrag eines deutschen Unternehmens für vier Jahre nach Dallas, Texas, zu ziehen. Trotzdem packt die Familie ihre Sachen, und kurz darauf findet sich die fünfköpfige Familie bei paradiesischen Bedingungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wieder. Doch die Probleme lassen nicht lange auf sich warten: Tornados, Termiten und Taranteln sind nur einige der Schwierigkeiten, die ein Leben in den Südstaaten der USA mit sich bringt. Mit Optimismus, Humor und Erfindungsreichtum gelingt es Kathrin Dreieich, ihre Familie durch die turbulente Anfangszeit zu manövrieren. Familie Dreieich wandert nach Amerika aus, zumindest auf Zeit, aber wer weiß, vielleicht ja auch für immer ... Aus der Sicht von Katrin Dreieich wird das Erlebte beschrieben. Sie ist mit den Kindern fast auf sich allein gestellt, da ihr Ehemann viel arbeiten und sich in der Firma einarbeiten muss. Die neuen Nachbarn, Einkaufsmöglichkeiten, die neue Schule, die Suche nach einem guten Kindergarten und die amerikanischen Sitten, wie z. B. Halloween und Thanksgiving sind hier Thema. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Der Leser ist gleich mittendrin. Die Vorurteile der Amerikaner gegenüber den Europäern und umgekehrt werden auch etwas aufs Korn genommen. Eine schöne bunte Mischung aus Alltagsproblemen, Familienleben, Ehekrisen, kleinen Probleme mit Freunden, Nachbarn und Bekannten, humorvoll geschrieben und leicht zu lesen. Ich kann das Buch empfehlen auch für Reisen, Strand und einfach mal so nebenbei.

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    • 3
  • Humorvoller Ausreiseroman

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    mabuerele

    mabuerele

    23. January 2017 um 20:34

    „...Jungs waren wirklich leicht zufriedenzustellen in den allermeisten Fällen. Ein cooles Auto, ein Fußballfeld oder ein Teich reichten schon aus...“ Familie Dreieich ist mit dem Flugzeug auf den Weg nach Amerika. Jörg hat von seiner Firma einen Dreijahresvertrag für Texas bekommen. Schon der Flug liest sich amüsant, auch wenn er für Kathrin und Jörg alles andere als amüsant war. Jörg hat vorgesorgt und ein Haus gemietet sowie das Auto organisiert. Beim Anblick des Autos vergeht die schlechte Laune der beiden Jungen, wie obiges Zitat zeigt. Die Strapazen des Fluges sind vergessen. Schnell begreift die Familie, das sie in einer völlig anderen Welt gelandet sind. Es gilt, eine Schule für die Jungen und einen Kindergartenplatz für Leah zu finden. Dabei wird deutlich, dass die deutsche Bürokratie durchaus noch zu übertreffen ist. Der Impfausweis, der alle Impfungen nach internationalen Standard enthält, muss noch von einem einheimischen Kinderarzt bestätigt werden. Doch das ist nicht das einzige Problem, dass auf Familie Dreieich zukommt. Jörg ist beruflich stark eingespannt und Kathrin oft auf sich selbst angewiesen. Vor allem in schwierigen Situation vermisst sie Jörgs Hilfe. Schädlingsbekämpfung und Einbruchsicherung müssen möglichst sofort über die Bühne gehen. Das bedeutet auch ungeplante Ausgaben. Der Schriftstil ist lockerleicht. Die Geschichte lässt sich gut lesen und hat mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Die Autorin versteht es, mir als Leser die Eigenheiten der texanischen Gesellschaft auf humorvolle Art nahe zu bringen. Natürlich regiert nicht nur der Alltag. Ausflüge sorgen für Abwechslung und nicht nur angenehme Überraschungen. Mit den Spannungen an Jörgs Arbeitsplatz nehmen auch die Spannungen in der Familie zu. Mittlerweile aber hat Kathrin Freundinnen gefunden, die ihr hilfreich zur Seite stehen. Dabei werden verschiedene Lebensentwürfe gekonnt in die Geschichte integriert und manches Klischee bestätigt. Gut werden die Emotionen der Protagonisten wiedergegeben, sei es Jörgs Anspannung auf Arbeit oder Kathrins Einsamkeit bei Entscheidungen. Als sich Kathrin von einem Mann wider begehrt fühlt, steht die ehe auf der Kippe. Doch auch in dieser Situation vergisst Kathrin nicht, was sie zusammen mit Jörg schon durchgestanden hat und was sie an ihm mag. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, dass Auswanderung auch dann kein Spaziergang ist, wenn man eine feste Arbeit hat und die Sprache des Landes spricht.

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    • 7
  • Sehr unterhaltsam

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    brauneye29

    brauneye29

    09. December 2016 um 09:52

    Zum Inhalt:Ein humorvoller Expat-Roman mit Augenzwinkern und Blick für die großen und kleinen Unterschiede zwischen Hier und Dort! “Seid ihr vollkommen verrückt geworden? Das ist konservativstes hardcore Amerika!” So und ähnlich reagieren die Freunde der Dreieichs, als diese von ihren Plänen erzählen, im Auftrag eines deutschen Unternehmens für drei Jahre nach Dallas, Texas, zu ziehen. Trotzdem packt die Familie ihre Sachen und kurz darauf findet sich die fünfköpfige Familie bei paradiesischen Bedingungen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wieder. Doch die Probleme lassen nicht lange auf sich warten: Tornados, Termiten und Taranteln sind nur einige der Schwierigkeiten, die ein Leben in den Südstaaten der USA mit sich bringt. Mit Optimismus, Humor und Erfindungsreichtum gelingt es Kathrin Dreieich, ihre Familie durch die turbulente Anfangszeit zu manövrieren.Meine Meinung:Ich habe dieses Ebook von der Autorin zum Nikolaus geschenkt bekommen und bin ohne große Erwartungen an das Buch ran gegangen. Gekauft hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht, da ich eher Thriller lese aber nach der Lektüre muss ich sagen, dass das Buch echt klasse ist. Eine kurzweilige, amüsante, zeitweise auch tragische Geschichte der Auswandererfamilie, die einfach schön zu lesen ist. Sicher ist die Geschichte auch durch eigenes erfahren geprägt, was es natürlich auch authentischer macht. Fazit:Macht Spaß, es zu lesen.

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  • Familienerlebnisse mit Schwung

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    Biobatzie

    Biobatzie

    15. November 2016 um 07:39

    Mit humorvollem Schwung erzählt die Autorin über die Erlebnisse als die Familie Dreieich aus Jobgründen nach Dallas auswandert. Mit den unerwarteten Stolpersteinen und Alltäglichkeiten, die uns schräg vorkommen lässt uns Frau Hamkens teilhaben an den Gefühlen und Unwägbarkeiten wenn man sich eine neue Gesellschaft in einem fremden Land mit Kindern, Mann und Haushalt zurechtfinden muss. Ich habe viel gelacht und es war eine nette Unterhaltung mit Einblicken ins Expatleben.

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    • 2
  • Ein Auswander Abenteuer in Texas

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    conneling

    conneling

    05. November 2016 um 11:14

    Die Familie Dreieich beschließt sich einen langgehegten Traum zu erfüllen und möchte für drei Jahre nach Dallas, Texas auswandern. Der Vater der Familie hat ein befristetes Angebot seiner Firma erhalten dort arbeiten zu können und nun macht sich also die Familie auf den Weg. Die Vorfreude ist groß, die Mühen und Strapazen allerdings auch um dort erst einmal anzukommen, man braucht Haus, Auto und vieles mehr, der Start ist also erst einmal nicht so einfach. Die Bürokratie zu besänftigen muss gewissenhaft gemacht werden und dann ist man ja auch noch als Expat in einem fremden Land unterwegs. Es gibt viele Hürden, viele Abenteuer zu bestehen und dann ist es ja auch immer alles eine Frage der Zeit, die bekanntlich ja nie für alles reicht. Die Zeit spielt auch hier eine große Rolle, viel scheint daran fast zu scheitern. Manches war neu zu lesen, ein bisschen was bereits bekannt, aber die Geschichte der Dreieichs war sehr gut und unterhaltsam zu lesen. Oft musste ich schmunzeln und an Geschichten denken, die mir selbst im Ausland in verschiedenen Ländern passiert sind. Unterhaltsam und flüssig zu lesen, empfehlenswert für jeden Leser, der gerne mal mehr von den Amerikanern wissen möchte.

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    • 2
  • Leserunde zu "Termiten, Tornados, Texas und wir" von Inke Hamkens

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    InkeHamkens

    InkeHamkens

    "Seid ihr vollkommen verrückt geworden?" So und ähnlich reagieren die Freunde der Dreiechs in "Termiten, Tornados, Texas und wir", als diese von ihren Plänen erzählen, im Auftrag eines deutschen Unternehmens für vier Jahre nach Texas zu ziehen. Dass die Betroffenen selbst ihren bevorstehenden Umzug mit ganz anderen Augen betrachten, bleibt kein Geheimnis. Zu sehr sind die Eltern der fünfköpfigen Familie, Kathrin und Jörg, vom Auslands-Virus infiziert und bereit für dieses große Abenteuer.Nicht alles wird so rosig, wie sie es sich vorgestellt haben und viele Erlebnisse haben es in sich, aber Familie Dreieich kämpft sich tapfer und vor allem mit viel Humor durch die Eingewöhnungszeit. Doch ann eine Ehe die grossen Herausforderungen, die ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt, problemlos überstehen? Jörg und Kathrin glauben daran, aber werden bald eines Besseren belehrt.Für meine erste Leserunde stellt der Droemer Knaur Verlag 15 ebooks der Formate Mobi und Epub zur Verfügung, die ich bis zum 15.9. unter denjenigen verlosen möchte, die sich zur gemeinsamen Leserunde anmelden und mir kurz schreiben, warum sie sich für das Thema Leben im Ausland interessieren. Klar, dass danach auch alle anderen in der Leserunde herzlich willkommen sind!Mehr über "Termiten, Tornados, Texas und wir" oder über mich findet ihr auf www.inkehamkens.com oder auf der Verlagswebsite von Droemer Knaur http://www.droemer-knaur.de/autoren/8959220/inke-hamkensAusserdem bei Facebook unter www.facebook.com/inkehamkens/Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und bin gespannt auf Euch!

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    • 148
  • Ein toller Auswanderer-Roman!

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    buecherwurm87

    buecherwurm87

    12. October 2016 um 13:35

    Das Cover finde ich ganz witzig gestaltet und auch der Titel hat bei mir die Vorfreude auf einen unterhaltsamen Roman noch gesteigert. Ich war zwar schon mehrmals in den USA, aber bis nach Texas habe ich es noch nicht geschafft. Die Handlung beginnt mit der fünfköpfigen Familie Dreieich, die im Flugzeug sitzt, das sich im Landeanflug auf den Dallas International Airport befindet. Die Kinder sind quengelig und die Eltern sind müde von den Reisestrapazen. Die Geschehnisse werden auf sehr witzige und unterhaltsame Art geschildert. Deswegen war ich auch von der ersten Seite an dabei und habe mit ihr mitgelitten, dass die Kinder den Flug ohne größere Komplikationen überstehen mögen. Auch nach der Ankunft in Dallas war ich sehr gespannt, wie es der Familie in der Fremde ergeht. Der weitere Verlauf der Handlung setzt sich aus vielen kleinen Anekdoten zusammen, die sich vor allem auf kulturelle Unterschiede, klimatische Gegebenheiten und behördliche Gänge beziehen. Ich fand das sehr unterhaltsam und musste sehr oft schmunzeln. Manche Verhaltensweisen der Amerikaner waren mir auch von meinen eigenen USA-Reisen schon bekannt. Während des Lesens habe ich mich auch immer wieder an eigene Anekdoten erinnert. Deswegen habe ich es auch nicht geschafft, dieses Buch in einem Rutsch durchzulesen, denn die eigenen Erinnerungen haben mich immer wieder zu Pausen gezwungen. Was aber in keiner Weise negative gemeint ist. Fazit: Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Romane zum Thema Auswandern liest. Es ist sehr unterhaltsam geschrieben und man erfährt so einige Eigenarten der Amerikaner. Dafür gibt's 4 von 5 Sternen.

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    • 2
  • Goodbye Deutschland!

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    Queenelyza

    Queenelyza

    06. October 2016 um 20:42

    Die USA - das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Weites Land, große Freiheit, hier ist vieles im Angebot, unter anderem auch interessante Jobs auf Zeit. Jörg Dreieich zögert nicht lange, als er das Angebot seiner Firma bekommt, um für eine Zeit in die Staaten zu gehen. Seine Frau und die drei Kinder begleiten ihn natürlich. Aber die USA ist nicht Deutschland, und so sehen sich Jörg und sein Frau Kathrin Problemen ausgesetzt, mit denen sie nicht im geringsten gerechnet hätten...Locker flockig kommt diese Auswanderergeschichte zunächst daher, und man schmunzelt über Ameisen im Whirlpool, die unfassbare Bürokratie in den neuen Schulen der Kinder oder den Versuch, für die Kleinste einen geeigneten Kindergarten zu finden. Aber es gibt nicht nur lustige Vorkommnisse, denn auch mit Wirbelstürmen oder Sicherheitslücken im neuen Zuhause müssen die Dreieichs zurecht kommen. Und Kathrin findet zwar schnell Freundinnen, merkt aber zusehends, wie der große Traum von Freiheit sie und Jörg auseinandertreibt...Das Buch schildert anschaulich, welche Strapazen auf eine Familie zukommen, die auswandert, selbst wenn es ein Land ist, dessen Sprache man sprechen kann. Es prasseln sehr viele Stressfaktorein auf einen ein, und selbst eine gefestigt scheinende Beziehung wird einer großen Belastungsprobe unterworfen. Den Problemen aus der Heimat läuft man jedenfalls nicht davon. Ein gut zu lesendes Buch, das die USA charakterisiert, ohne sie zu glorifizieren oder zu karikieren. Ein fiktiver Erfahrungsbericht mit Höhen und Tiefen und wirklich gute Unterhaltung, nicht nur für USA-Fans. Vielleicht geht die Geschichte ja irgendwann weiter?

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    • 2
  • Gelungenes Debüt

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    Vucha

    Vucha

    05. October 2016 um 15:45

    Zum Inhalt:Als Jörg Dreieich im Auftrag des Unternehmens, bei dem er angestellt ist, für wenigstens drei Jahre nach Dallas ziehen soll, reagieren viele Freunde der Familie mit Unverständnis und Kopfschütteln.Für Jörg und Kathrin steht jedoch schnell fest, dass sie diesen lang gehegten Traum verwirklichen wollen. Und so reist Kathrin ihrem Ehemann, der sich in Texas um ein Haus, die Anschaffung zweier Wagen, ... kümmert, schon kurze Zeit später mit den drei Kindern hinterher.Doch aller Anfang ist schwer: Jörgs Job spannt ihn sehr ein und der Druck, der auf ihm lastet, ist sehr groß. Derweil hat Kathrin mit ganz anderen Sorgen zu kämpfen: Es müssen Termiten bekämpft werden, eine geeignete Schule für die beiden Jungs und ein Kindergarten für die kleine Leah gefunden werden, Krankheiten überstanden und ein Stinktier aus der heimischen Garage vertrieben werden. Zudem gilt es, einige behördliche Hindernisse zu überwinden: Kathrin braucht einen internationalen Führerschein und auch die Impfpässe der Kinder müssen erst übersetzt werden. Kathrin muss sich im Supermarkt zurecht finden, was nicht nur wegen der Größe der Shoppingmalls eine Herausforderung ist , sondern auch wegen der Vielfalt an Produkten, die zur Auswahl stehen und von denen Kathrin dennoch kaum eines kennt.Zum Glück findet Kathrin recht schnell Anschluss: sie knüpft Kontakte mit ihrer Nachbarin und einigen Müttern an der Schule ihrer Kinder. Und auch der Polizist John Hastings zeigt sich sehr hilfsbereit. Allerdings scheinen er auch noch andere Absichten zu haben und die Ehe der Dreieichs wird auf eine harte Probe gestellt.Meine Meinung:Inke Hamkens legt uns mit diesem Expat-Roman eine humorvolle Schilderung einer Auswanderung vor, in die sie teilweise eigene Erfahrungen einfließen lässt.Als Leser erwischt man sich oft dabei, dass man über das eine oder andere Klischee schmunzeln muss, das sich zu bewahrheiten scheint. Allerdings gibt es auch Moment, in denen man ins Staunen gerät, weil man sich manches doch ganz anderes vorgestellt oder sich nicht in der Form erwartet hätte.Die Anekdoten sind in kurze Kapitel verpackt, was den Lesefluss garantiert. Auch der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass sich das Buch sehr gut lesen lässt.Obwohl sich die Erlebnisse Schlag auf Schlag folgen wirkt die Story nicht konstruiert sondern sehr authentisch. Die Gefühle der Protagonisten sind gut nachvollziehbar: sowohl Jörgs Leistungsdruck auf der Arbeit als auch Kathrins teilweise Einsamkeit und ihre Sehnsüchte werden sehr glaubhaft geschildert.Am Schluss nahm die Beziehung der beiden mitsamt ihrer Probleme mir etwas zu viel Raum ein; die Anekdoten rund um die Auswanderung gerieten ein bisschen in den Hintergrund und das Happy End kam mir dann doch etwas zu plötzlich.Dennoch war die Lektüre dieses Erstlings sehr angenehm und vermittelt vielleicht besser als mancher Auswandererdoku im Fernsehen, wie es Menschen ergehen kann, die ihrer Heimat den Rücken kehren um ihr Glück anderswo zu suchen.

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    • 4
  • Herausforderung Auswanderung mit allen Tücken und auch den schönen Momenten

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    JasminDeal

    JasminDeal

    05. October 2016 um 12:15

    Ein Umzug mit Familie in eine andere Stadt ist ja schon eine Herausforderung, dass ist allerdings ein Kinderspiel, gegen die Auswanderung von Familie Dreieich nach Texas. Bereits auf dem Hinflug beginnt der Auswanderungsstress mit drei Kindern im Gepäck. Die Geschichte ist dabei immer unterhaltsam und nah an dem, was man sich so vorstellt, wenn man an einen derartigen Ortswechsel in ein fremdes Land, mit anderen Sitten und Vorschriften denkt.Die Familie kämpft sowohl mit der andersartigen Bürokratie in Texas, wie der Prüderie, den irrsinnigen Waffengesetzen und riesigen Supermärkten. Jeder ist in seinem Aufgabenbereich gefangen, Missverständnisse entstehen, die Zweisamkeit kommt zu kurz. So kommen Kathrin und Jörg an den Punkt, andem sie und ihre Ehe entweder an der Auswanderung scheitern oder wachsen. Die Geschichte ist druchweg unterhaltsam, mal lustig und mal auch skurril und lässt Mitgefühl für die Dreieichs aufkommen. Bei allen im Buch beschriebenen schönen Momenten und Erfahrungen, bin ich trotzdem froh, erstmal zu bleiben, wo ich bin :-).

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    • 2
  • Dreieichs in Amerika

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    Steffili

    Steffili

    03. October 2016 um 16:01

    Familie Dreieich träumt schon seit jeher von einem Leben im Ausland und nun endlich ist es so weit. Jörg Dreieiech bekommt eine Chance in Dallas und nimmt seine Frau und die drei Kinder mit. Ein großer Wunsch geht in Erfüllung.......und dann wird doch alles ganz anders als erwartet. Kathrin muss sich an die Gepflogenheiten in Amerika gewöhnen und Jörg kämpft auf der Arbeit. Das alles ist sehr heiter geschrieben und lustig verpackt, regt aber hin und wieder auch zum Nachdenken an. Einzig das doch zu sehr glückliche Happy End, hat mich ein wenig gestört.

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    • 2
  • Auswandern für die ganze Familie

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    NiWa

    NiWa

    02. October 2016 um 09:17

    Wenn die Familie Dreieich ans Auswandern denkt, dann aber richtig. Sie wechseln nicht nur einfach das Land sondern entscheiden sich gleich für einen ganz anderen Kontinent. Während ihnen manche Freunde und Bekannte noch den Vogel zeigen, gehen die Dreieichs das Abenteuer Texas an.Es handelt sich um einen Auswanderer-Roman für die ganze Familie. Im Vordergrund stehen die großen und kleinen Unterschiede und etliche Probleme, die die Familie - voran Mama Kathrin - zu bewältigen hat. Aber gleichzeitig erfüllt sich das Ehepaar einen klein gehaltenen Lebenstraum, der im überdimensionierten Texas schon in einen Albtraum führen kann.Die Familie Dreieich wandert also in die USA aus, weil Jörg von seiner Firma nach Texas versetzt wird. Für Protagonistin Kathrin besteht die Herausforderung nun, das Leben der Familie im fremden Umfeld in fahrbare Bahnen zu lenken. Mit viel Humor geht sie das Abenteuer ihrer Familie an, wobei ihr schon auch mal die Tränen kommen, wenn sie die ungeahnten Gefahren ihrer neuen Heimat hautnah erleben darf.Protagonistin Kathrin ist großartig. Mutig, lässig und mit viel Elan geht sie die neuen Herausforderungen des Alltags an und zeigt dem Leser, dass dank Globalisierung zwischen Europäern und Amerikanern kaum Unterschiede bestehen. Außer, wenn man an die Größe der Supermärkte, die Drive-in-Banken und manche Schulvorschriften denkt. Und dann wären da noch die Impfungen, Arztbesuche, und wie ist das mit der Kleidung kleiner Mädchen noch mal? Sind die sozialen Hürden erstmal einigermaßen in Griff, kommen noch die tierischen Gefahren hinzu. Wer es gewohnt ist, sich mit Gelsen und Bienen herumzuschlagen, hat beim ersten Termitenbefall ein richtiges Problem, oder spätestens dann, wenn ein Stinktier in der Garage in Kampfstellung steht. Nicht nur damit, sondern mit viel, viel mehr, schlägt sich Kathrin Tag für Tag herum und fragt sich, ob sie sich in Texas jemals heimisch fühlen wird.Herrlich locker und amüsant ist der Schreibstil der Autorin, die nicht nur die großen und kleinen Unterschiede sondern die Ausnahmesituation „Auswandern“ in zahlreichen witzigen Anekdoten beschreibt und sie wunderbar in die romanhafte Handlung eingliedert. Denn aufgrund der neuen Lebenssituation ergeben sich Probleme, auf die weder die Familie noch das Ehepaar vorbereitet ist. Jeder hat so viel mit sich selbst zutun, dass er den anderen beinah aus den Augen verliert, und dies zu weiteren Problemen u.a. im Eheleben führt. Gerade diesen Aspekt hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut herausgearbeitet. Sie zeigt, dass Auswandern nicht nur eine räumliche Umstellung ist, sondern eben auch Familienstrukturen und gewohnte Rollen betroffen sind, was es zusätzlich zu bewältigen gilt.Weniger gefallen hat mir ein amouröses Abenteuer, das mir zu sehr in den Vordergrund gedrängt und zu ausgeprägt in die Handlung eingeflossen ist. Meiner Meinung nach wurde die Handlung damit etwas in Richtung Chick-lit gebogen, was es eigentlich nicht gebraucht hätte. Jedenfalls hat die Autorin mit „Termiten, Texas, Tornados und wir“ einen unterhaltsamen Auswanderer-Roman geschaffen, der mich nicht nur gut unterhalten sondern tatsächlich auch zum Lachen gebracht hat. Wer das hitzige Texas einmal live erleben will oder schon einmal ans Auswandern gedacht hat, sollte unbedingt Familie Dreieich begleiten, weil es interessant und herrlich amüsant zu lesen ist. 

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    • 13
  • Auswandern ungeschminkt

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    LeseJette

    LeseJette

    28. September 2016 um 12:03

    Das passiert: Jörg und Kathrin Dreieich, Eltern dreier Kinder, bekommen die Möglichkeit vier Jahres als Expats in Amerika zu leben. Gesagt, getan, die Familie nimmt die Chance wahr. Trotz einer längeren Vorbereitungszeit, die die Dreieichs auch nutzen, ist die Auswanderung auf Zeit ein wahrer Kulturschock. Das fängt beim Wetter an, geht weiter mit unterschiedlichen Shopping-Gewohnheiten weiter und hört auch beim Umgang mit den Kindern nicht wirklich auf. Aber nicht nur die äußeren Umstände ändern sich für die Familie komplett, auch das Familiengefüge und die Paarbeziehung von Jörg und Kathrin wird während der Auswanderung auf eine Probe gestellt. So hat Jörg schon im Vorfeld in Dallas gearbeitet und so täglich Kontakt zu Kollegen und Kunden, während Kathrin, wie auch schon in Deutschland, weiterhin zu Hause bleiben und sich um die Kinder kümmern wird. Während Kathrin in Deutschland ein soziales Umfeld hatte und sich in Extremsituationen schnell zu helfen wusste, muss Sie in den USA noch einmal komplett neu anfangen. So gefällt mir das Buch: Spätestens seit den vielen TV-Formaten rund um das Thema Auswandern ist klar: viele Deutsche treibt die Lust auf Neues ins Ausland. Aber auch vieles sieht aus dem sicheren Deutschland betrachtet einfacher aus als sich Land der Träume dann herausstellt. Doch auch gut vorbereitete Auswanderer trifft der Kulturschock oft unerwartet. Inke Hamkens hat es mit ihrem Buch erfolgreich geschafft, die Problematik des Auswanderns sehr realistisch darzustellen. Die Autorin schildert Kathrin und Jörg als ein ganz normales Paar, das deshalb auch mit ganz normalen Problemen zu kämpfen hat. Jörg, der als Auswanderer härter arbeiten muss als in Deutschland und Kathrin, die sich in der neuen Umgebung von ihrem Mann teilweise allein gelassen fühlt und mit ganz anderen Problemen als in Deutschland kämpfen muss. Jeder fühlt sich vom Partner allein gelassen, was dazu führt, dass auf einmal ihre Ehe auf der Kippe steht und damit auch die Frage, wie geht es für die Familie weiter. Dabei ist Kathrin für mich der sympathischere Teil des Paars. Das mag zum einen daran liegen, dass ich mich als Frau solidarisch fühle, aber auch, dass ich Kathrin Ansichten in allen Punkten, die geschildert wurden, teilen kann. So ist sie sich durchaus der Tatsache bewusst, dass auch sie ihre Ecken und Kanten hat und damit Probleme verursacht. Allerdings sieht sie sich nur als ein Teil des Problems, gerade bei Beziehungsproblemen ist es doch so, dass immer zwei beteiligt sind. Dagegen war mir Jörg deutlich unsympathischer, der lange Zeit zu sehr auf sich selbst fokussiert ist und die Schuld für die Beziehungsprobleme bei Kathrin sieht. Erst kurz vor Ende des Romans bekommt Jörg die Kurve. Kann er sich wirklich ändern? Da bin ich dann schon gespannt auf eine Fortsetzung. Neben den Hauptfiguren, werden auch einige andere Figuren eingeführt. Gerade die amerikanischen Freundinnen bedienen auf den ersten Blick wirklich jedes Klischee, das wir Europäer so hegen und pflegen. Schön, dass der Leser im Laufe der Handlung auch immer mal wieder hinter die Kulissen schauen darf. Und so stellt man dann auch schnell fest, dass auch hier nur mit Wasser gekocht wird. Diesen Roman habe ich sehr schnell verschlungen. Nachdem ich sehr schnell in die Handlung gefunden habe, war der flüssige Schreibstil und die Aneinanderreihung vieler Erlebnisse der Grund dafür, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Und auch nach Ende der Lektüre ist der Roman noch lange nicht aus dem Sinn, sondern regt immer noch zum Diskutieren mit Freunden und Bekannten an.

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    • 2
  • Familie Dreieichs neue Heimat Texas

    Termiten, Tornados, Texas und wir
    claudi-1963

    claudi-1963

    26. September 2016 um 20:17

    Familie Dreieich will Deutschland verlassen um eine neue Existenz in den USA in Texas zu beginnen. Jörg Dreieich soll dort für sein deutsches Unternehmen mindestens für vier Jahre den amerikanischen Markt erobern. Und trotz aller Skepsis von Freunden lässt die Familie alles hinter sich und zieht nach Texas. Jörg ist durch die neue Arbeit sehr eingespannt und auch viel unterwegs, während Kathrin sich mit den alltäglichen Problemen alleine auseinander-setzen muss. In Amerika ist doch vieles anders muss sie schnell feststellen und mit viel Humor versucht Kathrin diese Hürden zu meistern. Nicht nur der Führerschein muss neu abgelegt werden, auch mit Termiten, Unwetter, Tornados muss Kathrin oft alleine klar kommen. Die einzige Hilfe bekommt Kathrin von Freundinnen und vom Polizisten John Hastings, der ihr bei der Sicherung des Hauses hilft. Doch ihre Ehe kommt immer mehr ins wanken, zu sehr haben sich beide verändert. Können Jörg und Kathrin dies alles noch irgendwie verhindern?Meine Meinung:Inke Hamkens hat hier ihren Debütroman geschrieben über eine Auswanderungsfamilie, in dem sie hier teilweise ihrer eigenen Erfahrungen mit eingeflochten hat. Aber wer jetzt denkt auswandern ist einfach, der wird von den Erlebnissen der Familie Dreieich eines bessern belehrt. Viele Hindernisse müssen überwunden werden manches ist total anders als in der alten Heimat. Wenn man da als Familie nicht an einem Strang zieht, dann kann so ein Schritt schnell auch einiges kaputt machen. Genau von diesen Problemen, aber auch vom neuen Anfang in einem neuen Land schreibt sie hier. Ich für meinen Teil habe dieses Buch gerne gelesen, aber auch festgestellt Auswandern muss gut überdacht sein. Der Schreibstil war flüssig und teils humorvoll und durch die kurzen Kapitel lässt sich der Roman sehr gut lesen. Einmal angefangen will man ihn kaum mehr aus der Hand legen. Das Cover hat mir durch die Aufmachung sofort gefallen und  neugierig auf dieses Buch gemacht. Ich kann es unbedenklich weiterempfehlen, vor allem auch an Leser die dieses Thema interessiert, von daher 4 von 5 Sterne.

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