Inken Alexander Der schmale Grat der Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Der schmale Grat der Hoffnung“ von Inken Alexander

Mit 32 Jahren erkrankt Inken zum zweiten Mal an Knochenkrebs, einem Ewing Sarkom. Sie ist im fünften Monat schwanger und bereits Mutter eines einjährigen Sohnes. Obwohl sie wegen der Schwangerschaft nicht optimal behandelt werden kann und damit ein hohes Risiko eingeht, will sie das Kind bekommen. Während der darauf folgenden Zeit sind drei Dinge für Inken und ihr ungeborenes Kind entscheidend: Ihr eigener Dickkopf, ein »guter Engel« in Gestalt eines Arztes und ihre Freundin Isabelle, die unerschütterlich an sie glaubt.

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  • Rezension zu "Der schmale Grat der Hoffnung" von Inken Alexander

    Der schmale Grat der Hoffnung
    frauHese

    frauHese

    02. September 2008 um 16:58

    Während ihrer zweiten Schwangerschaft bricht bei Inken das längst besiegt geglaubte Ewing Sarkom wieder aus. Zunächst bricht die Welt zusammen, doch Inken will ihr Kind unbedingt bekommen und setzt alles auf eine Karte Inken ist 32 Jahre alt, als sie zum zweiten Mal an Knochenkrebs erkrankt. Zu diesem Zeitpunkt ist sie im fünften Monat schwanger und bereits Mutter eines einjährigen Sohnes. Obwohl sie wegen der Schwangerschaft nicht optimal behandelt werden kann und damit ein hohes Risiko eingeht, entscheidet sie sich für das Kind. Während der darauf folgenden Zeit sind drei Dinge für Inken und ihr ungeborenes Kind entscheidend: Ihr eigener Dickkopf, ein guter Engel in Gestalt eines Arztes und ihre Freundin Isabelle, die unerschütterlich an sie glaubt.

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