Inken Weiand Alfi, der Chaot

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Inhaltsangabe zu „Alfi, der Chaot“ von Inken Weiand

Alfi ist 13 Jahre alt. Während viele in seinem Alter sich nach einer intakten Familie sehnen, hat Alfi ein ganz anderes Problem: Seine Familie ist zu perfekt.
Schwester: perfekt (schreibt nur Einsen, hat viele Freunde und gewinnt ständig irgendwelche Auszeichnungen).
Mutter: perfekt (kann sogar Handwerken).
Vater: perfekt (naja, perfekt ist übertrieben, aber immerhin Gemeindepastor).
Und Alfi? Nicht perfekt. Aber sowas von gar nicht. Ständig lässt er was fallen, bei Mathe schwirren die Zahlen nur so in seinem Kopf herum, in seiner Klasse ist er Außenseiter, und in der Gemeinde darf er nicht mal im Hintergrundchor mitsingen. Alfi ist sicher: Ich bin ein Loser.
Als seine Mutter ihn für ein Aktivcamp anmeldet, bahnt sich die nächste Vollkatastrophe an. Doch da lernt er den coolen Sascha kennen, der tatsächlich mit ihm befreundet sein will. Und als sein Teenkreis ein Theaterstück einstudiert, entdecken nicht nur die anderen verblüffende Fähigkeiten an der vermeintlichen Obernull!
Witzig-verrückte Unterhaltung für Kids von 10 bis 14. Mit zahlreichen Bildern.

Ein Tagebuch eines Tollpatsches, der dennoch erkennen darf, was in ihm steckt.

— Seelensplitter

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    Alfi, der Chaot

    Seelensplitter

    11. March 2016 um 19:48

    Meine Meinung zum Buch:  Alfi, der Chaot Das peinliche Tagebuch des A.W. Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Unterpunkt findet ihr wie stehts auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Alfi, ein kleiner Tollpatsch hat es gar nicht so leicht in seinem Leben. Dabei stösst er auf die Bibelstelle der Talente, darauf wurde er in einer Predigt gestupst, dadurch hat Alfi ziemlich zu knabbern und fühlt sich immer mehr wie ein Loser.  Die Frage ist: Wird Alfi es schaffen, aus dem Loser sein auszutreten? Und welche Abenteuer muss er wohl dazu bestehen? Wirkung der Geschichte: Die Geschichte wird nicht in einer typischen Geschichtserzählung präsentiert sondern durch ein Tagebuch. Angefangen am 26.2.2014 und es endet am 29.06.2014. Alfi nimmt mich in seine Welt mit. In seine Loser Welt. Das was ihm gar nicht liegt sind Englisch und alle anderen Fächer, nur Deutsch ist sein Fach. Das er im allgemeinen auch noch ein Tollpatsch hat und dadurch ein bisschen an seinem Selbstwertgefühl zu knabbern hat, kommt sehr deutlich vor.  Es wirkt als wäre er der Außenseiter, von seinen Eltern bekommt er nur schimpfe, weil er kurz vorm sitzen bleiben steht, doch dann bekommt er einen Freund und nach und nach entwickelt Alfi trotz der Widrigkeiten Vertrauen in sich und entwickelt sich vom Loser weg. Dabei hilft er seiner Klasse, setzt sich für Menschen ein und letztlich hat er eine Aufgabe vor sich, die ihm zeigt: Wer er ist.  Dabei sind in der Geschichte so einige Bibelstellen versteckt und vor allem die Botschaft: Auch Loser hat Jesus lieb!  Petrus, der Verräter. Jonas, der lieber sich von einem großen Fisch fressen lässt, damit er seiner Aufgabe entfliehen kann. Mose, der nicht den Mut hat zu sprechen. Und es gibt noch so viele andere tolle Beispiele aus der Bibel, und das macht Mut, gerade auch Alfi Mut. Charaktere: Letztlich war für mich nur Alfi richtig griffig. Denn er ist ja auch der Erzähler, und somit lerne ich ihn natürlich auch noch kennen. Nach und nach lerne ich auch die anderen Charaktere im Buch kennen, jedoch eher aus der Ferne als nah. Spannungsbogen: Ein Tagebuch ist ja nicht immer wirklich spannend, denn wer liest gerne die Tagebücher von anderen, doch hier ist es anders, denn dieses Tagebuch lässt mich schmunzeln, mitfühlen, mitempfinden und vor allem staunen, wie Alfi aus seinem düsteren Selbst in das leuchtende Ich sich entwickelt. Pädagogisch:  Hier sind viele gute Ansätze vorhanden, um Kindern klar zu machen, auch wenn gerade nichts so läuft wie du es möchtest, so wirst du dennoch gesehen und bist etwas tolles. Fazit:Ein lustiges und nachdenkenswertes Buch, das klar macht: Jesus liebte auch Loser! Sterne: Ich vergebe 4.

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